8 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lockere, vertrauensvolle und wertschätzende Arbeitsatmosphäre sowie die Flexibilität (z.B. Arbeitszeiten) !
Einen frühzeitig klar definierten Ablaufplan bei unterschiedlichen Projekten hätte ich mir teilweise gewünscht, damit man als Mitarbeiter:in weiß, wo es lang geht. Natürlich ist eine gewisse Flexibilität sehr wichtig, ein stabiles Fundament sollte jedoch gegeben sein.
Die Arbeitsatmosphäre bei di support ist super, es ist ein tolles Miteinander auf Augenhöhe sowohl zwischen den Mitarbeitern als auch zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzen. Gerade am Anfang erfolgte viel Lob und Anerkennung für erfolgreich absolvierte Aufgaben oder gute Ideen. Dadurch wird man direkt motiviert und fühlt sich als Teil des Teams. Zusätzlich erfolgte ein sehr verantwortungsbewusster Umgang mit dem Corona Virus.
Durch die Kreativität der Mitarbeiter:innen hat die Firma hat schon viele Awards gewonnen! Ich war sehr stolz, bei einem führenden Softwareunternehmen arbeiten zu dürfen. Das Gefühl hatte ich auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen. Als positiv empfand ich, dass di support ein international agierendes Unternehmen ist, was immer weiter expandiert.
Di support bietet sehr flexible Arbeitszeiten für jede:n sowie die Möglichkeit vom Homeoffice aus zu arbeiten.
Der Zusammenhalt innerhalb der verschiedenen Fachbereiche (Vertrieb, Grafik, Support) ist zu spüren und das Verhältnis der Kolleg:innen ist oftmals freundschaftlich. Wie in jedem Betrieb hat man natürlich mit den Kollegen aus dem eigenen Aufgabenbereich mehr Kontakt und daher auch ein engeres Verhältnis, mit anderen hat man jedoch wenig zu tun und daher auch ein anderes Verhältnis. Viele Kollegen und Kolleginnen arbeiten schon viele Jahre zusammen bei di support und kennen sich daher gut.
In Konfliktfällen haben die Vorgesetzen klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Es ist immer ein wertschätzendes und Erwachsenes Miteinander bei di support.
Das Büro liegt in einem sehr modernen Bürokomplex. Der Eingangsbereich ist als Showroom gestaltet. In der "Chill-Out-Area" befindet sich ein Tischkicker, an dem regelmäßig gezockt wird. Alles ist hell, offen und modern gestaltet, sodass man sich direkt wohlfühlt und eine entspannte, angenehme Arbeitsatmosphäre entsteht. Der große Esstisch lädt zu gemeinsamen Mittagessen oder kurzen Pausen ein. Es gibt sowohl ein Großraumbüro als auch abschließbare Büros für verschiedene Teams und die Vorgesetzen. Alle Bereiche sind sehr modern gestaltet, auch die Technik lässt nicht zu wünschen übrig.
Die Kommunikation ist recht locker, bei Fragen konnte ich mich immer einfach und schnell an Kollegen wenden, die gerne geholfen haben. Dies wird durch die Dutz Kultur und flache Hierarchien unterstützt. Im Jour Fix Meeting wird regelmäßig über verschiedene Ergebnisse und Ereignisse informiert. Auch beim gemeinsamen Mittagessen 1x monatlich wird sich über verschiedene Themen ausgetauscht. Etwas holprig war die Kommunikation teilweise zwischen verschiedenen Teams, wenn nicht alle Teilnehmenden in die Absprachen mit einbezogen wurden.
Ein absolut faires und großzügiges Gehalt mit diversen Extras (beispielsweise Getränke, Snacks, frisches Obst, Firmenevents). Die Gehälter wurden immer pünktlich ausbezahlt.
Etwa gleichmäßiger Anteil von Frauen und Männern, die bei di support arbeiten.
Die Diversität der Aufgaben hat mir besonders gefallen. Kein Tag war wie der andere, sodass ich immer das Gefühl hatte mich stets weiterzuentwickeln und etwas zu lernen. Die Arbeit habe ich hierbei nicht als Belastung angesehen, sondern eher als Herausforderung bzw. Lernfeld in verschiedenen Bereichen.
Stress, Druck und keine Anerkennung
Nach außen weiß man sich zu präsentieren.
Nur Work, kein Life. Jeder der hier anfängt sollte sich zu schützen wissen.
Ein Unternehmen, das über 15 Jahren existiert und seitdem seine komplette Belegschaft mehrfach ausgetauscht hat und nie mehr als 20 Angestellte in einem Unternehmen geführt hat. Wie soll man da aufsteigen?
Mehr als den Insolvenzausgleich und der mündlichen Zusicherung einer Prämie, die man nie voll erreicht, gibt es nicht.
Dennoch schafft man den Glauben, es sei drin für den Mitarbeiter.
Es wird ein Papierloses Office angestrebt, aber das war es schon.
Moral zwischen den Kollegen sinkt auf Grund des konstanten Druck und der ständig wechselnden Belegschaft.
Existieren nicht.
Vorgesetzte verhalten sich zu nächst als wären sie immer offen und an Ihren Mitarbeitern interessiert, doch eigentlich interessiert sie nur das schnelle Geld. Nachhaltigkeit und ein echtes Wir denken sieht anders aus.
Ich sag nur in einem tollen Office. Darauf wird Wert gelegt, aber nicht auf die menschlichen "Ressourcen".
Es ist alles da was man braucht, aber ein echter Austausch von Informationen findet nicht statt. Die persönliche Note fehlt komplett.
In der Chefetage gibt es keine Frauen. Diese dürfen sich vornehmlich mit Kaffee kochen und Meetingräume aufsetzen kümmern. Achso oder Besorgungen machen. Da werden echte Corecompetencies gefördert und Werte vermittelt.
Monotonie bestimmt den Alltag kein Platz/Zeit um neue Ideen zu erarbeiten oder zu integrieren.
Management rules, auch wenn Sie nichts versteht.
- Es wird fair miteinander umgegangen. Ich schreibe normalerweise nicht in Bewertungsportalen, finde aber einige der Bewertungen hier unfair, weil sie einfach nicht den Tatsachen entsprechen. Ich arbeite gerne bei di support und möchte daher auch mal meine Meinung mitteilen. Es sind einige Kollegen gegangen. Das hat aber jeder Einzelne für sich selbst entschieden und ist meiner Meinung nach als gesunde Fluktuation zu sehen.
- Die Projekte sind super spannend.
- Büros sind klimatisiert, gerade im Sommer super! Immer ein gutes Klima.
- Technische Ausstattung ist klasse. Wenn ich was brauche, dann bekomme ich es auch.
- Kommunikation mit allen Kollegen, auch aus dem Backoffice, kann noch besser werden.
Manchmal ist es wirklich stressig. Wenn enge Projektzeiten anstehen, dann wird auch eine Erfolgsvereinbarung geschlossen und der zusätzliche Aufwand sowie auch Überstunden honoriert. Man kann auch mal früher gehen oder später kommen, wenn man sich im Team abgestimmt hat.
Wenn man sich weiterbilden möchte, dann wird dies gefördert. Allerdings muss man sich selbst darum kümmern. Das könnte verbessert werden, indem man auch Weiterbildungen aktiv angeboten bekommt.
Ich Gehälter sind absolut fair. Durch die zusätzlichen Erfolgsvereinbarungen kann man sich noch gut was dazu verdienen. Es wird jährlich ein Inflationsausgleich bezahlt. Auch im Grundgehalt kann man sich weiterentwickeln. Einsatz wird erkannt und auch honoriert.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt und die Stimmung gut. Es macht Spaß sich mit den Kollegen eigenverantwortlich auszutauschen.
Es wird ein kooperativer Führungsstil gelebt. Jeder wird als wichtiger Teil des Teams in seiner Position angesehen. Es wird versucht gemeinsam Lösungen zur Zielerreichung zu finden. Ziele werden gemeinsam festgelegt. Wird ein Ziel nicht erreicht, dann wir versucht den Umfang anzupassen um das Gesamtprojektziel nicht zu gefährden. Dies legen einige Bewerter als unkoordiniert aus. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Vorgehensweise und sehe diese als absolut fair und sinnvoll an, da immer versucht wird das gemeinsame Ziel zu verfolgen. Einzelne werden NICHT runter „geputzt“, wenn etwas mal nicht läuft, sondern es wird nach konstruktiven Lösungen gesucht. Bei engen Projektzeitplänen kann es dann schon mal stressig werden, wenn Zwischenziele nicht gehalten werden. Man wird dennoch nicht zu Überstunden genötigt. Im Fokus steht immer die Zielerreichung.
Wir haben gerade erst neue PC Systeme bekommen. Jeder hat zwei große Monitore. Der Arbeitsplatz ist sehr geräumig. Wenn ich etwas haben wollte, dann war das nie ein Problem. Wer nichts sagt, der kann auch nichts bekommen. Es wird Eigeninitiative gefordert. Ich finde es unfair, dass dies wie ich aus einigen Bewertungen entnehmen kann, einige meiner „Ex“-Kollegen als schlecht bewertet haben. Ab und zu bringt übrigens auch einer mal eine Kiste Bier für den Feierabend mit.
Die Kommunikation im Großraumbüro ist gut. Es wird täglich Daily gemacht um sich zusammen kurz und knapp auszutauschen. Mit den Kollegen aus dem Backoffice hat man nicht so viel zu tun, was eigentlich schade ist.
Es gibt sehr interessante Aufgaben, vor allem für sehr bekannte Marken. Ich finde es toll, wenn ein Teil meiner Arbeit bei einem großen Unternehmen eingesetzt wird. Das motiviert mich sehr. Manchmal gibt es auch Aufgaben die nicht so toll sind, z. B. wenn durch wechselnde Kundenanforderungen immer wieder Dinge geändert werden müssen.
- di support ist ein empfehlenswerter Arbeitgeber mit einem tollen Führungsteam und supernetten Kollegen
- Produkte und Projekte sind spannend und zukunftsweisend
- Büroausstattung und technische Ausstattung sind immer up to date
- Gehalt und Work-Life-Balance passen
- Es wird viel für die Mitarbeiter gemacht (z. B. regelmäßige Firmenevents, Kaffee und Wasser umsonst etc.)
- Der Kommunikationsfluss im Unternehmen könnte an manchen Stellen besser/transparenter laufen
- Das halte ich für die Zukunft für wichtig; inbesondere weil das Unternehmen weiter wächst
Wenn man seinen Job gut macht und sich selbst gut organisiert, ist die Work-Life-Balance in Ordnung.
Man kann sein Weiterkommen gut selbst mitgestalten. Wenn man eine Weiterbildung machen will, dann wird dies auch unterstützt. Jedoch muss man es selbst pushen/ sich selbst kümmern.
Faires Gehalt. Es werden individuelle Zielvereinbarungen geschlossen, die bei Erreichung entsprechend finanziell honoriert werden. Die Ziele gestaltet man selbst mit.
Wir sind ein junges Team, in dem die Stimmung gut ist. Es ist selbstverständlich, dass man sich untereinander hilft.
Vorgesetzte gehen fair, respekt- und verständnisvoll mit dem Team um.
Die Arbeitsbedingungen sind top! Sowohl die Büroaustattung (sehr modern und designorientiert), als auch die technische Ausstattung sind immer auf dem neuesten Stand. Kaffee und Wasser gibt es umsonst.
Aktuell sitzen zwar alle Mitarbeiter in einem Gebäude, allerdings in zwei verschiedenen Stockwerken. Da gibt es in der Kommunikation auch mal Reibungsverluste. Das könnte verbessert werden.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und herausfordernd.
- Die Arbeitskollegen
- Projekte
- Wasser und Kaffee gibt es umsonst, manchmal auch Obst oder etwas Süßes.
- Vergünstigungen für Mitarbeiter
- Führungstil und Umgang mit Machtposition.
- Hohe und ständige Belastung durch künstlich generierten Druck
- Unehrlichkeit und geringschätzige Einstellung gegenüber den Angestellten
- keine geregelten Arbeitszeiten, Überstunden waren selbstverständlich
- kein Ausgleich der Überstunden
- Festlegung von Terminen und Deadlines ohne Absprache
Als Arbeitgeber einer Softwareentwicklungsfirma das notwendige Fachwissen aneignen oder die Angestellten wie Fachmänner behandeln und deren Urteil annehmen und akzeptieren.
Mit den Angestellten zusammen arbeiten und diese nicht wie Feinde behandeln.
große Monitore machen noch keine schnellen PCs.
Die Firma generiert ein unangenehmes und hektisches Arbeitsklima. Ich habe mich nicht wohl gefühlt. Regelmäßige demotivierende Einzelgespräche, in denen man nieder gemacht wurde. Die Leistung musste immer 150% sein.
Teamevents wurden meist nach Feierabend angeboten und man musste selbst dafür aufkommen - Interesse gab es wenig.
In 1 ½ Jahren gab es fast 20 Kündigungen.
Ich kann dieses Unternehmen für Arbeitnehmer nicht weiter empfehlen, vorallem nicht Berufsanfängern oder Auszubildenden. Durch falsche Versprechungen hatte ich ein verkehrtes Bild von der Firma und den Arbeitsbedingungen.
14Std Schichten und 12 Tagewochen (auch an Feiertagen) waren leider keine Seltenheit. Überstunden wurden verlangt. Einen Ausgleich dieser Überstunden gab es nicht, weder in Geld noch Freizeit. Ging man pünktlich wurde der Druck immer weiter aufgebaut bis zur Kündigung.
Auf Freizeit wurde generell keine Rücksicht genommen (auch Urlaub und Krankheit). Wirklich befreit von der Arbeit war man nie, man wurde ohne Rücksicht kontaktiert.
Urlaub konnte auch mal kurzfristig genommen oder geändert werden, hier gab es für mich keine Probleme.
Ein Aufstieg ist hier aus meiner Erfahrung nicht möglich, ob nun gehaltlich oder in der Position. Angestellte werden bewusst gedrückt, schlecht und nicht objektiv bewertet.
Fachlich sehr kompetent und freundlich. Auch unter größtem Druck, der allgegenwärtig war immer noch überaus hilfsbereit und freundlich. Spaß am Arbeitsplatz herrschte nur zwischen Kollegen.
Ein älterer Kollegen wurde eingestellt (war nach der Probezeit nicht mehr da).
Allgmein herrscht eine sehr hohe Fluktuation (häufige und nicht nachvollziehbare Kündigungen), auf eine längere Zusammenarbeit ist man scheinbar nicht aus.
Enttäuschend war zunächst, dass der hohe Einsatz der Angestellten in Bezug auf Überstunden nicht wahrgenommen wurde und somit nicht gewürdigt. Hier herrscht keine Kultur der Wertschätzung. Stellenweise konnte regelrecht eine abfällige und respektlose Einstellung wahrgenommen werden. (Angestellte werden ausgetrickst, Auszubildende als Hilfskräfte eingesetzt.. ). Leider ließen sich wenig Führungsqualität oder fachliche Kompetenz feststellen (Besprechungen ohne Feingefühl, Ziele unrealistisch.. ).
Ein cooles Office war es, moderne Arbeitsbedingungen wären mir lieber gewesen. Neuste technische Ausstattung hatte ich keine, die Rechner waren viel zu langsam. Es wurde zu viel Geld unnötig ausgegeben, statt es in effektivere Arbeitsmaterialien für die Mitarbeiter zu stecken. Platz zum Entspannen gab es, doch dieser war nur zum Schein, da es nicht gern gesehen war, dass ein Angestellter mal Pause gemacht oder sich mit einem Kollegen unterhalten hat.
Mit den Angestellten wurde nicht ehrlich kommuniziert. Hintergründe, allgemeine Informationen und Kundentermine erfuhr man selten.
Projektmanagement zwischen Tür und Angel. Neue "Visionen" mussten sofort während der Entwicklung umgesetzt werden, auch wenn das Konzept dafür komplett geändert werden musste.
Mittelmäßig. Auf eine spätere Erhöhung braucht man allerdings nicht hoffen.
Angeblich gab es auch regelmäßige Bonuszahlung durch Zielvereinbarungen, aber das kam so gut wie nie vor. Anforderungen sind unrealistisch oder es ändern sich im Nachhinein die Bedingungen.
Mitarbeiter wurden sehr ungleich behandelt (einige auch echt übel), was jedoch nicht auf Religion, Hautfarbe oder Geschlecht zurück zu führen ist.
Interessante und schöne Projekte.
Teamarbeit und Vertrauen zwischen Management und Angestellten gab es eig. nicht. Entscheidungen wurden nicht gemeinsam getroffen, sondern meistens von oben herab diktiert. Ein WIR hatte ich hier nie erlebt.
Es herrschte ständig Stress. Eine Priorisierung der Aufgaben fand nicht statt, alles war super wichtig und musste sofort erledigt sein. Geschätzte Zeiten wurden auch schon mal nach unten korrigiert.
Einarbeitungszeit hatte ich keine.
Besser geht immer! Jedoch ist es sehr schade, dass ehemalige Kollegen das junge Team, das Arbeitsklima sowie den wirklich freundlichen und menschlichen Stil des Managements nicht zu schätzen wissen. Man sollte bei seinen Bewertungen objektiv bleiben und nicht unfair werden. Meiner Meinung nach können manche Menschen nicht mit dem lockeren Führungsstil, der sehr stark auf Vertrauen bei di support basiert, umgehen. Ich persönlich hatte und habe bis heute einen guten Kontakt zu meinen ehemaligen Kollegen und zum Management. Selbst bei diversen Veranstaltungen wie z.Bsp. After-Work-Partys etc. werde ich eingeladen. Mein Ausstieg bei di support hatte reine private Gründe, da die lange Fahrtstrecke in Vereinbarung mit der Familie nur noch schwer bewältigt werden konnte.
Während meiner Anstellung sind weitere namhafte Großkunden hinzugekommen. Daher genießt die Firma ein sehr gutes Image und Ansehen im direkten Umgang mit den Kunden.
Die Arbeitszeiten in der IT-Abteilung waren etwas flexibler (für mich ein großer Vorteil) als in den Abteilungen, in denen auch Kunden- und Telefonkontakt stattgefunden haben.
Das Management führte 2 x im Jahr Personalgespräche durch. Hier wurde die eigene Arbeit reflektiert und ggf. entsprechende Möglichkeiten zur Förderung angeboten. Jeder Mitarbeiter konnte zusätzlich für sich entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten dem Management vorlegen. Wöchentlich wurde ein Englischkurs für alle Mitarbeiter angeboten aus Initiative von der Geschäftsleitung heraus.
Es wurde alles eingehalten, was seiner Zeit im Vorstellungsgespräch besprochen wurde. Es werden mit dem Mitarbeiter Zielvereinbarungen realistisch festgelegt, sodass diese auch durch den Mitarbeiter erreicht werden konnten und auch pünktlich ausgezahlt wurden.
Obwohl es in der eher IT-Branche, gepaart mit den Mitarbeitern aus der kaufmännischen Ebene, nicht direkte Gemeinsamkeiten gibt, war der Kommunikations- und Interessenaustausch immer sehr gut. Gemeinsame Aktivitäten wie JP Morgan Lauf, Monatsfrühstück, Fußballturniere etc. haben das Miteinander und die Kommunikation untereinander nur noch mehr gestärkt.
Der direkte Umgang mit dem Management hat Spaß gemacht. Gerade der lockere Führungsstil, der bei di support gelebt wird - verbunden damit, dass Vorgesetzte mit den Mitarbeitern per Du sind - vereinfacht vieles. Reaktionen auf E-Mails sind immer sehr schnell erfolgt. Die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und die „Tür stand immer offen“.
Sehr schicke und modern eingerichtete Büros! Dem Unternehmen ist es sehr wichtig gewesen, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen und mit den besten Arbeitsmitteln/Hardware ausgestattet sind.
Die Kommunikation - gerade im Rahmen der Tätigkeit im Homeoffice - und das zur Verfügung gestellte professionelle IT-Equipment waren absolut super.
Aufgrund der Kooperationen mit namhaften Kunden waren die Aufgaben sehr individuell und abwechslungsreich. Es kam keine Monotonie auf.
Die Firma sollte lernen, die Gründe für den überdurchschnittlichen Personalwechsel und die schlechte Stimmung bei sich zu suchen. Auch sollte das Feedback der Mitarbeiter Ernst genommen und Ziele realistisch eingeschätzt werden. Außerdem sollte darauf verzichtet werden, über Software-Entwickler zu lästern, wenn man eine Software-Firma führt.
Die Stimmung unter den Kollegen ist gut. Mit den Vorgesetzten eher weniger. Halbherzige Versuche, die Stimmung zu verbessern werden nicht gut angenommen, da sich die negative Stimmung sehr festgefahren hat.
Da sich die Vorgesetzten gut verkaufen können, genießt die Firma ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance hat sich zum Negativen entwickelt. Urlaub ist leider nicht gerne gesehen und wird nur mit schlechtem Gewissen genehmigt.
Leider wird man in jeder Abteilung sehr klein gehalten, sodass die Karriere-Perspektiven schlecht sind.
Der Kollegenzusammhalt war trotz hoher Fluktuation immer gut. Es werden z.B. Weihnachtsfeiern ohne Chefs organisiert.
Der einzige Ü45-Kollege wurde in seiner Probezeit entlassen.
Mitarbeiter spüren sehr deutlich, wer das Sagen hat. Ein herablassender Ton ist an der Tagesordnung.
Ziele werden unrealistisch gesetzt. Diese Art und Weise hat schon so manchen Arbeitsplatz gekostet. Leider hinterfragen sich die Vorgesetzten nicht selbst, schuld sind immer die "unfähigen" (Ex) Mitarbeiter.
Ein großes Thema in der Firma sind stets Kündigungen. Immer wieder werden Gründe gefunden, wieder jemanden zu feuern. Das Verhalten der Vorgesetzten ist dabei immer sehr fragwürdig und höchst unprofessionell.
Die Büros sind beeindruckend eingerichtet (Designermöbel etc.). Doch an neuen Tastaturen oder Rollcontainern für die Mitarbeiter wird gespart.
Erfolge werden gut kommuniziert, alles andere eher nicht.
Leider wird man schon bei der ersten Gehaltsverhandlung deutlich gedrückt.
Es wird eine Bonuszahlung durch Zielvereinbarungen festgesetzt. Diese werden trotz Erfüllung nicht unbedingt gezahlt. Geld für teure Designermöbel ist allerdings da.
Aufgrund der hohen Fluktuation wird man mit vielen Altlasten belastet. So hat man nicht wirklich die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und wird durch den Kontrollwahn der Vorgesetzten an der kurzen Leine gehalten.
Flexible Arbeitszeiten in Absprache mit den Beteiligten und schon leisten viele Personen mehr als man denkt.
Die Mitarbeiter sind jung, daher sehr harmonisch und entspannt.
Weil das Image in der Presse so gut war, kann man sich bewerben. Einen Eindruck soll sich aber jeder selbst machen.
Man appeliert an die feste Abreiitszit zwischen 9.00 und 17.00 Uhr. Das ist familienunfreundlich. Man kann einmal auch später kommen oder früher gehen, jedoch wird das eher nicht gewünscht. Professionalität sieht anders aus.
Zusammenhalt steht im Vordergrund, gemeinsame Aktionen wie Kart fahren werden zusammen unternommen
Beide Geschäftsführer machen einen netten Eindruck
Das Büro ist neuwertig, die Glaswände in den Fluren zu den Zimmern sind eher gewöhnungsbedüftig und störend, dafür sind es keine Großraumbüros.
Kommunikation bei Bewerbung schnell, Einladung kam auch schnell. E kann sein dass ein Geschäftsführer nicht da ist, dann muß man noch einmal hinfahren, das ist ehre lästig.
Wenn man in seiner Bewerbung ein Zielgehalt vorgibt und dieses um 10% gekürzt wird und das restliche Gehalt zum Teil mit einer Provision versehen ist, ist die Motivation zu Beginn schon im Eimer. Dann sollen sie dies schon vor dem Bewerbungsgespäch mitteilen, dann braucht man erst gar nicht hinfahren.
Die Medien sind neu und die Tätigkeiten in Zukunft interessant