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Heidenheim
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2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Meine bislang schlechteste Lebensentscheidung - An Hinterhältigkeit und Missgunst m. E. nicht zu überbieten

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Heidenheim an der Brenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kunden (die Studierenden)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung, Ausstattung, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wertschätzen, offene Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte das Gefühl, dass eine stark hierarchische Struktur vorliegt und man abhängig der Entgeltgruppe behandelt wird.

Work-Life-Balance

Passt, hier kann man auch mal nichts tun.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es m. E. Nicht.

Vorgesetztenverhalten

Unser Vorgesetzter wollte ein Joure Fixe etablieren. Das fand genau einmal statt. An Peinlichkeit nicht zu überbieten. Auch sonst null Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Geräte

Kommunikation

Ich habe eine offene und klare Kommunikation sehr stark vermisst.

Gleichberechtigung

Abhängig der Entgeltgruppe.


Interessante Aufgaben

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Den Job muss man sich leisten können

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Heidenheim an der Brenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

kooperatives Studienmodell mit direktem Zugang zu aktuellen Projekten in industrieller Entwicklung und Forschung auf höchstem Niveau

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beschränkung des wissenschaftlichen Anspruchs auf Ausbildung und Abwicklung der Lehrveranstaltungen

Verbesserungsvorschläge

mehr Möglichkeiten zur Entfaltung von wissenschaftlichen Tätigkeiten bei Anpassung der Besoldung an ein übliches Maß

Arbeitsatmosphäre

Idealismus wird gefordert - Opportunismus wird gefördert

Image

nach Außen sehr hohes Ansehen - nach Innen mehr Frust als Lust

Work-Life-Balance

freie Zeiteinteilung bei ständig steigenden Anforderungen

Karriere/Weiterbildung

Zulagen nur für Verwaltungsaufgaben - sehr hohes Maß an Lehraufgaben verhindert die Entwicklung eines eigenen wissenschaftlichen Profils

Gehalt/Benefits

unüblich niedrige Besoldungszulagen für Hochschulen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Bewusstsein" ist durchaus vorhanden - an dessen Anwendung hapert es

Kollegenzusammenhalt

ständiger Kampf um knappe Ressourcen

Umgang mit älteren Kollegen

das Senioritätsprinzip wurde gestrichen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben andere Ziele als die Organisationsentwicklung

Arbeitsbedingungen

im Winter trockenes Reizklima im minimierten Büroraum von 12 qm

Kommunikation

kommuniziert werden Regeln und Vorschriften - keine Inhalte

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt

Interessante Aufgaben

teilweise sehr interessante Begegnung und Förderung von vielversprechenden Talenten

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