2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob und Anerkennung wird oft durch kleine Gesten kommuniziert und nicht immer laut ausgesprochen.
Mir macht die Arbeit Spass und das kommuniziere ich auch nach außen.
Natürlich können Mitarbeiter mit Kindern ihren Urlaub auch in der Ferienzeit nehmen. Arbeitszeiten können vor und nach der Kernarbeitszeit im Gleitzeitmodell variieren.
Obwohl ich den Job nun schon einige Jahre mache, sind da immer wieder Einzelheiten, die ich dazulerne. Das macht ihn für mich interessant.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen wie Deutschland-Jobticket, BAV, Inflationszulage oder das tägliche Heißgetränk am Morgen werden angeboten.
Wir sind ein nachhaltiges Unternehmen, deshalb achten wir aufeinander und auf die Umwelt.
Direkte Kommunikation unter den Kollegen ist im Arbeitsalltag nicht wegzudenken.
Insgesamt sind wir ein junges Team, das sich auch um die Belange der älteren Mitarbeiter und derer, die schon länger im Unternehmen arbeiten, bemüht.
In Konfliktfällen werden schnelle und gute Lösungen gefunden um den Arbeitsalltag zu verbessern. Ziele sind realistisch, werden gut durchdacht und immer in den entsprechenden Abteilungen besprochen.
Jeder Mitarbeiter bekommt die für seine Aufgaben benötigte Technik zur verfügung gestellt. Im Sommer wird jeden Tag ausgiebig gelüftet.
Da wir ein kleines Team sind gibt es in den regelmäßigen Teammeetings die nützlichen Informationen über alle Geschäftsbereiche des Unternehmens.
Das Kollegium ist gemischt und ich finde, dass das unserem Unternehmen gut tut.
Hier gilt die Devise: "Jeder Mitarbeiter wächst an seinen Aufgaben.". Die Arbeitsbelastung für einen Mitarbeiter, der schon länger im Unternehmen ist, ist eine Andere als für einen neuen Mitarbeiter.
Das Potential des Produktes.
Dass man aus Fehlern offensichtlich nicht lernen möchte.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Das Produkt und die Geschäftsführung sind im falschen Jahrzehnt hängen geblieben.
Inkompetente Führungsebene ohne Struktur. Projektmanagement mit Post-its, Fingerpointing immer und überall. Erschreckende Allmachtsphantasien der Managementebene.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Man klammert sich an ein Narrativ.
Man macht sich auf lange Sicht kaputt. Man sollte mental stabil sein und die Arbeit nicht mit nach Hause nehmen.
Keine Chance. Der erlauchte Kreis lässt niemanden aufsteigen. Versprechen über Versprechen und am Ende geht man leer aus.
Hier wird nach Sympathie und Verwandtschaftsgrad entschieden.
Nachhaltigkeit fängt bei den Mitarbeitern an und hört beim Produkt auf. Punkt.
Extreme Situationen führen zu extremem Zusammenhalt.
Boomer bleiben Boomer. Muss ich hier wirklich noch ausführlicher werden? Ich glaube nicht.
Unter aller Kanone. Ein Betriebsrat wäre an dieser Stelle dringend nötig.
Arbeitsschutz? Weitestgehend Fehlanzeige.
Wenn das Mantra zur Gehirnwäsche wird. Seit Jahren steht der Durchbruch bevor. Wieder nicht geschafft? Alle anderen sind Schuld, denn das Management als einzige Konstante kann natürlich nicht schuld sein.
Man schaue sich den Aufbau der "Managementebene" mal genauer an. Zwinkersmiley.
Man setzt planlos die Phantasien der Geschäftsführung um. Am Anfang hat man noch die Kraft zu argumentieren, mit der Zeit resigniert man. So ist es mir ergangen.