16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Camps mit den Kids macht sehr viel Spaß. Die Arche sollte jedoch eine bessere Ausgleichszeit bieten
Düsseldorf: Gute Wertschätzende Atmosphäre,
Düsseldorf: Die Arche hat ein gutes und positives Image, sehr bekannt und beliebt bei Unternehmen zur Unterstützung. Bei Kindern und Eltern sehr beliebt.
Interne Weiterbildung wird angeboten.
Überdurchschnittliche Bezahlung für den Sozialbereich , Kinderzuschlag,
Düsseldorf: gute Atmosphäre und es macht Spaß zusammen zu arbeiten
Düsseldorf: Professionell und fair, klare und offene Kommunikation
Faire Arbeitsbedingungen
Düsseldorf: Gute Erreichbarkeit und schnelle und klare Kommunikation,
Interessante und vielfältige Aufgaben mit Kindern und Jugendlichen, viel Raum für eigene Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten
Offenes Ohr der Ausbilder – Sie sind unterstützend und nehmen sich Zeit für Sorgen und Fragen.
Fairer Umgang – Die Behandlung ist respektvoll und wertschätzend.
Ernst genommen werden – Die Kollegen respektieren einen und nehmen die Arbeit der Auszubildenden ernst.
Angenehme Arbeitsatmosphäre – Wenn das Team nett ist und man sich wohlfühlt.
Mehr Zeit zum Lernen – Eine bessere Balance zwischen Arbeit und Lernzeit könnte helfen, die Ausbildung noch effektiver zu gestalten. Zum Beispiel durch feste Lernzeiten oder unterstützende Angebote.
Technische Ausstattung modernisieren – Falls es noch veraltete Geräte gibt, könnte eine Modernisierung die Arbeit erleichtern und effizienter machen.
Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte klären – Falls es Programme gibt, könnten diese besser kommuniziert werden. Falls nicht, wäre es eine tolle Ergänzung für die Ausbildung.
Ja, in meinem Betrieb gibt es neben mir auch Studenten. Ich fühle mich von meinen Kollegen ernst genommen und wertgeschätzt. Gemeinsame Aktivitäten wie Betriebssport gibt es jedoch nicht
Ich bin guter Dinge!
Unter der Woche schwierig, da die Arbeit im Nachmittag Betrieb erfolgt, aber Wochenende ist frei und Überstunden kann man abbauen (wenn diese anfallen sollten).
Alles tippi top!
Ja, meine Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für meine Sorgen. Sie sind sowohl fachlich als auch persönlich sehr kompetent und unterstützen mich in meiner Ausbildung. Außerdem werde ich fair behandelt und wertschätzend begleitet, was mir ein gutes Gefühl gibt und meine Motivation stärkt.
Ja, meine Ausbildung macht mir großen Spaß! Ich gehe gerne zur Arbeit, weil ich dort viel lerne, tolle Erfahrungen sammle und ein gutes Team um mich habe.
Leider bleibt neben der Arbeit nicht immer genug Zeit zum Lernen, da die Arbeit tagsüber sehr fordernd ist. Jedoch habe ich am Wochenende Zeit und an meinen Schultagen.
Ob ich die Möglichkeit zu einem bezahlten Auslandsaufenthalt habe, weiß ich nicht genau. Die technische Ausstattung der Büros ist soweit in Ordnung und erfüllt die grundlegenden Anforderungen.
Die Aufgaben sind ein bisschen abwechslungsreich, und ich lerne immer wieder etwas Neues dazu. Im Laufe der Ausbildung habe ich bereits verschiedene Abteilungen kennengelernt, darunter den Bereich Kinder, Jugend und das Büro.
Auf jeden Fall!
Regionalleiter sollten sich auch die Zeit für die Angestellten nehmen. Hier darf die Objektleitung tun was sie will ohne Konsequenzen. Selbst interne Dokumente werden nach außen weitergegeben ohne Folgen. Ich bin einfach sprachlos wie hier die Machtverhältnisse ausgespielt werden.
Dazu kann ich nur sagen, hier bereichern sich die übrigen Angestellten mit dem Geld der Spender.
So genannte Praktikanten Weiterbildung werden angeboten. Machen eine ungelernte Kraft aber nicht zum Pädagogen. Ich habe mir dann selbst eine Weiterbildung gesucht und diese auch Finanziert. Selbst redend dürfte ich sie nach meiner Arbeit verrichten.
Ich habe weniger Geld verdient wie ein Bürgergeld Empfänger und ein zusätzlicher Minijob würde mir verwehrt. So musste ich aufs Minimum beschränkt leben. Auch die Möglichkeit mehr Stunden zubekommen würde abgelehnt.
Zum Teil wird auf Nachhaltigkeit geachtet und auf der anderen Seite im Höchsten Maße an Konsum und Müll produziert.
Wenn man sich hier kaputt geschuftet hat, wird man ausrangiert sobald man die straffe Leistung nicht mehr erbringen kann.
Die Arbeitsbedingungen fallen so aus wie die Einrichtungsleitung es beliebt. In der Corona Zeit musste ich als Alleinerziehende Mutter für mein Recht kämpfen und wurde als eine Drohung wahrgenommen weil ich mein über 300 Stunden Zeitkonto plus in Anspruch nehmen wollte da meine Kinder alleine zu Hause waren ohne Betreuung.
Das man als Quereinsteiger mit einem Herz für Kinder immer was den Kinder geben kann. Sie sind sehre offen was Kommunikation angeht und offen für Kritik.
die Arbeitszeiten... aber die sind nun mal so. Abends etwas länger, dafür später anfangen.
Mehr Mitarbeiter für die Einzelnen Standorte damit die Arbeit gut geplant werden kann uns somit stressfreier wird.
Alles sind sehr freundlich miteinander. Man kann Unmut ohne schlechte gewissen erzählen.
Das Image der Arche ist finde ich generell gut, da hier die Mitarbeiter nicht ausgebrannt werden und die Kinder einen sehr guten Anlaufpunkt haben.
Aufgrund der Arbeitszeiten eher schwierig aber vereinbar.
In Mitarbeitergesprächen wird versucht auf Weiterbildungen einzugehen um keine stagnierende Entwicklung zu haben. Es wir intern geschaut wo es z.B. zeitlich klemmt und man versucht Lösungen zu erarbeiten.
Bezahlung ist ok
Kinder sind die Nr.1.
Keine Märchen, man kann offen miteinander reden
Man geht aufeinander ein und findet Lösungen, wenn Ansichten anders sind.
Man kann über alles Reden.
Eigener Arbeitsplatz mit Rückzugsmöglichkeiten, Diensthandy.
Werstschätzenden Kommunikation
Ich sehe hier keine Unterschied. Es geht um Stärken nicht um männlich oder weiblich.
Man kann seine Ideen im Ablauf voll einbringen und
Dass man seine Arbeitszeit flexibel (bis auf Kernarbeitszeiten) gestalten und Homeoffice machen kann. So kann man Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren.
Leider gibt es keine Möglichkeiten im Unternehmen zu wachsen, sich weiter zu entwickeln oder höhere Positionen zu erreichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
ein nettes und freundliches Miteinander
Familie und Arbeitszeiten sind gut miteinander vereinbar
könnte manchmal besser sein
Guter Zusammenhalt untereinander- Gute Sozialleistungen - Tolles Team
Nichts auszusetzen
An der Kommunikation zwischen den Abteilungen ist definitv noch Verbesserungspotenzial vorhanden
Gute Atmosphäre untereinander
Die Bezahlung ist gut incl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Absuluter Zusammenhalt und kein Gegeneinander
Ältere Kollegen werden respektiert und man geht auf Zimperlein im Alter ein
Die Kinder und Jugendlichen stehen absolut im Hauptfokus, aber die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.
Gespräche untereinander finden regelmäßig statt
Das er offen ist für Vorschläge
Mehr Flächen Abdeckung im Lande
Tolle Kollegen
Top trage es gerne nach außen
Sehr angenehm
Viele verschiedene Möglichkeiten
Könnte besser sein wie überall
Wird in vielen Bereichen immer mehr ausgebaut
Top
Könnte mehr geachtet werden liegt ab der neuen Generation
Geht auf einen ein
Top gutes Material
Funktioniert zu 95%
Könnte mehr sein
Wechseln Arbeitsfeld
Islamische Kinder aus prekären Verhältnissen werden zum christlichen Kindergottesdienst (Kinder-Party) animiert. Gegen den Wunsch/das Wissen der Eltern. Ich musste schockiert ansehen wie ein Lied gesungen wurde, indem beim Wort China die Augen mit der Hand „geschlitzt“ wurden. Hände weg!
Alles.
Arbeit wird gerne weggeschoben und auf neue Kollegen oder jüngere Kollegen abgewälzt. Ich wurde gemobbt, bis ich die Situation eskaliert habe und es eine Aussprache gab.
Image ist viel besser als es in der Realität aussieht.
Existiert nicht.
Befristete Verträge.
Pausen gab es keine, da es sich angeblich mit dem Arbeitsalltag nicht vereinen lässt.
Zentrale in Berlin scheint über den Dingen zu stehen. Auf E-Mails wird gar nicht oder zörgerlich auf Nachfrage reagiert.
Absolut kinderfreundlich. Die Kinder stehen definitiv an erster Stelle.
Keine direkte Fehlermeldung
Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern
Faire Bezahlung.
Kein Sozialpädagogisches Handeln möglich. Den Familien werden von der Arche abhängig gemacht.
Professionalisiert euch! Betreibt Hilfe zur Selbsthilfe mit den Familien und nehmt ihnen nicht alles ab. Vernetzt euch mit anderen Trägern, vielleicht könnt ihr ja davon profitieren. Diversität ist ein Vorteil, fürchtet euch nicht!
Beklemmende Atmosphäre, sehr krampfig. Professionalität fehlt, Vorgesetzter und die meisten Mitarbeitenden ohne pädagogische Ausbildung.
Die Arche hat eine hohe mediale Präsenz und nach außen hin ein gutes Image. Dieses deckt sich leider kaum mit der Realität. Hohe Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeitenden. Man ist angehalten das Image nach außen hin zu stärken, auch wenn man dafür lügen muss.
Oke Arbeitszeiten. Man muss sich aber aktiv nach Feierabend abgrenzen, sonst wird man auch außerhalb der Arbeitszeiten ausgebeutet. Unzureichender Ausgleich für Mehrarbeit.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden, zumindest in der Theorie. Die Fortbildung muss aber einen direkten Mehrwert für die Arche haben, damit sie bewilligt wird. Es scheint, als würde der Träger keine Professionalisierung wünschen. Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
An Tarif angelehnte Bezahlung. Vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Coronabonus wird gezahlt. Wirkt aber eher wie Schmerzensgeld.
Nicht vorhanden. Es wird unglaublich viel Müll produziert, der nicht fachgerecht entsorgt wird.
Die Mitarbeitenden bilden hinter seinem Rücken eine Front gegen den Vorgesetzten. Unangenehm im Arbeitsalltag, aber gut zu wissen, dass man damit nicht allein ist.
Diese gibt es kaum.
Extrem ausgrenzendes Verhalten. Alles war abseits des Weltbildes des Trägers ist, findet keinen Platz. Pädagogische Expertise wird nicht gern gesehen und belächelt. Eigenes Denken und Handeln sollte man bei Vertragsunterschrift ablegen.
Lärmpegel sehr hoch.
Schleppend. Fehlende Feedback-Kultur. Kaum Partizipation möglich. Wünsche können geäußert werden, werden aber so gut wie nie umgesetzt.
Andere Sichtweisen oder Weltanschauungen (religiöser oder säkularer Art) werden belächelt und finden keinen Platz. Das binäre Geschlechtersystem wird hier hochgehalten und Heteronormativität ist gewünscht.
Pädagogisches Handeln nicht möglich. Wer sich selbst beweihräuchern will ohne das eigene Handeln zu hinterfragen, ist hier genau richtig! Die Arbeit mit den Kinder ist bereichernd, das hat aber nichts mit dem Träger und alles mit den Kindern zu tun.
So verdient kununu Geld.