14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das Gehalt pünktlich kam...
Wie man mit den Menschen umgegangen ist und welche furchtbare Atmosphäre aufgrund von Vetternwirtschaft über die verschiedenen Standorten verteilt zu starker Missstimmung geführt haben.
Komplette neue Führungskräfte von Extern implementieren.
Es interessiert ja eh niemanden ob und was gemacht wird - es werden ja noch immer per Excel die Wochenplanungen- und Berichte versendet, und wenn darin steht, dass man hier und da war, dann ist das auch so und das reicht... :-)
Jepp, so sieht Vertrieb im 21 Jahrhundert aus. :-) :-) :-)
Inakzeptable Führungsriege! (gilt für den Deutschen Markt!)
- Abteilungsleiter dessen Abteilung von 4 Personen auf sich selbst reduziert wurde, anschließend als Alleinkämpfer (KAM Wohnbau) ganz Deutschland zu betreuen hat, wird plötzlich nach 2 Jahren im stillen Kämmerchen, in eine wichtige Führungsposition (Leitung Wohnkeramik) für den Deutschen Markt gehieft, weil die Trennung zu teuer wäre und man, nachdem man die ehemaligen Geschäftsführer vom Hof gejagt hat, plötzlich Personalnot hat.
Unglaublich! Das ist Deutsche Steinzeug - Agrob Buchtal.
- Eine Dame die jahrelang im Marketing tätig war, macht bei/über die IHK eine Ausbildung zum "Key Account Manager", und wird daraufhin aufgrund von Vetternwirtschaft erst Leiterin des KAM und nun, sogar zum Sales Director ernannt. Unglaublich!
:-) :-) :-)
Führungsriege ist von ehemaligen Vorstand auf Basis von Gehorsam bestimmt und nicht aus qualitativen Führungsqualitäten- und Gründen. Auf Basis dieser Konstellation ist die komplette Führungsriege nie in der Lage Entscheidungen eigenmächtig zu treffen, macht keinen Schritt nach vorne, trifft keine Aussagen, ohne sich nochmal beim Vorstand rückzuversichern. Selbst bei kleinsten Themen und Anliegen.
Wenn man als Angestellter dann aber mehrmals bei der eigenen Führungskraft nachhakt weil man eine Antwort/Feedback/Unterstützung in einem aktuell laufenden Prozess benötigt, wird man gleich als Unruheherd eingestuft und auf die schwarze Liste gesetzt.
Ist das im Sinne eines Unternehmens und Unternehmers? Welche Konsequenzen dieser Art der Firmenführung nachgelagert mich sich bringt ist katastrophal und destruktiv und ist nun im Zuge der Übernahme ersichtlich.
Interessiert eh niemanden - hauptsache in den Wochen-berichten(Planungen) die übermittelt werden steht was drin. Mehr will man gar nicht wissen...
Strukturiertes arbeiten
Zu viele Ebenen und Elfenbeintürme über einen
Modernerer Umgang mit Mitarbeiter wäre wünschenswert, Vorallem bezüglich Workshop Life Balnce
Alt aber funktioniert
Kennt kaum jemand
Auf meinen Teilzeitwunsch wurde nie eingegangen.
Techniker oder Meister kann man machen
Gehalt eher zu wenig im Vergleich
Gute Kollegen, manche sind aber auch hinterhältig
Sehr Seriös
Keramisches Wissen ist erforderlich
Gibt schlimmeres. Chefs sind entweder immer da oder oft nicht anwesend
Hier wollen Frauen die den selben Job machen, keine Männeraufgaben machen obwohl sie nichts mit Schwerlast zutun haben. Z.B. Staplerfahren.
Laborarbeit war immer recht interessant
Du kannst machen was du willst:)
Kein Strukturen
Chefetage sollte sich nich streiten
Entspannte Büroatmosphäre, man wird nicht überfordert und kann in Ruhe den Routine-Aufgaben nachgehen.
Wenig Herausforderung, keine Weiterbildung, Karrierechancen intern/extern mangelhaft
Einführung von Gleitzeit, bessere Löhne, bessere Kommunikation, besseres Gefühl vermitteln ein Team/eine Abteilung zu sein, Karrierechancen einführen, die dem Mitarbeiter und dem Unternehmen in Zukunft helfen, interne oder auch externe Schulungen ggf. mit Zertifikaten/Zertifizierung.
Ruhiger Büroalltag
Selten so viel negatives von den eigenen Mitarbeitern gehört
Es gibt keine Gleitzeit.
Arbeitszeit stimmt nicht mit dem was besprochen wurde überein.
Alles muss vorher genaustens abgesprochen werden (Urlaub/Überstundenabbau).
Brückentage sind ungerecht aufgeteilt und wenn man Pech hat, dann muss der Urlaub an Zeitpunkten genommen werden, obwohl man ihn dort eigentlich gar nicht braucht.
Gehalt liegt unter dem Durchschnitt, nur 12 Gehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird in Teilen monatlich zum normalen Gehalt addiert, Gehalt wird pünktlich am letzten Arbeitstag im Monat überwiesen.
Hardware, Technik und Büroräume sind teils noch veraltet (80er und 90er), jedoch ist eine Veränderung in Sicht.
Eher mangelhafte Kommunikation, Meetings mit der gesamten Abteilung werden zu selten abgehalten, man erfährt nicht zwingend welche Projekte oder Aufgaben andere Bereiche, der selben Abteilung bearbeiten, wenn man aber konkrete Probleme und Aufgaben direkt bespricht, dann kommt auch ein gutes Gespräch bei rum.
In seltensten Fällen herausfordernd oder abwechslungsreich
Gehalt wird immer rechtzeitig und korrekt überwiesen, abwechslungsreiche Aufgaben
Teilweise verhalten sich einige Vorgesetzte herablassend
Modernisieren
Es wird viel geschimpft über die Firma
Je nach Abteilung hat man entweder das beste Leben, oder man hat gar kein Leben mehr
Es wird einem hin und wieder was Angeboten um sich fortzubilden
Gehalt mittelmäßig, Lohn wird immer korrekt und rechtzeitig überwiesen.
Normal
Das kommt auf die Abteilung an. Bei den einen sehr gut, bei den anderen miserabel.
Vorbildlich, man nimmt Rücksicht
Größtenteils Hirnfrei
Stand der Technik meist sehr alt, das meiste ca 90er, teilweise 80er Jahre oder älter
Klar Kommuniziert wird nicht
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Großer Aufgabenbereich, man sieht jeden Tag was neues
Unflexible Arbeitszeiten, Gehaltsperspektive, permanente Untergangsstimmung
So gut wie jeder wird eingestellt.
Trotz Konti 4 Schicht System zu wenig Geld. Man bekommt das gleiche Gehalt in einem Betrieb, der ein normales 3 Schicht System führt. Feiertage werden durchgearbeitet.
Mehr auf die Arbeiter hören. Geregelte Pausen einführen. Gehalt erhöhen.
Wie ich gehört habe, sind die Mitarbeiter im Durchschnitt über 17 Jahre in diesem Unternehmen beschäftigt, also offenbar ein verlässlicher Partner.
so richtig schlecht eigentlich nichts ...
Natürlich gibt es (wie überall anders auch) nette und nicht so nette Kollegen, aber vieles liegt auch an einem selbst...
Am Image könnte gearbeitet werden, teilweise fehlt aber das Budget für ordentliche Werbung/Kampagnen ...
Klar, ich arbeite in Tagschicht, daher sehen meine Arbeitszeiten anders aus, als die der Schichtmitarbeiter. Aber dieses Gejammere von einigen Schichtmitarbeitern hier ist schon lächerlich. Fragt Euch mal, warum Ihr in Schicht arbeitet und nicht in Tagschicht oder im Büro ....
Ist soweit ganz okay, wer mal über den Tellerrand schaut und Freunde/Bekannte fragt, der stellt fest, dass es besser und auch schlechter bezahlte Jobs gibt ...
Soweit ich das beurteilen kann, stimmt der Zusammenhalt.
Die älteren Kollegen haben sogar zusätzliche freie Tage (tariflich bedingt), also könnte es definitiv schlechter sein!
Auch hier ist es aus der eigenen Erfahrung gut, in anderen Bereichen/Abteilungen mag es vielleicht schlechter/besser sein ...
Die Ausstattung könnte hier und da moderner sein ....
Die Kommunikation im Unternehmen könnte hier und da besser/schneller sein, aber auch das ist woanders nicht besser...
Es kommen immer wieder neue Herausforderungen, daher stellenweise sehr abwechslungsreich. Der eine mag das, der andere nicht ...
Das ich tun kann was ich mag, keine kontrollen
Die fehlende kommunikation, und die Verachtung gegenüber den Produktionsleuten
Vorgesetzte sollten präsenter sein, und durchgreifen, statt vorbeizulaufen
Alle sind recht freundlich
"Es besteht grundsätzlich Arbeitspflicht"
Gibt es nicht
Gehalt ist angemessen, man muss ja auch nix tun. Andere leisttungen gibt es nicht
Gibt es leider nicht
Nur spezielle Gruppen arbeiten gemeinsam, sonst viele gegeneinander
Keine da...
Warm, staubig und feucht. Überall
Gibt es keine
Gewisse leute werden von den Vorgesetzten bevorzugt, und andere bestraft
Keine da...
Im Grunde genommen nichts besonderes
Es wird nur in Automatisierung investiert ,aber die Brennofen werden nicht länger da mit machen nach über 20+ Jahren.
Es werden zu viele Fliesen im Werk gelagert ,manche Arten sogar über 10 Jahre, ich würde auf die Gesetzgebung nicht achten , denn die ausländischen Produzenten machen es bestimmt nicht. Im Werk 2 im 1 OG könnte man die leeren Büroflächen vermieten. Die Designer Abteilung würde ich Auflösen , die chillen nur in den Büros und stellen zu viele Ansprüche.
Viele der Kollegen waren menschlich in Ordnung aber es gab auch Ausnahmen , wie in jedem Betrieb.
Das Unternehmen ist hier flexibel besonders bei den Büro-Mitarbeiter
Das Unternehmen steht kurz vor dem Bankrott . Es existiert nur von stattlicher Finanzierung.
Das Werk in Alfter-Witterschlick ist komplett Sanierungsbedürftig. Für junge Menschen kann ich das Unternehmen nicht weiter empfehlen , weil die Absätze von den Fliesen schlecht sind und bis mitte von 2020 gab es schon 3 mal Kurzarbeit. Den Rest kann man sich dazu denken..
Der Betriebsrat tut sein bestes , damit die Gehälter jedes zweite Jahr erhöht werden. Aber warum streikt Ihr nicht einmal , damit es eine Zollgebühr für die ausländische Fliesen kommt. Denkt drüber nach.
Es gibt zu viele Faulenzer, und auch Kollegen , die Fachlich ziemlich schlecht sind und die deutsche Sprache nicht sprechen. Also muss man häufig die Arbeit von zwei machen.
Sind in Ordnung
Es wird zu viel gelästert hinter dem Rücken und es gibt zu viele möchte gern Chefs ( voll idi..). Manche wichtige Infos bekommt man gar nicht mit von den Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.