45 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
45 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
45 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Nichts!
Wirklich alles. Dieses Arbeitgeber macht seine Mitarbeiter systematisch krank.
Um das wirklich Ausmaß der Unzufriedenheit zu erfassen, wäre vielleicht eine Mitarbeiterbefragung sinnvoll. Weiterhin habe ich große Zweifel an der Eignung der Regionalleitung West.
Geprägt von Stress und dauerhafter Überlastung
Keine Gleitzeit und in der Region West wird Verwaltungsangestellten mobiles Arbeiten aktiv verwehrt.
Umwelt interessiert nicht. Sozial ist hier keiner.
Ok
Unterirdisch, wenig wertschätzend, insgesamt respektlos.
Veraltete Technik, lahmes Internet, schlechte Akustik.
Funktioniert leider überhaupt nicht. Die Bedeutung ist dem Unternehmen gar nicht bewusst. Sich bei abgefragtem Feedback erfolgt keine Rückmeldung.
Keine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen
Die Mitarbeitenden werden leider nicht gerecht behandelt. Teamleiter und Teamleiterinnen können Fehler machen im Umgang mit ihren Arbeitsgruppen, die nie besprochen und somit nie verbessert werden können. Wer nicht beliebt ist, hat so keine Möglichkeit, aus der Falle zu kommen. Regionalleiterinnen geben dem Verhalten dann freien Lauf. Also keine gute Idee, sich dort zu bewerben
Fortbildungsprogramm
Kein Homeoffice erlaubt, obwohl es ohne weiteres möglich wäre
Schwache Teamleiter nicht immer und ewig nur weiter machen lassen
Frozen
Es wird um Arbeitsplätze- und Bedingungen gekämpft, die ökologisch und sozial schon lang nicht mehr vertretbar sind
Wer Hilfe sucht, wird sofort in die Schranken verwiesen und als schwach eingestuft. Verbesserungsvorschläge werden als Angriffe empfunden
Den Arbeitgebern nicht nur Innovation prädigen, sondern bei sich selbst anfangen und umsetzen.
Stark Büroabhängig. In unserem Büro ist es super.
Quasi nicht vorhanden. Es gibt zwar viel Urlaub, da endet es aber schon. Festgefahrene Arbeitszeiten ohne Möglichkeit hier irgendwie flexibel zu sein (nciht mal Gleitzeit ist möglich). Mobiles Arbeiten wird nur den Juristen ermöglicht. Verwaltungsangestellte schauen hier leider ins Leere.
Innerbetrieblich sehr festgefahren. Es gibt keine Möglichkeit sich "hochzuarbeiten"
Es ist ok.
Ebenfalls stark Büroabhängig.
Höhenverstellbare Tische sind für den Arbeitgeber kein Begriff, dafür dürfen wir auf billigen Stühlen sitzen, die keinsterweise ergonomisch sind.
Es werden sehr starke Unterschiede zweischen Verwaltungsangestellten und Juristen gemacht. Für Erstere gibt es mittlerweile nicht mal mehr Weiterbildungsangebote (alles gestrichen), wärend für zweitere aufgestockt wurde.
Fortbildungsmöglichkeiten
Keine Flexibilität, keine Innovationsbereitschaft- fähigkeit. Viele leere Versprechen, die nicht gehalten werden. Vorgesetzte, die keine Lohngleichheit durchsetzen und eine Regionalleitung, die Mobbing fördert
Mitarbeiter, die wegen Mobbing um Hilfe bitten, sollten ernst genommen werden
Viel Urlaub! Dezernate können komplett eigenverantwortlich gefühlt werden.
Es werden gerne Versprechungen gemacht und später kann sich niemand daran erinnern (Arbeitsbedingungen, Betriebsvereinbarungen)
Wer in der modernen Arbeitswelt mithalten will, sollte nicht in den 80ern leben. Veränderung nein danke ist das Motto
Junge, motivierte Leute können dadurch nicht gehalten werden und das merkt man. Ständige Personalfluktuation
Ebenso sollte nicht ständig betont werden dass wir die größte Arbeitnehmervertretung Deutschlands sind aber die Rechte der eigenen Mitarbeiter sind egal (keine Arbeitszeiterfassung, Überstunden werden nicht bezahlt aber auf Überlastungsanzeigen nicht reagiert)
Es steht und fällt einfach alles mit dem jeweiligen Büro und der dortigen Führungskraft. Ist diese kompetent ist es top und ansonsten ist es furchtbar. Es kann nicht sein, dass alle bundesweit den gleichen Job machen aber zu völlig unterschiedlichen Bedingungen (in manchen Büros besteht komplett Gleitzeit und man kann jederzeit ins home office, in anderen muss man von 8-17 Uhr arbeiten und sich einen Tag im HO vorher genehmigen lassen)
Hier haben jede Menge Leute, die eigentlich keine Ahnung haben von dem was sie hier tun. Man kann auch machen was man will, ohne, dass Abmahnungen erteilt werden. Also hier werden alle eingestellt, Hauptsache Personal
40 Tage Urlaub bei 38,5 h Woche. Teilweise wird auch noch weniger gearbeitet. Im Gegensatz zu Kanzleien ist das hier ein Traum.
Ist ok! Hauseigener Tarifvertrag. Im Vergleich zu mittelständischen Kanzleien natürlich eher weniger. Aber es handelt sich schließlich auch um einen Tendenzbetrieb
Falls hier darauf geachtet wird, dann aus Kostengründen
Die Kollegen sind alle wirklich toll.
Hier wird niemand im Stich gelassen.
Führungspositionen sollten mit dafür ausgebildeten Personen besetzt werden und nicht mit Juristen. Empathie nö, Kommunikation mit dem Team scheint auch nicht wichtig sein.
Arbeitsschutz kennt man hier nicht. Ergonomische Büroausstattung, vernünftige Bildschirme, betriebsärztliche Untersuchung wird nur für andere eingeklagt
Mit den Kollegen super. Aber im Gesamtunternehmen fehlt es an Kommunikation. Veränderungen und Anweisungen werden nur erfahren, wenn bestimmte Kollegen sich gut mit der Führungskraft verstehen und diese es dann weitererzählen.
Bevor intern Stellen ausgeschrieben werden (beziehungsweise falls das überhaupt passiert) ist schon klar wer die Stelle bekommen soll. Lieblinge werden nach einem Jahr Zugehörigkeit befördert. Andere haben keine Chance. Hauptsache sich selbst groß Arbeitnehmervertretung auf die Fahne schreiben. Und Wofür gibt es einen BR?
Wer möchte kann sich hier in verschiedenen Bereichen weiterbilden (Beamtenrecht, Insolvenzrecht, betriebliche Altersvorsorge..)
Fortbildungangebot
Frauenförderung ist ausbaufähig
mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden.
für untere Führungsebene, die darüber läge bei 2 Sternen
Mobbing unter Mitarbeitern leider vorhanden.
Die soziale Absicherung
Es gibt nur wenig Aufstiegschancen
Es fehlt ein verbindlicher schriftlich festgehaltenen Verhaltenscodex insbesondere für Führungskräfte.
Ein gutes kollegiales Miteinander. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung in den Arbeitsprozessen und in inhaltlichen Fragestellungen sind selbstverständlich.
Es kommt auf den gesellschaftlichen Blickwinkel an, wie die Wertigkeit der Arbeit des gewerkschaftlichen Unternehmen beurteilt wird. Regelmäßige Mandantenbefragungen ergeben hohe Zufriedenheitswerte.
Auf die Work-Life-Balance muss man als Mitarbeiter selbst achten. Der Arbeitgeber als gewerkschaftlichen Unternehmen gewährt seinen Vollzeitbeschäftigten 30 Tage Jahresurlaub und 10 freie Tage jährlich zum Arbeitszeitausgleich.
Aufstiegschancen sind in 3 Hierarchiestufen möglich aber begrenzt. Weiterbildung wird im Unternehmen groß geschrieben. Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm mit unterschiedlichen Themen, an dem man teilnehmen kann.
Neben dem Gehalt sind die Sozialleistungen beachtlich. 30 Tage Jahresurlaub, zusätzliche freie Tage zum Arbeitszeitausgleich sind selbstverständlich. Im Krankheitsfall zahlt das Unternehmen zusätzlich zum Krankengeld gestaffelt nach Dauer der Unternehmenszugehörigkeit eine Zuwendung zum Ausgleich des Einkommensverlustes.
Sozialbewußtsein des Unternehmens der Gewerkschaftsfamilie darf unterstellt werden.
Ist stark von der jeweiligen Person abhängig.
Viel Arbeit und viel Anerkennung bringen die Gefahr einer gesteigerten Entgrenzung der Arbeitszeit und Selbstausbeutung
Auch die überörtliche Kommunikation ist in den letzten Jahren stark verbessert worden, zuletzt durch die Einführung des Intranet mit diversen Foren, die von der Beteiligung der Mitarbeiter leben.
hausinterner Tarifvertrag
generell kaum Homeoffice, nur aufgrund von Corona erlaubt und das nur weil es sein muss
Abteilungen nach tatsächlichen Fachrkräften besetzen
Die Mitarbeiter haben nicht viel miteinander zu tun. Eher Abteilungsintern wird gemeinsam gegegessen und Zeit verbracht und das auch nur unter einigen Mitarbeiter
40 Tage Urlaub bei 38,5 Stundenwoche.
Freitags gehen viele schon um 13.30Uhr
Urlaub kann kurzfristig genommen werden
Das kommt auf die Aufgaben drauf an. Viele Studiumsabsolventen verdienen genau so viel wie ein ausgegbildeter.
sehr nett aber leider nicht immer gegeignet als Abteilungsleiter, weil viele nicht vom Fach sind sondern Juristen
eher Richtung viel Quantität wenig Qualität
This is how kununu makes money.