6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten
Zukunftsplanung, Transparenz, Mitarbeiterführung, IT Struktur
Fehlende Unternehmens-Transparenz, fehlende Weitsicht und Verbesserungsvorschläge benötigen, um umgesetzt zu werden.
Großer Anteil von Kundenunzufriedenheit
Nicht planbar, nach Auftragslage
Quasi Stillstand in diesem Bereich
Kaum erwähnenswert.
Vorhanden
Viel Unruhe zwischen den Kollegen
Schlechte Schnittstelle zwischen Mitarbeiter und Unternehmen
Ständiger Wechsel von Arbeitsplatz und Einsatzgebiet bis hin zu stupiden Aufgaben.
Spät und oft nicht Nachvollziehbar.
Selten vorhanden
Kommunikation, Teamzusammenhalt, Miteinander, Entwicklungsmöglichkeiten, Sozialleistungen
Nichts!
Für das Personal wurden in den letzten 12 Monaten gute erste Schritte gemacht. Bitte dran bleiben um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.
Deutliche Verbesserungen
Das freundliche und herzliche Miteinander unter den Kollegen
Wertschätzung der Mitarbeiter, Präsenz der Geschäftsführung, Gehaltspolitik
Angemessenes Gehalt zahlen, wenigstens den Inflationsausgleich. Mitarbeiter nicht als Akkordmitarbeiter sehen.
Automobilbranche…Frauen werden nicht gefördert
Die Zusammenarbeit mit den Disponeten
Gleiche Bezahlung über 5 Jahre
Bezahlung sollte mit der allgemeinen Preisentwicklung einher gehen. Besondere Leistungen sollten besonders honoriert werden
5 Jahre wurde das selbe bezahlt
Bei Nachfrage nach höherer Entlohnung folgt der Rauswurf
Kaum Anerkennung
Ich schätze das Unternehmen, da sich hier jeder einbringen und etwas bewegen kann. Außerdem ein sicherer Arbeitgeber. Habe vor kurzem erst einen Freund an Bord geholt.
Teilweise sind die Entscheidungswege sehr lang und due Ergebnisse nicht immer nachvollziehbar.
Eigentlich gibt es in allen Bereichen mehr zu tun als die Mitarbeiter schaffen. Das ist einerseits ein gutes Zeichen, kann aber dazu führen, dass besonders eifrige mehr machen als sie sollten. Vorschlag: Coachings zum Thema Zeitmanagement und work life balance.
Die Mitarbeiter haben die Chance sich selber einzubringen und ihr Arbeitsumfeld in einem gewissen Maß selber zu gestalten.
Der klassische "hidden champion". Wer aus der Branche kommt kennt den DAD und Kroschke, andere eher nicht. Es wird stark am Image gearbeitet, der Ruf ist teilweise schlechter als es ist.
Hier wird den Mitarbeitern eine gewisse Flexibilität geboten. Die Zeiten mit mehr als 40h Wochenzeit sind lange vorbei. Es gibt organisierte Freizeitgruppen, die hoffentlich bald wieder starten dürfen.
Es gibt interne Weiterbildungen und wenn es dem Unternehmen nützt auch externe Fortbildungen. Wer sich ins Zeug legt wird gesehen, pragmatische "Macher" sind willkommen. Man muss sich jedoch selber darum kümmern
Es könnte wie überall mehr sein, aber der lohn ist branchenüblich. Je mehr Verantwortung, desto mehr Gehalt. Es wird Weihnachts-und Urlaubsgeld gezahlt, ebenso vermögenswirksame Leistungen, Zuschüsse zur Bahnfahrkarte.
Seit vielen Jahren gibt es eine Kinderstiftung.
In einem Umfeld, in dem sehr viele Kolleginnen und Kollegen miteinander arbeiten, gibt es natürlich immer Nörgler. Grundsätzlich kann man sich aber auf seine Kollegen verlassen. Bestätigt wird das durch die überdurchschnittlich lange Unternehmenszugehörigkeit.
Wie schon beschrieben ist die Unternehmenszugehörigkeit sehr hoch, da bleibt es nicht aus, dass die Mitarbeiter auch älter sind. Die "Alten" sind immer die Wissensträger, daher werden diese Mitarbeiter geschätzt.
Hier möchte ich insbesondere betonen, dass die Vorgesetzten die Leistung der Kollegen sehen und diese auch honorieren. Wer bereit ist mehr zu leisten, kommt auch weiter.
Es wird regelmäßig in die Räumlichkeiten investiert. Die Kantine ist gerade erst fertig geworden, es gibt kleine Gesprächsecken. Im Sommer lässt sich der Garten auch gut nutzen. Klimaanlage gibt es nicht. Bei heißem Wetter spendierte die Geschäftsführung dafür Eis. Die IT Struktur ist ok, für den Zweck angemessen. Zur Zeit arbeiten alle Kollegen, die nicht zwingend in der Zentrale sein müssen im Home Office mit Laptops.
Es finden selbst jetzt zu Corona-Zeiten regelmäßige Informationsveranstaltungen statt. Jeden Freitag informiert die Geschäftsführung per email über aktuelle Themen. Die Mitarbeiter sind gut vernetzt, was zu dieser Zeit sehr wichtig ist.
Die Mehrheit der Führungskräfte im höheren Management sind männlich, im mittleren Management ist es ausgeglichen.
Viele neue und spannende Themen. Einige Projekte sind für die Branche richtungsweisend. Natürlich gibt es auch viele Standardaufgaben, aber das gehört dazu.
In diesem Unternehmen wird man egal, ob man neuer oder älter Kollege ist immer gegrüßt. Das ist sehr super!
Wer mehr kann wird gebremst, wer nur eine große Klappe hat wird befördert. Die Leitungen wissen oft nicht was ihre Angestellte alles so können. Potenziale werden hier nicht erkannt. Sehr schade...
Man sollte Führung vorleben. Es gibt soviele Baustellen, die nicht gesehen werden. Schlechte Kommunikation. Total verplant was Zielgespräche angeht. Hier geht so einiges mit wenig Aufwand.
Jeder arbeitet so vor sich hin. Positives Feedback ist nicht zu erwarten. Führung sucht man hier vergebens.
Von außen als Familienunternehmen sehr etabliert. Wenn man aber erst mal reinschaut merkt man nicht viel davon.
Hier gibt es noch die 42 Stunden Woche. Da bleibt nur wenig Freizeit.
Keine Seminarangebote zur Weiterbildung. Man steht hier eher auf der Karrierebremse.
In einigen Bereichen super. Dort wird sich jederzeit gegenseitig unterstützt. Es gibt aber auch Teams, da ist es besser nichts zu erzählen, weil es irgendwo einer nicht gut mit einem meint. Fehlende Teamführung!
Hier arbeiten eher junge Leute. Auf die paar Älteren wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Fehlende Seminare für Führungskräfte. Schlechte Kommunikation untereinander.
Schlechter Informationsfluss. Hier sind Informationen immer eine Holschuld. In den Urlaub sollte man nicht gehen.
Abwechselnde Aufgaben ja, aber wenige Herausforderungen. Hier wird eher stupide abgearbeitet.