3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt 35% Mitarbeiterrabatt, wobei ich die regulären Sales besser finde von den Prozenten (teils 50-70%).
Ab und zu gibt es über die Mitarbeiterapp Sonderrabatte für Mitarbeiter (z.B. 50% auf alles). Über diese App gibt es auch z.B. zu Halloween oder Weihnachten auch tolle Gewinnspiele oder Mitmachaktionen.
Die Umgebung fand ich sehr ansprechend. Wer also Gefallen an Ästhetik/Deko findet, wird hier optisch auf seine Kosten kommen.
Die Anbindung ist meistens auch ganz gut. Manche Filialen sind sehr gut mit dem ÖPNV erreichbar und manche eher solala, aber man kommt trotzdem hin. Falls man zu einer anderen Filiale entsendet wird, gibt es eine Fahrkostenentschädigung.
Die meisten Vorgesetzten, die ich hatte, waren sehr bemüht und es gibt auch tolle Teamevents zu Weihnachten.
Die Erfahrung steht und fällt mit der jeweiligen Filiale. Es gibt Filialen, da war der Umgang sehr freundlich und da ging die Zeit schneller rum als man schauen konnte. Die Aufgaben waren da auch eher abwechslungsreich und Pausen nahm man sich in Absprache mit der anderen Kassenkraft (falls man denn selbst in der Kasse ist).
Dann gibt es aber auch recht toxische Filialen. Der Umgang war sehr unfreundlich, teilweise wie auf einem Schulhof, Pausen mussten strikt nach Pausenplan erfolgen - oder je nachdem, mit wem man arbeitet auch nicht. Wehe, es liegt irgendwo ein Staubkrümel oder die Teller sind nicht millimetergenau übereinander. Man bekommt (als Kassenkraft) eine Aufgabe, bei der die Kasse nicht im Blickwinkel ist, wird aber dann angeschrien, wenn man nicht innerhalb von Sekunden bei der Kasse ist, weil dort ein Kunde steht - es gibt aber wohlgemerkt eine zweite Kassenkraft, die eigentlich auch zuständig ist, aber hinten im Lager Kaffeekränzchen macht - und wird auch gleichzeitig angeschrien, dass die andere Aufgabe nicht erledigt ist. Bisschen schwierig, an zwei Orten zu sein... Egal, wie man etwas macht, macht man es falsch.
Es wird erwartet, schon wesentlich früher als zum Arbeitsbeginn da zu sein (unbezahlt) und natürlich auch länger da zu sein (auch unbezahlt), wenn die Filiale geschlossen werden soll.
Gleichberechtigung ist auch nicht existent. Kinderlose werden nicht gleichberechtigt behandelt, sondern bekommen fast nur Spät- oder Wochenendschichten und noch eine tolle Ansage hinterhergeschmissen.
Ich könnte ein Roman darüber schreiben, wie viel schiefläuft. Die Filiale beim schwedischen Möbelhändler kann ich jedenfalls wärmstens empfehlen.
Nichts
Alles
die 25% Mitarbeiter Rabatt
Alles
Da komme ich nie zu Ende,wenn ich Vorschläge machen soll
Betriebklima ist ok, aber die Vorgesetzte kann nichts selbst entscheiden muss immer das Personalmangement fragen.
Mitarbeiter sind alle unzufrieden und Image stimmt nicht mit der Realität überein. Ich werde nie wieder dort arbeiten und bin froh Zeit die Reißleine gezogen zu haben. Für Mütter mag es toll sein, aber ich empfehle es nicht weiter (sollte ich mal gefragt werden) dort nur annähernd zu arbeiten.
Hat man keine Kinder hat man komplett verloren. Habe 2 Monate durchweg nur Mittel-oder Spätdienste gehabt. Sowie 6 Wochenenden hintereinander gearbeite. Mit der Begründung das die anderen ja Kinder haben, deshalb bekommen Sie nur Frühdienste. In meinem Arbeitsvertrag wurde es schriftlich geregelt das es max. 2 WE im MONAT sind. Arbeitszeitplanung war katastrophal, es sind 7 Beschäftigte und 3 gehen gleichzeitig in den Urlaub. Von den 7 waren nur 2 auf 450€ Basis, muss nicht sagen was ich für Stunden gemacht.
Dafür das die Plastiktüten Geld kosten, muss man 90% der Artikel mit Papier einpaken. Ware die nicht verkauft wird oder beim Rabatt nach einer weile nicht verkauft wurde, wird einfach wegeschmissen. Angestellte dürfen es nicht mitnehmen,auch nicht wenn man dafür bezahlen möchte.
Mehr als 1120Std. im Monat ist nix zu machen. Immer alles nur Teilzeit oder 450€ Basis.
Kollegen waren soweit nett aber es gab zwei Kollegen die sich am besten verstanden haben und es einen spüren lassen wenn man unerwünscht ist
Teils freche Antworten, kein Verständnis für andere ausser du hast ein Kind oder es werden Beschwerden runtergespielt oder es wird darüber gelächelt
Es ist ein Durchgangsladen, die Kunde stürmen teilweise durch und das Licht ist zu hell eingestellt. Keine Gutschein oderPaypalkarte möglich.
Wie schon beschrieben alles nur über Chefetage, Teamleiterin hat nichts zu sagen und darf nichts entscheiden.
Für das Geld muss man leistungen erbringen und Aufgaben machen die eigentlich nur Teamleiter/Chefetage gemacht werden sollten. Man soll alles können und wird mit nur 8,84€ abgespeist (Wenn man krank ist bekommt man garkein Geld)
Nein, wie schon beschreiben wenn man keine Kinder hat, ist man derjenige der Schuften darf. Nebenjob wurde vertraglich abgesegnet und wird aber nicht gerne gesehen.
Arbeitsbelastung ist nicht erecht aufgeteilt, habe das Lager komplett selbst umgebaut und umgeräumt. Sonst im Verkaufsraum sind die Aufgaben eher mau, Samsatgs nur für Kunden da sein (was sehr schwiereig ist wenn Kunden da wären, sonst steht man da schon mal 4-8 nur Sinnlos rum). Kundenservice gehört zum Job, da muss ich es nicht jeden Tag auf einen Aufgabenzettel lesen. Es ist sehr langweilig oder man nur zu tun, es gibt kein ausgleich bzw. Balance.