6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen was einem geschenkt wird um selbstständig zu arbeiten. Kein Mikro-Managing und Rechtfertigung wieso man was genau wie und warum macht.
Manche Prozesse sind eingefahren und fühlen sich veraltet an.
Die Kommunikation ist mitunter einer der wichtigsten Bestandteile eines jeden Organismus - daran weiter zu arbeiten und sich zu verbessern, schadet nicht.
An der Weiterentwicklung arbeiten und das Team mitnehmen.
Luft nach oben gibt es wohl immer, aber hier läuft schon einiges richtig gut!
Arbeiten können eigenständig und mit dem Vertrauen von oben erledigt werden. Für neue Ideen ist immer Platz und remote work ist ebenfalls kein Fremdwort!
Was ich beurteilen kann sehr gut.
Top! Natürlich gibt es mal Überstunden und Co. - das ist die Branche.
Durch remote work, Gleitzeit und Flexibilität allerdings super individuell.
Es gibt die Möglichkeit für Coaching’s, Weiterbildungen, Seminare, etc.
Wer war bewirken will, kann das auch.
Die die Branche normal, mehr geht bekanntlich immer.
Auch hier - Luft nach oben.
Kommt natürlich immer auf die Abteilung und Co. an, aber alles in allem hat jeder für jeden ein offenes Ohr. Man arbeitet miteinander, anstelle gegeneinander.
Sofern ich beurteilen kann, alles gut.
Vermutlich kommt es hier auch auf die Abteilung an, ich kann mich da nicht beschweren!
Modern, der Zeit angepasst, sehr gut gelegen und erreichbar
Es wird an Verbesserung gearbeitet, Feedback wird versucht um zu setzen.
Wer viel bringt, kann viel nehmen. So ist das doch überall?
Definitiv! Jeden Tag was neues, der Spielraum um sich zu entwickeln, Herausforderungen die zum Umdenken anstoßen. Man lernt auch ständig was neues und man hat nicht das Gefühl nach “Alltag”.
Die Internationalität des Unternehmens und damit einhergehend der Spirit der Kollegen.
fehlende, klare Zielsetzungen über alle Ebenen, interne Kommunikation und rein subjektive Beförderungskritierien.
die kommenden Bewertungsrunden nicht nur top-down, sondern auch bottom-up durchzuführen, damit festgestellt werden kann, welche Führungskräfte Nachholbedarf haben.
Kommunikation verbessern (eine State of the Union-Mail vom Eigner pro Jahr reicht nicht) und hier Standards setzen/einführen.
Identifizierung und Weiterentwicklung der Kollegen, die Ambitionen haben.
Beförderungen nach objektiven Standards, nicht nach Lust und Laune.
Arbeitsatmosphäre seit Home Office/Corona in vielen Bereichen verschlechtert, nur langsamer Trend der Verbesserung; Führungspersonal schien mit der damaligen Situation stark überfordert.
Man versucht sich an moderne Kulturen anzupassen, mal mit mehr, mal weniger Erfolg.
Innerhalb des Branche (Projekt-/Speziallogistik) bekannt wie ein bunter Hund, darüber hinaus eigentlich nicht.
im Allgemeinen vorhanden. Es ist problemlos möglich Behörden oder Arzttermine tagsüber wahrzunehmen.
Vorhanden. Man versucht sich umwelttechnisch durch gezielte Spenden das Öl von der Haut zu waschen, das durch die engen Verzweigungen zu dieser Industrie eben vorhanden sind. Es gibt aber auch andere Industrien, z.B. Wind, für die man tätig ist.
Man setzt sich für Gleichberechtigung der Geschlechter oder Pride ein, hat aber eben auch eigene Niederlassungen und Kunden aus Ländern, die offen frauenfeindlich und homophob sind. Ist und bleibt ein schwieriges Gelände.
Es finden keinerlei Gespräche über Ziele und Wünsche mit dem Vorgesetzten statt. Karriere könnte man bis zu einem bestimmten Level machen (mittleres Management), aber Senior Management bleibt aufgrund des Familiencharakters des Unternehmens eigentlich verschlossen.
Weiterbildungen dürfen in der internen (Video-)Akademie in Hülle und Fülle gemacht werden, allerdings erfolgt dies ohne eine anerkannte Zertifizierung. Nachfragen nach entsprechend zertifizierten Weiterbildungen (z.B. ITIL, Prince 2, Scrum) werden gerne im Keim erstickt oder es wird mit einem Kostenübernahmevertrag gewedelt.
Auf der anderen Seite wird aber intern wie extern gerne erwähnt, wie wichtig es wäre, alles dafür zu tun gutes Personal zu halten... "A" sagen, "B" machen, das passt nicht zusammen.
Dieser ist tatsächlich auf gutem bis sehr gutem Niveau.
Man kann Glück oder Pech haben! Gefühl, dass viele Vorgesetzte nicht wissen, was sie tun (sollen) bzw. überfordert sind.
Da Ziele seitens des Senior Management nicht ausreichend kommuniziert werden, scheinen viele Manager der mittleren Ebene nicht recht zu wissen, was sie eigentlich machen sollen. Beförderungen in eben jene Positionen scheinen ohne Weiterbildung im Führungsbereich zu erfolgen. Daher vielerorts mangelnde Qualität.
Relativ gut, wenn sich dem Ganzen sachlich nähert. Modernes IT-Equipment, höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle sind vorhanden.
Sobald der Faktor Mensch hinzukommt, wird es eben, wie überall, schwierig.
Das große Manko: Es wird teilweise gar nicht oder unzulänglich über bspw. Unternehmensziele gesprochen. Man wirft mit Hashtags/Mottos um sich, aber Zielsetzung und deren Kommunikation fehlt.
Interne PR, um Werbung zu machen. Mal desaströs (ERP-Bereich), mal sehr gut (CSR und Marketing).
Zuschüsse oder Kooperationen mit Fitnessstudios oder Firmenbikes werden von vielen seit etlichen Jahren gewollt. Die Firma kann oder will das Thema aber nicht richtig umsetzen.
Gehalt durchaus sehr gut, wenn man bei Einstellung alle passenden Qualifikationen mitgebracht und/oder gut verhandelt hat. Danach wird versucht, mit minimalen Gehaltsanpassungen Gespräche darüber im Keim zu ersticken.
Man ist bemüht, mehr und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Das funktioniert in den letzten ein bis zwei Jahren auch.
Das Senior Management ist aber eigentlich ausschließlich durch Männer aus Mitteleuropa besetzt.
Sind eigentlich vorhanden, insbesondere aufgrund der Digitalisierung, der sich die Logistikbranche stellen muss. Zudem großen Level an Internationalität.
Es gehört aber Glück dazu, die "richtigen" Aufgaben zu bekommen (siehe Vorgesetztenverhalten).
Den Standort (Hanau), die direkten und flachen Kommunikationswege, der gute Zusammenhalt unter allen Kollegen, auch über verschiedene Standorte hinweg, die internationalen Möglichkeiten
Selten einen so tollen, abteilungsübergreifenden, Umgang unter Kollegen erleben dürfen.
Die Kommunikation kann hier und da noch etwas effizienter gestaltet werden... grundsätzlich kann aber alles angesprochen werden.
Ja, vor allem wer internationale Aufgaben sucht und mag wird hier fündig!
Abwechslung, Internationalität, Gleichbehandlung
Das man ihn außerhalb der Branche nicht kennt und dadurch nicht früher auf deugro aufmerksam geworden bin.
Durch Covid ist die Arbeitsatmosphäre eine andere geworden als sie vorher war, jedoch werden durch kleine Überraschungen durch die Geschäftsleitung und Personalabteilung für eine super Atmosphäre zu Hause gesorgt
Vorhanden, auch wenn durch das Arbeiten von zu Hause die Arbeit mehr mit dem Privatleben verschmilzt
Es gibt eine große Zahl an Trainings und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch das Programm für Trainees ist einzigartig.
Gut.
Super
Ab und an zu viel Kommunikation im Intranet, dass man das Gefühl hat die Übersicht zu verlieren. Kommunikation zu 99% auf Englisch aufgrund der internationalität. Es werden aber online Sprachtrainings angeboten.
Wer eine abwechslungsreiche Herausforderung sucht, kommt an deugro nicht vorbei!
Sehe flexibel beim Thema Home Office und generell alle Mitarbeiter sehr gut über die aktuelle Lage im Intranet informiert.
Wer will kann sich dauerhaft auch in dem Büro und der Atmosphäre wohl fühlen.
Insgesamt hat die Firmengruppe ,zu der die bewertete Firma gehört, ein gutes Image innerhalb der Branche. Muss sich allerdings auch neu positionieren, was aber rechtzeitig erkannt und angegangen wurde.
Es gibt Möglichkeiten aber dafür muss man sehr flexibel sein. Innerhalb der meist kleinen Teams aber kaum umzusetzen.
Eine Weiterbildungsplattform wird angeboten, allerdings mit sehr mäßigem Inhalt und nicht zwingend förderlich.
Weiterbildungen sind auch von der Laune des jeweiligen Vorgsetzten abhängig.
Ist in Ordnung, leider aber sehr variabel von Arbeitnehmer zu Arbeitnehmer und sehr abhängig von der Güte des jeweiligen Vorgesetzten. Hier wären vielleicht mal klare Strukturen angebracht. Sozialleistungen auch in der Regel nicht für jeden gleixh angeboten. Sehr viel Verhandlungssache.
Es wird noch sehr viel ausgedruckt obwohl digitale Möglichkeiten vorhanden sind. Mitarbeiter teilweise mit Firmenwagen ausgestattet obwohl diese keine weiten Wege ins Büro haben.
---> alternative Firmenräder
Nicht immer ist man der Ansicht das "erfahrene" Kollegen einen Mehrwert für die Firma haben oder eben solche Mitarbeiter die sich wohl fühlen und gerne eine lange motivierte Zeit dort verbringen möchten, da es ja "auch mal gut wäre andere Firmen kennenzulernen ". Hat alles Pro und Contra wenn der Mitarbeiter aber gerne an für sich dort arbeitet
Drei Sterne lediglich aufgrund des direkten Vorgesetzten Null für die Ebene darüber.
Dort wird nicht auf die Probleme eingegangen die Mitarbeiter identifizieren oder werden nicht in Prozesse eingebunden, obwohl entsprechendes Fachwissen und Erfahrung vorhanden ist.
Innerhalb eines gewissen Kreises in der Ebene auch zuviel "Vetternwirtschaft".
Eigene Küche, Terasse, Büro sehr zentral gelegen. Die einzelnen Räume sind angenehm und nicht überladen.
Interne Teamkommunikation ist super, wird aber augenscheinlich bei der nächst höheren Stufe über dem Abteilungsleiter mehr als Dorn im Auge gesehen. Fehlendene Kommunikation der oberen Führungskräfte führte letztendlich dazu, dass eigentlich egangierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Am besten auch nicht zu viel hinterfragen.
Abwechslungsreiche Aufgaben auch aufgrund der globalen Verbreitung des Unternehmens.
Aktuell nichts.
S.o.
Sprengt den Rahmen. Operative und methodische Qualitätssicherung sowie Mitarbeiterentwicklung wären ein Anfang.
Einige Giftspritzen und Politiker versauen die Atmosphäre aller und schaffen eine durch und durch toxische Umgebung.
Durchwachsen.
Viele Kollegen stehen kurz vor einem Nervenzusammenbruch.
Wer seine Gewissen abgibt und sich im richtigen Moment bückt kann Karriere machen. Menschen mit Ideen und einer eigenen Meinung sind nicht willkommen.
Zahlt im allgemeinen gute Gehälter.
Null soziales Gewissen, keine Interesse an ökologischen Zusammenhängen.
Angst und Egoismus dominieren den Tag. Der Zusammenhalt leidet unter einer schlechten und völlig überforderten Führung, die in einer Tour Angst schürt und damit verzweifelt versucht die längst verlorene Kontrolle zurück zu erlangen.
Die Guten sind mittlerweile weg.
Wenige Gute. Die Mehrzahl ist mit der Rolle einer Führungskraft völlig überfordert und weiß weder Führung funktioniert noch will man sich damit auseinandersetzen. Schade. Setzen, Sechs.
Keine Personalentwicklung.
Miserable Kommunikationskultur. Geheminiskrämer und Wettermacher.
Absolut Männer und "Filz" dominiert.
Zugang zu interessanten Kundenprojekten und das weltweit aber leider kein innerer Fortschritt.