Die Haftpflichtkasse VVaG Logo

Die 
Haftpflichtkasse 
VVaG
Bewertungen

TopCompany2026

19 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Trauriger Verfall

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das momentane Leid teilen sich leider alle Mitarbeiter. Mancher mehr, mancher weniger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den aktuellen Umgang mit Mitarbeitern, es gab mal eine Zeit da war man stolz bei der HK zu sein, das aber war ein mal.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sind das wertvollste Gut eines Unternehmens, keine Untertanen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eisberg voraus

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den kollegialen Zusammenhalt (der leider sehr gelitten hat).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der aktuelle desaströse Führungsstil - es geht nur noch Berg ab!
Ich hoffe, dass wir bald die Kurve bekommen.

Verbesserungsvorschläge

Schnellstmöglich eine radikale Änderung an der Spitze. So wie das Unternehmen derzeit geführt wird ist ein Zusammenstoß mit dem Eisberg kaum noch zu vermeiden. Die HK braucht eine komplett neue Ausrichtung mit frischen und vor allem jungen dynamischen Leuten. Schade, dass die die ein wenigg Hoffnung gebracht haben plötzlich von der Bildfläche verschwinden und keiner kann sich erklären warem - so viel zum Thema Transparenz. Der Vorstandsschwund der letzten Jahre spricht Bände.

Arbeitsatmosphäre

Die Haftpflichtkasse war mal ein Vorzeigearbeitgeber, aber die Betonung liegt auf "war". Durch die aktuelle Führungsspitze geht die Spirale immer weiter nach unten. Immer mehr langjährige und qualifizierte Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff und gehen zu Mitbewerbern. Argumente diese Mitarbeiter noch zu halten fehlen, weil die Abwanderung jedes Einzelnen sehr gut nachvollziehbar ist.

Image

Aktuell leider auf brutale Talfahrt....
Nicht zuletzt wegen der desaströsen Entscheidungen der Führungsebene. Erst Corona dann der Cyber-Hack in beiden Fällen eine Fehlentscheidung nach der anderen in Richtung Maklerschaft und Kunden. Derzeit besteht das Arbeiten in der HK fast ausschließlich darin Anrufer zu besänftigen, man kommt nur noch niedergeschlagen nachhause und hat keine Lust mehr auf den nächsten Tag.

Work-Life-Balance

Corona hat es möglich gemacht. Wenn Corona nicht wäre, würden noch heute nur eine Hand voll Mitarbeiter die Möglichkeit eines Homeoffice Arbeitsplatz haben. Aber auch das ist leider mit der aktuellen Unternehmensführung nur eine Frage der Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Das hängt sehr stark von der jeweiligen Leitung ab, aber grundsätzlich sind die Möglichkeiten sich weiterzubilden ganz ok. Karriere bei der HK ist nur bedingt möglich, siehe Gleichberechtigung/Vielfalt.

Gehalt/Benefits

Leider kein Grund mehr der für die HK als Arbeitgeber spricht. Die Kluft zwischen den Mitarbeitern ist so groß, das lässt sich auch nicht mehr rational erklären. Als ausgebildeter Versicherungsfachmann oder Fachfrau bekommt man bei jedem anderen Versicherer mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt sehr engagierte Mitarbeiter die das Thema wirklich gerne und mit Leidenschaft vorantreiben, aktuell auch ganz gut so weit man das beurteilen kann. Allerdings ist das der Verdienst einiger weniger Mitarbeiter die sich dafür stark gemacht haben.

Kollegenzusammenhalt

Das ist einer der wenigen Punkte die positiv hervorgehoben werden können, leider auch nur mit vier Sternen, da dies nicht für die gesamte Belegschaft gilt. Je näher man der Geschäftsleitung ist, desto ferner ist man den Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Je nach dem wie gut die Beziehung zur Führungsspitze ist/war wird man entsprechend gut behandelt oder ignoriert. Viel schlimmer ist der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern, wer die HK verlässt hat sich die Option auf eine Rückkehr sofort verspielt. Ganz nach dem Prinzip für die HK oder gegen die HK, dazwischen gibt es nix.

Vorgesetztenverhalten

Je nach dem in welcher Abteilung man sitzt kann das unterschiedlich empfunden werden. Aber mit einem Großteil der Führungskräfte kommt man sehr gut zu recht, leider ist auch auf dieser Ebene der Frust über die aktuelle Unternehmensführung sehr hoch. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit wie lange die noch zu halten sind, ich denke 2022 wird für die HK personell eine schwierige Zeit einbrechen.

Arbeitsbedingungen

Roßdorf ist jetzt nicht die Metropole, aber das Gebäude und die Einrichtung ganz in Ordnung. Leider wurden in den vergangenen Monaten verschiedene Benefits die die HK attraktiv gemacht haben nach und nach gestrichen. Heute ist leider nicht mehr viel übrig sodass sich immer mehr Mitarbeiter umschauen.

Kommunikation

Der Flurfunk ist das verlässlichste Kommunikationsmittel des Unternehmens, wer auf transparente Infos aus der Geschäftsleitung hofft, der hofft vergebens. Es wird gerne intern und extern behauptet, dass wir ja stets bemüht sind offen und transparent zu kommunizieren, dies bleibt aber leider nur eine Behauptung. Stattdessen geht Strategie vor Offenheit und Transparenz, man überlegt sich sehr genau welche Information man gewillt ist zu veröffentlichen, eine Logik ist dabei nicht wirklich zu erkennen. Der Vorstand pickt sich stattdessen die Informationen raus die ihn in ein besseres Licht rücken und nur aber auch nur das wird dann kommuniziert.

Gleichberechtigung

Wer die Kunst der Schleimerei beherrscht kann auch ohne fachliche Kompetenzen sehr weit kommen. Wer sie nicht beherrscht kann strampeln so viel er will, gegen den Strom ist nicht anzukommen.

Interessante Aufgaben

An interessanten Aufgaben mangelt es definitiv nicht, es gibt so vieles anzupacken. Die Haftpflichtkasse hängt leider in sehr vielen Dingen noch weit hinterher, es besteht also noch enormes Potential, viel Luft nach oben. Allerdings sehe ich das an eine wichtige Bedingung geknüpft: Kompetenzen müssen dort verortet werden, wo sie benötigt werden und richtig platziert sind. Nicht wie bisher auf Basis von Sympathie und Loyalität zur Unternehmensführung.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hochmut kommt vor dem Fall

2,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potential

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel fachliche und soziale Inkompetenz auf allen Ebenen.

Verbesserungsvorschläge

Vorangehen lernen und alte Tugenden wiederbeleben.
Unbedingt folgendes ausprobieren: Führen über Vertrauensbildung

Arbeitsatmosphäre

Geht kontinuierlich bergab.

Image

Noch Bestens!

Work-Life-Balance

Dank Homeoffice sehr gut. Ob's so bleibt, ist leider noch unbekannt. Die jüngsten Aussagen des Orakels dazu sind widersprüchlich.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich. Hängt aber stark vom Vorgesetzten ab.

Gehalt/Benefits

Im Mittel gut. Allerdings ist die Spanne von oben nach unten unerträglich groß. Das ist regelrecht unternehmensfeindlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Die HK ist außerhalb der eigenen 4 Wände sozial sehr bemüht.

Kollegenzusammenhalt

Wächst in Krisenzeiten eigentlich zusammen. Nicht so in der HK.

Umgang mit älteren Kollegen

Darüber macht sich die HK keine unnötigen Gedanken. Entweder man ist Leistungsträger oder eben nicht.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich! Viel Schatten, wenig Licht.
Ab und zu lässt sich rationales Handeln beobachten.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude und die Büros (Klima) sind super. Die Fassade ist einfach toll. Für gute Software-Ausstattung fehlt allerdings das Geld.

Kommunikation

Kommunikation in der HK ist toll. Es geht gar nicht besser.
Alles andere sind definitiv FakeNews!

Gleichberechtigung

Zu Beobachten ist: Das Selbstverständnis darüber scheint von oben nach unten kontinuierlich soweit zuzunehmen.

Interessante Aufgaben

Es gibt unfassbar viel zu sanieren und zu organisieren. Das ist spannend!
Das Dach sollte aber zuerst überholt werden...

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein einstiger Schwan wandelt sich zum hässlichen Entlein

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt es leider nicht mehr allzu viel Gutes zu berichten. Zu erwähnen ist hier sicherlich der Kollegenzusammenhalt und die Rückendeckung einiger Führungskräfte.
Das heißt nicht, dass es nichts Gutes bei der Haftpflichtkasse gibt. Es gibt hier durchaus sehr viel Potential, man ist nur aktuell leider auf einem kompletten falschen Weg unterwegs.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Großteil meiner Kritik steckt bereits in den Einzelkritiken. Zusammengefasst ist die Entwicklung der letzten 2-3 Jahr desaströs, das Interesse an den Mitarbeitern durch die Geschäftsleitung ist auf ein notwendiges Übel geschrumpft. Man hat keinerlei Gespür für die eigentlichen Probleme der Haftpflichtkasse.

Verbesserungsvorschläge

Konzentriert euch endlich wieder auf die eigentlichen Werte und Stärken der Haftpflichtkasse! Macht euch Gedanken um die Zukunft der Haftpflichtkasse (JA, es sind Veränderungen notwendig, aber es müssen eben auch die richtigen sein), nehmt eure Mitarbeiter mit, gebt euch Wertschätzung in alle Richtungen und werdet wieder zu einem großen Team!
Betrachtet man all die Änderungen der letzten Jahre, so stellt man fest, dass es seit dem Wechsel an der Unternehmensspitze für die Haftpflichtkasse steil bergab ging (Stimmung, Fluktuation, Unzufriedenheit, Umgang, etc.).

Arbeitsatmosphäre

Mir persönlich ist es ein Rätsel, wie man so viel gegen die Arbeitsatmosphäre tun kann. Die Geschäftsleitung übernahm hier vor bald drei Jahren ein gut funktionierendes Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern. Inzwischen eilt man von einem Stimmungstief zum nächsten und erreicht immer neue Tiefen, welche man sich niemals hätte vorstellen können.

Image

„Außen hui, innen pfui“ trifft es wohl ziemlich gut. Durch den Markenrelaunch vor einigen Jahren hat man der Haftpflichtkasse ein neues und modernes Gesicht verpasst. Bei den Kunden und Maklern dürfte das Image größtenteils immernoch überwiegend gut sein. Intern und bei ausgeschiedenen Mitarbeitern ist das Image zwischenzeitlich desaströs. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das externe Image ebenfalls schlechter wird.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter der Haftpflichtkasse befinden sich sicherlich in vielen Bereichen unterhalb dem Gehaltsniveau der meisten Konkurrenten, besonders von Standorten wie z.B. Frankfurt (und das ist ja um die Ecke). Bis vor einiger Zeit wusste man die Mitarbeiter aber mit weiteren freiwilligen Leistungen (Tankgutscheine, Sportangebote, Massageliegen, Essensmöglichkeiten) und persönlicher Wertschätzung zufrieden zu stellen. All diese Maßnahmen wurden seit dem Wechsel der Geschäftsleitung vor fast drei Jahren leider eingestellt und auch das persönliche Interesse an den Mitarbeitern ist verloren gegangen.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt gut. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber das ist anderswo nicht anders. Insgesamt ist zu sagen, dass der Kollegenzusammenhalt inzwischen wahrscheinlich eine der wenigen verbliebenen positiven Eigenschaften ist.

Vorgesetztenverhalten

Teils-teils. Es gibt sicherlich gute Führungskräfte, aber es gibt auch einige Führungskräfte, die an dieser Stelle völlig falsch sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind „okay“. Es sind ausreichend Büros vorhanden (klimatisiert, meistens zweier Büros außer Service-Center) – aber benötigt man diese in einer modernen Arbeitswelt noch, wenn man an das Homeoffice denkt? Durch das Homeoffice (dank Corona) haben sich die Arbeitsbedingungen sicherlich für viele Mitarbeiter verbessert. Es ist jedoch fraglich, wie man mit dem Thema Homeoffice verfahren wird, wenn Corona irgendwann überstanden ist. Die Geschäftsleitung hat sich bisher leider nicht positiv zum Thema Homeoffice geäußert – ganz im Gegenteil.

Kommunikation

Die offiziellen Kommunikationswege sind leider sehr stark ausbaufähig. Die Informationen erreichen einen meistens sehr schnell über den Flurfunk (dieser verdient wirklich 5 Sterne) und erst wesentlich später über die offiziellen Kanäle - wenn überhaupt. Wenn es doch mal eine Mitarbeiterinformation gibt, ist diese in der Regel mit extrem viel Prosatext und bereits bekannten Informationen aufgebauscht.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nichts ist so beständig wie der Wandel

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass endlich Veränderung konsequent angegangen wird im Sinne derer, die das Unternehmen leben und entwickeln wollen, und deren Einstellung nicht in erster Linie daraus besteht, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel persönlichen Benefit abzumelken.
In der Vergangenheit hat man ausufernde Bequemlichkeiten zu oft toleriert, Priviliegien zugestanden und Mißstände konfliktscheu unter den Teppich gekehrt, solange es nur eine ausreichende Anzahl an Mitarbeitern gab, die die Arbeit erledigt, Scherben aufgekehrt und die Fahne stabil im Wind gehalten haben.
Dass damit nun Schluss sein und die aktuelle Unternehmensleitung das gesamte Unternehmen in Bewegung, Agilität und gemeinsame Verantwortung nehmen möchte, und dabei alle zusammen anspricht den Weg aktiv mitzugestalten, weckt eben nun genau diejenigen auf, die zu oft zu stark ausschließlich profitiert haben ohne sich strecken zu müssen - gut so.
Ein "gutes Pferd" springt nicht nur so hoch wie es muss. Wenn man ein wenig Grips, Ehrgeiz und Weitsicht besitzt, will man auch wissen, wie hoch man zu springen in der Lage ist und ruft sein Potential und Leistungsvermögen dann auch ab, um Maßstäbe zu setzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass so wenige bisher begriffen haben, welches Potenzial im Unternehmen
und mit anpacken, dieses endlich auf's Maximum zu heben.

Verbesserungsvorschläge

Jetzt am Ball bleiben und Veränderungsprozesse durchziehen, um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Auch wenn der unzufriedene und zu Veränderung nicht bereite Teil der Mitarbeiter über Wachstumsschmerzen klagt. Einige wird man durch noch transparentere Infos mitnehmen können auf diesem Weg, andere nicht. Hier steht letztlich dann jedem offen, welche Konsequenzen er zieht. In diesem Jahr jedenfalls ist die Anzahl an Leistungsträgern, die die HK verlassen haben, homöopathisch dosiert.

Arbeitsatmosphäre

Könnte allenthalben super sein, wird aber phasenweise immer wieder von gedanklich unbeweglichen Bedenkenträgern aller Hierarchieebenen, die keinerlei Bereitschaft zum Verlassen ihrer individuellen Komfortzonen mitbringen, teils gezielt vergiftet. Schade. Diese Energie verpufft und wäre sinnvoller investiert in die jeweilige Arbeitsqualität, persönliche Leistungsbereitschaft und konstruktive gemeinsame Zukunftsgestaltung des Unternehmens, als in das Komponieren atmosphärischer Bequemlichkeitserhaltungsopern.
Ein vertrauensvoller Umgang und Diskurs miteinander zur Innovationsausgestaltung wird auf diesem Wege ausgebremst oder gar verhindert, ausschließlich zum längstmöglichen Erhalt persönlicher Wohlfühloasen.

Image

Bei Vermittlern und Kunden hervorragend. Umso wichtiger wäre, dass jeder Einzelne im Unternehmen den hohen Anspruch bereit wäre mitzutragen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance beinhaltet auch den Anteil "Work". Dass die HK kein Hobby ist, sondern Einsatz und Engagement auf hohem Niveau erfordert, ist einigen nicht (mehr) klar. Das Arbeitsvolumen steigt und fällt primär infolge externer Faktoren. Für ein Dienstleistungsunternehmen normal. Dennoch lässt sich die Work-Life-Balance grundsätzlich jederzeit sehr gut aufrecht erhalten.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich engagiert, kann sich entwickeln. Das Unternehmen selbst entwickelt sich seit Jahrzehnten hochdynamisch, so dass sich als logische Konsequenz immer wieder Chancen und Möglichkeiten auftun. Es wird viel gefordert, aber auch viel gefördert. Engagement, Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und Ehrgeiz gehören natürlich dazu, ebenso wie angebotene Chancen und Möglichkeiten letztlich auch anzupacken und zu nutzen. Wer das schönste Einstecktuch trägt, spielt glücklicherweise eine untergeordnete Rolle. Hier und da will man aber wohl lieber direkt "entdeckt" werden, ohne in die tägliche Arbeit überdurchschnittlich investieren zu wollen. Dass man nicht zu den Leistungsträgern gehört und was man verändern muss, um sich dorthin zu entwickeln, müssten Teile der Führungskräfte dann auch deutlich klarer kommunizieren als bisher. Leider gibt es hier seit Jahren eine durchaus häufiger vorhandene Konfliktscheuheit, und so entstand der fatale Eindruck (den Einzelne als Subjektivwahrnehmung sofort für sich adaptiert haben), dass alle auf höchstem Niveau arbeiten ohne wirkliche Leistungsunterschiede, und folglich auch jeder schnelle Karriere ohne weiteres eigenes Zutun machen können müsse.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden bereits zur Monatsmitte ausgezahlt, nicht erst zum Monatsersten. BAV-Zuschuss 20%, Essensgeld, an die Geschäftsentwicklung gebundene monetäre Sonderbeteiligungen, usw.
Für Familien gab es zu Beginn der Pandemie zusätzliche Urlaubstage, um Kinderbetreuung zu organisieren und sicherstellen zu können.
Es git einen halben Tag Urlaub am Geburtstag, einenweiteren halben Tag an Fasching. Darüber hinaus Teamevents oder ein Mitarbeitersommerfest inklusive Angehöriger.
Wessen größte oder einzige Sorge es ist, dass momentan der Betriebssport im hauseigenen (!!) Fitnesstudio nicht stattfinden kann (in Zeiten einer globalen Pandemie und während sich 80% der Mitarbeiter dauerhaft im HO befinden), ist weltfremd.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Steigt mehr und mehr. Ein Nachhaltigkeitsteam wurde ins Leben gerufen. Auch das kann man natürlich wieder ins Lächerliche ziehen. Die bessere Alternative: Initiative ergreifen, mitmachen und sich engagieren.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern oft richtig stark, abteilungsübergreifend erschreckend unsolidarisch und teils von ausgeprägter Unkollegialität bestimmt. Dies wird aber von einigen Führungskräften auch genau so vorgelebt, so dass letztlich durch die Bank gar kein Verständnis füreinander entstehen kann. Von Einigen scheint das auch gar nicht gewollt, eher das Gegenteil.
Seit vielen Jahren und sich immer deutlicher zuspitzend machen wenige viel, und viele teilen sich auf schlankem Fuß den verbleibenden überschaubaren Rest. Auch dieses Phänomen erstreckt sich über alle hierarchischen Ebenen.
Positiv ist, dass man nicht wie lange Jahre zuvor die Augen davor verschließt um verkrustete Strukturen zu schützen, sondern in den vergangenen zwei Jahren dringendst notwendige Veränderung auch in dieser Hinsicht auf den Weg gebracht hat im Rahmen einer Zukunftsstrategie, die dem ein oder anderen nun künftig mehr Leistungsbereitschaft und Lethargiestorno abverlangt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch das Alter wirkt sich nicht nachteilig aus.
Es herrscht ein produktiver Mix aus frischem Wind junger, vielfach selbst ausgebildeter Kollegen, und der Erfahrung, die Langbeschäftigte und Ältere einbringen.

Vorgesetztenverhalten

Leider wurden Ziele und Strategien in den vergangen Jahren (und bis zuletzt) oft noch sehr nebulös und unkonkret gehalten seitens der Unternehmensleitung. Informationen hierzu könnten sicherlich häufig noch schneller und detaillierter transportiert werden, und mit mehr Linie. Getroffene Grundsatzentscheidungen sollten konsequenter verfolgt, und nicht immer wieder neu aufgerollt werden.

Arbeitsbedingungen

Moderne Räumlichkeiten sind ebenso vorhanden wie etwas in die Jahre gekommene, aber gut gepflegte ältere Bauten. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß, Arbeiten via HO möglich.

Kommunikation

Es stehen mittlerweile viele Plattformen und Medien zur Verfügung, über welche aktiv informiert wird. Insbesondere die Dialogformate bieten die Möglichkeit, sich zu informieren und aktiv einzubringen im Rahmen eines direkten, unternehmensglobalen und offenen Austauschs mit der Geschäftsleitung, Führungskräften und Kollegen - oder abteilungsbezogen mit den direkten Vorgesetzten und Abteilungskollegen. Teilweise wird dies aber nur sehr spärlich angenommen und genutzt. Transparente und offene Kommunikation in einer modernen Unternehmensstruktur und -kultur ist bilateral zu gestalten, und keine einseitig zu erbringende Top-Down-Schuld. Vielleicht setzt sich diese Erkenntnis irgendwann flächen- und tiefendeckend durch, das wäre ein ganz wichtiger Schritt.
Am Ende überfordert direkter Dialog offenbar zunehmend den ein oder anderen in Zeiten von Social Media und fortlaufend präsenter werdender, anonymisierter, digitaler Wild-West-Meinungsgestaltung.
Oder womöglich spielt hier und da einfach auch eine Rolle, dass man eingestehen müsste Informationen doch erlangt und sich nicht konstruktiv-kritisch eingelassen zu haben, was die Einnahme einer nachträglichen Unmutsposition erschweren würde.

Gleichberechtigung

Hervorragend. In Führungspositionen beispielsweise befinden sich viele Frauen.
Nachteile aufgrund religiöser Zugehörigkeiten, des Geschlechts, körperlicher Merkmale oder Handicaps gibt es nicht. Arbeitsbedingungen und Gehälter sind für alle identisch.


Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Früher gut, jetzt leider desaströs

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten und der Zusammenhalt im Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine und der Betriebssport wurde abgeschafft und es gibt auch keine Signale, daß sich dies jemals wieder ändern wird.

Verbesserungsvorschläge

Von der Geschäftsführung werden die Werte die man unter anderem in der Unternehmensstrategie propagiert selbst nicht gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Früher sehr gut, inzwischen leider desaströs. Die unverständlichen Maßnahmen der Geschäftsführung haben dazu geführt, daß viele Mitarbeiter dieses Jahr das Unternehmen bereits verlassen haben. Die Belastung im Team ist dadurch enorm gestiegen. Ein Ende scheint nicht in Sicht. Von anderen hört man auch, daß sie sich umorientieren.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt praktisch keine Mitarbeiterentwicklung mehr - Weiterbildungen finden nur sehr sporadisch statt, wenn überhaupt.

Gehalt/Benefits

Früher besser, jetzt leider nur noch deutlich unter dem, was andere Unternehmen bieten.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung im Homeoffice könnte noch verbessert werden.

Kommunikation

Eine offene und klare Kommunikation seitens der Geschäftsführung findet nur selten statt.

Gleichberechtigung

Allgemein zu wenige Frauen in Führungspositionen


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Trotz der Corona-Zeit ist es prima gelaufen.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man hier respektvoll und sehr fair behandelt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich würde mich freuen, wenn nach den Covid-Einschränkungen Manches wieder aufgegriffen wird, was in dieser Zeit nicht stattfinden konnte. Etwa der gemeinsame Sport.

Verbesserungsvorschläge

- keine - Weiter so!

Arbeitsatmosphäre

Die Büros sind hell und freundlich. Es gibt viel Platz. In meiner Zeit hier im Unternehmen habe ich 2 Gebäude-Erweiterungen erlebt. - Viele sind zum Schutz vor Covid-19 im Homeoffice. Das ist natürlich eine Herausforderung. Aber die IT hat in kürzester Zeit viele Laptops zur Verfügung gestellt. Teilweise durften die Mitarbeiter auch größere Bildschirme aus dem Unternehmen mitnehmen, damit sie besser zuhause arbeiten können. Wenn mal etwas daneben geht, kommt konstruktive Kritik von Vorgesetzten. Wenn wir etwas gut gemacht haben, werden wir gelobt.

Work-Life-Balance

Es gibt viele Annehmlichkeiten - wie etwa genügend Parkplätze, angenehme Aufenthaltsräume, sogar eine chice Lounge. Bis vor Corona konnte man auch ein gut ausgestattetes Fitness-Studio besuchen. Es gab sogar einen ausgebildeten Trainer. Es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht. Und wenn das der Fall ist, kann man das miteinander besprechen. Weiter gibt es gleitende Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden uns regelmäßig Veranstaltungen zur Weiterbildung angeboten. Wegen der Pandemie natürlich aktuell überwiegend als Webinare. Workshops, externe Schulungen - es ist alles dabei. Man muss die Angebote aber natürlich auch annehmen wollen.

Gehalt/Benefits

Bis auf das Jahr 2020, wo das freiwillige Weihnachtsgeld erstmalig seit vielen Jahren nicht ausgezahlt wurde - dafür aber ein sehr ordentliches Corona-Geld - sehr gut. Klar, "mehr" ist immer schön. Wenn ich es mit anderen Unternehmen, in denen ich gewesen war, vergleiche, ist es bei der Haftpflichtkasse auf sehr hohem Niveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeits-Initiativen, überwiegend elektronische Datenverarbeitung und Akten. Es muss nicht mehr viel ausgedruckt werden. Das hilft gerade auch bei den Kollegen, die vom Homeoffice aus arbeiten und praktisch kein Papier brauchen.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns in der Abteilung kenne ich nur Kollegen, die man einfach mal etwas fragen kann, wenn man nicht weiter wissen sollte. Wie in jeder Gesellschaft gibt es den einen oder die andere, die sich auch (öfter) mal über etwas mokieren. Das ist aber nach meiner Meinung manchmal etwas übertrieben. Ich finde, man kann froh sein, dass man, jedenfalls bis jetzt, sehr gut über die letzten Jahre miteinander gekommen ist. Und auch in der schweren Covid-19-Phase hat es insgesamt sehr gut geklappt. Wir müssen halt weiter als Team arbeiten - sonst stehen wir uns nur selbst im Weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe in meiner Zeit hier im Unternehmen mehrere Einstellungen älterer und erfahrener Kollegen erlebt. Es herrscht ein guter Austausch zwischen "jung und alt".

Vorgesetztenverhalten

Es wird darauf geachtet, dass sich Chefs/Chefinnen und Mitarbeiter wohl fühlen. Ich habe nicht den Eindruck, "von oben herab" oder sonstwie geringschätzend behandelt zu werden. Im Gegenteil: Ich empfinde die "Hierarchien" nach wie vor als flach. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Es wird Wert auch auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt.

Arbeitsbedingungen

Siehe auch oben. Die EDV funktioniert flüssig und ist nach entsprechender Einarbeitung gut zu bedienen. Es wird regelmäßig an Neuerungen gearbeitet.

Kommunikation

Gerade in der Corona-Zeit hat sich gezeigt, was es bedeutet, dass man an einem Strang zieht. - Prozesse wurden rasch umgestellt. Viel geht über Telefon und Video-Konferenzen. Die Mitarbeiter können vom Homeoffice aus ihre Video-Funktion einschalten und gesehen werden. Das haben die Kollegen im Hause zwar zum Teil (noch) nicht - sie können aber wie in einer normalen Telefon-Konferenz teilnehmen. Vorgesetzte und Vorstand stehen bei Fragen gerne bereit und versuchen, zu helfen.

Gleichberechtigung

Es gibt sowohl männliche, als auch eine deutliche Anzahl weiblicher Führungskräfte. Der Anteil weiblicher Kolleginnen ist branchenüblich hoch.

Interessante Aufgaben

Im Bereich unserer Abteilung wird es nicht langweilig. Wir haben mit so vielen unterschiedlichen Situationen zu tun - da vergeht der Arbeitstag schnell, und man fährt zufrieden nach Hause.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen haben. Es ist schön zu lesen, dass Sie lange schon so gerne bei uns arbeiten. Ein respektvoller und fairer Umgang miteinander ist uns besonders wichtig. Darum freuen wir uns sehr, dass Sie dies hier explizit hervorheben.

Beste Grüße

Ist und bleibt ein "Verein". Wer es mag...

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Darmstadt gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

K.A.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

K.A.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

K. A.

Arbeitsatmosphäre

Einigen Vorgesetzten sind zur "Fortbildung" dringend Knigge- bzw. Benimm-Kurse zu empfehlen!

Image

Nach aussen sehr gut

Work-Life-Balance

Wird propagiert.
Wer Überstunden leistet, gilt dann aber schnell als derjenige welcher es nicht erledigt kriegt.

Gehalt/Benefits

I.O.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleich gut oder schlecht wie in vergleichbaren Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Notgemeinschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Benachteiligung feststellbar

Vorgesetztenverhalten

Teilweise proletarisch

Arbeitsbedingungen

Moderne und sehr gute Bürogestaltung

Kommunikation

Indiskutabel

Interessante Aufgaben

Kaum Möglichkeiten zu pragmatischem und
lösungsorientiertem Arbeiten


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Der perfekte Arbeitgeber - Work-Life-Balance wird hier ganz groß geschrieben, TOP!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Die Haftpflichtkasse VVaG in Roßdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nähe zum Vorstand und der besondere Umgang mit Mitarbeiten. Das Unternehmen bietet weit aus mehr als man es von vielen anderen Unternehmen gewohnt ist. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steht hier an oberster Stelle. Ein sehr kollegiales Miteinander zwischen allen 330 Arbeitskollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht eher auf dieses Unternehmen aufmerksam geworden bin. An diesem Unternehmen absolut nichts zu beanstanden.

Verbesserungsvorschläge

Einfach so weitermachen, ihr seid definitiv auf dem richtigen Kurs!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen