10 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Kollegen und ausgezeichnetes Arbeitsklima, interessante Projekte und Aufgaben, People und Culture Angebote für die Mitarbeiter, attraktives Büro direkt bei der Riem Arcade, Weiterbildungsbudget, attraktives Büro direkt bei der Riem Arcade, Home Office Möglichkeit und Teilzeitarbeit möglich.
Nichts.
Die Firma hat renommierte Kunden und starke Partnerschaften mit grossen IT Firmen, und bietet Projekte von hoher Qualität und Innovation an, und hat sehr qualifizierte Mitarbeiter. Sie kann aber noch bekannter bei Kunden werden und Partnerschaften erweitern und verstärken.
Lockere Arbeitsatmosphäre, Optimierungsbereitschaft intern und extern
Etwas langweilige Firmenevents
Kein aktives Engagement für die Umwelt und Naturschutz
Direkter Vorgesetzter top, Führungsebene zum Teil etwas unnahbar
Wertschätzung von Teilzeitkräften verbesserungswürdig
Die komplette Firma kann im Home Office arbeiten und auch die Hardware sowie Bürostühle mit nach Hause nehmen, neue Tools werden ausprobiert
Mir fällt aktuell kein Verbesserungsvorschlag ein
Da kann auch noch viel verbessert werden
Manch einer bräuchte eine Schulung hinsichtlich agiler Führung...ansonsten top!
Hier herrscht noch ein wenig Luft nach oben
- IoT ist ein Wert zu probieren
- Die Firma probiert so wenig wie möglich Stress zu produzieren
- Die Firma hat Potenzial und Erfahrung in IoT
- Mitarbeiter (ich werde viele von denen vermissen )
- Viel gute Technologie werden benutzt
- Kickertisch
- Gute Hardware für Developer
- Es gibt kein Wellbeing Manager. Mitarbeiten müssen meisten kleine Sachen selbst organisieren. Ice/Bier/Snacks dafür ist man immer selbst verantwortlich
- Es gibt kein Wellbeing Manager aber es gibt Office Managers die irgendwie wie meine Vorgesetzter sich verhalten. Finde ich komisch wenn man immer über flache Hierarchie spricht
- Monatliche Allhands Meetings sowie Jahresmeeting abschaffen. Das ist Routine ohne nutze für Alle. Mein direkter Vorgesetzter weiß immer was ich denke und was mir nicht gefällt, wie gesagt Developer sind sehr nah zu einander. Man muss nicht ein Jahr dafür warten um das offiziell auf dem Papier zu sehen. Lohnentwicklung hängt davon auch nicht ab.
- Die Topmanager müssen sich mehr präsent machen, alle 4 Küchen sollten ab und zu von denen Besucht werden zum Beispiel. Dann wissen sie vielleicht dass Kaffen nicht immer gut auf dem dritten Stock schmeckt oder dass die Developer gerne Spezi hätten ;)
- Die Topmanager könnten mal Bier mit uns trinken am Donnerstag/Freitag Abend.
- Mehr kleine Events organisieren. Bier/Pizza/Snack auf der Terrasse mal spontan. Organisieren und nicht organisieren lassen! "First come first serve wird" gut klappen, man muss nicht immer ganze Firma mit Pizza beliefern.
- Machine Learning und Data Science sollten erst in Development Abteilung gemacht und erst danach darf die Firma darüber reden.
Die Kollegen in der Firma sind sehr nett und freundlich. Es kommt nie zum Streit oder zum Stress.
Ich glaube viele Kollegen haben paar Kritikpunkte, nicht große. Allerdings wissen Managers das nicht, weil sie uns nie fragen und nur Kununu lesen ;) Ein mal pro Jahr findet ein Jahresmeetings, davon wird immer laut geredet! Kritische Retrospektive finden nicht statt. Wieder alles gut und alles schön, warum soll man ein Jahr warten um das zu sagen? Noch eine Routine. Außerdem die Struktur dieses Gespräch ist so gebaut dass nur der Arbeitgeber den Mitarbeiter schätzt also Feedback in einer Richtung. Ich glaube alle Ergebnisse nach diese Meeting gehen in Shredder.
Alles was mit dem Urlaub zu tun hat ist hervorragend!
Keine Überstunden!
Flexible Arbeitszeit!
Homeoffice ist kein Problem!
Karriere kann man hier finden aber es ist die Frager der richtigen Moment.
Weiterbildung gibt es auch, hängt aber sehr stark von den Projekten.
Alle Developers halten sich gut wie eine Familie zusammen. Leider hat der Vater die Familie verlassen.
Mein direkter Vorgesetzte war mir ein guter Freund und guter Kollege. Allerdings waren die Entscheidungen bei Topmanagern sehr oft komisch. Es gibt Topmanager mit denen ich NIE geredet habe und das nach 2 Jahren Vollzeitbeschäftigung in der Firma. Oft merkt man dass sie nicht wissen was in einem Projekt genau läuft bis es richtig brennt. Oft zeigen sie auch dass sie ihre eigene Mitarbeiter nur als Human Ressource in Excel Sheet sehen. Ihr Leben (in der Arbeitszeit) sah mir immer separat von meinem aus. Als Freelancer hat mein mehr Rechte als Festangestellter, zum Beispiel man kann als Freelancer sich Projekt aussuchen wovon ein Festangestellter nur träumen kann.
Gute Office!
Gute Arbeitsplätze!
Freiwahl von OS fand ich super!
Getränke und Obst sind da!
Das ist genau das Thema, indem die Firma noch nicht so viel Erfahrung hat. Es gibt monatliche Meetings. Diese Meetings sind eine Routine. Wenn es zu einem Problem in Projekt kommt ist es ganz normal und es ist normal das anzusprechen. Die Topmanager erzählt aber immer wie es gut geht/ging/wird gehen. Sie demonstrieren oft dass sie nicht gut informiert sind oder nicht alle Details kennen. In der Küche wahrend Mittagspause erfahrt man viel mehr reale und echte Information als in diesen Meetings.
Die Firma zahlt gut
Es wird sehr viel Zeit in individuelle Lösungen für Mitarbeiter gesteckt, die Familienzeit brauchen oder aus anderen Gründen ihre Arbeitszeit anpassen müssen. Der Mitarbeiter wird hier sehr stark einbezogen.
Mehr Budget für Weiterbildung
Das Thema Weiterbildung besser strukturieren
Für Entwickler bietet Device Insight einen tollen Technologie Stack wie Spring Boot, React, Kafka, Cassandra und zum Teil auch Golang in Kombination mit Microservices und Betrieb im Kubernetes Cluster (Ausnahme bilden Teams mit älteren Projekten, die aber nicht zwangsläufig schlechter sind). Jeder im Unternehmen kann sein Betriebssystem selbst aussuchen und betreibt dieses auch komplett selbst. Industrienähe im Bereich IoT & Industrial IOT (IIoT) durch Partnerschaft mit KUKA ist gegeben. Es kann offen kommuniziert werden und nach Feierabend wird öfters zusammen mal ein Bier getrunken. Unternehmensziele und Visionen werden seit Kurzem in großer Runde offen kommuniziert um das Unternehmen zusammen noch skalierbarer aufzustellen. Es gibt eine Dach-Terrasse.
nichts nennenswertes - siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Noch mehr "open space" Arbeitsplätze und die Option auf einen eigenen Steh-Bildschirm-Arbeitsplatz sowie mehr Meeting-Räume wären super. Ich bin mir sicher, dass das möglich wäre sofern wir die Fläche dafür hätten. Innerhalb der letzten 2+ Jahren ist das Unternehmen gesund von 1 Etage auf 2 Etagen gewachsen. Entwickler-Teams "shippen" ihre Projekte nicht selbst, obwohl diese näher am Projekt sind wodurch es zu Reibungsverluste kommen kann - das Unternehmen muss sich mehr in Richtung DevOps entwickeln oder 1 Operations Kollege pro Team temporär bereitstellen. Die Einstellung von noch mehr Projekt-Manager wäre wünschenswert, da es meiner Meinung nach zu viele große Projekte pro PM gibt. Die Hardware für Entwickler könnte besser sein. Support Mitarbeiter könnten viel mehr involviert werden und die Test-Abteilung sollte stark ausgebaut werden. Einzelne Kollegen mit temporären "Krisen-Projekten" könnten durch ihren tollen Einsatz mehr unterstützt bzw. wertgeschätzt werden.
DI bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem modernen IT Umfeld mit ein bisschen Startup-Feeling und tollen Kollegen trotz seines Alters von 15 Jahren und des starken Wachstums in den letzten Jahren.
Immer mehr Aufmerksamkeit durch Kooperation mit KUKA auf dem Weg zum IIoT Leader.
Kernarbeitszeit statt Gleitzeit, Home Office teils möglich (von mir aber noch nicht genutzt), Vertrauensarbeitszeit.
Budget ist vorhanden und reicht in der Regel für die eine oder andere Konferenz inkl. Reisekosten aus. Budget kann auch für Kurse mit Zertifizierung verwendet werden.
Gehalt, Sozialleistungen und Work-Life-Balance sind bei einem Automobilhersteller mit Tarifvertrag oder im Bereich Consulting aktuell sicher noch höher, aber will man das? Ich jedenfalls möchte des Geldes wegen nicht gegen ein langweiliges Konzern-Life tauschen ;) Betriebsrente ist gegeben.
Engagement in mindestens einem sozialen Projekt.
Ist in meinem Team vorhanden. Es existiert ein sehr gutes Betriebsklima durch ehrliche und hilfsbereite Kollegen.
Ist auf jeden Fall gegeben, ich konnte zumindest keine Unterschiede bei der Zusammenarbeit feststellen. Das Unternehmen profitiert von erfahrenen "älteren" Kollegen und ich durfte auch schon mit welchen zusammen arbeiten. Wichtig ist das Interesse sich mit neuen Technologien in der Arbeitszeit auseinanderzusetzen zu wollen und die Einstellung. Gefühlt ist der Altersdurchschnitt um die 35+. Pro Tipp für alle neuen Bewerber, die noch etwas Bewegen wollen und nicht ein Leben lang für einen starren Konzern arbeiten möchten.
Stets fair und kollegial.
Arbeitstische sind flächenmäßig großzügig. Im Raum sitzen bis zu 4 Personen. Stehtische gibt es aktuell nur in einem gesonderten Raum.
Wichtige Unternehmensentscheidungen und Ankündigungen werden zwar kommuniziert, könnten aber noch klarer kommuniziert werden.
Frauen sind tendenziell bei Device Insight vorhanden, wenn auch in der Unterzahl was der IT Branche generell geschuldet ist. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist meines Wissens gewährleistet und wird auch kommuniziert. Aus jedem Bereich aus Projekt Management, Sales, HR, Produkt-Management, Entwicklung, Testing (QA) ist mindestens eine Frau vertreten. Alle mir bekannten Entwicklerinnen mit denen ich bereits gearbeitet hab sind super hilfsbereit und sehr erfahren von dem das Unternehmen profitiert. Wenn sich bestimmte Positionen ergeben um mehr Verantwortung für ein Projekt oder Produkt zu übernehmen werden Frauen nicht ausgenommen.
Der Entwickler arbeitet überwiegend an interessanten Aufgaben. Wie etwas technisch umzusetzen ist entscheidet er oft selbstbestimmt und / oder im Team unter Verwendung bereits bestehender Infrastrukturen / Services, die grobe Richtung ist meist vorgegeben oder vom Kunden vorgegeben. Ansonsten siehe Kategorie "Gut am Arbeitgeber finde ich".
- Kollegenzusammenhalt
- Offenheit für neue Technologien
- Gemeinsame Architekturentscheidungen im Team
- Kommunikation über Unternehmensstrategie des Senior-Managements muss besser werden
- Projekterfolge werden zu selten gefeiert
- Dev-Ops sollte gelebt werden
- Management sollte mehr Zeit für Mitarbeiter finden
- Man sollte cross-funktionale Teams aufbauen, um Zusammenarbeit zwischen Betriebs- und Entwicklungsteam zu verbessern
Aufwände und Lösungsstrategien werden vom Team bestimmt und man bekommt genügen Zeit seine Aufgaben zu lösen.
Dauert etwas mal länger wird man nicht zu Überstunden angehalten, sondern es wird versucht eine andere Lösung zu finden.
Entwicklungstools und Betriebssystem können freigewählt werden, sodass man eine Umgebung nutzen kann, die einem gefällt.
Die Büros sind klein, in der Regel 4 Mitarbeiter, und Teams sitzen zusammen
Urlaub kann frei gewählt werden, Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 16 Uhr und Freitags früher gehen ist möglich.
Wenn man Bedarf hat für Home-Office ist das auch kein Problem.
Regelmäßig Home-Office ist nach Abstimmung in besonderen Fällen auch möglich.
Wochendarbeit ist nie notwendig, Überstunden fallen eher selten an, z.B. wenn eine Messe ansteht.
Bei Device-Insight wird eine Kultur der offenen Türen gelebt. Man kann einfach zu jedem gehen und einem wird geholfen.
Vorgesetzte sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Leider ist das mittlere und senior Management notorisch überlastet und hat nicht immer Zeit
Bis auf fehlende Klimaanlage sind die Büros und Ausstattung gut.
Laptops sollten regelmäßig getauscht werden
Zwischen Mitarbeitern und Teamleitern gibt es eine gute und offene Kommunikation.
Die Strategie des Senior-Managements wird leider oft schlecht kommunziert
IOT und IIOT bieten immer wieder spannende Herausforderungen und Möglichkeiten neue Technologien einzusetzen.
Alles
Nichts
Ruhig auch mal kritisieren. Die Vorgesetzten finden alles einfach immer super :)
Noch mehr gemeinsame Events ;)
Highskilled Staff und daher ein sehr angenehmes, da von Respekt füreinander durchdrungenes Miteinander. Es wird intrinsisch motiviert in allen mir bekannten Bereichen gearbeitet, ohne das ein negativer Arbeitsdruck vorherrscht. Device Insight zeigt, dass Workplace im 21. Jahrhundert modern gedacht werden muss und funktioniert!
Hervorragend in der Branche, dank qualitativen Lösungen, die den Benchmark der Branche ausmachen.
Freie Zeiteinteilung auf Vertrauensbasis. Kein Grund für Kontrollen o.Ä., da die Mitarbeiter allesamt damit verantwortungsvoll umgehen. Da die Arbeitsatmosphäre vorbildlich gut ist, hat man auch nicht das Verlangen täglich endlich aus dem Büro zu stürmen - im Gegenteil: Arbeit macht hier Spaß!
Es stehen einem bei entsprechendem Einsatz und Leistung alle Türen zur Weiterbildung offen. Jeder Mitarbeiter hat ein entsprechendes Budget, welches frei zur Verfügung steht für Weiterbildungszwecke.
Das Gehalt ist angemessen und wird regelmäßig automatisch nach oben angepasst. Bei überdurchschnittlicher Leistung ist eine entsprechende Anpassung realistisch.
Vorbildlich. Es wird für gemeinnützige Zwecke regelmäßig gespendet. Man ist schon sehr nah an der Vision eines völlig papierlosen Büros dran.
Vorbildlich! Unterstützung wird in allen Bereichen zuvorkommend angeboten. Sowohl top-down als auch bottom-up
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt und von vielen Mitarbeitern laufend "in Anspruch" genommen.
Zuvorkommend - sehr flache Hierarchien, wenn man das überhaupt so nennen kann, da die Vorgesetzten mit den Mitarbeitern immer respektvoll und auf Augenhöhe umgehen. Jeder kann frei sprechen und es herrscht keinerlei gefühlte Asymmetrie.
Alles erforderliche vorhanden. Das Büro befindet sich über den Riem Arcaden mit vielen Essens- und Einkaufsmöglichkeiten und ist ideal mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad oder Auto erreichbar.
Wertschätzendes Miteinander. Es wird konstruktiv und offen kommuniziert. Über die Unternehmensgeschehnisse wird transparent informiert.
Keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern oder Alter. Vorbildliches Miteinander!
Sehr spannendes und dynamische Umfeld. Es wird täglich dazugelernt und der Optimierungsgedanke mit Leben gefüllt.
Siehe oben.
Siehe oben
Siehe oben.
Empfinde ich bisher als sehr angenehm.
Ja, Linux Mint.
Die Einhaltung der Arbeitszeit von 40 Stunden basiert auf Vertrauen und es wird nur kontrolliert, dass man Überstunden zeitnah wieder abbaut.
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen.
Hier darf man strategisch nie die volle Punktzahl vergeben.
Sehr hoch. In manchen Situationen empfinde ich das Müllbewusstsein etwas übertrieben und das sage ich, der ich in meiner Studentenzeit ein Müllgedicht verfasst habe.
Eine offene Kommunikationskultur führt zu einem engen Zusammenhalt in den Teams und auch unter den Teams. Animositäten sind rar gesäht und die Vorgesetzten mischen sich ein, wenn der gute Umgangston mal verloren geht.
Das Unternehmen hat einen geschätzten Altersschnitt von 35 bis 40 Jahren und man hält sich die Türen nicht wegen des Alters, sondern aus Höflichkeit auf.
Bisher habe ich keinen Grund zur Beanstandung.
Räume OK, Ausstattung OK, Belüftung in unserem Stock OK, Arbeitsprozesse nicht immer rund.
Die Kommunikation vom Unternehmen zum Mitarbeiter und zurück wird über unterschiedlichste Kanäle und Besprechungsformen gepflegt. In Bezug auf den DevOps - Gedanken ist noch Luft nach oben.
In einer Software-Schmiede wimmelt es üblicherweise nicht vor Frauen, aber die vorhandenen Kolleginnen sind taff genug um nicht unter Artenschutz gestellt werden zu müssen. Wir sind außerdem um jede Kollegin und jeden Kollegen froh, der aus der Elternzeit zurückkommt und die Teams verstärkt.
Gibt es im IOT-Umfeld zuhauf, man darf aber nicht erwarten, dass sie einem zufliegen. Wer etwas bewegen will, muss sich eben auch bewegen.
- Das hohe Maß an spannenden Aufgaben in den verschiedensten Branchen
- Die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
- Das tolle Arbeitsklima
Dass es bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen manchmal Missverständnisse gibt
Es herrscht hierarchieübergreifend eine sehr gute Atmosphäre zwischen den Kollegen. Teammitglieder handeln gleichberechtigt und können sich individuell einbringen. Regelmäßige Feiern und Grillen auf der Dachterrasse fördern das Arbeitsklima.
Die Firma macht sich durch hochkarätige Projekte mit großen wie kleinen Kunden einen Namen und wird durch ein hohes Qualitätsbewusstsein dem Image gerecht.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Vertrauensarbeitszeit. Überstunden sind nur selten notwendig, werden nicht gefordert und können durch Freizeit ausgeglichen werden. Auf Familien wird Rücksicht genommen.
Es gibt ein festes jährliches Kontingent (Zeit, Geld) für die Weiterbildung jedes Mitarbeiters. Der Mitarbeiter muss nicht aus einem Katalog auswählen sondern kann beliebige Fortbildungsmöglichkeiten mit Bezug zur Tätigkeit beantragen. Durch die freiwillige Teilnahme an sog. Ship-It-Days können neue Ideen ausprobiert und Technologien evaluiert werden.
Je nach Geschäftsjahr und persönlicher Leistung (jährl. Mitarbeitergespräch) kann es einen Bonus und Gehaltserhöhungen geben. Das Gehalt wird stets pünktlich ausbezahlt.
Der ehrliche, direkte Umgang miteinander wird geschätzt und man ist stets bemüht, auf Probleme frühzeitig zu reagieren und die Sorgen der Mitarbeiter ernst zu nehmen.
Mitarbeiter werden frühzeitig in technische Entscheidungen miteinbezogen und Vorgesetzte sind bemüht, nachvollziehbar zu handeln.
Entwickler sind in Büros mit bis zu vier Plätzen untergebracht und haben daher ein ruhiges Arbeitsumfeld. Es gibt genügend Meetingräume, in die man sich bei Bedarf zu Besprechungen zurückziehen kann.
In regelmäßigen Belegschaftsversammlungen wird Transparenz über Erfolge, Gewinne, Neuzugänge und Weggänge usw. geschaffen und Mitarbeiter können eigene Themen ansprechen. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen könnte manchmal besser laufen.
Es herrscht ein hohes Maß an Gleichberechtigung. Frauen sind in allen Bereichen sehr willkommen und werden gleichberechtigt in die Teams integriert. Mir sind keine Fälle von Benachteiligung bekannt.
Die Firma hat viele äußerst spannende Projekte mit hochrangigen, international bekannten Kunden. Arbeitnehmer können ihren Aufgabenbereich in Richtung ihrer Interessen und Fähigkeiten beeinflussen. Technologieentscheidungen werden meist teamintern getroffen, wobei es sinnvolle Unternehmensvorgaben gibt, um Wildwuchs vorzubeugen.
So verdient kununu Geld.