5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagement und Eigenitiative werden gefordert und gefördert. Top Kollegen, Work-Live-Balance gut, arbeitsvertragliche Dinge fair und zuverlässig.
Prozesse und Systemlandschaft relativ komplex, dadurch manchmal Zuständigkeiten nicht 100%ig klar.
Prozesse und Systemlandschaft relativ komplex, da ist noch Optimierungspotenzial.
Insgesamt gutes Arbeitsklima.
Arbeitsvertragliche Arbeitszeiten sollen eingehalten werden. Urlaubsanträge werden i.d.R. ohne Probleme freigegeben.
Flache Hierarchien.
Top Kollegen, Top Zusammenhalt.
Grds. offen und fair.
Arbeitsmittel relativ aktuell und gut, Räumlichkeiten vor Ort verbesserungswürdig.
Bilateral in Ordnung, multilateral noch Luft nach oben.
Sehr vielfältig. Eigeninitiative gewünscht und begrüßt.
Die offene Kommunikation finde ich außergewöhnlich und gut. Die Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Arbeitsalltages finde ich ebenfalls gut. Eigeninitiative ist notwendig und erwünscht.
Wie beschrieben, hat man sehr viel Freiraum, was die Gestaltung des Arbeitsplatzes angeht. So toll das auch ist, bringt es Nachteile mit sich. Die Systemlandschaft ist sehr kleinteilig und individuell. Der eine nutzt viel zu wenige die Erkenntnisse, Werkzeuge und Erfahrungen des Anderen.
Natürlich kann man immer etwas verbessern. Ich bin jedoch rundum zufrieden.
Es wird sehr offen über alles gesprochen. Es gibt kurze Dienstwege und flache Hierarchien. Zu jeder Zeit kann man mit Vorgesetzten über Probleme reden und Entscheidungen beeinflussen. Es wird ein hohes Maß an Eigeninitiative erwartet und man darf/muss eigene Entscheidungen treffen. Dabei steht der Vorgesetzte hinter einem.
Wird zu wenig dran gearbeitet. Die Vorzüge der Firma werden zu wenig hervorgehoben. Negative Punkte werden ohne Kommentar hingenommen.
Wie in allen mittelständischen Unternehmen trägt die eigene Arbeitskraft merklich zum Erfolg der Firma bei. Von mir wurde noch nie Mehrarbeit verlangt. Jeder Urlaub wurde mir ohne Kommentar genehmigt, auch kurzfristig. Wenn man mit Vorgesetzten und Kollegen redet, kann man fast alles auf dem kleinen Dienstweg regeln. Die Arbeitszeiten kann man frei wählen, solange man in den Kernzeiten erreichbar ist.
In Absprache sind Weiterbildungen, die sich auf sein Tätigkeitsgebiet beziehen, machbar. Es kommt niemand auf einen zu und fragt, ob man sich weiterbilden möchte. Man muss sich selber darum kümmern.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, da ich das bekomme, was ich ausgehandelt habe. Das Gehalt wird absolut pünktlich gezahlt.
Im Rahmen des Möglichen wird auf Umweltschutz geachtet.
Bei knapp 60 Angestellten gibt es fast jeden Typ von Kollegen, daher kann ich kein allgemein gültiges Urteil abgeben. Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, sind absolut korrekt und offen. Corona hat die Arbeitsumgebung vollkommen verändert. Der Flurfunk existiert momentan nicht, da fast alle im Home-Office arbeiten. Damit man dennoch gut kommunizieren kann, wurde sehr kurzfristig entsprechende Software eingeführt.
Es werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen neu eingestellt. Der respektvolle Umgang ist selbstverständlich, egal wie alt man ist.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und gewünscht. Über Entscheidungen kann man stets mit dem Vorgesetzten reden. Man muss sich dafür natürlich aufraffen und ebenfalls offen auf den Vorgesetzten zugehen.
Jeder hat einen eigenen, festen Arbeitsplatz. Es sitzen auch nicht zu viele Kollegen in einem Büroraum. Die technische Ausstattung ist gut. Home-Office ist in Corona-Zeiten jederzeit möglich, auch zu 100%.
Über Ergebnisse und Ziele wird regelmäßig in dafür angesetzte Meetings informiert. Man kann auch zu jeder Zeit mit Fragen zum Vorgesetzten oder Geschäftsführer gehen.
Mir ist nicht bekannt, dass zwischen Frauen und Männern unterschieden wird.
Wie interessant die Arbeit ist, hat man selbst in der Hand. Wenn man entsprechende Eigeninitiative zeigt, kann man innovative Ideen einbringen und umsetzen. Es liegt bei einem selbst.
Das Unternehmen sollte sich perspektivische Ziele setzen, damit die Mitarbeiter wissen, wo das Unternehmen in 3-5 Jahren stehen soll.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre nicht schlecht. Aber es häufen sich Tage, an denen man den meisten Mitarbeitern anmerkt, wie demotiviert sie sind. Und zunehmend herrscht ein Klima des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitern.
Der Verlag hat keinen besonders guten Ruf.
Homeoffice, Gleitzeit und Co. wird von der Geschäftsführung je nach Mitarbeiter sehr unterschiedlich gehandhabt. Für die meisten Mitarbeiter passt es zwar, viele Mitarbeiter empfinden das aber als ungerecht.
Große Sprünge (auch Gehaltssprünge) nach oben sind eher die Ausnahme. Es gibt kein Weiterbildungskonzept. Mitarbeiter müssen sich selbst um Weiterbildungen kümmern und den Weiterbildungsbedarf genau begründen.
Für die Branche durchschnittlich.
spielt überhaupt keine Rolle
Das große Plus. Die Kollegen sind wirklich in Ordnung.
Hier hält selten jemand bis zur Rente durch. Deswegen kann man dazu nicht viel sagen.
Manchmal ist man sprachlos, weil hier Anspruch und Realität teilweise extrem auseinanderklaffen. Das Ergebnis sind viele demotivierte Mitarbeiter und entsprechend viele Kündigungen.
Die Teppichböden hätten schon vor 10 Jahren erneuert werden müssen. Bei der Reinigung von Büros, Küchen und Toiletten ist auch noch viel Luft nach oben. Wie es riecht und wie laut es ist, hängt stark davon ab, in welchem Büro man arbeitet.
Von oben nach unten wird so gut wie gar nicht kommuniziert. Die Kommunikation unter den Kollegen ist aber meist ganz gut.
This is a man's world!
In der letzten Zeit kaum noch Projekte, wenig Innovation und entsprechend viel Routine. Da ist viel Luft nach oben. Kurzfristiger Umsatz geht meist vor langfristigen Zielen und Projekten.
In der Regel gut, ist zu Zeiten aber zu sehr von Launen der Leitung abhängig.
Muss man sich nehmen.
Kein Karrieresprungbrett.
Wichtig ist, was am Anfang ausgehandelt wurde.
Ist kein Thema.
In großen Teilen sehr nette Kollegen.
In Teilen der Führung ist die Devise "immer schön unbestimmt bleiben". Wer nichts entscheidet, macht auch keine Fehler. Da das aber längst nicht auf alle Vorgesetzten zutrifft, noch über dem Strich.
Die Räumlichkeiten könnte mal einen neuen Anstrich und frische Auslegeware gebrauchen.
Ist eine Illusion - das ist aber andernorts genau so.
Nicht eine Frau in Führungsposition.
Das ist natürlich ein Vorteil, der teilweise nicht vorhandenen Führung - man kann sich selbst interessante Aufgaben geben.
Die Geschäftsführung achtet zu wenig auf die Mitarbeiter / Den Mitarbeitern wird grundsätzlich misstraut (daher auch kein HO)
Keine
Verlag wird durch die Strategie der Geschäftsführung immer mehr zum Ramsch-Verlag
Wenig Druck, wenig Überstunden. Genaue Arbeitszeiterfassung
Gehalt im Durchschnitt. Verhalten bei Gehaltsverhandlungen unangenehm
Wirklich gut
Altersdurchschnitt generell eher recht hoch
Schlecht. Keine Transparenz, GF schiebt viel Verantwortung von sich, Einschleimen wird belohnt
Alte Technik, Büroräume ok.
Kommunikations erfolgt konsequent von oben nach unten
Keine Frau in der GF
Wenn man sie sich sucht...