6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht's
das er nicht für Mobbing da ist und nur Leute kündigen tut
weg mit ihm
keine gute Bewertungen
keine guter Zusammenhalt wird's nur gemobbt
sehr schlecht
sehr schlecht
nicht gut
keine vorhanden
Nichts alles schlecht und wird noch schlimmer
Ich alles tut gleich kündigen wenn du nicht das machst was er will
Den alten jetzigen Weg und neu Aufbau
Sozial und einigermaßen Arbeitnehmer frubdlich
Doppelmoral
Kommunikation untereinander verbessern
Sie versuchen zumindest den Klienten ein angenehmes Leben zu ermöglichen in einem schwierigen Umfeld.
Die christliche Gedanke muss den wirtschaftlichen weichen und führt dazu, das die Klienten und die Mitarbeiter auf der Strecke bleiben. Dieser Arbeitgeber ist mehr Schein als sein für mich ist es immer wieder verwunderlich das eine so hohe Rückfallquote nicht zum Entzug der Zulassung führt.
Der Arbeitgeber sollte dringend den Schlüssel der Betreuung verringern weniger Klienten pro Mitarbeiter würden eine sicherere betreuung und wenige Gewalt in der Einrichtung schaffen. So könnte auch das wirklich christliche Lebensbild gelebt werden und nicht nur wirtschaftlich gedacht werden.
Das Sozialwerk Nürnberg ist eine Einrichtung der Obdachlosenhilfe leider mit einem Betreuungsschlüssel der viel zu hoch ist.
Das Auftreten dieser sogenannten Kirche ist Ihnen besonders wichtig es darf nicht nach außen dringen und tut alles daran um eine positive Berichterstattung zu erreichen
Bei dieser Mission Bezahlung muss man sehr viele Stunden arbeiten damit man wenigstens noch etwas Gehalt bekommt so hat man natürlich auch keine Freizeit.
Eine Karriere ist kaum möglich da die wichtigsten Aufgaben von sogenannten Offizieren der Heilsarmee besetzt sind und auch nur von diesem besetzt werden
Das Gehalt ist zu niedrig und Sozialleistungen werden nur im geringen Maße überhaupt geleistet.
Die Einrichtung ist viel zu groß und produziert viel zu viel Müll und wirklich darauf achten zu können
Eine mögliche Zusammenarbeit und Zusammenhalt und Kollegen gibt es nicht jeder ist ein Einzelkämpfer und jeder redet über jeden bzw schimpft über jeden weil die Arbeitsbelastung zu hoch ist und jeder versucht Arbeit von sich auf andere abzuwälzen.
Die Kollegen die am längsten da sind haben bereits resigniert und machen ihre Job noch gerade annehmbar.
Vorgesetzte sind Offiziere der Heilsarmee eine verkappte militärstruktur mit Befehl und Gehorsam und das Ganze unter dem Dach einer sogenannten Kirche.
Die Arbeitsumgebung ist nicht gerade schön die Büros der Sozialarbeiter sind ehemalige winzige Hotelzimmer in denen eine Arbeit kaum möglich ist und eigentlich dafür auch nicht geschaffen sind aber zumindest hat jeder sein eigenes Bad.
Die Kommunikation findet meist über E-Mail statt niemand traut dem anderen.
Die Vielfalt der Aufgaben ergibt sich schon daraus dass es wenig Mitarbeiter für viele Klienten gibt die eine Vielzahl an Problemen mitbringen vom Alkoholismus bist du offene Drogenproblem über Schulden und psychischen Problemen Punkt offiziell heißt es Menschen mit einem offenem ach Suchtproblem können nicht aufgenommen werden Punkt werden aber trotzdem aufgenommen um den Laden voll zu kriegen.
Deine wirkliche Betreuung der Obdachlosen kaum stattfindet er eine Verwaltung und dir auch noch durch Misstrauen gegenüber den Klienten geprägt ist.
- Das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für gleiche die Arbeit, gleiches Geld verdienen
- Das er eine christlicher Arbeitgeber ist
Das er oft sehr gestresst und unpersönlich wirkt und mit Lob und Anerkennung absolut knausert
Mehr Anerkennung zeigen für die Arbeitsleistungen und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Grundsätzlich positiv
Ich arbeite daran, wenigstens was meine Work-Life-Balance betrifft
Alles erreicht, was ich in der Einrichtung erreichen konnte ... ;-)
Kommt auf die Abteilungen und auf die div. Schnittstellen an
Allgemein gut, allerdings personen- und situationsbedingt sehr unterschiedlich ;-)
Gut, aber noch Verbesserungswürdig
Trotz jahrelanger Routine, stehen immer wieder neue Herausforderungen an
Das gelebte christlich geprägte Menschenbild, das tatsächlich versucht, den Menschen in Not in den Mittelpunkt zu stellen - auch wenn das nicht immer gleich gut gelingt.
Sind schon an der richtigen Stelle zur Kenntnis gebracht worden.
Meist gelingt es, das Bild von drei alten Damen, die mit einer verstimmten Gitarre am Marktplatz stehen, sehr schnell auszuräumen und die professionelle, fachliche Sozialarbeit, die hier geleistet wird, in den Mittelpunkt zu rücken.
Durch die Tarifbindung an die Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Bayern gibt es wenig Spielraum für Gehaltsverhandlungen.