12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist einerseits die Internationalität der Kollegen, wodurch es eine Vielzahl an Sichtweisen zu Problemen und deren Lösung gibt.
Es scheint immer eine allgemeine Offenheit im Unternehmen zu herrschen.
Negativ erscheinen das Fehlen klarer und definierter Zielsetzungen seitens der Geschäftsführung / Senior Management, damit zusammenhängend die Kommunikation sowie Beförderungen über alle Management-Ebenen hinweg, die keinem Standard folgen, sondern scheinbar mehr Willkür sind.
In vielen Bereichen geht das Unternehmen durchaus den Weg des geringsten Widerstandes.
Bei Umfragen im Intranet werden mehrheitlich lediglich Ergebnisse kommuniziert, die intern eine positive Darstellung des Unternehmens bzw. seines Managements ermöglichen.
Fachkräften die Möglichkeit geben, sich intern auf Führungsrollen zu bewerben, wenn allem Anschein nach nach einer solchen Kraft gesucht wird. Zusätzlich Führungskräfte nach Standards auswählen und den Prozess für das Team transparent gestalten, damit nicht urplötzlich und zum Unmut vieler Kollegen befördert wird, wenn häufig elementare Fähigkeiten (Motivation für die Rolle / Führungsfähigkeit / persönliche/charakterliche Eignung) fehlen.
Unternehmensziele mit den unteren Ebenen teilen und nicht bloß Mottos (Mind over matter / Project One / #growgrowgrow) durch den Äther zu blasen. Ein Motto ist sicherlich schön und gut, wenn aber die Kollegen, die das Geld verdienen oder verwaltungstechnisch den Laden zusammenhalten, nicht wissen, z.B. wieviel Wachstum in welcher Zeit in welchen Bereichen angepeilt ist, verliert man mittel- bis langfristig seine Angestellten. Die Fluktuation ist in einigen Bereichen sicherlich auch daher höher als sie es sein müsste. Viele lang gediente Kollegen höheren Alters, aber dem gegenüber stehen auch viele jüngere Kollegen, die für sich keine langfristige Zukunft im Unternehmen sehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen okay. Die meisten Kollegen haben unter einander einen angenehmen Umgang. In meinem Bereich ist, vom typischen Flurfunk abgesehen, niemand von hinten erdolcht worden. Seitens der Führungsebene ist dies teilweise anders: Man ist sehr erpicht darauf, von einem familiengeführten Unternehmen zu sprechen, letztlich bleibt ein Großteil der Kollegen aber dann doch eine (Corporate-)Nummer.
Durch die Möglichkeit des (Teil-)Remote-Arbeitens können auch tagsüber persönliche Termine wahrgenommen werden.
Ich hatte modernes Equipment (Laptop, iPhone, höhenverstellbarer Schreibtisch, Ergo-Bürostuhl) als Ausstattung im Büro.
Eine lizenzierte Web-Applikation ermöglicht das schauen einer Vielzahl von Videos zu Weiterbildungszwecken. Allerdings gibt es weder seitens der HR noch der Führungsebene ein tatsächliches Angebot wie zusammengestellte Pakete, um bspw. bestimmte Funktionen im Unternehmen erreichen zu können. Tatsächlich wird die Plattform eigentlich ausschließlich dazu genutzt, um intern jährlich wiederkehrende Videos zum Thema Anti-Bribery, Compliance und Co. für alle Kollegen zur verpflichteten Ansicht bereit zu stellen.
Bis ca. 2020 konnte man durchaus auch externe Weiterbildungen z.B. für Prince 2 bekommen. Danach wurde des Thema entweder direkt begraben oder mit einem Kostenübernahmevertrag gewedelt. Investitionen und Vertrauen in die eigenen Leute und damit die eigene Zukunft sieht anders aus.
Seit ein bis zwei Jahren finden endlich verbindliche Gespräche zwischen Führungs- und Fachkraft statt, allerdings ausschließlich top-down. Das Wirken der Führungskraft wird durch das Team nicht bewertet.
Viele Führungskräfte wirken plan- und ideenlos. Sie waren wohl mal gute bis sehr gute Fachkräfte, deren Eignung zur Führungskraft nicht geprüft wurde. Daher stagniert es in vielen Bereichen.
Bis zur mittleren Führungsebene kann man mit Glück/Zufall, harter Arbeit und/oder Show Off sicherlich kommen. Darüber hinaus müsste man im Grunde zum Kreis der Eignerfamilie gehören.
Das Unternehmen setzt sich nach außen hin gerne für Gleichberechtigung ein und gründet ein firmeninternes Frauennetzwerk. Dieses konterkariert das Unternehmen dann aber wiederum, in dem ein Mitglied aus der obersten Riege liiert ist mit einer mittleren Führungskraft aus dem Ops-Bereich und diese Kraft in kurzer Zeit bis ins Senior Management aufsteigt. Dies hinterlässt zumindest einmal ein "Geschmäckle"; insbesondere, wenn man sich gerne mit einem Thema wie dem Code of Conduct schmückt.
deugro wird gerne als Familienunternehmen präsentiert, ist in der Branche aber auch bekannt als Firma, die gerne verbrannte Erde hinterlässt; insbesondere im Umgang mit (Ex-)Angestellten (siehe Einleitung).
Das Vertrauen was einem geschenkt wird um selbstständig zu arbeiten. Kein Mikro-Managing und Rechtfertigung wieso man was genau wie und warum macht.
Manche Prozesse sind eingefahren und fühlen sich veraltet an.
Die Kommunikation ist mitunter einer der wichtigsten Bestandteile eines jeden Organismus - daran weiter zu arbeiten und sich zu verbessern, schadet nicht.
An der Weiterentwicklung arbeiten und das Team mitnehmen.
Luft nach oben gibt es wohl immer, aber hier läuft schon einiges richtig gut!
Arbeiten können eigenständig und mit dem Vertrauen von oben erledigt werden. Für neue Ideen ist immer Platz und remote work ist ebenfalls kein Fremdwort!
Was ich beurteilen kann sehr gut.
Top! Natürlich gibt es mal Überstunden und Co. - das ist die Branche.
Durch remote work, Gleitzeit und Flexibilität allerdings super individuell.
Es gibt die Möglichkeit für Coaching’s, Weiterbildungen, Seminare, etc.
Wer war bewirken will, kann das auch.
Die die Branche normal, mehr geht bekanntlich immer.
Auch hier - Luft nach oben.
Kommt natürlich immer auf die Abteilung und Co. an, aber alles in allem hat jeder für jeden ein offenes Ohr. Man arbeitet miteinander, anstelle gegeneinander.
Sofern ich beurteilen kann, alles gut.
Vermutlich kommt es hier auch auf die Abteilung an, ich kann mich da nicht beschweren!
Modern, der Zeit angepasst, sehr gut gelegen und erreichbar
Es wird an Verbesserung gearbeitet, Feedback wird versucht um zu setzen.
Wer viel bringt, kann viel nehmen. So ist das doch überall?
Definitiv! Jeden Tag was neues, der Spielraum um sich zu entwickeln, Herausforderungen die zum Umdenken anstoßen. Man lernt auch ständig was neues und man hat nicht das Gefühl nach “Alltag”.
Die Internationalität des Unternehmens und damit einhergehend der Spirit der Kollegen.
fehlende, klare Zielsetzungen über alle Ebenen, interne Kommunikation und rein subjektive Beförderungskritierien.
die kommenden Bewertungsrunden nicht nur top-down, sondern auch bottom-up durchzuführen, damit festgestellt werden kann, welche Führungskräfte Nachholbedarf haben.
Kommunikation verbessern (eine State of the Union-Mail vom Eigner pro Jahr reicht nicht) und hier Standards setzen/einführen.
Identifizierung und Weiterentwicklung der Kollegen, die Ambitionen haben.
Beförderungen nach objektiven Standards, nicht nach Lust und Laune.
Arbeitsatmosphäre seit Home Office/Corona in vielen Bereichen verschlechtert, nur langsamer Trend der Verbesserung; Führungspersonal schien mit der damaligen Situation stark überfordert.
Man versucht sich an moderne Kulturen anzupassen, mal mit mehr, mal weniger Erfolg.
Innerhalb des Branche (Projekt-/Speziallogistik) bekannt wie ein bunter Hund, darüber hinaus eigentlich nicht.
im Allgemeinen vorhanden. Es ist problemlos möglich Behörden oder Arzttermine tagsüber wahrzunehmen.
Vorhanden. Man versucht sich umwelttechnisch durch gezielte Spenden das Öl von der Haut zu waschen, das durch die engen Verzweigungen zu dieser Industrie eben vorhanden sind. Es gibt aber auch andere Industrien, z.B. Wind, für die man tätig ist.
Man setzt sich für Gleichberechtigung der Geschlechter oder Pride ein, hat aber eben auch eigene Niederlassungen und Kunden aus Ländern, die offen frauenfeindlich und homophob sind. Ist und bleibt ein schwieriges Gelände.
Es finden keinerlei Gespräche über Ziele und Wünsche mit dem Vorgesetzten statt. Karriere könnte man bis zu einem bestimmten Level machen (mittleres Management), aber Senior Management bleibt aufgrund des Familiencharakters des Unternehmens eigentlich verschlossen.
Weiterbildungen dürfen in der internen (Video-)Akademie in Hülle und Fülle gemacht werden, allerdings erfolgt dies ohne eine anerkannte Zertifizierung. Nachfragen nach entsprechend zertifizierten Weiterbildungen (z.B. ITIL, Prince 2, Scrum) werden gerne im Keim erstickt oder es wird mit einem Kostenübernahmevertrag gewedelt.
Auf der anderen Seite wird aber intern wie extern gerne erwähnt, wie wichtig es wäre, alles dafür zu tun gutes Personal zu halten... "A" sagen, "B" machen, das passt nicht zusammen.
Dieser ist tatsächlich auf gutem bis sehr gutem Niveau.
Man kann Glück oder Pech haben! Gefühl, dass viele Vorgesetzte nicht wissen, was sie tun (sollen) bzw. überfordert sind.
Da Ziele seitens des Senior Management nicht ausreichend kommuniziert werden, scheinen viele Manager der mittleren Ebene nicht recht zu wissen, was sie eigentlich machen sollen. Beförderungen in eben jene Positionen scheinen ohne Weiterbildung im Führungsbereich zu erfolgen. Daher vielerorts mangelnde Qualität.
Relativ gut, wenn sich dem Ganzen sachlich nähert. Modernes IT-Equipment, höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind vorhanden.
Sobald der Faktor Mensch hinzukommt, wird es eben, wie überall, schwierig.
Das große Manko: Es wird teilweise gar nicht oder unzulänglich über bspw. Unternehmensziele gesprochen. Man wirft mit Hashtags/Mottos um sich, aber Zielsetzung und deren Kommunikation fehlt.
Interne PR, um Werbung zu machen. Mal desaströs (ERP-Bereich), mal sehr gut (CSR und Marketing).
Zuschüsse oder Kooperationen mit Fitnessstudios oder Firmenbikes werden von vielen seit etlichen Jahren gewollt. Die Firma kann oder will das Thema aber nicht richtig umsetzen.
Gehalt durchaus sehr gut, wenn man bei Einstellung alle passenden Qualifikationen mitgebracht und/oder gut verhandelt hat. Danach wird versucht, mit minimalen Gehaltsanpassungen Gespräche darüber im Keim zu ersticken.
Man ist bemüht, mehr und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Das funktioniert in den letzten ein bis zwei Jahren auch.
Das Senior Management ist aber eigentlich ausschließlich durch Männer aus Mitteleuropa besetzt.
Sind eigentlich vorhanden, insbesondere aufgrund der Digitalisierung, der sich die Logistikbranche stellen muss. Zudem großen Level an Internationalität.
Es gehört aber Glück dazu, die "richtigen" Aufgaben zu bekommen (siehe Vorgesetztenverhalten).
Die Personalpolitik ist undurchsichtig und wirkt oft planlos
Super
Super
Sehr guter Umgang der Kolleginnen und Kollegen untereinander. Internationale Vernetzung.
Ad hoc Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind (betrifft auch diverse Kündigungen)
Führungskultur und Vorgesetztenverhalten müssen dringend überdacht werden
Durchweg positiv, große Hilfsbereitschaft untereinander.
Innerhalb des Speziallogistik-Sektors ein Top-Image. Ansonsten extrem unbekannt
Gut
Wer Geschäft bringt, kann Karriere machen. Insgesamt ist aber der Punkt Karriere sehr unstrukturiert und Kriterien sind nicht nachvollziehbar
Ok
Ein Großteil des Geschäfts der Gruppe kommt aus dem Öl- und Gas-Sektor. Da möchte ich nicht wissen, was die Auftraggeber lokal bei Raffinieprojekten veranstalten. Erneuerbare Energien werden allerdings auch bearbeitet.
Ohne Zweifel gut. Abteilungsübergreifend manchmal etwas zäh
Gut
Entscheidungen des Managements teilweise nicht nachvollziehbar, werden teils "ohne Rücksicht auf Verluste" getroffen. Heißt: was/wer Gewinn bringt, ist gut. Was/wer Geld kostet oder nicht sofort Benefits bringt, ist ein Problem.
Gut
Unter Kollegen sehr gut. Vom Top-Management "nach unten" sehr schlecht
Ohne Zweifel gut
Betriebsrat einführen
Relativ krisensicher.
Führungs"kultur", interne Kommunikation, di
das sehr spezielle Fairnessverständnis...
Führungskräfte ausbilden und nicht nur ernennen.
Aktuell nichts.
S.o.
Sprengt den Rahmen. Operative und methodische Qualitätssicherung sowie Mitarbeiterentwicklung wären ein Anfang.
Einige Giftspritzen und Politiker versauen die Atmosphäre aller und schaffen eine durch und durch toxische Umgebung.
Durchwachsen.
Viele Kollegen stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch.
Wer seine Gewissen abgibt und sich im richtigen Moment bückt kann Karriere machen. Menschen mit Ideen und einer eigenen Meinung sind nicht willkommen.
Zahlt im allgemeinen gute Gehälter.
Null soziales Gewissen, keine Interesse an ökologischen Zusammenhängen.
Angst und Egoismus dominieren den Tag. Der Zusammenhalt leidet unter einer schlechten und völlig überforderten Führung, die in einer Tour Angst schürt und damit verzweifelt versucht die längst verlorene Kontrolle zurück zu erlangen.
Die Guten sind mittlerweile weg.
Wenige Gute. Die Mehrzahl ist mit der Rolle einer Führungskraft völlig überfordert und weiß weder Führung funktioniert noch will man sich damit auseinandersetzen. Schade. Setzen, Sechs.
Keine Personalentwicklung.
Miserable Kommunikationskultur. Geheminiskrämer und Wettermacher.
Absolut Männer und "Filz" dominiert.
Zugang zu interessanten Kundenprojekten und das weltweit aber leider kein innerer Fortschritt.
Innovationsbereitschaft top down und umgekehrt immer moeglich, Alle ziehen an einem Strang
Manchmal geht es alles sehr schnell.
Durch das schnelle Wachstum waere ein zentrales HR Department hilfreich, Wie ich meinen Laden kenne, wird da schon laengst dran gearbeitet.
Stolz darauf, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein
Arbeitsklima, Arbeitszeitflexibilität, eigene Kreativität und Ideen sind erwünscht
Es könnten noch die Benefits für die MA verbessert werden (z. B. Zuschuss für Fitness-Studio, Essenszuschuss, VWL)
Es wird im Team gearbeitet und entschieden
So verdient kununu Geld.