12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Freiheit, Gehalt, Fairness
Zukunftsorientierter agieren; moderner
Faires Miteinander, Leitbild
Imagesteigernde Initiativen.
Es gibt anspruchsvolle Zeiten und weniger anspruchsvolle Zeiten - es ist ein geben und nehmen...grundsätzlich werden alle Vorgaben auch fair eingehalten.
Interne und externe Ausbildungsangebote können in Absprache wahrgenommen werden.
Tariflich gebunden, überdurchschnittliches Gehalt. Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld. Gewinnbeteiligung.
Umweltbewusstsein ist zertifiziert.
DEUMU-Familie ist nicht nur ein Wort, sondern stellt einen wahren Wert dar.
Expertise findet seine Anerkennung.
Grundsätzlich fairer Umgang; flache Hierarchie; Team steht im Fokus; Feedback muss manchmal eingefordert werden.
Grundsätzlich positiv, einiges ist in die Jahre gekommen und bedarf weiterer Anpassung.
Viele Themen werden gut kommuniziert; teils zuviel verschiedene Themen/Themenflut
Gleichberechtigung besteht.
Viele verschiedene Aufgabenfelder; Der Alltag ist stets mit neuen Anforderungen gespickt und bietet neues Lernpotential.
Geht so. Gibt viele Kollegen die andere Anschwärzen.
Diskussionen wegen Homeoffice sind heutzutage fragwürdig.
Das passt schon!
Altersteilzeit wurde aus kostengründen gestrichen.
Mangelhaft.
Ok.
Sehr schlecht, meistens erfährt man wichtige Informationen zufällig.
Gut.
Teilweise
Gehalt und Kollegenzusammenhalt.
Definitiv das Verhalten der Vorgesetzten, nicht nur Teamleiter sondern auch darüber.
Schulung für Vorgesetzte wie man vernünftig mit Personal umgeht. Auch kritische Aussagen und Fragen einmal Revue passieren lassen. Mitarbeiter auch mal Lob und Anerkennung zeigen. Schichtsystem ändern um die Leute zu entlasten.
Sehr angespannt, Vorgesetzte machen ihr eigenes Ding und die Mitarbeiter bleiben auf der Strecke , Lob bekommt man nicht für seine Arbeit aber wenn es mal einen Tag nicht läuft wird man sofort ins Büro zitiert und muss sich rechtfertigen. Man wird einfach verheizt.
Nicht so gut, Mitarbeiter sind alle sehr unzufrieden mit den Führung. Das was immer versucht wird zu verkörpern, Mensch, Stahl und Technologie, passt einfach nicht. Mitarbeiter müssen immer alles ausbaden und sich hinten anstellen.
Eher schlecht, ist halt Schichtarbeit.
Keine Weiterbildung, Aufstiegschancen nur nach Nasenfaktor. Wer gut mit dem Vorgesetzten kann, selbst wenn er fachlich nichts vorweisen kann, kommt weiter.
Gehalt ist eigentlich sehr gut und kommt immer pünktlich.
Das funktioniert tatsächlich ganz gut.
Das ist was , was halbwegs funktioniert, zwar nicht über alle Schichten hinweg aber im großen und ganzen ganz gut.
Auch die älteren Kollegen werden verheizt.
Sehr schlecht, wenn man einmal Kritik äußert ist man direkt unten durch, es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Läuft es gut wird das stillschweigend hingenommen, läuft es mal etwas schlechter durch unvorhersehbare Einflüsse muss man sich direkt rechtfertigen und die Arbeitsmoral wird in Frage gestellt.
Vorgesetzte treffen Entscheidungen wie zu arbeiten ist und wenn das nicht klappt ist der einfache Mitarbeiter direkt Schuld.
Sehr laut, im Winter sehr kalt und im Sommer viel zu warm. Körperlich sehr schwere Arbeit.
Sehr schlecht, man erfährt höchstens mal was bei einer Betriebsversammlung und selbst da wird immer nur das gleiche erzählt.
Frauen werden gleich behandelt. Geht es allerdings um Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern werden schon Unterschiede gemacht, Leute die zu allem Ja und Amen sagen werden hoch gelobt. Mitarbeiter die kritische Fragen stellen und Prozesse dadurch positiv verändern wollen sind unbequem und werden klein gehalten.
Sehr eintönig.
Relativ gute Bezahlung
Mitarbeiter werden bei hohem Arbeitsaufkommen regelrecht verheizt. Es sind immer noch Menschen mit Emotionen, keine Maschinen!
Mensch, Stahl und Technologie - das ist der Slogan der Salzgitter AG. Der Mensch wird aber bei der DEUMU mit Füßen getreten - und Auslöser ist die Schwestergesellschaft.
Ich denke immer öfter über einen Jobwechsel nach. Wenn man jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit fährt, kann doch irgendwas nicht stimmen.
Man sollte sich mit der Schwestergesellschaft nochmal an einen Tisch setzen und fairere Konditionen aushandeln. Wäre es eventuell sinnvoll, den ein oder anderen Bereich an die Schwestergesellschaft zurückzugeben?
Unter den Kollegen herrscht ein guten Betriebsklima, die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten lässt zu wünschen pbrig.
Das Image leidet darunter, dass die Schwestergesellschaft unheimlichen Druck ausübt und so den Mitarbeitenden der DEUMU oft extrem viel Stress gemacht wird.
Man ist bemüht, Urlaubswünsche zu berücksichtigen. Von weiter oben bzw. von Seiten der Schwestergesellschaft wäre es den Leuten wohl am liebsten, dass man privat alle Termine über den Haufen wirft, um zu knüppeln.
Arbeitgeber könnte seine Mitarbeiter bedarfsgerecht aktiv weiterqualifizieren. Ich denke, viele würden sich gerne weiterentwickeln, kennen aber die Möglichkeiten gar nicht oder würden sich über Unterstützung freuen.
Es hat sich nach Einführung des Haustarifvertrags etwas gebessert. Kleine Bonuszahlungen wären eine nette Geste, es müssen ja keine Unsummen sein.
Auf Umweltschutz wird schon geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zumindest in unserem Arbeitsbereich top. Alle arbeiten gut zusammen.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Vor allem in Stresssituationen leider sehr inkompetent, mault die Leute an. Es sind immer noch Menschen, die hier arbeiten. Vielleicht sollte man seine Mitarbeiter nicht vergraulen.
Im Sommer sehr heiß, im Winter je nach dem ob die Heizung läuft. Anlagen könnten zum Teil etwas neuer sein.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen, ansonsten erfährt man aber rein gar nichts.
In unserem Bereich absolute Gleichberechtigung.
Es wäre noch Luft nach oben, man könnte seine Mitarbeiter bei der Entwicklung innerhalb der Firma fördern. So sind es meistens monotone Arbeiten.
Garnichts
Alles
Bitte aus Mülheim verschwinden
Leider durch Vorgesetzte ist diese nicht so einfach
Schadet selber
Immer da sein, es ist ein „Familienbetrieb“ aber die eigene Familie in Stich gelassen
Was für ein Ding, die Firma hat ein Problem damit
Fast wie SGBII
Nur auf unterstem Level
Etwas was NOCH da ist
Es funktioniert NOCH
Unter aller Kanone
Wenn du brav bist, dem Chef die Kaffee Tasse hinterher läuft
Geht nur in eine Richtung
Wie bitte?
08/15
Lob kommt eher selten aber Kritik wird sofort kommunizieren, leider aber erst bei anderen anstatt bei dem betroffenen
Sowas gibt es leider nicht. Wenn Homeoffice in Anspruch genommen wird gibt es unterschwellige Kommentare und wer die Gleitzeit ausschöpft bekommt dies auch kommentiert.
Wird gefördert, wenn man sich selbst dafür einsetzt
In der richtigen Abteilung sind die Kollegen super!
Nicht professionell.
Wenn jemand einen höhenverstellbaren Schreibtisch will/brauch bekommt man diesen nur mit viel Nachdruck - Manche dagegen bekommen ihn sofort (gefühlt abhängig von der Führungskraft)
Entscheidungen werden getroffen und man hört diese eher durch den Flurfunk oder erst, wenn sie in Stein gemeißelt sind
Bezahlung nach Nase, trotz Tarifvertrag
Frauen werden leider nicht gleich behandelt sondern bekommen einen Stempel, sobald sie Schwanger sind oder Kinder haben.
Die Arbeit an sich in der Produktion ist solide Industriearbeit. Unter den direkten Kollegen gibt es meist einen vernünftigen Zusammenhalt, und das Unternehmen bietet eine grundlegende Stabilität als Arbeitgeber in der Region. Die pünktliche Gehaltszahlung und die grundlegenden Sozialleistungen sind gegeben.
Die Vetternwirtschaft bei Aufstiegschancen ist frustrierend. Es herrscht Stillstand bei der persönlichen Weiterentwicklung, da Engagement oft ignoriert wird, wenn man nicht zum ‚inneren Kreis‘ gehört. Zudem lässt die Kommunikation der Führungsebene stark zu wünschen übrig – man fühlt sich oft übergangen oder nicht ausreichend informiert. Die Kluft zwischen dem, was das Unternehmen nach außen sein will, und der Realität im Betrieb ist groß.
Aufhören Beförderungen und Privilegien nach Sympathie zu verteilen. Es braucht transparente Kriterien für den Aufstieg, die auf Leistung und Qualifikation basieren, statt auf dem Nasenfaktor. Wer Eigeninitiative zeigt (z. B. durch Weiterbildungen), sollte gefördert und nicht ausgebremst werden. Die Kommunikation muss ehrlicher und direkter werden, damit die Motivation nicht vollends im Keller landet.
„Die Stimmung ist durchwachsen. Es herrscht Dienst nach Vorschrift; echter Teamspirit oder Motivation von oben fehlen.
Früher top, heute bröckelt die Fassade. Als moderner Arbeitgeber wird das Unternehmen kaum noch wahrgenommen.
Okay. Bei den richtigen Vorgesetzten
Der größte Schwachpunkt. Eigeninitiative wird ignoriert, Aufstiegschancen sind blockiert. Wer sich weiterentwickeln will, stößt gegen eine Wand.
Für die Schwere der Arbeit und die Verantwortung in der Metallbranche ist die Bezahlung lediglich Durchschnitt. Große Sprünge sind nicht drin.
Man tut, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Echte Ambitionen in Sachen Nachhaltigkeit sind nicht erkennbar.
Unter den direkten Kollegen passt es meistens, aber jeder sieht am Ende nur zu, dass er seinen eigenen Bereich durchbringt.
Erfahrung wird zwar geduldet, aber nicht wertgeschätzt. Man ‚läuft eben mit‘ bis zur Rente.
Führung findet kaum statt. Probleme werden eher verwaltet als gelöst.
Technisch und materiell ist das Nötigste vorhanden, aber Modernisierung sieht anders aus. Es wirkt oft etwas altbacken.
Informationen fließen zäh. Man erfährt oft erst zuletzt, was eigentlich Sache ist.
Beförderungen oder Privilegien werden nicht nach Leistung oder Qualifikation vergeben, sondern rein nach dem Nasenfaktor. Wer gut mit den richtigen Leuten steht, kommt weiter – der Rest bleibt trotz Einsatz auf der Strecke.
Die Arbeit an sich ist solide Industriearbeit, aber es fehlt der Anspruch oder die Abwechslung, um wirklich motiviert zu bleiben.
Gehalt bzw. Lohn wird pünktlich gezahlt.
Gute Benefits für Mitarbeiter.
Umgang mit den Mitarbeitern. Work Life Balance. Zu wenig Kommunikation.
Deutlich mehr Gewicht auf die Meinung und Erfahrung der Mitarbeiter setzen die diesen Job tagtäglich machen und nicht immer nur Entscheidungen rein aus der Theorie entscheiden.
Es fehlt den Vorgesetzten an jeglicher Empathie, es wird immer nur gefordert und man kommt jeden Tag an sein Limit.
Mitarbeiter sind alle sehr unzufrieden.
Gefühlt verbringt man mehr Zeit auf Arbeit als zuhause mit der Familie. Wenn man mal Überstunden abbummeln möchte, wird das gefühlt mit einem Zähne knirschen nur hingenommen. Man könnte deutlich mehr tun für eine vernünftige Work Life Balance.
Das ist zum Glück eine Sache die wirklich halbwegs funktioniert, gibt immer 1 bis 2 schwarze Schafe aber im großen und ganzen gute Truppe.
Ist ganz ok.
Ist ganz ok, wenn man seine Arbeit macht wird man halbwegs in Ruhe gelassen,allerdings kein Rückhalt.
Entscheidungen weichen meist von der Realität ab. Es werden Ziele gesetzt die meist nicht zu schaffen sind.
Schwere körperliche Arbeiten.
Wenn man nicht selber fragt bekommt man keinerlei Informationen. Entscheidungen werden einfach über einen hinweg entschieden.
Ich hab das Gefühl einige Mitarbeiter haben Sonderstellung, können gefühlt machen was sie wollen ohne jegliche Konsequenzen. Weibliche Kollegen werden gleich behandelt wie männliche.
Das er mir einen vorzeitiges Ausscheiden ermöglicht hat.
Den schlechten Umgang mit allen Angestellten.
Allen Führungskräften eine Fortbildung in Bezug auf Personalführung zukommen lassen.
Lügen und Betrügen bei jeder Gelegenheit die sich bietet. Gesetze, Vorschriften und Bestimmungen werden zum Nachteil der Angestellten sehr oft nicht eingehalten. Es wird gedroht, man wird lautstark Angeschrien. Abmahnungen für konstruierte Lapalien ausgestellt.
Die Mehrzahl der Beschäftigten fühlt sich schlecht behandelt.
Wenig vorhanden. Umweltgewusstsein darf nichts kosten. Sozialbewusstsein ein Fremdwort.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten.
Bildungsurlaub wird nicht gern gesehen.
Jede Abteilung hat einen "Spion" für den Vorgesätzten. Lehnt er ab, wird er schikaniert.
Rücksichtslos.
Arrogant und Narzistisch. Es wird mit Eigenlob nicht gespart.
Durchschnittlich.
Termine werden ohne Absagen nicht eingehalten. Absprachen nicht eingehalten.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Vielseitig und Abwechslungsreich.
Partnerschaftliches Arbeiten auf Augenhöhe
Wir tun Gutes, sprechen aber nicht darüber.
Leider ist Schrott nur für uns sexy. Aber jeder, der hier eingestiegen ist, hat ihn gelernt zu lieben.
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Freizeitkonten
Leistung wird honoriert.
Stahlrecycling ist unschlagbar nachhaltig!
Überwiegend sehr gut.
Sie werden geschätzt und geschützt.
Wir haben alles was wir brauchen. Luxus wird nicht gebraucht.
Leistung zählt - nicht das Geschlecht, Hautfarbe oder sonstiges
So verdient kununu Geld.