50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Produkte, gute Arbeitsatmosphäre, fairer und loyaler Umgang mit Mitarbeitern, lange Betriebszugehörigkeiten
Wieder mehr Mitarbeiter-Veranstaltungen
Wie ich gehört habe, sind die Mitarbeiter im Durchschnitt über 17 Jahre in diesem Unternehmen beschäftigt, also offenbar ein verlässlicher Partner.
so richtig schlecht eigentlich nichts ...
Natürlich gibt es (wie überall anders auch) nette und nicht so nette Kollegen, aber vieles liegt auch an einem selbst...
Am Image könnte gearbeitet werden, teilweise fehlt aber das Budget für ordentliche Werbung/Kampagnen ...
Klar, ich arbeite in Tagschicht, daher sehen meine Arbeitszeiten anders aus, als die der Schichtmitarbeiter. Aber dieses Gejammere von einigen Schichtmitarbeitern hier ist schon lächerlich. Fragt Euch mal, warum Ihr in Schicht arbeitet und nicht in Tagschicht oder im Büro ....
Ist soweit ganz okay, wer mal über den Tellerrand schaut und Freunde/Bekannte fragt, der stellt fest, dass es besser und auch schlechter bezahlte Jobs gibt ...
Soweit ich das beurteilen kann, stimmt der Zusammenhalt.
Die älteren Kollegen haben sogar zusätzliche freie Tage (tariflich bedingt), also könnte es definitiv schlechter sein!
Auch hier ist es aus der eigenen Erfahrung gut, in anderen Bereichen/Abteilungen mag es vielleicht schlechter/besser sein ...
Die Ausstattung könnte hier und da moderner sein ....
Die Kommunikation im Unternehmen könnte hier und da besser/schneller sein, aber auch das ist woanders nicht besser...
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen, daher stellenweise sehr abwechslungsreich. Der eine mag das, der andere nicht ...
Das ich tun kann was ich mag, keine kontrollen
Die fehlende kommunikation, und die Verachtung gegenüber den Produktionsleuten
Vorgesetzte sollten präsenter sein, und durchgreifen, statt vorbeizulaufen
Alle sind recht freundlich
"Es besteht grundsätzlich Arbeitspflicht"
Gibt es nicht
Gehalt ist angemessen, man muss ja auch nix tun. Andere leisttungen gibt es nicht
Gibt es leider nicht
Nur spezielle Gruppen arbeiten gemeinsam, sonst viele gegeneinander
Keine da...
Warm, staubig und feucht. Überall
Gibt es keine
Gewisse leute werden von den Vorgesetzten bevorzugt, und andere bestraft
Keine da...
Wie bei vielen Unternehmen, kann durchaus an der Kommunikation gearbeitet werden, sowie an der Digitalisierung unterschiedlicher Prozesse.
Im Grunde genommen nichts besonderes
Es wird nur in Automatisierung investiert ,aber die Brennofen werden nicht länger da mit machen nach über 20+ Jahren.
Es werden zu viele Fliesen im Werk gelagert ,manche Arten sogar über 10 Jahre, ich würde auf die Gesetzgebung nicht achten , denn die ausländischen Produzenten machen es bestimmt nicht. Im Werk 2 im 1 OG könnte man die leeren Büroflächen vermieten. Die Designer Abteilung würde ich Auflösen , die chillen nur in den Büros und stellen zu viele Ansprüche.
Viele der Kollegen waren menschlich in Ordnung aber es gab auch Ausnahmen , wie in jedem Betrieb.
Das Unternehmen ist hier flexibel besonders bei den Büro-Mitarbeiter
Das Unternehmen steht kurz vor dem Bankrott . Es existiert nur von stattlicher Finanzierung.
Das Werk in Alfter-Witterschlick ist komplett Sanierungsbedürftig. Für junge Menschen kann ich das Unternehmen nicht weiter empfehlen , weil die Absätze von den Fliesen schlecht sind und bis mitte von 2020 gab es schon 3 mal Kurzarbeit. Den Rest kann man sich dazu denken..
Der Betriebsrat tut sein bestes , damit die Gehälter jedes zweite Jahr erhöht werden. Aber warum streikt Ihr nicht einmal , damit es eine Zollgebühr für die ausländische Fliesen kommt. Denkt drüber nach.
Es gibt zu viele Faulenzer, und auch Kollegen , die Fachlich ziemlich schlecht sind und die deutsche Sprache nicht sprechen. Also muss man häufig die Arbeit von zwei machen.
Sind in Ordnung
Es wird zu viel gelästert hinter dem Rücken und es gibt zu viele möchte gern Chefs ( voll idi..). Manche wichtige Infos bekommt man gar nicht mit von den Vorgesetzten.
bloß nicht da anfangen
Pünktlich den Lohn bezahlen!
Kann kaum neue Mitarbeiter halten oder Perspektiven bieten!
Lohnzuschläge von 150% für Schichtarbeit an Feiertagen und Wochenenden
Den engeren Kreis des Betriebsrates, welcher sehr arbeitgeberfreundlich ist.
Die stille Post funktioniert im Unternehmen sehr gut, man fühlt sich beobachtet und bemerkt auch kleinste Verstöße, die dann sofort sanktioniert werden.
Ständiges Aushorchen, was man so im Privatleben macht → Wollen über ALLES Bescheid wissen.
Seit Beginn der wirtschaftlichen Schieflage Ende der 90er bis Anfang der 2000er hat die Firma einen schlechten Ruf in der Region. Ich habe das anfangs nicht geglaubt, doch leider hat es sich bewahrheitet.
Nur streng festgelegte Arbeitszeiten an die man sich zu halten hat! Im Bürobereich gibt's nicht mal Gleitzeit oder ein Arbeitszeitkonto.
Die älteren Kollegen, die in den Glanzzeiten der 70er bis 80er Jahre in die Firma kamen, halten noch eisern durch, bis sie dann endlich in Rente gehen können.
Häufig wechselnde Aussagen, viele davon nur Schall und Rauch.
Verbesserungsvorschläge werden überhaupt nicht gern gesehen. Andere Meinungen werden nicht geduldet.
Oft unergonomische Arbeitsplätze unter Einfluss von Zugluft, Staub, Schmutz, Hitze. Respekt, wer das im Schichtbetrieb bis zur Rente durchhält.
Ansonsten Büroausstattung an den Büroarbeitsplätzen total veraltet. PC langsam. Höhenverstellbare Schreibtische → Fehlanzeige
Viele Personen sind mit einseitigen Arbeiten an Maschinen aus längst vergangenen Zeiten in den alten Produktionshallen beschäftigt.
Ich wurde vielseitig eingesetzt und man hat mir einiges zugetraut.
Kommunikation von oben so gut wie nicht vorhanden. Austausch mit den anderen Abteilungen fehlt oder verläuft absolut chaotisch. Geheimnishascherei. Arbeiten für die Schublade, die nicht mehr geöffnet wird.
Klartext reden. Versprechungen dann auch mal irgendwann umsetzen, sonst ist das nämlich ziemlich frustrierend!
Man könnte mehr aus dem Namen machen
Alles klein gehalten. Die Firma hat ja kein Geld...
Pünktlich, aber nie mehr draußen geworden - trotz Aussichtsversprechen
Alle auf dem sinkenden Schiff...
Fühlte mich immer wieder verdeppt
Schlechtes Arbeitsinventar. Unter Protest wurde mal was getan.
Offiziell wurde nur mitgeteilt, was längst bekannt war
Mal so mal so
Man muss sich nicht aufarbeiten.
Betriebsrat arbeitet wie der Name schon sagt für den Betrieb und nicht für die Arbeiter.
junge Arbeiter fördern und ihnen Fortbildungen bezahlen.
Richtig investieren. Nicht die billigsten Maschinen kaufen und dann Denken, dass man mit diesen wie mit hochwertigen Maschinen produzieren kann.
Bezahlung nach Leistung.
Man wird sehr schlecht informiert, was in der Führungsetage entschieden wird.
In dieser Firma wird nur geschimpft. Alles ist immer nur schlecht.
In dieser Firma muss man "dumm" bleiben. Wenn man bei selbst bezahlten Fortbildungen gefragt wird, ob dies wirklich nötig ist, dann sagt dies alles über die Firma aus.
Jedes Monat zwar pünktliche Zahlung, mehr jedoch nicht.
So verdient kununu Geld.