9 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- strukturierter Onboardingprozess
- Kommunikation auf Augenhöhe
- lösungsorientiertes Denken (auch abteilungsübergreifend bei Prozessschnittstellen)
- flexibles Unternehmen -> neue Ideen werden zügig diskutiert und auch umgesetzt
- freie Einteilung der Arbeitszeit
- flache Hierarchien
- Gestaltungsfreiraum
- das Angebot eines Jobrads fände ich super
da könnte man sicherlich etwas mehr machen.
Lockere Arbeitsatmosphäre, Optimierungsbereitschaft intern und extern
Etwas langweilige Firmenevents
Kein aktives Engagement für die Umwelt und Naturschutz
Direkter Vorgesetzter top, Führungsebene zum Teil etwas unnahbar
Wertschätzung von Teilzeitkräften verbesserungswürdig
Sozial: Topp --- Umwelt: durchschnittlich
Wir sind mehr Männer als Frauen, aber das ist wohl typisch für IT-Berufe. Abgesehen davon wird Gleichberechtigung groß geschrieben.
konstruktives Verhalten untereinander, eingesetzte Technologien, offen für neues (Arbeitsweisen und Technologien), Abend-Events, regelmäßiges grillen auf der Teresa
Freie Wahl der Hardware, mehr höhenverstellbare Tische.
Sehr gute Möglichkeit sich weiterzubilden. Man muss die Weiterbildungsmaßnahmen nicht rechtfertigen, warum, wieso, weshalb man sich in bestimmten Themen weiterbilden möchte. Auch Konferenzen sind kein Problem.
Es müsste darauf geachtet werden das die Lichter nicht permanent angeschaltet sind.
Mehr höhenverstellbare Tische sollten vorhanden sein. Hardware sollte frei wählbar sein.
Für Entwickler bietet Device Insight einen tollen Technologie Stack wie Spring Boot, React, Kafka, Cassandra und zum Teil auch Golang in Kombination mit Microservices und Betrieb im Kubernetes Cluster (Ausnahme bilden Teams mit älteren Projekten, die aber nicht zwangsläufig schlechter sind). Jeder im Unternehmen kann sein Betriebssystem selbst aussuchen und betreibt dieses auch komplett selbst. Industrienähe im Bereich IoT & Industrial IOT (IIoT) durch Partnerschaft mit KUKA ist gegeben. Es kann offen kommuniziert werden und nach Feierabend wird öfters zusammen mal ein Bier getrunken. Unternehmensziele und Visionen werden seit Kurzem in großer Runde offen kommuniziert um das Unternehmen zusammen noch skalierbarer aufzustellen. Es gibt eine Dach-Terrasse.
nichts nennenswertes - siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Noch mehr "open space" Arbeitsplätze und die Option auf einen eigenen Steh-Bildschirm-Arbeitsplatz sowie mehr Meeting-Räume wären super. Ich bin mir sicher, dass das möglich wäre sofern wir die Fläche dafür hätten. Innerhalb der letzten 2+ Jahren ist das Unternehmen gesund von 1 Etage auf 2 Etagen gewachsen. Entwickler-Teams "shippen" ihre Projekte nicht selbst, obwohl diese näher am Projekt sind wodurch es zu Reibungsverluste kommen kann - das Unternehmen muss sich mehr in Richtung DevOps entwickeln oder 1 Operations Kollege pro Team temporär bereitstellen. Die Einstellung von noch mehr Projekt-Manager wäre wünschenswert, da es meiner Meinung nach zu viele große Projekte pro PM gibt. Die Hardware für Entwickler könnte besser sein. Support Mitarbeiter könnten viel mehr involviert werden und die Test-Abteilung sollte stark ausgebaut werden. Einzelne Kollegen mit temporären "Krisen-Projekten" könnten durch ihren tollen Einsatz mehr unterstützt bzw. wertgeschätzt werden.
DI bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem modernen IT Umfeld mit ein bisschen Startup-Feeling und tollen Kollegen trotz seines Alters von 15 Jahren und des starken Wachstums in den letzten Jahren.
Immer mehr Aufmerksamkeit durch Kooperation mit KUKA auf dem Weg zum IIoT Leader.
Kernarbeitszeit statt Gleitzeit, Home Office teils möglich (von mir aber noch nicht genutzt), Vertrauensarbeitszeit.
Budget ist vorhanden und reicht in der Regel für die eine oder andere Konferenz inkl. Reisekosten aus. Budget kann auch für Kurse mit Zertifizierung verwendet werden.
Gehalt, Sozialleistungen und Work-Life-Balance sind bei einem Automobilhersteller mit Tarifvertrag oder im Bereich Consulting aktuell sicher noch höher, aber will man das? Ich jedenfalls möchte des Geldes wegen nicht gegen ein langweiliges Konzern-Life tauschen ;) Betriebsrente ist gegeben.
Engagement in mindestens einem sozialen Projekt.
Ist in meinem Team vorhanden. Es existiert ein sehr gutes Betriebsklima durch ehrliche und hilfsbereite Kollegen.
Ist auf jeden Fall gegeben, ich konnte zumindest keine Unterschiede bei der Zusammenarbeit feststellen. Das Unternehmen profitiert von erfahrenen "älteren" Kollegen und ich durfte auch schon mit welchen zusammen arbeiten. Wichtig ist das Interesse sich mit neuen Technologien in der Arbeitszeit auseinanderzusetzen zu wollen und die Einstellung. Gefühlt ist der Altersdurchschnitt um die 35+. Pro Tipp für alle neuen Bewerber, die noch etwas Bewegen wollen und nicht ein Leben lang für einen starren Konzern arbeiten möchten.
Stets fair und kollegial.
Arbeitstische sind flächenmäßig großzügig. Im Raum sitzen bis zu 4 Personen. Stehtische gibt es aktuell nur in einem gesonderten Raum.
Wichtige Unternehmensentscheidungen und Ankündigungen werden zwar kommuniziert, könnten aber noch klarer kommuniziert werden.
Frauen sind tendenziell bei Device Insight vorhanden, wenn auch in der Unterzahl was der IT Branche generell geschuldet ist. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist meines Wissens gewährleistet und wird auch kommuniziert. Aus jedem Bereich aus Projekt Management, Sales, HR, Produkt-Management, Entwicklung, Testing (QA) ist mindestens eine Frau vertreten. Alle mir bekannten Entwicklerinnen mit denen ich bereits gearbeitet hab sind super hilfsbereit und sehr erfahren von dem das Unternehmen profitiert. Wenn sich bestimmte Positionen ergeben um mehr Verantwortung für ein Projekt oder Produkt zu übernehmen werden Frauen nicht ausgenommen.
Der Entwickler arbeitet überwiegend an interessanten Aufgaben. Wie etwas technisch umzusetzen ist entscheidet er oft selbstbestimmt und / oder im Team unter Verwendung bereits bestehender Infrastrukturen / Services, die grobe Richtung ist meist vorgegeben oder vom Kunden vorgegeben. Ansonsten siehe Kategorie "Gut am Arbeitgeber finde ich".
Die Türen der Kollegen stehen jederzeit offen. Die Zusammenarbeit ist offen, freundlich, respektvoll. Alle ziehen an einem Strang.
Es herrscht keine "Überstunden-Kultur" und wird auch nicht vom Management eingefordert. Wenn mal etwas mehr zu tun ist, kann dies an anderer Stelle wieder ausgeglichen werden.
Jeder Mitarbeiter erhält ein jährliches Budget und Zeitkontingent für Weiterbildungsmöglichkeiten, die frei gewählt werden können.
Wird regelmäßig angepasst.
Weitgehend papierloses Arbeiten.
Die Atmosphäre ist familiär. Zusammenarbeit im Team wird groß geschrieben. Und am Feierabend trifft man sich auf ein gemeinsames Bierchen auf der Dachterrasse.
Schwer zu beurteilen, der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 35.
Sehr respektvoll, die Hierarchien sind flach. Die Meinung jedes Einzelnen wird geschätzt und ernst genommen, unabhängig von der Position.
Kleinere Büros machen ruhiges Arbeiten im Team möglich, kein Großraumbüro. Ansonsten ist alles da was man an IT und Equipment braucht. Home Office ist flexibel möglich. Leider keine Klimaanlage.
Regelmäßig Information des Managements über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen. Könnte ggf. noch etwas häufiger sein.
Hoher Männeranteil, wie üblich im IT-Umfeld. Das wirkt sich aber nicht auf das Miteinander aus. Von Diskriminierung keine Spur.
Spannendes Arbeitsumfeld rund um IoT. Man beschäftigt sich tagtäglich mit absoluten Zukunftsthemen. Große Freiheiten, was den eigenen Zuschnitt der Aufgaben und Themen angeht.
Alles
Nichts
Ruhig auch mal kritisieren. Die Vorgesetzten finden alles einfach immer super :)
Noch mehr gemeinsame Events ;)
Highskilled Staff und daher ein sehr angenehmes, da von Respekt füreinander durchdrungenes Miteinander. Es wird intrinsisch motiviert in allen mir bekannten Bereichen gearbeitet, ohne das ein negativer Arbeitsdruck vorherrscht. Device Insight zeigt, dass Workplace im 21. Jahrhundert modern gedacht werden muss und funktioniert!
Hervorragend in der Branche, dank qualitativen Lösungen, die den Benchmark der Branche ausmachen.
Freie Zeiteinteilung auf Vertrauensbasis. Kein Grund für Kontrollen o.Ä., da die Mitarbeiter allesamt damit verantwortungsvoll umgehen. Da die Arbeitsatmosphäre vorbildlich gut ist, hat man auch nicht das Verlangen täglich endlich aus dem Büro zu stürmen - im Gegenteil: Arbeit macht hier Spaß!
Es stehen einem bei entsprechendem Einsatz und Leistung alle Türen zur Weiterbildung offen. Jeder Mitarbeiter hat ein entsprechendes Budget, welches frei zur Verfügung steht für Weiterbildungszwecke.
Das Gehalt ist angemessen und wird regelmäßig automatisch nach oben angepasst. Bei überdurchschnittlicher Leistung ist eine entsprechende Anpassung realistisch.
Vorbildlich. Es wird für gemeinnützige Zwecke regelmäßig gespendet. Man ist schon sehr nah an der Vision eines völlig papierlosen Büros dran.
Vorbildlich! Unterstützung wird in allen Bereichen zuvorkommend angeboten. Sowohl top-down als auch bottom-up
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt und von vielen Mitarbeitern laufend "in Anspruch" genommen.
Zuvorkommend - sehr flache Hierarchien, wenn man das überhaupt so nennen kann, da die Vorgesetzten mit den Mitarbeitern immer respektvoll und auf Augenhöhe umgehen. Jeder kann frei sprechen und es herrscht keinerlei gefühlte Asymmetrie.
Alles erforderliche vorhanden. Das Büro befindet sich über den Riem Arcaden mit vielen Essens- und Einkaufsmöglichkeiten und ist ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Auto erreichbar.
Wertschätzendes Miteinander. Es wird konstruktiv und offen kommuniziert. Über die Unternehmensgeschehnisse wird transparent informiert.
Keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern oder Alter. Vorbildliches Miteinander!
Sehr spannendes und dynamische Umfeld. Es wird täglich dazugelernt und der Optimierungsgedanke mit Leben gefüllt.
Spannende Projekte; Neueste Frameworks & Technologien; Kompetente und nette Kollegen; Obstkörbe
Besserer Kaffee ;-)
Entspanntes Arbeites. Alle bleiben ruhig und sachlich, auch wenns im Projekt mal etwas stressiger wird
Mülltrennung könnte besser sein
Jährliches Budget für externe Weiterbildungen für jeden Mitarbeiter
Jeder hilft jedem. Über einen gemeinsamen Chat findet man bei Problemen immer jemanden der helfen kann.
Moderne Büroräume mit großen Bildschirmen. Vereinzelt Stehtische.
Freie Wahl des Betriebssystems
Siehe oben.
Siehe oben
Siehe oben.
Empfinde ich bisher als sehr angenehm.
Ja, Linux Mint.
Die Einhaltung der Arbeitszeit von 40 Stunden basiert auf Vertrauen und es wird nur kontrolliert, dass man Überstunden zeitnah wieder abbaut.
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen.
Hier darf man strategisch nie die volle Punktzahl vergeben.
Sehr hoch. In manchen Situationen empfinde ich das Müllbewusstsein etwas übertrieben und das sage ich, der ich in meiner Studentenzeit ein Müllgedicht verfasst habe.
Eine offene Kommunikationskultur führt zu einem engen Zusammenhalt in den Teams und auch unter den Teams. Animositäten sind rar gesäht und die Vorgesetzten mischen sich ein, wenn der gute Umgangston mal verloren geht.
Das Unternehmen hat einen geschätzten Altersschnitt von 35 bis 40 Jahren und man hält sich die Türen nicht wegen des Alters, sondern aus Höflichkeit auf.
Bisher habe ich keinen Grund zur Beanstandung.
Räume OK, Ausstattung OK, Belüftung in unserem Stock OK, Arbeitsprozesse nicht immer rund.
Die Kommunikation vom Unternehmen zum Mitarbeiter und zurück wird über unterschiedlichste Kanäle und Besprechungsformen gepflegt. In Bezug auf den DevOps - Gedanken ist noch Luft nach oben.
In einer Software-Schmiede wimmelt es üblicherweise nicht vor Frauen, aber die vorhandenen Kolleginnen sind taff genug um nicht unter Artenschutz gestellt werden zu müssen. Wir sind außerdem um jede Kollegin und jeden Kollegen froh, der aus der Elternzeit zurückkommt und die Teams verstärkt.
Gibt es im IOT-Umfeld zuhauf, man darf aber nicht erwarten, dass sie einem zufliegen. Wer etwas bewegen will, muss sich eben auch bewegen.