Ihr Unternehmen?

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DEPOT 
Leipzig
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Erfahrung ist sehr abhängig von der Filiale

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt 35% Mitarbeiterrabatt, wobei ich die regulären Sales besser finde von den Prozenten (teils 50-70%).
Ab und zu gibt es über die Mitarbeiterapp Sonderrabatte für Mitarbeiter (z.B. 50% auf alles). Über diese App gibt es auch z.B. zu Halloween oder Weihnachten auch tolle Gewinnspiele oder Mitmachaktionen.
Die Umgebung fand ich sehr ansprechend. Wer also Gefallen an Ästhetik/Deko findet, wird hier optisch auf seine Kosten kommen.
Die Anbindung ist meistens auch ganz gut. Manche Filialen sind sehr gut mit dem ÖPNV erreichbar und manche eher solala, aber man kommt trotzdem hin. Falls man zu einer anderen Filiale entsendet wird, gibt es eine Fahrkostenentschädigung.
Die meisten Vorgesetzten, die ich hatte, waren sehr bemüht und es gibt auch tolle Teamevents zu Weihnachten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Erfahrung steht und fällt mit der jeweiligen Filiale. Es gibt Filialen, da war der Umgang sehr freundlich und da ging die Zeit schneller rum als man schauen konnte. Die Aufgaben waren da auch eher abwechslungsreich und Pausen nahm man sich in Absprache mit der anderen Kassenkraft (falls man denn selbst in der Kasse ist).
Dann gibt es aber auch recht toxische Filialen. Der Umgang war sehr unfreundlich, teilweise wie auf einem Schulhof, Pausen mussten strikt nach Pausenplan erfolgen - oder je nachdem, mit wem man arbeitet auch nicht. Wehe, es liegt irgendwo ein Staubkrümel oder die Teller sind nicht millimetergenau übereinander. Man bekommt (als Kassenkraft) eine Aufgabe, bei der die Kasse nicht im Blickwinkel ist, wird aber dann angeschrien, wenn man nicht innerhalb von Sekunden bei der Kasse ist, weil dort ein Kunde steht - es gibt aber wohlgemerkt eine zweite Kassenkraft, die eigentlich auch zuständig ist, aber hinten im Lager Kaffeekränzchen macht - und wird auch gleichzeitig angeschrien, dass die andere Aufgabe nicht erledigt ist. Bisschen schwierig, an zwei Orten zu sein... Egal, wie man etwas macht, macht man es falsch.
Es wird erwartet, schon wesentlich früher als zum Arbeitsbeginn da zu sein (unbezahlt) und natürlich auch länger da zu sein (auch unbezahlt), wenn die Filiale geschlossen werden soll.
Gleichberechtigung ist auch nicht existent. Kinderlose werden nicht gleichberechtigt behandelt, sondern bekommen fast nur Spät- oder Wochenendschichten und noch eine tolle Ansage hinterhergeschmissen.

Ich könnte ein Roman darüber schreiben, wie viel schiefläuft. Die Filiale beim schwedischen Möbelhändler kann ich jedenfalls wärmstens empfehlen.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Image

Karriere/Weiterbildung

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