23 of 45 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
23 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.


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23 employees rated this employer with an average of 3.2 points on a scale from 1 to 5.
Wer je in einer "normalen" Anwaltskanzlei gearbeitet hat, wird die Arbeitsbedingungen hier zu schätzen wissen. Manchen Menschen ist es ja nie genug, aber wer hier was zu nörgeln hat, ist auch woanders nicht gut aufgehoben.
Schlecht finde ich gar nichts.
Ausbaufähig ist höchstens die Kommunikation aus der Hauptverwaltung.
Niedrige Hierarchie und überwiegend junge Teams
DGB-Tochter und Non-Profit-Unternehmen. Wir sind auf der hellen Seite der Macht.
Viel Urlaub und Flexibilität
Karriere ist übersichtlich, die Weiterbildungen aber sehr gut
Sehr gut.
Sozialbewusstsein ist hoch, Umwelt kann ich nicht beurteilen
Es gibt solche und solche, für ein gutes Klima wird aber auch was getan
Auch hier findet Wertschätzung statt
So unterschiedlich wie die Menschen halt sind
Renovierte Büros, höhenverstellbare Tische, Klimatisierung, Digitalisierung
Wie überall hakelt die Kommunikation hier und da
Total, da gibt es keine Unterschiede
In meinem Bereich ja
Weiterbildungsangebot ist gut im Arbeits- und Sozialrecht; es gibt sehr viel Eigenständigkeit bei der Fallbearbeitung, jedoch auch keine Qualitätskontrolle
Es werden Überstunden in großem Umfang erwartet und das Aufgabenpensum ist sehr hoch, man ist im Dauerstress. Wenn man seine Grenzen kommuniziert, wird nichts geändert und es wird zusätzlich Druck auf einen ausgeübt. Vor allem Berufseinsteiger werden arbeitskapazitätstechnisch genauso wie langjährige, erfahrene Angestellte behandelt. Das führt zu sehr vielen Überstunden. Da die Arbeitszeit nicht erfasst wird, werden diese auch nicht vergütet. Zudem muss man in großem Umfang seine Kollen vertreten, bei Krankheit oder Urlaub, auch wenn man bereits mit dem eigenen Referat überlastet ist. Hinzu kommen die vielen Teilzeitstellen, die man auch noch zu vertreten hat. Alles in allem eine sehr hohe Arbeitsbelastung. Es ist höchst fraglich, wieso eine Gewerkschaft keine Überstunden vergütet.
Arbeitsbelastung reduzieren und mehr Kollegen einstellen, gewerkschaftliche Solidarität und gewerkschaftliche Werte auch im innen Leben und kritikfähig sein
schlecht, unkollegial, keine Unterstützung zur Einarbeitung, man ist auf sich selbst gestellt
Durch die hohe Arbeitsbelastung kommt es zu Konflikten im Team
Viele ältere erfahrene Kollegen, die gerne ihr Wissen teilen.
Die Teamleiter sind Juristen ohne Ausbildung in Personalführung und da diese mehrere Büros betreuen nur selten da. Es kommt daher stark darauf an, wie das Team ist und wie Konflikte dort gelöst werden.
Man muss sich um alles selbst kümmern, Büros sind je nach Standort veraltet und man hat keine ergonomischen Möbel oder Klimaanlage. Man muss sich um alles selbst kümmen als Team am Standort.
Verantwortungsvolle Tätigkeit. Wenn man gut eingearbeitet ist hat man bestimmt Spaß an der Arbeit, da man wirklich Menschen helfen kann.
Deutlich familienfreundlicher werden. Wenn man Berufsanfänger einstellt, sollte man eine umfassende Einarbeitungszeit mit Literatur und umfassenden Schulungen zeitnah anbieten. Büroöffnungszeiten anpassen um Gleitzeit zu ermöglichen. Home office offiziel einführen
Als Teilzeitkraft hatte ich kein eigenes Büro, musste also den Schreibtisch immer komplett aufräumen. Das ist nervig wenn man gerade in der Einarbeitung eines neuen Rechtsgebiets ist.
Ich hatte das Gefühl viele halten nicht viel von der Rechtsberatung beim DGB Rechtsschutz.
In der Ausschreibung wurde mit Gleitzeit und Home-Office geworben. Beides gab es leider nicht. Das wusste man aber erst nachdem man bereits angefangen hatte. Mit der Teamleitung hätte man ggf. unter der Hand ab und an Home office vereinbaren können, aber das darf die Regionalleitung wohl nicht mitbekommen. Auch Gleitzeit gab es offiziell nicht. Alles nicht familienfreundlich weshalb ich mich schnell umorientieren musste.
Gerade ältere Kollegen wurden aufgrund ihrer Erfahrung in den Rechtsgebieten sehr geschätzt.
Kein eigenes Büro, kaum Nachschlagewerk, kaum Einarbeitungszeit als Berufsanfängerin, keine Gleitzeit, kein Home Office. Nervig war an unserem Standort auch, dass man täglich seinen Parkplatz bezahlen musste.
Gehalt find ich in Ordnung. Ist vergleichbar mit einer E13 / E14 stelle. Man wird nicht reich und natürlich ist es nicht vergleichbar mit einer Großkanzlei.
Die Aufgaben waren an sich schon interessant und gerade im Sozialrecht auch verantwortungsvoll, allerdings für juristische Berufsanfänger sehr herausfordernd, denn es gab wenig Schulungsangebot und überhaupt keine Literatur (Kommentar o.ä.) zur Einarbeitung. Alles musste man selbst kaufen. Keine Schulungen über allg. Themen wie Gewerkschaftsstrukturen, Arbeitgeberverbände etc. Die Schulungen die man machen konnte waren bei mir erst 6-8 Monate nach Arbeitsbeginn angesetzt. Bis dahin hatte man schon viele Beratungen und Gerichtstermine zu betreuen.
Ich habe während meiner Zeit beim DGB RS leider sehr unangenehme Erfahrungen gemacht. Das Arbeitsklima war geprägt von mangelndem Respekt, unfairen Behandlungweisen und fehlender Unterstützung seitens der Führungsebene. Trotz meiner Bemühungen wurde ich wiederholt ungerecht behandelt, was zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre führte.
Kollegen und Vorgesetzte haben durch gezieltes Ignorieren, unberechtigte Kritik und herablassendes Verhalten eine unprofessionelle Dynamik gefördert. Leider gab es keine wirksamen Maßnahmen, um diese Probleme zu addressieren.
Ich rate anderen Bewerbern, sich genau zu informieren und auf ein respektvolles Miteinander zu achten.
Das Weiterbildungsprogramm
Kommunikation
Führungskräfteauswahl verbessern
Sehr gut, man kämpft für die richtigen Dinge
Weiterbildung sehr gut, Karriere nicht gut
Mansplaining, Rückhalt eingeschränkt
Ausstattung und Einrichtung sehr gut
Nichts!
Wirklich alles. Dieses Arbeitgeber macht seine Mitarbeiter systematisch krank.
Um das wirklich Ausmaß der Unzufriedenheit zu erfassen, wäre vielleicht eine Mitarbeiterbefragung sinnvoll. Weiterhin habe ich große Zweifel an der Eignung der Regionalleitung West.
Geprägt von Stress und dauerhafter Überlastung
Keine Gleitzeit und in der Region West wird Verwaltungsangestellten mobiles Arbeiten aktiv verwehrt.
Umwelt interessiert nicht. Sozial ist hier keiner.
Ok
Unterirdisch, wenig wertschätzend, insgesamt respektlos.
Veraltete Technik, lahmes Internet, schlechte Akustik.
Funktioniert leider überhaupt nicht. Die Bedeutung ist dem Unternehmen gar nicht bewusst. Sich bei abgefragtem Feedback erfolgt keine Rückmeldung.
Keine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen
Die Mitarbeitenden werden leider nicht gerecht behandelt. Teamleiter und Teamleiterinnen können Fehler machen im Umgang mit ihren Arbeitsgruppen, die nie besprochen und somit nie verbessert werden können. Wer nicht beliebt ist, hat so keine Möglichkeit, aus der Falle zu kommen. Regionalleiterinnen geben dem Verhalten dann freien Lauf. Also keine gute Idee, sich dort zu bewerben
Fortbildungsprogramm
Kein Homeoffice erlaubt, obwohl es ohne weiteres möglich wäre
Schwache Teamleiter nicht immer und ewig nur weiter machen lassen
Frozen
Es wird um Arbeitsplätze- und Bedingungen gekämpft, die ökologisch und sozial schon lang nicht mehr vertretbar sind
Wer Hilfe sucht, wird sofort in die Schranken verwiesen und als schwach eingestuft. Verbesserungsvorschläge werden als Angriffe empfunden
Den Arbeitgebern nicht nur Innovation prädigen, sondern bei sich selbst anfangen und umsetzen.
Stark Büroabhängig. In unserem Büro ist es super.
Quasi nicht vorhanden. Es gibt zwar viel Urlaub, da endet es aber schon. Festgefahrene Arbeitszeiten ohne Möglichkeit hier irgendwie flexibel zu sein (nciht mal Gleitzeit ist möglich). Mobiles Arbeiten wird nur den Juristen ermöglicht. Verwaltungsangestellte schauen hier leider ins Leere.
Innerbetrieblich sehr festgefahren. Es gibt keine Möglichkeit sich "hochzuarbeiten"
Es ist ok.
Ebenfalls stark Büroabhängig.
Höhenverstellbare Tische sind für den Arbeitgeber kein Begriff, dafür dürfen wir auf billigen Stühlen sitzen, die keinsterweise ergonomisch sind.
Es werden sehr starke Unterschiede zweischen Verwaltungsangestellten und Juristen gemacht. Für Erstere gibt es mittlerweile nicht mal mehr Weiterbildungsangebote (alles gestrichen), wärend für zweitere aufgestockt wurde.
Fortbildungsmöglichkeiten
Keine Flexibilität, keine Innovationsbereitschaft- fähigkeit. Viele leere Versprechen, die nicht gehalten werden. Vorgesetzte, die keine Lohngleichheit durchsetzen und eine Regionalleitung, die Mobbing fördert
Mitarbeiter, die wegen Mobbing um Hilfe bitten, sollten ernst genommen werden
This is how kununu makes money.