42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft schlechte Planung im Vorfeld durch die Führungsebene, dadurch entsteht immer Stress und Termindruck, den das Team ausbaden muss.
Das Image der Agentur ist nach außen hin gut, da größter Wert darauf gelegt wird, dieses Image zu halten. Auch wenn hinter den Kulissen einiges schief läuft...
Viel Arbeit für verhältnismäßig wenig Geld. Überstunden sind normal und wöchentlich abzuleisten.
Learning by doing wird hier groß geschrieben. Bezahlte Fortbildungen eher selten - kosten ja Geld. Und in der Zeit wird nicht gearbeitet...
Top Team. Das ist der einzige Faktor, der diese Agentur vorwärtsbringt.
Besprechungen laufen nicht fair ab, Kritik wird nicht gehört. Vorbildfunktion der Führungsebene wird vollkommen ignoriert.
Sehr schöne neue Büroräume, Parkplatzvergabe aber trotz großem Ausbau fraglich. Durch fehlerhaftes Verhalten der Führungsetage, teilweise unbehagliches Arbeitsgefühl.
Innerhalb des Teams gut - mit der Führungsebene nicht besonders. Es wird von oben nach unten kommuniziert, aber nicht andersherum.
Vielfältige Projekte, da die Agentur vielfältig aufgestellt ist.
Das Miteinander ist einfach super. Die Aufgaben sind toll.
Alles so lassen - Ihr seid SUPER!
Danke für das interessante Praktikum bei Euch!
Das Haus ist sehr schön - aber etwas zu klein mittlerweile.
Ich habe mich bei den Enategn beworben weil die Agentur ein überregionales und sehr gutes Image hat - das hat sich für mich bestätigt.
Die Arbeitszeiten halte ich als Praktikant für passend.
Weiterbildungen werden angeboten.
Ich habe als Praktikant eine entsprechende Vergütung erhalten - damit bin ich einverstanden gewesen. In anderen Agenturen gibt es oftmals für Praktikanten gar kein Gehalt. Hier sind die Etagen sehr fair.
Ein extrem cooles Team mit vielen kreativen Köpfen.
Das Alter spielt keine Rolle.
Eine entspannte Führungsebene die mich als Praktikanten immer ernst genommen haben.
Alles da was man so braucht.
Teamsitzungen und interne Besprechungen finden sehr häufig statt - ein Austausch zwischen den Mitarbeitern erfolgt eigentlich dauernd.
Bei den Etagen sind alle gleichberechtigt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant - sogar ich als Praktikant könnt mich richtig einbringen.
Die abwechslungsreiche Arbeit ist ein absolutes Plus. Man kann viel lernen und gute Erfahrungen sammeln. Die großartige Teamarbeit ist absolut bemerkenswert.
Um dem guten Image der Agentur tatsächlich gerecht zu werden, müssten viele Prozesse innerhalb der Agentur verbessert werden. Hier macht dem Versuchen eine neue Regelung/Struktur durchzusetzen der immer wiederkehrende Wille der Führungsriege, dass "jetzt und sofort" Dinge erledigt werden müssen, einen Strich durch die Rechnung. Die Disziplin Neues tatsächlich durchzuziehen besteht häufig nur im Team.
Ebenso ist die angebliche Transparenz zwischen Führung und Team als negativ zu bewerten.
Die Zwei-Schichten-Mentalität müsste sich ändern. Im Team wird die Gleichstellung aller gelebt, egal wie lange man der Agentur zugehörig ist. Evtl. ist dies aber nur durch einen Personalwechsel zu erreichen.
Grundsätzlich ist die Stimmung im Team gut, unnötiger Stress - verursacht durch teils planlose Führung - erschwert jedoch den ohnehin stressigen Agenturalltag.
Das Image der Agentur ist besser, als es sein dürfte. Fähigkeiten sind vorhanden, werden aber nur genutzt, nicht geschätzt oder gewürdigt.
Wenn keine Überstunden anfallen, dann wird diese gerne im Team mit Grillen, Sport oder anderen Unternehmungen verbracht. Arbeitskollegen sind hier auch häufig Freunde. Auf Grund der Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr (ohne Überstunden) bleibt jedoch nicht immer viel Freizeit.
Es werden ab und an interne Schulungen angeboten, gefühlt jedoch eher um alle in alle Bereiche einarbeiten zu können, um Ausfälle ausgleichen zu können. Es scheint weniger die persönliche Förderung Intention zu sein.
Praktikanten können froh sein, wenn sie etwas bekommen und auch alle anderen bewegen sich mit ihrem Verdienst eher im unteren Bereich.
Gerne werden umweltspezifische Projekte umgesetzt. Innerhalb des Agenturalltages spielen Umwelt und Soziales eher eine geringere Rolle, da die Arbeitsbelastung und -bewältigung im Vordergrund stehen.
Das Team und das gute Miteinander ist der Erfolgsgarant dieser Agentur. Das was durch erfolgsgeile Führung verbockt wird, macht das Team durch Disziplin, Leidenschaft und Kommunikation wett. Man steht für einander ein und hilft gegenseitig.
Der Großteil der Angestellten ist zw. 20 und 30, aber das Verhältnis zu älteren Arbeitskollegen ist dennoch gut.
Die Führungsverantwortlichen haben häufig mehr mit ihrem Ego zu tun, als die Sache im Blick zu behalten. Der Erfolg nach außen wird höher bewertet, als die runden Abläufe hinter den Kulissen.
Alles da, wenn auch in den Räumlichkeiten etwas beengt, da viele Leute in einem Büro sitzen. Da das Arbeiten im Team aber gut läuft, ist das kein Problem.
Im Team ist die Kommunikation großartig. Zwischen Team und Führung wird häufig nur Transparenz vorgeheuchelt. Ein tatsächliches Ohr für die Angestellten gibt es nur in profanen Bereichen. Alles was den Arbeitsalltag evtl. verändern (allerdings auch evtl. verbessern) würde, wird augenscheinlich eher als Beschwichtigung für die Mitarbeiter angehört.
Gleichberechtigung ist absolut da. Aufstiegschancen jedoch weniger, daher wurde die Gleichberechtigung bisher evtl. noch nicht so stark auf die Probe gestellt.
Die Arbeitsaufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich und man hat immer neue Herausforderungen zu bewältigen.
Wenn man hierbei mehr Unterstützung von fähigen Anleitern hätte, wäre das absolut perfekt. Das bleibt aber leider auf der Strecke. Man wird sich häufig selber überlassen. Bittet man bei Schwierigkeiten um Hilfe, kann es entweder gut laufen oder es wird nachträglich als Schwäche ausgelegt und zum Vorwurf gemacht.
Das Team der Agentur besteht aus einem bunten Haufen und es macht Spaß ein Teil des Ganzen zu sein. Die Agentur ist erfolgreich und hat spannende Kunden und innovative Projekte die wirklich Spaß machen.
Alles gut - weiter so!
Könnte ncht besser sein.
Die Etagen sind die größte Agentur in Osnabrück und das Image ist dementsprechend gut. In ganz deutschland betreut die Agentur Kunden.
Die Arbeitszeiten sind wirklich human.
Es gibt einige Leute die seit vielen Jahren in der Agentur arbeiten und zur Teamleitung aufgestiegen sind. Weiterbildungen werden nach Rücksprache in der Regel ermöglicht.
Die Bezahlung ist gerecht und agenturüblich.
Alles im grünen Bereich :-)
Das komplette Team ist echt super. Es macht Spaß dazuzugehören und auch die neuen Leute sind cool.
Da gibt es keine Probleme - das Team ist eher jung.
Immer ein offenes Ohr. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Das alte Haus hat Charme aber es ist schon bald zu klein für uns alle.
Manchmal wird schon fast zu viel gesprochen...
Das Etagenteam ist offen für jedermann.
Als Full Service Agentur gibt es für uns immer eine Menge Abwechselung - es wird nie langweilig. Im Gegenteil!
Mir wurden schnell verantwortungsvolle und spannende Aufgaben übertragen. Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut und das Team hält toll zusammen.
Als Praktikant durfte ich schon sehr interessante Aufgaben umsetzen und hatte auch schon direkten Kundenkontakt, was mir auf meinen weiteren Karriereweg sehr geholfen hat. Die flache Hierarchie ist zudem ein weiterer Pluspunkt in der Firma, da so Ideen schnell umsetzen kann.
Gab es nicht:)
Unter dem Punkt "Kollegenzusammenhalt" wurde schon erwähnt, dass eine tolle Atmosphäre herrscht. Zu dieser trägt jedoch ausschließlich das Team bei, nicht jedoch die Vorgesetzten.
Auch bei sehr erfolgreicher Arbeit gibt es kein Lob. Kritik hingegen wird bei jeder Gelegenheit geäußert.
Die miserable Bezahlung ist vielen Personen offensichtlich bekannt, denn auch Agenturexterne haben sich bereits entsprechend geäußert.
Als Arbeitgeber würde ich die Etagen in keinem Fall weiterempfehlen.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und weder vergütet noch können sie abgefeiert werden.
Urlaubsanträgen wird meist stattgegeben.
Es gibt keinerlei Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden so gut wie gar nicht angeboten.
Das Team arbeitet uneingeschränkt zusammen. Es herrscht eine tolle Atmosphäre, sofern man die Vorgesetzten unberücksichtigt lässt. Die Mitarbeiter unternehmen auch teilweise privat etwas miteinander, was für das gute Miteinander spricht.
Es gibt kaum Mitarbeiter 45+, was jedoch an der Branche liegen dürfte.
Vorgesetzte haben offensichtlich niemals Weiterbildungen in Sachen Mitarbeiterführung besucht. Konflikte entstehen oftmals durch destruktives Verhalten der Vorgesetzten.
Es werden viele Ziele definiert, in vielen Fällen aber nicht weiter verfolgt. Prozesse werden komplizierter gemacht als sie sein müssten und es wird übermäßig diskutiert. Jährlich stattfindende Mitarbeitergespräche sind eher destruktiv ausgerichtet. Motivationsfördernde Maßnahmen gibt es nicht.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist insgesamt in Ordnung. Einige Mitarbeiter verfügen jedoch über veraltetes technisches Equipment.
Es gibt regelmäßige Meetings, jedoch nicht über Erfolge von Projekten. Konstruktives Aufarbeiten und die Reflexion von Problemen findet nicht statt. Wichtige Informationen, die zum erfolgreichen und zielorientierten Arbeiten notwendig sind, fehlen in vielen Fällen.
Die Agentur zahlt selbst für die Branche unterdurchschnittlich. Für den Arbeitsaufwand und die vielen Überstunden, die geleistet werden, ist das Gehalt schon fast unzumutbar.
Aufstiegschancen bestehen insgesamt nicht. Somit kann kein Unterschied in Bezug auf Geschlecht, Religion etc. gemacht werden.
Die Mitarbeiter haben ihrer Qualifikationen entsprechende Aufgabengebiete. Die Aufgaben selbst sind in fast allen Bereichen sehr vielfältig. Die Arbeitsbelastung ist jedoch sehr hoch. Überstunden stehen an der Tagesordnung, auch bei Auszubildenden und Praktikanten.
Die Arbeit hier macht Spaß - es sind Freunde, die zusammen geile Projekte machen.
Es werden alle Azubis übernommen.
Natürlich müssen auch einmal Überstunden gemacht werden und ich war auch häufig nach der Schule da, wenn ich rein rechtlich gar nicht hin gemusst hätte. Mir hat es nichts ausgemacht. Wenn man will, kann man auch nur von 09-18 Uhr da sein - ohne Überstunden. Da sagt auch niemand was.
In den ersten beiden Jahren habe ich ein "normales" Azubi-Gehalt bekommen. Im dritten Lehrjahr hat sich dann mein Aufgabenbereich erweitert und ich habe ohne zu fragen mehr bekommen.
Ich hab mich immer gut mit meinen Ausbildern verstanden, wusste, dass sie stets für mich da sind und wurde richtig gefordert und gefördert.
Ich habe meine Ausbildung in einem anderen Betrieb angefangen, musste hier jedoch wechseln. Als ich dann bei den Etagen angefangen habe, habe ich mich gewundert wie viel Spaß die Arbeit machen kann und wie toll die Zusammenarbeit im Team ist.
Ich wurde nie als Azubi eingesetzt - durfte direkt richtig mitarbeiten. Bei Fragen war immer jemand für mich da und hat mich angeleitet, wenn ich einmal nicht weiter wusste.
Ich bin verschiedene Bereiche durchlaufen und habe so einen guten Eindruck von den verschiedenen Aufgabenbereichen erhalten. Für meinen Geschmack war dies sehr abwechslungsreich.
Die Mitarbeit sind unter einander respektvoll. Wenn es einmal Probleme gab, wurden diese schnell und unkompliziert geklärt.
Insgesamt werden in der Agentur viele spannende Projekte umgesetzt. Die miserable Bezahlung und schlechte Kommunikation von den Vorgesetzten tragen leider zur schlechten Stimmung bei.
Work-Life-Balnace ist in dieser Agentur wenig möglich. Man hat keine flexible Arbeitszeiten. Man kann aber flexibel lange arbeiten (sprich viele Überstunden). Der Einsatz am Wochenende wird als selbstverständlich angesehen, wenn der Kunde oder der Auftrag ruft. Um den Ausgleich dazu muss man sich selbst bemühen, dieser ist nicht selbstverständlich.
Weiterbildung wird selten angeboten. Maßnahmen, die anders finanziert werden können (durch andere Träger), werden aber gern gesehen.
Das Gehalt ist eine große Zumutung! Mehr kann man dazu nicht mehr sagen.
Projekte zu wohltätigen Zwecken oder sonstiges Engagement gibt es kaum bis gar nicht.
Die Vorgesetzten laden so lange Arbeit ab, bis man sich lauthals wehrt. Bei Überbelastung machen die Vorgesetzten keinen ersten Schritt zur Hilfe. Motivation wird nicht praktiziert.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen klappt zum großen Teil sehr gut. Von einzelnen Vorgesetzten aus gesehen fand diese kaum bis katastrophal gar nicht statt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Auch Praktikanten kochen kaum Kaffee, sondern dürfen richtig "ran".
So verdient kununu Geld.