19 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee
Spießiger, langweiliger Laden dessen "Kultur" nur darin besteht dass man immer wieder sagt wie toll die Kultur ist.
Viele verpasste Chancen.
Beförderung von Menschen die sowohl zwischenmenschlich als auch inhaltlich katastrophale Entscheidungen getroffen haben.
Alte Strukturen aufbrechen, Sales komplett neu aufstellen, Mitarbeitende besser behandeln.
Anfangs Oberflächlich, dann eher Unangenehm
Unklar
Auf dem Papier
Knauserig
Dafür ist kein Geld da
Sehe ich nicht
Nur unter Einzelnen
Weiß ich nicht genau
Traurig
Sparprogramm, Druck & fehlende Wertschätzung
Verstockt und Unzureichend bis Traurig
Davon hat niemand eine Ahnung
Manchmal
Tolle Atmosphäre, alle sind freundlich und hilfsbereit.
Teamarbeit wird hochgehalten und gelebt.
Durchweg positiv.
Freie Wahl zwischen Remote oder Office, kurzfristige Urlaubstage oder Arztbesuche kein Problem.
Weiterbildungsbudget und -tage sind vorhanden und wird gefördert.
Je nach Verhandlungsgeschick und Bedarf über- oder unterdurchschnittlich.
Es gibt einen jährlichen Inflationsausgleich, außerplanmäßige Gehaltsanpassungen sind nicht gern gesehen.
Kollegen halten zusammen und in der Regel ziehen alle an einem Strang.
S.o.
Vorgesetzte im klassischen Sinne gibt es nicht. Sowohl Team Leads als auch C-Level Mgtm. immer auf respektvoll.
Freie Wahl der Hardware und freie Wahl des Arbeitsplatzes.
Immer alle auf Augenhöhe vom Studi bis zum CEO.
Sehr divers und respektvoll im Umgang miteinander keinerlei Ausgrenzung oder Ungleichbehandlung erkennbar.
Zur Anfangszeit sehr viele spannende Projekte, inzwischen eine bunte Mischung.
gutes Betriebsklima, spannende Projekte, wertschätzender Umgang miteinander
gute Arbeitsatmosphäre und Teamgeist
Freie Zeiteinteilung möglich, es gibt HomeOffice Verträge, Überstunden gibt es kaum und wenn doch mal, gibt es auch entsprechenden Ausgleich
Gibt ein festes Weiterbildungs-Budget jedes Jahr, und viele Möglichkeiten an Konferenzen teilzunehmen
Zusammenhalt vom ersten Tag an da, und es wird sich immer gegenseitig weitergeholfen
2023 wurden die Büroräume modernisiert, mit OpenSpace und modernem Loft-Ambiente. Für Computer hat man die freie Wahl zwischen Mac, Windows oder Linux
offene Kommunikations-Kultur
viele interessante IoT Projekte, aktuelle Themen und Marktentwicklungen werden ebenfalls proaktiv aufgegriffen und geteilt
Der Arbeitgeber bietet ein tolles Gesamtpaket:
- Man arbeitet in einem zukunftsorientierten Kontext mit den neuesten Technologien
- Es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht
- Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
Man fühlt sich direkt ab dem ersten Tag wohl!
Die Firma steht für Innovation und Qualität.
Weiterbildung wird aktiv gefördert.
Klasse Leute, mit denen man auch gern abseits der Arbeit etwas unternimmt.
Eine offene Kommunikation ist an der Tagesordnung.
Die offene Firmenkultur, wo immer eine Lösung gesucht wird, wenn Probleme auftreten.
Die sehr innovative Lösungssuche bei Kundenprojekten. Wir können (fast) alles.
Sehr herzliche und familiäre Arbeitsatmosphäre
Sehr gutes Image bei Kunden und Partnern
Flexible Arbeitsorte und -zeiten. Auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Sehr nette Kollegen, wo man sich gegenseitig unterstützt
Bin selbst ein älterer Kollege und fühle mich sehr wohl
Überall sind offene Türen und man arbeitet sehr eng mit dem Management zusammen.
Wir arbeiten gerade an einem Upgrade des Büros zum Workplace 2.0
Spannende und innovative Projekte
Sie betrachten die Arbeitnehmer nicht als Geld-erzueginde-Maschinen wie was ich in anderen Unternehmen erlebt habe und das ist langfristig eine sehr wichtige Sache.
Ist der Hauptgrund warum man hier sich wohl fühlt und hofft mehrere Jahren hier zu arbeiten
Auf keinen Fall fühlt man sich überfordert.
Das Unternehmen ist sehr großzügig bei Weiterbildungsbudget.
Ich bin damit zufrieden und das Gehalt ist passend zu meiner Kenntnisse und die Menge an Arbeit, die ich leiste.
Ich weiß wirklich nicht wie es besser werden kann. Ich arbeite sehr gerne mit meinem Team zusammen. Ein Wochenende ist ausreichend um sie zu vermissen.
Sehr professionelles Verhalten.
Direkte, wahre und rechtzeitige Kommunikation.
Jeder bekommt sowohl Aufgaben, die sein Niveau entsprechen sowie Aufgaben weswegen man wachsen kann.
Professionelles, engagiertes Team über alle Fachbereiche hinweg
Sehr angenehm / kollegial / flache Hierarchien / agile Unternehmensorganisation
Modernes, agiles Softwareunternehmen im Bereich (Industrial) Internet of Things
Hohes Maß an Akzeptanz für private Rahmenbedingungen (Familie etc.)
Individuelle, geförderte Weiterbildungsmaßnahmen
Marktübliche Vergütung / Sozialleistungen
Starker Zusammenhalt in den Teams / Identifikation mit dem Unternehmen
Offene Kommunikation / sehr fairer Umgang auf Augenhöhe
Modernes Arbeitsumfeld / super IT-Infrastruktur
Offene proaktive Kommunikation / sehr gute Feedbackkultur / Bereitstellung von Kontextfinformationen (Unternehmensentwicklung etc.)
Spannendes herausforderndes Aufgabenportfolio mit hohen Gestaltungsfreiräumen / Organisation ist offen für Veränderungen
- IoT ist ein Wert zu probieren
- Die Firma probiert so wenig wie möglich Stress zu produzieren
- Die Firma hat Potenzial und Erfahrung in IoT
- Mitarbeiter (ich werde viele von denen vermissen )
- Viel gute Technologie werden benutzt
- Kickertisch
- Gute Hardware für Developer
- Es gibt kein Wellbeing Manager. Mitarbeiten müssen meisten kleine Sachen selbst organisieren. Ice/Bier/Snacks dafür ist man immer selbst verantwortlich
- Es gibt kein Wellbeing Manager aber es gibt Office Managers die irgendwie wie meine Vorgesetzter sich verhalten. Finde ich komisch wenn man immer über flache Hierarchie spricht
- Monatliche Allhands Meetings sowie Jahresmeeting abschaffen. Das ist Routine ohne nutze für Alle. Mein direkter Vorgesetzter weiß immer was ich denke und was mir nicht gefällt, wie gesagt Developer sind sehr nah zu einander. Man muss nicht ein Jahr dafür warten um das offiziell auf dem Papier zu sehen. Lohnentwicklung hängt davon auch nicht ab.
- Die Topmanager müssen sich mehr präsent machen, alle 4 Küchen sollten ab und zu von denen Besucht werden zum Beispiel. Dann wissen sie vielleicht dass Kaffen nicht immer gut auf dem dritten Stock schmeckt oder dass die Developer gerne Spezi hätten ;)
- Die Topmanager könnten mal Bier mit uns trinken am Donnerstag/Freitag Abend.
- Mehr kleine Events organisieren. Bier/Pizza/Snack auf der Terrasse mal spontan. Organisieren und nicht organisieren lassen! "First come first serve wird" gut klappen, man muss nicht immer ganze Firma mit Pizza beliefern.
- Machine Learning und Data Science sollten erst in Development Abteilung gemacht und erst danach darf die Firma darüber reden.
Die Kollegen in der Firma sind sehr nett und freundlich. Es kommt nie zum Streit oder zum Stress.
Ich glaube viele Kollegen haben paar Kritikpunkte, nicht große. Allerdings wissen Managers das nicht, weil sie uns nie fragen und nur Kununu lesen ;) Ein mal pro Jahr findet ein Jahresmeetings, davon wird immer laut geredet! Kritische Retrospektive finden nicht statt. Wieder alles gut und alles schön, warum soll man ein Jahr warten um das zu sagen? Noch eine Routine. Außerdem die Struktur dieses Gespräch ist so gebaut dass nur der Arbeitgeber den Mitarbeiter schätzt also Feedback in einer Richtung. Ich glaube alle Ergebnisse nach diese Meeting gehen in Shredder.
Alles was mit dem Urlaub zu tun hat ist hervorragend!
Keine Überstunden!
Flexible Arbeitszeit!
Homeoffice ist kein Problem!
Karriere kann man hier finden aber es ist die Frager der richtigen Moment.
Weiterbildung gibt es auch, hängt aber sehr stark von den Projekten.
Alle Developers halten sich gut wie eine Familie zusammen. Leider hat der Vater die Familie verlassen.
Mein direkter Vorgesetzte war mir ein guter Freund und guter Kollege. Allerdings waren die Entscheidungen bei Topmanagern sehr oft komisch. Es gibt Topmanager mit denen ich NIE geredet habe und das nach 2 Jahren Vollzeitbeschäftigung in der Firma. Oft merkt man dass sie nicht wissen was in einem Projekt genau läuft bis es richtig brennt. Oft zeigen sie auch dass sie ihre eigene Mitarbeiter nur als Human Ressource in Excel Sheet sehen. Ihr Leben (in der Arbeitszeit) sah mir immer separat von meinem aus. Als Freelancer hat mein mehr Rechte als Festangestellter, zum Beispiel man kann als Freelancer sich Projekt aussuchen wovon ein Festangestellter nur träumen kann.
Gute Office!
Gute Arbeitsplätze!
Freiwahl von OS fand ich super!
Getränke und Obst sind da!
Das ist genau das Thema, indem die Firma noch nicht so viel Erfahrung hat. Es gibt monatliche Meetings. Diese Meetings sind eine Routine. Wenn es zu einem Problem in Projekt kommt ist es ganz normal und es ist normal das anzusprechen. Die Topmanager erzählt aber immer wie es gut geht/ging/wird gehen. Sie demonstrieren oft dass sie nicht gut informiert sind oder nicht alle Details kennen. In der Küche wahrend Mittagspause erfahrt man viel mehr reale und echte Information als in diesen Meetings.
Die Firma zahlt gut
Für Entwickler bietet Device Insight einen tollen Technologie Stack wie Spring Boot, React, Kafka, Cassandra und zum Teil auch Golang in Kombination mit Microservices und Betrieb im Kubernetes Cluster (Ausnahme bilden Teams mit älteren Projekten, die aber nicht zwangsläufig schlechter sind). Jeder im Unternehmen kann sein Betriebssystem selbst aussuchen und betreibt dieses auch komplett selbst. Industrienähe im Bereich IoT & Industrial IOT (IIoT) durch Partnerschaft mit KUKA ist gegeben. Es kann offen kommuniziert werden und nach Feierabend wird öfters zusammen mal ein Bier getrunken. Unternehmensziele und Visionen werden seit Kurzem in großer Runde offen kommuniziert um das Unternehmen zusammen noch skalierbarer aufzustellen. Es gibt eine Dach-Terrasse.
nichts nennenswertes - siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Noch mehr "open space" Arbeitsplätze und die Option auf einen eigenen Steh-Bildschirm-Arbeitsplatz sowie mehr Meeting-Räume wären super. Ich bin mir sicher, dass das möglich wäre sofern wir die Fläche dafür hätten. Innerhalb der letzten 2+ Jahren ist das Unternehmen gesund von 1 Etage auf 2 Etagen gewachsen. Entwickler-Teams "shippen" ihre Projekte nicht selbst, obwohl diese näher am Projekt sind wodurch es zu Reibungsverluste kommen kann - das Unternehmen muss sich mehr in Richtung DevOps entwickeln oder 1 Operations Kollege pro Team temporär bereitstellen. Die Einstellung von noch mehr Projekt-Manager wäre wünschenswert, da es meiner Meinung nach zu viele große Projekte pro PM gibt. Die Hardware für Entwickler könnte besser sein. Support Mitarbeiter könnten viel mehr involviert werden und die Test-Abteilung sollte stark ausgebaut werden. Einzelne Kollegen mit temporären "Krisen-Projekten" könnten durch ihren tollen Einsatz mehr unterstützt bzw. wertgeschätzt werden.
DI bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem modernen IT Umfeld mit ein bisschen Startup-Feeling und tollen Kollegen trotz seines Alters von 15 Jahren und des starken Wachstums in den letzten Jahren.
Immer mehr Aufmerksamkeit durch Kooperation mit KUKA auf dem Weg zum IIoT Leader.
Kernarbeitszeit statt Gleitzeit, Home Office teils möglich (von mir aber noch nicht genutzt), Vertrauensarbeitszeit.
Budget ist vorhanden und reicht in der Regel für die eine oder andere Konferenz inkl. Reisekosten aus. Budget kann auch für Kurse mit Zertifizierung verwendet werden.
Gehalt, Sozialleistungen und Work-Life-Balance sind bei einem Automobilhersteller mit Tarifvertrag oder im Bereich Consulting aktuell sicher noch höher, aber will man das? Ich jedenfalls möchte des Geldes wegen nicht gegen ein langweiliges Konzern-Life tauschen ;) Betriebsrente ist gegeben.
Engagement in mindestens einem sozialen Projekt.
Ist in meinem Team vorhanden. Es existiert ein sehr gutes Betriebsklima durch ehrliche und hilfsbereite Kollegen.
Ist auf jeden Fall gegeben, ich konnte zumindest keine Unterschiede bei der Zusammenarbeit feststellen. Das Unternehmen profitiert von erfahrenen "älteren" Kollegen und ich durfte auch schon mit welchen zusammen arbeiten. Wichtig ist das Interesse sich mit neuen Technologien in der Arbeitszeit auseinanderzusetzen zu wollen und die Einstellung. Gefühlt ist der Altersdurchschnitt um die 35+. Pro Tipp für alle neuen Bewerber, die noch etwas Bewegen wollen und nicht ein Leben lang für einen starren Konzern arbeiten möchten.
Stets fair und kollegial.
Arbeitstische sind flächenmäßig großzügig. Im Raum sitzen bis zu 4 Personen. Stehtische gibt es aktuell nur in einem gesonderten Raum.
Wichtige Unternehmensentscheidungen und Ankündigungen werden zwar kommuniziert, könnten aber noch klarer kommuniziert werden.
Frauen sind tendenziell bei Device Insight vorhanden, wenn auch in der Unterzahl was der IT Branche generell geschuldet ist. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist meines Wissens gewährleistet und wird auch kommuniziert. Aus jedem Bereich aus Projekt Management, Sales, HR, Produkt-Management, Entwicklung, Testing (QA) ist mindestens eine Frau vertreten. Alle mir bekannten Entwicklerinnen mit denen ich bereits gearbeitet hab sind super hilfsbereit und sehr erfahren von dem das Unternehmen profitiert. Wenn sich bestimmte Positionen ergeben um mehr Verantwortung für ein Projekt oder Produkt zu übernehmen werden Frauen nicht ausgenommen.
Der Entwickler arbeitet überwiegend an interessanten Aufgaben. Wie etwas technisch umzusetzen ist entscheidet er oft selbstbestimmt und / oder im Team unter Verwendung bereits bestehender Infrastrukturen / Services, die grobe Richtung ist meist vorgegeben oder vom Kunden vorgegeben. Ansonsten siehe Kategorie "Gut am Arbeitgeber finde ich".
Neues Überstundenkonzept mit Möglichkeit zur Auszahlung von Überstunden
Umstellung von funktionaler Organisation auf interdisziplinäre Projektteams
Beibehaltung der jetzigen Unternehmenskultur trotz massivem Wachstum
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr kollegial. Super ist, dass wenig Hierarchiedenken herrscht. Probleme werden unabhängig von der Position im Unternehmen angegangen und alle ziehen an einem Strang. Die Mitarbeiter sind hochqualifiziert und motiviert. Moderne Arbeitsräume in direkter Nähe zu den Riem Arcaden.
Device Insight ist durch die Größe nicht jedem bekannt. Der Bereich IoT und Kuka als Teilhaber ist aber den meisten ein Begriff. Device Insight ist mehrfach ausgezeichnet im IoT Bereich und als kununu Top Arbeitgeber.
Zweimal monatlich Home Office ist ohne Probleme möglich. Auch Sabbaticals sind möglich. Überstunden fallen hin und wieder an, können aber generell direkt wieder abgebaut werden. Eine Überstundenregelung mit der Möglichkeit der Auszahlung von Überstunden wäre schön.
Jährliches Weiterbildungsbudget und Zeitkontingent für Weiterbildungen.
Vor allem in schwierigen Projektsituationen zeigt sich, dass man sich voll auf die Kollegen verlassen kann. Nach der Arbeit wird auf der Terrasse gerne mal ein Bierchen getrunken.
Sehr konstruktiver und kollegialer Umgang mit den Vorgesetzten. Die Positionen der Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen und die Hintergründe für Entscheidungen transparent erklärt.
Modernes Office direkt über den Riem Arcaden. 3er bis 4er Büros. Freie Getränke und Kaffee. Wöchentlicher Obstkorb. Schöne Terrasse. Im Sommer wird es wegen fehlender Klimaanlage leider etwas heiß.
Gute Kommunikation zwischen den Kollegen. Regelmäßige All Hands Meetings und ein Newsletter stellen alle neuen Entwicklungen im Unternehmen dar. Es wird immer konstruktiv über alle Themen gesprochen.
Gutes Gehalt mit jährlicher Anpassung, jährliche Prämie. Betriebliche Altersvorsorge.
Alle Mitarbeiter werden gleich und fair behandelt.
In der IT gibt es denke ich wenig besseres als IoT Projekte in moderner Umgebung. Wer hieran interessiert ist, ist bei Device Insight auf jeden Fall richtig.
So verdient kununu Geld.