4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter Kolleg:innen gut, mit Vorgesetzten schwierig
starke Umweltgruppe, die aber von Mitarbeitenden geführt wird, Interesse von oben hält sich in Grenzen
sowieso nur für Festangestellte, aber auch da sehr schwierig
Richtig schlechte technische Ausstattung, keinerlei Anpassungen zu Hitze- oder Kälteschutz; es regnet teilweise rein...
TV-L
Inhaltliche Schwerpunkte, innovative Projekte, Forschungsstandort
Steile Hierarchien und konservativer Führungsstil
Leider erhält man wenig Feedback zu seiner Arbeit und wird aus Besprechungen ausgeschlossen.
In der Kantine wird kein Wert auf regionale oder Bioprodukte gelegt.
Für die Mitarbeiter gibt es auch eine Möglichkeit an anderen Institutionen zu hospitieren.
Die Elite bleibt gerne unter sich. Hatte aber das Gefühl, dass das Personal in der Bibliothek ein gutes Arbeitsklima genießt.
Kümmert sich nicht und fragt auch nicht nach Verbesserungsvorschlägen.
Kommunikation könnte besser sein. Mittlerweile gibt es ein Intranet und Mitarbeiterführungen durch das Museum.
Fast ausschließlich Männer in den Führungspositionen. Teilzeitstellen klassischerweise von Frauen besetzt.
Tolle Bestände, interessante Projekte, gute Forschungsmöglichkeiten und ein tolle Umfeld. Ebenso ein sehr gutes Veranstaltungsprogramm.
Die Aussicht auf den Fluss.
Die ununterbrochene Machtausübung, die Intransparenz von Entscheidungen, den Forschungsansatz.
Transparenz, Mitarbeiter ernst nehmen.
Vertrauen gibt es nicht, die Hierarchie muss immer eingehalten werden. Regeln, die nicht ausgesprochen sind, sind am wichtigsten.
Schön ist anders. Allem wird ein intellektueller Anstrich gegeben, aber wirkliche Forschung findet nicht statt. Geschwurbel statt Gedanken.
Arbeitszeit ist ganz normal, aber die Stimmung trägt nicht zur Work-Life-Balance bei.
Die Umwelt ist egal, was zählt ist das intellektuelle Getue.
Die Persönlichkeit ist egal.
Keine Ehrlichkeit, lieber mauern als kommunizieren, lieber Informationen für sich und den höher gestellten Kollegen behalten als teilen.
Keine Mitarbeitergespräche, kein Vertrauen, kein Dialog
Normal.
Informationen sind Macht, Macht darf nicht jeder haben.
Normal.
Männer, Männer, Männer.
Eigenen Ideen werden nicht wertgeschätzt, Zuständigkeiten bleiben ungeklärt
Archiv und dessen Sammlungen
konservative Art des Zusammenarbeitens
Wertlegen auf Titel und akad. Meriten
Hierarchie vor Eignung
Nach gewisser Zeit lässt die Motivation nach. Anreize müssen von innen kommen.
Arbeitszeiten okay. Könnte nach abends hin länger sein.
Weiterbildung bei befristeten Stellen sieht man als unnötig an.
Der Großteil ist mit sich selbst beschäftigt und oftmals frustriert. Da dreht man sich in Gesprächen im Kreis.
Wollen unter sich bleiben.
Technische Ausstattung angemessen. Räume für die Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich. Manchmal düster.
Nur wenn es passt. Nicht wirklich in der Einrichtungskultur verankert.
TV-L für das Gros
Klassisch: viele Männer in Vorgesetztenpositionen. Frauen in Verwaltungstätigkeiten. Zu Praktikantinnen gab es auch schon mal den Satz: Wenn Sie lieb/brav sind, dann erhalten Sie ...
Der Arbeitsgegenstand war klasse.