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DesignKis 
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3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine nachhaltige Designagentur

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf das Arbeitspensum an. Je nachdem, wieviel gerade ansteht, ist es mal mehr mal weniger stressig. Es wird aber auch viel gelacht und Spaß gehabt. Also ein normales auf und ab.

Work-Life-Balance

Wenn gerade viel auf einmal zu tun ist, häufen sich die Überstunden an. Es wird aber auch wert darauf gelegt, diese so schnell wie möglich durch einen entsprechenden Freizeitausgleich wieder auf Null zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Es ist wie gesagt eine kleine Agentur mit einer flachen Hierarchie. Aufstiegschancen gibt es, auf Weiterbildung liegt allerdings kein Fokus. Dafür wird einem viel Wissen direkt von erfahrenen Kollegen vermittelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf die Umwelt wird entsprechend der Philosophie geachtet. Es werden Bio-Tee und -Kaffee etc. angeboten. Ausdrucke werden ebenfalls, wenn möglich reduziert. Letzteres hat sich durch das Home-Office drastisch reduziert, da wir hauptsächlich digital arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist super. Auf seine Kollegen kann man sich immer verlassen, dass sie einen unterstützen und aushelfen, wenn es mal brennt.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist meistens respektvoll miteinander und es wird auch gescherzt. Kriselt es doch einmal, gibt es Gespräche auf Augenhöhe, um wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Arbeitsbedingungen

Durch Corona sind wir jetzt alles im Home-Office. Das Büro davor hatte viele geräumige und luftige Räume. Schön lichtdurchflutet dank großer Fenster. Also ein angenehmes Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Immer mal gerne etwas chaotisch, aber bisher hat man trotzdem alles irgendwie hinbekommen. ;)

Interessante Aufgaben

Es ist eine kleine Agentur. Dementsprechend bekommt man relativ verschiedene Aufgaben, auch manchmal welche, die nichts mit Design zu tun haben, sondern schon mehr Richtung Projektmanagement gehen. Es ist auf jeden Fall spannend, bei der Gelegenheit über seinen eigenen Tellerrand zu schauen.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Außen hui, innen pfui.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist ein ständiges auf und ab. Unter den Kollegen herrscht gute Laune, doch sobald die Vorgesetzte im Haus ist oder auch nur das Telefon die Nummer anzeigt, ist die Grundstimmung angespannt. Es gibt keine Ordnung, man kann sich selten auf das Gesagte verlassen, dadurch wird vieles doppelt und dreifach gemacht. Das führt zu gestressten und überbelasteten Mitarbeitern und nicht selten zu Tränen.

Work-Life-Balance

Wer nicht pünktlich 10 vor 9 Uhr da ist wird von "oben" als nicht zuverlässig betrachtet, gleichzeitig kommt man aber auch nicht pünktlich um 18 Uhr aus der Agentur. Manchmal kommen kurz vor Feierabend noch neue Aufgaben rein, die natürlich oberste Priorität haben. Das Pensum ist teilweise gar nicht machbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde darauf geachtet Bioprodukte zu verwenden und den Müll zu trennen. Auf der anderen Seite wurde aber auch alles mögliche doppelt ausgedruckt und viel Essen verschwendet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man nicht gut im eigenständigem Lernen ist, dann bekommt man hier kaum etwas beigebracht.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter sind für einander da, was echt ein Wunder ist, bei sich monatlich wechselnden Mitarbeitern. Dafür bleiben Kontakte meist noch nach Designkis bestehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team bestand nur aus Junior Designer und Praktikanten. Als Unterstützung wurden Freelancer als Senior Designer dazu gebucht.

Vorgesetztenverhalten

Seiten der Führungsebene wird gerne mal täglich die Meinung geändert, sodass keiner genau weiß, was Aufgabe bzw, Priorität ist. Wort gehalten wird auch selten. Das junge Team wird meist ohne richtige Führung allein gelassen und sich dann gewundert, dass ein Projekt nicht so verläuft, wie geplant.

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind okay, doch leider gibt es nicht genug Zeichentablets für alle. Die Arbeitsstühle sind auch nicht wirklich bequem.
In den Trinkflaschen befindet sich teilweise Schimmel und im Kühlschrank sieht es manchmal ähnlich aus.

Kommunikation

Es wird versucht viel zu kommunizieren, durch z.B. regelmäßige Teammeetings, doch die Art und Weise führt nicht zu Resultaten und verbraucht meist nur Zeit, die fürs Projekt fehlt. Aussagen wechseln sich täglich und hinterlassen verwirrte Mitarbeiter. Manchmal wird es auch sehr laut in der Agentur.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt wird gnadenlos ausgenutzt, dass viele Berufseinsteiger noch keine Ahnung vom Marktwert haben. Wer sich vorher nicht richtig informiert wird einfach über den Tisch gezogen.

Gleichberechtigung

Wer nicht von Anfang von der Vorgesetzten gemocht wurde, hatte schlechte Karten. Dann gab es immer wieder die selben langweiligen Aufgaben, während die Anderen designen durften. Dabei wurde auch immer wieder seitens der Geschäftsführung versucht, die Mitarbeiter unter einander auszuspielen.

Interessante Aufgaben

Manche hatten das Glück an interessanten Projekten mitarbeiten zu können.

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Wem sein Leben etwas wert ist, sollte auf DesignKis verzichten!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich von Anfang an unwohl und gestresst. Wenn man einen Fehler macht, oder einmal nicht weiter weiß, spürt man die Genervtheit sofort. Wenn die Vorgesetzte nicht im Hause ist, herrscht Gelassenheit und gute Laune unter den Kollegen. Ist sie allerdings vor Ort, fühlt man sich wie in einem Gefängnis.

Image

Nach Außen präsentiert sich DesignKis einwandfrei. Auch im Bewerbungsgespräch wurde einem ein toller Arbeitsplatz und eine gute Arbeitsatmosphäre versprochen. Wenn man allerdings Teil des Teams wird, ändert es sich schlagartig. Man durchschaut schnell wie der Tagesablauf bei DesignKis ist.

Work-Life-Balance

Es ist etwas besonderes gewesen, einmal pünktlich um 18:00 Uhr die Agentur verlassen zu können. Sonst stehen Überstunden an täglicher Stelle. Teilweise wird verlangt, bis spät in die Nacht und auch am Wochenende zu arbeiten. Wer sich weigert, wird gnadenlos gekündigt oder von Seiten der Geschäftsführung unter Druck gesetzt. Es bereitet einem viel emotionalen Stress, denn das Pensum der zu erledigen Aufgaben ist viel zu hoch.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger liegt das Gehalt beim Mindestlohn wenn man gut verhandelt und Glück hat. Wenn man keine Ahnung von der Rechtslage hat, wird man als bereits ausgebildeter Designer als "Praktikant" mit 450 Euro im Monat abgespeist. Dies ist allerdings illegal und strafbar, doch Recht und Ordnung sind bei DesignKis Fremdwörter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Gedanke nachhaltig zu sein ist sehr lobenswert und wird teilweise in der Agentur auch gelebt, so wird z.B. Bio-Kaffee und Tee für die Mitarbeiter bereitgestellt und Müll getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter wechseln monatlich. Durch das kleine Team lernt man sich allerdings schnell kennen. Die Kollegen sind das einzige, aber wirklich das einzige, wie man den Tag bei DesignKis überstehen konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab im Goßen und Ganzen keine älteren Kollegen. Das Team besteht hauptsächlich aus Junior Designern und Praktikanten.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark verbesserungswürdig. Wer lautstarke und persönlich angreifende Auseinandersetzungen mag, ist bei DesignKis gut aufgehoben. Es wird versucht, von Seiten der Führungsebene Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen und auch vor verletzenden Bemerkungen wird kein Halt gemacht.

Arbeitsbedingungen

Generell herrscht Unordnung in den Arbeitsräumen. Lose Blätter fliegen überall herum und Unterlagen muss man sich eigenständig zusammensuchen. Trinkflaschen sind teilweise von innen verschimmelt.

Kommunikation

Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Auf gesagtes kann man sich nicht verlassen, da es am nächsten Tag ganz anders wiedergegeben wird und eine ordentliche Einarbeitung gibt es auch nicht.

Gleichberechtigung

Man wurde von Seiten der Führungsebene entweder gemocht oder nicht. Dies wirkte sich auch auf das Verhalten aus, wenn man mal einen Fehler begangen haben sollte. Einige hatten Glück, schöne und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen. Andere mussten wiederum Tag für Tag immer die gleichen, langweiligen Aufgaben für teilweise 8 Stunden erledigen oder wurden als Putzfrau eingesetzt.

Interessante Aufgaben

Es gab einige interessante Projekte in denen man kreativ sein konnte.

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