18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme, kollegiale Arbeitsatmosphäre
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams. Jede:r steht hinter der Marke DETAIL. Man zeigt sich offen und hat viel Vertrauen in Vorschläge von Mitarbeitenden.
DETAIL ist noch sehr von Print-Timings und -Prozessen geprägt. Es wird gerade sehr hart daran gearbeitet dies umzustellen. An der ein oder anderen Stelle sollte dies aber etwas beschleunigt werden. Auch wenn dies nicht jedem gefallen wird….
Mikromanagement muss abgeschafft und die neue, sehr vielversprechende!! Roadmap konsequent und mutig verfolgt werden!
DETAIL hat ein sehr gutes Image am Markt!
Durch Zeiterfassung gehen keine Überstunden verloren, wenn sie doch mal anfallen. Durch gute, vorausschauende Planung ist das aber eher selten.
Durch flache Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten, was den Titel betrifft, natürlich begrenzt. Nicht aber in der Übernahme von Verantwortung oder von neuen Tätigkeiten/ Projekten.
Natürlich gibt es IMMER Firmen die besser zahlen. Ich finde die Bezahlung fair und der Branche angemessen.
Innerhalb der Teams gut. An der interdisziplinären Zusammenarbeit wird gearbeitet. Eine Verbesserung ist schon deutlich zu spüren! Durch gemeinsame Events, eine bessere interne Projektzusammensetzung und die Förderung von Austausch untereinander.
Fair und konstruktiv.
Die Büros sind in Ordnung. Die IT Infrastruktur ist nicht die Neueste, funktioniert aber zuverlässig und es gibt direkt sehr netten Support, wenn benötigt. Wenn benötigt und gerechtfertigt, dann bekommt man auch spezielle Lizenzen und Lösungen.
Man kann natürlich nicht immer alles an alle kommunizieren, aber ich hatte immer das Gefühl, dass die wichtigsten Informationen immer die erreichen, die es betrifft. Zur richtigen Zeit.
Mitdenken, gestalten, verbessern, anpacken…. Alles erwünscht! Wer aus einem fancy Arbeitsumfeld zu DETAIL stößt, der wird feststellen, dass es auch noch Basisarbeit zu tun gibt.
Die Mischung macht es spannend!
Ich habe selten ein Unternehmen gesehen, in dem solches Silodenken herrschte.
Zwischen den Abteilungen herrscht das Motto: "Jeder gegen jeden"
Keine Dokumentationen, keine durchdachten Entscheidungen
Der Wille zur Transformation
Innerhalb des Teams herrscht eine sehr gute Stimmung, man hilft und unterstützt sich gegenseitig, der Chef ist immer ansprechbar und steht hinter seinen Mitarbeitern. Die Stimmung zwischen den Teams war in der Vergangenheit nicht besonders gut. Um das zu verbessern wird aktiv an der Kommunikation und der teamübergreifenden Integration gearbeitet.
Trotz hohem Arbeitsaufkommen ist flexibles Arbeiten immer möglich, sei es aus dem HomeOffice heraus oder die Arbeitszeiten betreffend.
Durch flache Hierachien gibt es weniger Karrierechancen als in Großunternehmen, aber gute Leistung wird gesehen, erwähnt und honoriert.
Faire Bezahlung
Das Umweltbewusstsein innerhalb des Büros ist noch ausbaufähig.
Ist innerhalb des Teams super. Aber auch der Zusammenhalt zwischen den Teams wird seit neuestem durch Firmenevents gestärkt.
Regelmäßige Feedbackgespräche, gute Informationsfluss, ein offenes Ohr bei zu hohem Workload
Technisch voll ausgestattetes Arbeitsplatz
Innerhalb des Teams durch regelmäßige Meetings gut. Auch Teamübergreifend wird durch JourFix-Termine die Kommunikation stetig verbessert aber natürlich bleibt immer noch etwas auf der Strecke.
Hier kann ich nur für mich persönlich sprechen: durch die digitale Transformation entstehen viele neue Aufgabenfelder, die ich selbstständig erarbeiten und einführen darf. Insofern lernt man immer etwas neues dazu und es wird nicht langweilig.
Der Weg der digitalen und kulturellen Transformation wird konsequent beschritten, die älteren Einträge auf dieser Plattform kann ich für heute nicht unterschreiben. Die neue Führung bringt neuen Wind ins Unternehmen.
Parkplatzsituation manchmal schwierig
Aufbruchstimmung im Team, vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Enorm starke Brand im Zielgruppenumfeld.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home-Office-Möglichkeiten
Bedingt durch die Größe (MIttelstandsunternehmen) eingeschränkte Zahl an Wegen (verglichen mit Konzernen), aber Weiterbildungen und Beförderungen durch Einsatz für jeden erreichbar.
Faire Konditionen im mittelständischen Umfeld, wenn natürlich auch nicht mit Großkonzernen vergleichbar,
Gerät zunehmend in den Fokus, der Weg zur mehr grüner Nachhaltigkeit (z.B. nachhaltige Versandverpackungen für die Magazine) wird schon beschritten.
Innerhalb des Teams 5 Sterne, fachübergreifend wächst das noch zusammen.
Neue Führung setzt großen Wert auf kulturellen Wandel, statt steiler Hierarchien wird Eigeninitiatve und Verantwortungsbewußtsein gefördert.
Betriebsrat und Betriebsvereinbarungen, Überstundenausgleich, Ausstattung mit mehr höhenverstellbaren Tischen wäre noch gut
Alte Silos werden aufgebrochen, die übergreifende Kommunikation wird stetig besser.
Die digitale und kulturelle Transformation bringen viele neue Aufgabenfelder und Herausforderungen ins Team.
Die (im Rahmen) flexibel angesetzten Arbeitszeiten, so dass individuell auf Änderungen im Stundenplan oder zu Klausurenphasen eingegangen werden konnte und das vor allem das Verhältnis zu den Kolleg:innen und Vorgesetzten. Weiterbildung und Sammeln erster Berufserfahrungen wird von allen Seiten unterstützt
Die Atmosphäre in meiner Abteilung war stets angenehm, Kritik wurde auf sachlicher Ebene geäußert, viel Lob - sehr angenehme Atmosphäre. Seit dem Wechsel in der Führungsebene ist die Stimmung deutlich besser
Es wurde zwar erwartet selbst ständig verfügbar zu sein, aber auch flexibel auf Bedürfnisse eingegangen - Arbeitszeiten waren nicht in Stein gemeißelt
viele Möglichkeiten den Arbeitsalltag kennen zu lernen, gerade in der Position als Werkstudentin super Möglichkeiten. Alle Fragen werden beantwortet, man kann in alle Bereiche Einblicke gewinnen
Team arbeitet gut zusammen
Stets auf Augenhöhe
Super Ausstattung - hybrides/Arbeiten im Homeoffice gar kein Problem
Kommunikation innerhalb des Teams gut, neue Führungsebene - seitdem hat sich einiges zum Positiven verändert. Wie in jedem Unternehmen könnten jedoch Dinge insgesamt noch besser kommuniziert werden
Für Werkstudent:innen relativ durchschnittlich angesetzt
Klassische Werkstudententätigkeiten, aber auch viel Verantwortung und große Projekte übertragen bekommen, super Praxis-Ergänzung zu den Inhalten des Studiums
Bedrückend. Jeder hofft, dass der Aktionismus zur Umsatzsteigerung nicht seine Abteilung trifft
Die Marke ist immer noch sehr gut angesehen
Das Nichtvorhandensein eines Privatlebens gilt als selbstverständlich
Weder Karriere noch Weiterbildung möglich
Keine Sozialleistungen
Keine Sozialveantwortung vorhanden. Keine langfristige Unternehmensstrategie, es geht nur darum, die Unternehmenszahlen kurzfristig gut aussehen zu lassen
Dort wo es noch Teamarbeit gibt, unterstützt man sich. Generell aber eher jeder gegen jeden.
Niveau eines Abhängigkeitsverhältnisses
Schuldzuweisungen anstelle von konstruktiver Kritik oder gemeinsamer Strategieentwicklung
Um Kosten zu drücken wird an Platz und sogar an Reinigung gespart
Seitens des Managements: keine Kommunikation oder exzessive Monologe - nichts davon ist motivierend oder zielführend
Kommt auf die Abteilung an
Austausch mit vielen Unternehmen der Bauindustrie
Wenn man ein gutes Team erwischt hat, dann ist alles in Ordnung. Hat man dies nicht und evtl. noch den Unmut der Führung auf sich gezogen, weil man ein selbstständig denkender Mensch ist und die teilweise absurden Entscheidungen der GL in Frage stellt, sollte man ein sehr dickes Fell haben. Bedenken äußern auf Grundlage von vorhandenen Tatsachen ist nicht gewünscht. Ja-Sager haben es hier sehr einfach und sind willkommen.
Nach Außen hin ist die DEATIL sicherlich noch ein sehr guter Name und das ist ihr Glück. Intern brodelt es gewaltig und wer eine andere Möglichkeit hat geht. Leider wird hier ein Verlag mit viel Potential durch die misserable Führungspolitik gegen die Wand gefahren.
Wenn man Glück hat sind die Arbeitszeiten relativ flexibel. Positionsabhängig kann es dennoch sein, dass auf die Arbeitzeiten einzelner Mitarbeiter keine Rücksicht genommen wird und eine ständige Verfügbarkeit vorrausgesetzt ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Eine Weiterentwicklung wird in den einzelnen Mitarbeitergesprächen in Aussicht gestellt, allerdings kommt es nie dazu. Dafür ist kein Geld vorhanden. Leitungspositionen werden nach dem Kriterium Sympathie vergeben und erinnern eher an Vetternwirtschaft, ganz nach dem Motto: Wem schulde ich noch einen Gefallen. Das führt dazu, dass leider oft nicht die Qualifiziertesten an der Spitze stehen.
Wer bei einem Verlagshaus eine gute Bezahlung erwartet, ist hier definitiv an der falschen Adresse. Gehaltserhöhungen oder einfach nur eine Inflationsangleichung des Gehalts? Fehlanzeige. Wird doch ständig darauf verwiesen, dass man sich das im Moment nicht leisten können. Bei Mehrarbeit solle man sich dennoch solidarisch mit dem Unternehmen zeigen und auf bessere Zeiten hoffen. Wann diese im Hinblick auf die Gehaltserhöhung der Mitarbeiter ist, man weiß es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung, in der man arbeitet. Grundsätzlich ist jeder aber sich selbst am nächsten und schaut, dass er bei der GL gut dasteht. In Meetings kann es oftmals sehr hitzig zugehen und der Umgangston ist entsprechend.
Auch hier leider wieder stark abhängig der einzelnen Vorgesetzten. Dennoch sind auch sie oft machtlos und müssen sich den Vorstellungen und Wünschen der GL fügen.
Technik aus dem letzten Jahrhundert. Einen zweiten Bildschirm für den Arbeitsplatz gibt es nicht. Homeoffice war bis vor kurzem nur in äußersten Notfällen erlaubt. Durch die Homeoffice-Regelung für alle Mitarbeiter während Corona fühlt man sich, als hätte man das Rad neu erfunden und als wäre man die Speerspitze der Digitalisierung.
Die Mitarbeiter werden mehr schlecht als recht informiert. Es wurden Mitarbeiterversammlungen eingeführt, um das Gefühl zu vermitteln, die Mitarbeiter zu informieren und mit einzubeziehen. Hier wird ständig propagiert, wie toll und gut alles läuft und man der Marktführer ist: Davon ist allerdings bei Gehaltsverhandlungen, Investitionen oder sonstigem nichts mehr zu hören.
Interessante Aufgaben sind die, die Geld bringen. Den einzelnen Produkten und Projekten wird keine Zeit gegeben, sich zu entwickeln. Im Wochentakt gibt es neue abstruse Ideen, wie möglichst schnell viel Geld generiert werden kann. Diese Ideen werden dann den kleinen Mitarbeitern übergestülpt, unabhängig davon, ob Know-How oder Kapazität für den neuen Verkaufsschlager vorhanden ist.
- Einzelne Mitarbeiter sind sehr freundlich
Nahezu alles: siehe Detailbeschreibungen
- die ständige Angst vor dem Ende des Unternehmens und damit dem Verlust des Jobs ist unerträglich
- Geld in gute Mitarbeiter investieren (Leute, die wirklich wissen, was Verlagswesen und Medienmanagement sowie Digitalisierung heute bedeuten)
- Viele der alten Riege an Mitarbeitern per Abfindung vom Unternehmen lösen
- Radikale Digitalisierung (bitte nur von Profis)
- GF daran hindern sich einzumischen
- Employer branding- & teambuilding-Maßnahmen starten
- Endlich mal investieren !!!
Es kennen sich noch nicht mal die einzelnen Mitarbeiter untereinander.
Egal in welchen Bereich man blickt: das Image aller Magazintitel hat stark unter der Detail Business Information GmbH und den meist schlechten GFs der letzten Jahre, gelitten. Wer sich mal die Anzeigenentwicklung der letzten Jahre ansieht, merkt schnell, dass da etwas nicht stimmt. Redaktionell ist das Unternehmen leider durch die Bank durch nicht gut aufgestellt. Der andauernde Sparzwang und die Realitätsferne lassen es eben nicht zu gut Mitarbeiter zu gewinnen und dann auch zu halten.
Je nach Führungskraft kann die work-life-balance ok sein. Vom Unternehmen selbst werden aber keine Vorstöße in diese Richtung gesetzt.
Gefühlt trägt jeder den Titel Projektleiter und Chef vom Dienst. Mit vermeintlich tollen Titeln sollen die nicht vorhandenen Weiterbildungsmaßnahmen überschattet werden. Wirklich Karriere kann niemand machen.
Beides stark unterdurchschnittlich. Verhandlungschancen gibt es auch kaum. Die Personalabteilung (eine Mitarbeiterin, deren eigentlicher Job Assistenz der GF ist) stellt sich auch in Verhandlungen regelmäßig aktiv gegen Mitarbeiter.
Nicht vorhanden. Leider und obwohl viele Mitarbeiter wert darauf legen, sind Inlandsflüge normal und das einzig geltende Credo ist: je günstiger, desto besser.
Die stetige Angst vor Kündigungen und dem Ende des Unternehmens, sorgt auch unter vielen Kollegen für massive Probleme.
Vordergründig meistens gut. Hintenrum wird in Leitungsrunden und Gesprächen mit GF und Vorgesetzten schon stark gelästert. Das beeinflusst natürlich die Grundstimmung.
Einige der Abteilungsleiter verhalten sich angemessen. Vor allem aber die Geschäftsführung micromanaged und übergeht seine Führungskräfte . Außerdem kann man sich in diesem Unternehmen auf keine Aussage von Vorgesetzten verlassen, weil die grundsätzliche Strategie (falls es denn überhaupt mal eine gibt) täglich geändert wird und je nach Lust, Laune und Befindlichkeit der GF entschieden wird. Jeder ist sich selbst der nächste.
Die technische Ausstattung ist sehr schlecht. Eine moderne Arbeitsumgebung wird aktiv bekämpft.
Der Flurfunk funktioniert, wenn man die richtige. Leute kennt, sehr gut. Die Kommunikation mit der GF, Personalabteilung und vielen anderen wichtigen Stellen liegt normalerweise brach.
Bis vor kurzem wurden Frauen im Unternehmen ungerechtfertigter Weise deutlich bevorzugt. Mit einem erneuten GF Wechsel änderte sich das nun und es wird nur noch nach Sympathie anstatt nach Fähigkeiten entschieden.
Nachdem Mitarbeiter, die wirklich nachweisbare Ahnung von Digitalisierung haben regelmäßig das Unternehmen verlassen und von Mitarbeitern ersetzt werden, die als Freundschaftsdienst, aus der Investorengruppe stammen und leider nicht wissen was Digitalisierung bedeutet, bleibt das Ganze Thema auf der Strecke. Dadurch dreht man sich immer mehr im selben Sumpf ohne Ideen reduziert sich der Umsatz Jahr für Jahr massiv. Unattraktiver kann es kaum gehen.
Es wird sehr akribisch versucht, allen deutschen Arbeitgeberrichtlinien zu entsprechen.
Keine Flexibilität ( fixe Wochenstunden mit Stempeluhr)
Kein Mitarbeitervertrauen ( kein Home Office außer in Ausnahmesituationen)
Keinerlei Teamzusammenhalt ( jeder kämpft für sich, da jeder weiß, dass die nächste Einsparung der Firma der eigene Arbeitsplatz sein könnte, keine Teamaktivitäten oder After-Work Events)
Keinerlei Passion für die Arbeit
Keine Zukunftsperspektive ( nach mehr als zwei Jahren keinerlei Beförderung trotz tadelloser Leistungen)
Extreme Sparmaßnahmen, die die Arbeit teilweise einschränken / unmöglich machen
Kontinuierliche leere Versprechungen vom Management
Sämtliche, sehr offensichtliche Verbesserungsvorschläge für den zukunftsorientierten Erfolg der Firma, werden aufgrund der Investoren missachtet, Es ist sehr offensichtlich, dass das Ziel einzig und allein ist, so viel Geld wie möglich aus der Firma zu pressen, bevor sie weiterverkauft wird. Das macht es unmöglich, Probleme zu beseitigen und neue Ideen richtig umzusetzen. Kreativität ist hier fehl am Platz. Ein stumpfes 9-5 Arbeiten ohne Hinterfragen wird hier großgeschrieben.
Jeder ist ein Einzelkämpfer. Keine After-Work Events. Keine Team-Building Events.
Die Firma hat kein gutes Image mehr. Es ist bekannt, dass Geld und Profit an aller erster Stelle stehen.
Typisches 9-5. Gegen 5 Uhr gehen alle nach Hause.
Keinerlei Weiterbildungen wurden finanziert oder vorgeschlagen.
Es wird gespart, wo gespart werden kann. Neues Personal wird gewollt auf Junior / Ausbildungsstellen gesetzt, um ein niedrigeres Gehalt zu rechtfertigen. Von Gehaltserhöhung auch nach 2 Jahren keine Rede, selbst nach ausschließlich positivem Performance-Feedback.
Alles Investoren-getrieben. Sämtliche Business-Logik wird aus dem Fenster geschmissen, wenn die Investoren Geld sparen können.
Keinerlei Transparenz von Management zu Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.