129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man vollstes Vertrauen bekommt und verantwortungsvoll seine Aufgaben erfüllen kann. Ebenso bekommt man jede nötige Unterstützung wenn notwendig.
Viele Arbeitnehmer ruhen sich auf dem Erfolg der letzten Jahre aus anstatt an Einsparmöglichkeiten oder Chancen zu denken und diese Konstruktiv mit Kollegen anzugehen.
Ich hätte gerne etwas mehr konstruktive Mitarbeit, was aber nur an einzelnen Personen liegt.
Leider aufgrund der aktuellen branchensituation nicht besonders bei einigen Mitarveitern, aber unbegründet - man sollte nach vorn sehen und sich auf Verbesserungsmöglichkeiten fokussieren.
Ich kann nur sagen, dass es für mich besser nicht geht!
Im Vorstand ja, aber insgesamt sollte sich jeder Mitarbeiter hier nochmal a die eigene Nase greifen.
Abhängig von den Kollegen, aber gerade einige Alteingesessenen, haben gefühlt vor allem am liebsten wenig Aufwand und bloß nichts ändern.
Der Vorstand leistet hier eine hervorragende Arbeit und überträgt Verantwortung und Selbstmanagement wie man es sich wünscht.
Mit meinem Vorgesetzten könnte sie nicht besser sein, bei anderen Abläufen intern und bei der Unternehmenskommunikation ist noch Luft nach oben.
Ich für meinen Bereich sehr!
Büros
Neue Chefs die sich mal bliken lassen.
Angst der nächste zu sein. Seid Übernahme eines Investors fürchten viele das das Management versucht Leute rauszuwerfen um eigenen Kopf zu retten durch Kosteneinsparungen
Viele Probleme mir Kunden
Gleich null. Vorstand der nicht sichtbar ist und durch Abwesenheit glenzt
Schema wird vorgegeben. Einfach das tun was man gesagt bekommt da man sonst auf Abschussliste ist
Kommunikation verbessern und Praktikanten besser behandeln.
Hatte hier mal ein Praktikum absolviert mit einer Gruppe. Am Ende des Praktikums gab es für jeden eine Bezahlung, außer für mich. Mit der Begründung, dass ich am „wenigsten“ gemacht hätte, was so überhaupt nicht stimmt. Dies hätte der Chef auch überhaupt nicht einschätzen können, da es um ein gemeinsames Projekt ging.
Kommunikation=0. einem Praktikanten einfach die Zahlung zu verweigern, ohne ein Wort hierzu zu sagen, geht gar nicht. Die Begründung kam erst nach mehrmaligen Nachfragen.
Unsere Ausbildung bietet uns die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus gibt es für uns als Azubis Azubi-Projekte und Teambuilding-Maßnahmen, die unseren Arbeitsalltag noch abwechslungsreicher gestalten.
35-Stunden-Woche und Gleitzeit
Übertariflich
Super Ausbildungsleitung, die sich für die Azubis einsetzt
Teambuilding-Maßnahmen und Azubi-Projekte
Vielfältige Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen
Abteilungswechsel alle zwei Monate, dadurch viel Abwechslung und immer neue Einblicke
Bietet viele Arbeitsplätze in der Region
veraltet & chaotisch
Menschenfreundlicher werden, bessere Work-Life Balance, Shame-Culture abschaffen, Home-Office !
Die Arbeitsatmosphäre als auch die Mitarbeiter und deren Arbeitskultur leben noch im Jahr 1990. "witzige" Kommentare bei jeder sich bietenden Gelegenheit ohne das danach gefragt wird oder durch positive Reaktion dazu ermuntert wurde.
Bei Leuten die da nicht gearbeitet haben gut. Bei ehem. Angestellten schlecht
Homeoffice musste ja "zwangsläufig" während der Pandemie eingerichtet werden, allerdings wurde das nicht weiter geführt. Es gab eine Probe Abteilung die dann angeblich während der Testphase zu wenig geleistet haben. Abgesehen von der Angst des Kontrollverlustets durch die Geschäftsführung/Managerebene kamen noch die technischen Hindernisse.
Bildungsurlaub (dessem Thema Nichts mit dem Beruf zu tun haben muss) wurde nicht gewährt.
Es gab IHK Weiterbilungs-/Auffrischungskurse in MS Office
Das nun ein Tarifvertag besteht gibt es mehr Gerechtigkeit vorher einfaches undurchsichtiges Favorietensystem mit großem Unterschied zwischen männlichen und wieblichen Mitarbeitenden
Mehr Schein als Sein
Teambuildingmaßnahmen werden gewährt aber Probleme zwischen den Kollegen nicht erfolgreich geschlichtet oder es wird nicht "eingegriffen"
Wenn man seit "Anbeginn der Zeit" der DFH dabei ist, hat man den Status unkündbar erreicht, weil man ein Wissensmonopol aufgebaut hat, welches offenbar in den Augen der Vorgesetzten mehr wiegt, als das komplette Fehlen der Anpassungsfähigkeit an moderne Technologie und Arbeitsstrukturen.
Einige Abteilungs- und Teamleiter schienen recht fair mit ihren Mitarbeitern um zu gehen, andere eher nicht. Zudem scheinen vor allem den Geschäftsführern und dem Inhaber nur die Zahlen und der Gewinn im Fokus zu liegen, weniger die Menschliche Komponente.
In den alten Gebäuden vor dem Errichten des Neubaus:
- Keine Klimanlage (Sehr heiße Sommer bis zu 36° im Büro, kein Hitzfrei)
- relativ odentliche Ausstattung und Putzfrau kam täglich
- teilweise SEHR überfüllte Büros
- IT Infrastruktur eine Katastrophe
Zwischen den Abteilungen (da weis die Statik nicht was die Qualitätsprüfung macht) aber auch intern in den Abteilungen. Lästern, hätzen Gerüchte verbreiten und dann mit einem netten Lächeln den Leuten auf dem Gang grüßen. Fehler werden in der Regel nur hin und her geschoben.
eher patriachal und misogynie. Ist immernoch eine reine Würstchenparty. Es gibt ab und zu weibliche Abteilungs- und Teamleiter, diese werden aber von den männlichen Mitarbeitern untergraben.
Meine Abteilung war recht abwechslungsreich, andere hatten vollkommen eintönige Aufgaben, die sich nicht geändert haben.
Regionaler Bezug
Interne Kommunikation
Work Life Balance
Problem werden angesprochen und gemeinsam angegangen.
Es kann nicht alles perfekt sein…
Bindung der Kompetenzen und Mitarbeiterentwicklung bitte nicht aus den Augen verlieren, die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource jedes Unternehmens !
Motivierte Mitarbeiter nicht überlasten,
Gute Mitarbeiter entwickeln/ fördern.
Weniger Politik und mehr zukunftsorientierte Unternehmenskultur !
Kollegial, man hilft untereinander
Hat in den letzten Jahren leider etwas gelitten, manchmal auch unberechtigt.
Wenn man seinen Berg strukturiert abarbeitet, funktioniert das !
Leider nur, wenn man in bestimmten Kreisen gut ankommt …
Passt überwiegend, manchmal leider auch nicht …
Umwelt und Klimaschutz sind wichtig !
Nach meiner Erfahrung gut bis sehr gut
Zwischen jung und alt wird nicht unterschieden.
Freundschaftlich und fair !
Hier stimmt alles !
Durch das „Abteilungsdenken“ wird es manchmal etwas mühevoll. An der internen Abstimmung muss definitiv gearbeitet werden.
Da gibt es keinen Unterschied !
Das Aufgabengebiet ist interessant und vielfältig.
Gut finde ich die Benefits, die flexible Arbeitszeit und das "WIR".
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Tja.
positive Ansätze verpuffen innerhalb des Hauses.
Moderne Führung mit erfahrenen und sozial kompetenten Mitarbeitern.
Ziel des Unternehmens auf Zukunftsfähigkeit ausrichten. Aktuell ist das nur eine Gelddruckmaschine.
Kein Miteinander.
Dafür wird viel getan. Tag der offenen Tür. Gesundheitsprogramme.
Zu viele Überstunden. Es wird erwartet auszuloggen und danach noch weiter zu arbeiten. Der Teamleiter weiss das und lobt entsprechende Kollegen für das Output.
Muss man sich selbst drum kümmern. Wer das miese System unterstützt......kann nur gewinnen.
durchschnittlich. In Anbetracht des Arbeitsaufkommens und des Stresses viel zu wenig.
Zu viel Papier.
Innerhalb des Teams OK.
Wer das Tempo nicht mehr schafft, fällt hinten runter.
Moderne Führung geht anders. Fehlende Wertschätzung.
Gruppenbüros. Keine Klimaanlage. Kostenloses Wasser und Parkplätze.
Holztafelbau. Interessant und zukunftsfähig.
Tarifvertrag: lohngruppe 2 ( waren am Ende etwas über 18 Euro) Einstiegsgehalt geschätzt 16 Euro
So verdient kununu Geld.