28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterveranstaltungen und Firmenevents, Eigeninitiative der Kollegen, Projektangebot
nichts
Social Events jeden Monat
Urlaubsregelung und Gehalt
Langweilig Dauerthemen, die sich nicht ändern
Es wird wenig gelobt und wenn, dann unklar warum.
Kollegiale und professionelle Belegschaft. Verständnisvolle Führungskräfte von denen man viel lernen kann.
Spannende Projekte und hoch qualifizierte Kollegen. Als Mitarbeiter fühlt man sich wirklich geschätzt.
Die fachliche Kommunikation, Qualität kommt vor Quantität
Fällt mir nichts ein
Es ist sogar Pflicht einmal im Jahr eine Weiterbildung zu machen
In der Regel wird auf eine große Dienstwagenflotte verzichtet
Mans steht füreinander ein, keine "Hackordnung"
Auf fachliche Qualifikation wird Wert gelegt, stets ein offenes Ohr
BASYS war meine erste Berufserfahrung. Ich bin dankbar für die 2 Jahr, die ich bei der Firma gearbeitet habe. BASYS schätzt ihre Mitarbeiter, die die Highlights der Firma sind. Man fühlt sich nie wie bei großen Firmen eine Nummer zu sein. Sie bietet Ihren Mitarbeitern interessante Software-Projekte bei großen Kunden an. Man bekommt die Chance dadurch auch vieles zum lernen. Somit auch beide gute Seiten, die Atmosphäre der kleinen feinen Firma, wo alle Mitarbeiter sich als Familie fühlen, und auch noch die Arbeitserfahrungen bei einem großen Kunden. Man bekommt eine gute technische Unterstützung und Betreuung von Software-Profis bei Berufseinstieg.
Es ist üblich dass die Mitarbeiter über 10 oder 20 Jahre bei BASYS tätig sind. Schon im Bewerbungsgespräch bekommt man ein gutes Gefühl und merkt auch dass die Ehrlichkeit hier wichtig ist. Hier gibt es keine Bürokratie. Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt, egal ob Frau oder Mann. Auch als Mutter findet man Verständnis und bekommt dieselbe Chancen. Ein jährliches Mitarbeitergespräch findet statt wo die Weiterbildungsmöglichkeiten und Gehaltsanpassungen für den Mitarbeiter besprochen werden. Es bietet sich auch mehrere Sozialevents für die Mitarbeiter im Jahr an.
Auf die Familie wird rücksicht genommen und besonders als Mutter findet man Verständnis zu Notsituationen.
sehr freundlich und Professionell
Ehrlich Transparent und Freundlich
Das Team aus Profis, mit jedem einzelnen macht die Arbeit Spaß.
Die integere Geschäftsführung, die Risiko minimiert und entspanntes Arbeiten ermöglicht.
Das große Mitspracherecht bei den eigenen Projekten.
Hängt bei einem Projektdienstleister auch von den jeweiligen Kundenprojekten ab. Auch hier gilt: der Einzelne hat viel Mitsprachemölichkeit und kann einen Projektwechsel durchführen, wenn die Atmosphäre schlecht ist. Auch die Führungskräfte sprechen mit den Kunden, falls es atmosphärische Spannungen gibt.
Der Größe der Firma entsprechend ist das Image nicht wirklich breit sichtbar. Das liegt sicher auch daran, dass sich die Firma bewußt auf den Großraum N/Fue/Erl beschränkt und bis auf wenige Ausnahmen alle Mitarbeiter und Kundenprojekte in diesem Bereich hält, da verbreitet sich der Name nicht so. Bei den Kunden hinterlässt die Firma und der Name allerdings immer einen sehr positiven Eindruck.
Alle Mitarbeiter strahlen Zufriedenheit aus und würden denke ich auch die Firma weiter empfehlen. Auch ich würde die Firma jederzeit weiterempfehlen.
Es gibt klare Regeln, wie die Arbeitszeit ist. Überstunden können flexibel auf- oder abgebaut werden, auch ausbezahlen ist jederzeit möglich. Das Überstundenkonto verfällt nicht, so sind auch lange Urlaube am Stück in Absprache möglich.
Zudem gibt es in der Freizeit monatliche, von der Firma finanziell unterstützte Teamaktivitäten, bei denen man teilnehmen kann, aber nicht muss.
Es gibt pro Mitarbeiter ein festes Budget für Fortbildungen, das ausgegeben werden soll. Dies findet in Absprache mit der Führungskraft statt und kann auch Themen betreffen, die nicht projektrelevant sind (z.B. meine Kursteilnahme für eine neue Programmiertechnologie, die mich hobbymäßig interessiert). Es gibt zudem ein "Von Mitarbeitern für Mitarbeiter" Programm für Schulungen, die intern organisiert werden und demnach fast kostenlos sind.
Es gibt gutes Gehalt, zudem ein jährliches verpflichtendes Gespräch mit der Führungskraft, in der die Höhe der Gehaltssteigerung besprochen wird. Zudem gibt es eine jährliche Gewinnbeteiligung.
Versicherungen und Altersvorsorgeprogramme gibt es, da weiß ich aber nichts genaueres.
In den Räumen der Firma wird Umweltschutz so weit ich weiß hoch gehalten. In den Kundenprojekten ist da keine Einflussmöglichkeit.
Anstatt die Kundschaft zum Jahresende zu beschenken wird Geld für soziale Zwecke gespendet und lediglich Grußkarten verteilt.
Ausschließlich Software-Profis. So macht Arbeiten auf hohem Niveau Spaß. Zu fast jeder fachlichen Frage findet man Antworten aus den eigenen Reihen. Im Projektgeschäft hat man zwar meistens nur mit 2-3 Kollegen direkten Kontakt, aber regelmäßiges (firmengefördertes) Socializing hält man Kontakt zu allen anderen.
Die Firma hat noch nie Personen betriebsbedingt entlassen, das wird von den Vorgesetzten auch regelmäßig als Parole hervorgehoben. Daher gibt es einige ältere Kollegen, mit denen genauso freundlich und professionell umgegangen wird wie mit allen anderen.
Die beiden Geschäftsführer sind integer, sie stehen zu ihrem Wort, es gibt keine leeren Versprechungen. Lieber wird vorsichtig agiert, als eine Zusage brechen zu müssen. Bei Schwierigkeiten kann man einen der beiden Geschäftsführer als Ansprechpartner wählen. Beide sind täglich ansprechbar.
Gelegentlich hat man im Stammhaus der Firma zu tun, dort ist die Einrichtung zweckmäßig, allerdings mit angenehmen Teamräumen. Die technische Ausstattung lässt an sich keine Wünsche offen.
Ansonsten hängt es an den Bedingungen im Kundenprojekt.
Informationen fließen verlässlich. Wer wissen will, wie die Firma da steht bekommt Auskunft, offen und ehrlich. Einmal jährlich wird die Bilanz mit vielen Details präsentiert. Halbjährlich gibt es Informationsveranstaltungen auf denen neue Mitarbeiter und Projekte vorgestellt werden.
Mehr noch als die Leistung zählt der persönliche Wunsch, sich weiter zu entwickeln. Ohne ansehen der Person. Mir ist auch nicht die kleinste Diskriminierung bekannt.
Bei einem Projektdienstleister ist man im Prinzip von der Arbeit her den Kunden ausgeliefert. Hier wird allerdings extrem auf die Inhalte der (teils hochinnovativen) Projekte geachtet. Als Einzelner hat man viel Möglichkeit, die Projekte mit zu bestimmen und ggf. auf Wunsch zu wechseln.
Hier ist man keine Nummer, wie bei den großen Arbeitgebern der Region. Es besteht ein freundschaftliches Verhältnis auf allen Ebenen (inklusive Führungsebene) der Firma. Individuelle Wünsche werden gehört; es wird versucht, sich nach den Projektvorstellungen der Mitarbeiter zu richten.
Man kann sich auf das Wort der Chefs verlassen - es gibt keine leeren Versprechungen.
Die Kollegen sind allesamt sehr sympathisch und gleichzeitig hochkompetent. Es gibt gemeinsame, von der Firma finanzierte Freizeitveranstaltungen - jedoch ohne "Gruppenzwang". Ich bin sehr froh, hier gelandet zu sein!
Viele Mitarbeiter bei großen Firmen sehen die Anstellung bei einem Softwardienstleister als schlechter an, als ihren Job beim "Riesen". Das kann ich bei der Basys nicht bestätigen. Hier ist man flexibel, muß nicht im selben Projekt "versauern" (wenn man nicht möchte), ist nicht in Gefahr in eine andere Region versetzt zu werden und hat hohe finanzielle Sicherheit.
Probleme und Sorgen der Mitarbeiter werden hier wirklich ernst genommen. Hier zählt der Einzelne noch etwas.
So verdient kununu Geld.