20 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das freundliche Arbeitsumfeld, die gute Zusammenarbeit im Team und den respektvollen Umgang miteinander.
Ich habe bisher keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht.
Aktuell habe ich keine wesentlichen Verbesserungsvorschläge.
Ich arbeite in einer angenehmen und freundlichen Atmosphäre.
Das Unternehmen hat ein positives Image und wird von Kunden geschätzt.
Meine Arbeitszeiten sind gut planbar und ermöglichen eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Es gibt Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln und sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind angemessen.
Das Unternehmen zeigt Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Umwelt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Meine Vorgesetzten sind respektvoll, fair und ansprechbar.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm und gut organisiert.
Die Kommunikation ist offen und die wichtigsten Informationen werden klar vermittelt.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt und respektiert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Dass meine Leitung einen sehr guten Job macht und immer versucht offenes Ohr zu haben.
Wie in allen sozialen Berufen könnte die Bezahlung dem Einsatz entsprechend höher sein.
Leitungen sollten von der Geschäftsführung kritisch hinterfragt werden, wenn es Schwierigkeiten mit „Untergebenen“ gibt
Die einzelnen Bereiche sind interessant von der Sache her
Zu sehr ist die Ost-Westbindung der einzelnen Mitarbeitenden noch zu spüren
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Und KlientInnen ernster nehmen
Viele sind nur auf ihren Vorteil bedacht. Und echte Teamarbeit eher die Ausnahme
Ist ausserhalb nicht sehr bekannt
Darauf wird recht gut geachtet
Habe gute Fortbildungen machen können
Es wird leider viel über andere geredet, statt mit Ihnen
Hier wird oft nur der eigene Vorteil gesehen
Starre, eher hierarchische Struktur
Mein Aufgabenbereich war sehr interessant
- betriebliches Gesundheitsmanagement (z. B. Nutzung von Sportgeräten im eigenen Sport-Cafe)
- interessante Arbeitsaufgaben
Das wirkliche Verständnis für Menschen mit Schwerbeschädigung fehlte an einigen Stellen. Die Vermittlung das man zu anstrengend für die Kollegen ist. Mangelnde Kommunikation im "Streitfall".
Es sollte nicht nur über partizipative Führung geredet werden, sondern auch eigenen Reihen gelebt werden. Es sollte mit jeden Mitarbeiter offen kommuniziert werden auf welcher Partizipationsstufe dieser steht.
Auch in Abteilungen, welche nicht so viel mit Kunden und Partizipation zu tun haben, sollten darauf geschult werden. Das Verständnis für Menschen mit Beeinträchtigung sollte für besonders für ein soziales Unternehmen mehr im Fokus stehen.
Der Vorletzte sollte in
Konfliktfällen das Gespräche mit der betroffenen Personen suchen und gemeinsam eine Lösung finden und nicht einfach nur das Ergebnis dem Betroffenen präsentieren.
In einigen Abteilungen ist Dank Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten eine gute Work-Life-Balance möglich.
Das Unternehmen hat sich zur Aufgabe gemacht, Umweltbewusstsein nachhaltig zu fördern und seine ökologischen Fußabdrücke jährlich zu überprüfen. In diesem Zusammenhang werden mehrere umweltfreundliche Initiativen umgesetzt, wie der Einsatz von Solarenergie in einigen Gebäuden. Jedoch erweist sich die tatsächliche Umsetzung dieser Umweltstandards als kritisch, wenn die Mitarbeiter sich nicht an die vorgegebenen Richtlinien halten.
Kollegen gehen eher zur Vorgesetzten, anstatt direkt mit dem Mitarbeiter zu reden und untereinander alles zu klären.
Der Versuch jeden zu gerecht zu werden war da. Aber mit Mitarbeiter über "Probleme" anderer zureden, ist nicht in Ordnung. Auch das Einfordern von Verhaltensweisen und selber nicht daran halten.
Bei nur monatlichen Meetings gehen doch einigen Informationen verloren oder werden nur mit einen kleinen Kreis besprochen.
Zulagen für besondere Qualifikationen oder Aufgaben und zusätzliche Gesundheitsversicherung von 900 €
Das immer daran gearbeitet wird fortschrittlicher zu werden
Dass Leitungen machen können was sie wollen mit ihren „Untergebenen“, dass die Führung dort keinen Rückhalt für Teammitglieder gibt. Somit keine Kontrollinstanz. Es wird auch nicht kritisch hinterfragt, wenn immer wieder gute Koordinatoren wechseln.
Mit meine Leitung habe ich das Peoblem nicht.
Es sollten die Leistungskräfte auch regelmäßig mit den Teams Kontakt aufnehmen und nicht alles über die Koordinatoren klären lassen.
Die.reha e.v ist sehr bemüht, die Mitarbeiter*innen in ihrer Gesundheit zu unterstützen.
Es gibt z.B ein Gesundheitsprogramm- eine zusätzl. Krankenversicherung, bei der man viele Dinge abrechnen und sein Geld teilweise oder komplett zurück erstattet bekommen kann. z.B. beim Kauf einer Brille, der Zahnreinugung usw.
Eine tolle Möglichkeit, Danke!
Nichts wirklich, aber wenn ich mir etwas aussuchen muss:
-Kein Urlaubsgeld
-Wenige Möglichkeiten, mehr Geld zu verdienen- oder mir nicht bekannt.
Ansonsten fühle ich mich sehr wohl und habe nichts zu meckern.
Höheres Gehalt entsprechend der höheren Aufwendungen im Alltag, wie durch steigende Mieten, höhere Lebensmittel-Kosten etc.
Das kommt auf den Standort an, man kann jedoch nach meiner Erfahrung kreativ werden und z.B. Gestaltungsvorschläge gestalten. Einige Büros könnten etwas größer sein, aber grundsätzlich alles in Ordnung. Bisher nur tolle Kolleg*innen kennengelernt.
Man kann viele eigene Wünsche und Vorlieben besprechen, sodass so gut wie möglich darauf geachtet werden kann. Fair muss es jedoch auch bleiben, daher kann auch mal von 10 Wünschen einem nicht entsprochen werden. Es kommt auf den jeweiligen Standort an, welche Arbeitszeiten man hat. Z.B. ab 11- 18:30, zwischen 6-21Uhr oder auch 24h Einrichtungen.
Jährlich mind. 2 Fortbildungen möglich. Auch Bildungsurlaub kann geplant werden, was ich sehr gut finde.
Luft nach oben, auch je nach vorheriger Erfahrung/ Ausbildung. Es gibt jährlich eine freiwillige Sonderzahlung vor Weihnachten, meist 60-80% des Gehalts. Leider kein Urlaubsgeld. Jährliche, kleine Gehaltserhöhung und regelmäßige Gehaltsverhandlungen- man ist auch hier sehr bemüht sich stetig zu verbessern.
Immer wieder bemüht, sich Umweltbewusst weiterzuentwickeln. Großes Ziel ist es, einen Tages CO2 neutral zu sein.
Meine Erfahrungen sind bisher nur positiv.
Keine Erfahrungen, jedoch auch nichts negatives hierrüber gehört
Ich habe nichts zu meckern.
Es geht sicher mal etwas unter, aber man gibt sich große Mühe, alles transparent zu gestalten!
Wunderbar.
Durch die Arbeit mit den Kund*innen wiederholen sich die Aufgaben natürlich auch, es bleibt jedoch trotzdem individuell und kein Tag ist unbedingt wie der andere.
Es wird ständig versucht, sich zu verbessern und auch für die Mitarbeitenden mehr Anreize zu schaffen. Es gab in den letzten Jahren wiederholt Gehaltserhöhungen und Prämien. Viele Benefits: betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche betriebliche Krankenversicherung bis 900 Euro pro Jahr, Jobrad, Betriebssport, etc.
Wenn ich aufgrund meiner familiären Situation nicht aufhören müsste, würde ich definitiv weiterhin hier arbeiten, da es für mich persönlich ein super Arbeitgeber ist. Es macht mich schon sehr traurig aufhören zu müssen, aber ich würde immer wieder bei die reha e.v. anfangen, wenn sich etwas ergeben sollte.
Es gibt keine schlechten Punkte
Ich finde, die reha sollte mehr medial (Instagramm/ Facebook) vertreten sein, so dass viel mehr Menschen auf den Träger aufmerksam werden. Gerade in Märkisch-Oderland ist die reha e.v. nicht so bekannt. So können vielleicht viele neue potentielle Kund/innen gewonnen und weitere Standorte eröffnet werden. Werbung in eigener Sache machen, denn das haben sie verdient.
Es kommt natürlich auf das Team und sich selber an, aber für diesen Standort kann ich nur positiv sprechen. Man wird von der Leitung sehr Wertgeschätzt und auch die Kollegen sind von Anfang an sehr offen.
Man hat gute Aufstiegschancen zb zum Koordinator/in. Auch wird man dabei unterstützt, nebenher noch eine weitere Ausbildung zu machen.
Geld kann natürlich immer mehr sein aber es wird gut bezahlt für diese Arbeit. Außerdem gibt es auch genug Benefits wie Bonuszahlungen, zusätzliche Gesundheitsversicherung uvm
Die Altersstufen in den verschiedenen Teams sind komplett gemischt. Jung und Alt arbeiten hier zusammen.
Man kann in allen belangen zur zuständigen Leitung gehen. Sie hat immer ein offenes Ohr und ist sehr auf Augenhöhe und auch Wertschätzend
Durch die wöchentlichen Teamsitzungen ist man immer up to Date. Schnelle Kommunikation auch per Mail und in den regelmäßigen Supervisionen
Da nicht jeder Tag gleich ist, hat man definitiv abwechslungsreiche Tätigkeiten
Das Team die Führung und die tollen Räumlichkeiten
Viele Vertretungen was nicht am Arbeitgeber sondern am Personalmangel liegt
Umweltbewusstsein und die Bemühungen für alle Beteiligten
Bis jetzt nix..
Dokumentation etwas einfacher wäre toll
Spitze
Nach meinen Wünschen
Immer wieder Neues
Top
Bewusst gut
Respektvoll u zuträglich
Freundlich u wohlwollend
Na klar
Es wird ständig versucht, sich zu verbessern und auch für die Mitarbeitenden mehr Anreize zu schaffen. So gab es in den letzten Jahren wiederholt Gehaltserhöhungen und Prämien, ohne das dafür gestritten werden musste. Benefits: betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche betriebliche Krankenversicherung bis 900 Euro pro Jahr, Jobrad, Betriebssport, etc.
In all der Geschäftigkeit gerät leider hier und da der Mensch aus dem Blick. Dazu kommt, dass sich im Zeitlauf ein Geflecht aus Befindlichkeiten und Zuständigkeitsrangeleien gebildet hat. Da kann es schon vorkommen, dass eigentlich gute Vorschläge ignoriert oder vergessen werden, wenn diese nicht aus der richtigen Quelle kommen.
1. Nicht ständig über partizipative Führung reden und dann doch wieder Top-Down entscheiden, anweisen oder ändern.
2. Bei zentralen Themen ein gesundes Maß finden.
Das hängt vom Bereich und dem jeweiligen Team ab und kann von von angestrengt-frostig bis heiter-positiv alle denkbaren Nuancen umfassen.
Sehr gute Kommunikations- und CI-Abteilung.
Hier wird versucht, den Mitarbeitenden soweit es geht entgegenzukommen: Teilzeitarbeit, Sabbatical, Dienstwünsche und dort wo es möglich ist, Gleitzeit und Homeoffice.
Bei der derzeitigen Personalsituation in der Branche kann man Glück haben und relativ schnell an eine untere bis mittlere Leitungsposition gelangen. Es gibt aber kein Auswahlsystem oder gezielte Förderung.
In der Betreuung und der Sozialarbeit etwas hinter staatlichen Einrichtungen und den ganz großen Trägern, aber insgesamt gut.
Sehr gut, diverse Aktionen und Projekte.
Auch hier gilt: Abhängig vom Bereich und Team, aber grundsätzlich sehr gut.
Hier ebenfalls: Abhängig vom Bereich und Team, kann das gesamte Spektrum auf einem bipolarem Kontinuum umfassen.
..für die Branche im vorderen Drittel. Auch hier wird versucht, die Bedingungen kontinuierlich zu verbessern.
Von prestigeträchtigen Themen (ICF, BTHG, QM) zu viel und ohne erkennbares System, bei basalen Dingen (Zuständigkeiten, Organisation, Einarbeitung) zu wenig.
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Kerntätigkeiten stetig wiederholen. Es gibt aber die Möglichkeiten an verschiedenen Projekten oder Arbeitsgruppen teilzunehmen.
So verdient kununu Geld.