14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigung und Gehalt: kann man machen.
Die Orga/Erreichbarkeit/Kommunikation !!!
- mehr Urlaubstage
- viel bessere Erreichbarkeit und Kommunikation
- direkt bezahlte Weiterbildungen/Fortbildungen!
- wenn MA krank werden: Wertschätzung !
Es ist Zeitarbeit und dadurch wenig Anschluss an die GruppenEinrichtungen oder ans Büro.
von Außen hui von Innen...? nicht besonders.
In Ordnung meiner Meinung nach.
Etwas mehr Schein als Sein passt ganz gut.
Erst nach 6 Monaten werden Weiterbildungen etc. bezahlt, das finde ich nicht gut.
War okay, es gab regelmäßige Get-togheters.
Kranksein wird gar nicht gerne gesehen, schade, es ist normal im päd. Bereich krank zu werden. Vor allem weil kranke Kinder in die Einrichtungen kommen, weil die Eltern Geld für die Miete erarbeiten müssen.
Man wartet leider wirklich lange auf Antworten/Reaktionen z.B. bei eMails.
war in Ordnung, leider wenig Urlaubs/Weihnachtsgeld lediglich etwas mehr als 99 Euro
Gehalt ist wohl fix, für alle Geschlechter.
Hilfsarbeiten/Unterstützung in wechselnden Einrichtungen, von interessant kann nicht die Rede sein.
Dass ich immer Ansprechpartner hatte und sich wirklich darum bemüht wurde, meinen Wünschen gerecht zu werden.
Hat ein gutes Image und wird dem gerecht.
Habe ich leider nicht genutzt aber es gab tolle Möglichkeiten.
Sehr gutes Gehalt, Weihnachtsgeld und BVG-Ticket.
Die regelmäßigen Teammeetings waren toll
Ich hatte immer einen Ansprechpartner, der mir helfen konnte
Die Kollegen und die angebotenen Urlaubstage
Die Führungskräfte und die damit verbundene Willkür
Mehr Selbstreflexion von der Geschäftsführung und Vorgesetzten wäre sinnvoll. Man bewegt sich in einem kleinen Radius und muss immer damit rechnen, dass Kollegen plötzlich weg sind die Führungsebene diskriminierendes Verhalten zeigt.
Es herrscht viel Misstrauen
Auch ein schwieriges Thema: Vermitteltes Personal ist oft glücklich, weil die Personalabteilung und das Recruiting einen super Job machen, aber innerhalb der Firma sind in allen Abteilungen viele gestresst.
Es wird Gleitzeit angeboten
Es wird viel versprochen, aber wenig eingehalten, auch wenn man sich selbst einsetzt und nachvollziehbare Argumente vorbringt.
Teilweise gibt es große Gehaltsunterschiede innerhalb von Abteilungen. Die Urlaubstage sind ausreichend. Es fehlen Benefits, die den Arbeitsalltag verbessern.
Es wird noch viel auf Produkte aus Papier gesetzt, ansonsten wirklich vorbildlich.
Es kam drauf an mit wem man arbeitet. Man muss aufpassen mit wem man über was redet, da es Kollegen die, die andere schlecht machen, um selbst in eine bessere Position zu gelangen.
Plötzliche Kündigung eines älteren Kollegen und keine Rücksichtnahme
Das ist das das Schlimmste an der Arbeit. Plötzlich werden willkürlich Kollegen freigestellt und gekündigt. Sogar ganze Teams, Alleinerziehende und Mitarbeiter kurz vor der Rente werden ohne nachvollziehbaren Grund ohne Vorwarnung gekündigt.
Einfach schlimme Erfahrung wegen der Vorgesetzten und den Geschäftsführern
Prozesse werden kurzfristig und ständig geändert. Die Änderungen sind oft sinnlos und haben uns viel Zeit und Nerven gekostet.
Diskriminierendes Verhalten ist Alltag. Nach außen hin wird ein anderes Bild vermittelt, das nicht der Wahrheit entspricht.
Wir haben uns selbst vieles hart erarbeitet und organisiert und haben dadurch gute Aufgaben geschaffen.
Mir hat besonders die offene Kommunikation mit den Weichenstellern gefallen. Gerade in schwierigen Zeiten, sowohl im Privaten als auch auf Arbeit boten die Weichensteller mir ihre Hilfe an. Sie haben sich meine Sorgen angehört, Verständnis gezeigt und gemeinsam nach Lösungen mit mir gesucht. Für mich war es kein Arbeitgeber-Arbeitnehmer Verhältnis, viel mehr ein kollegiales Arbeiten auf Augenhöhe
Ich würde mir mehr Events wünschen - der Neujahrsempfang in der Kantine war echt super. Ich konnte die anderen Kolleg:innen kennenlernen, wir konnten uns über die Einrichtungen austauschen und seine Erfahrungen teilen. Dazu das leckere Essen war ein gelungener Abend.
Gerne öfter
Es kommt immer auf den Einsatz an. Meine Erfahrungen waren unterschiedlich. In vielen Einrichtungen wurde ich sehr warmherzig aufgenommen und ins Team integriert. Bei anderen Teams wird erwartet, dass man sofort "funktioniert". Das kann am Anfang etwas abschrecken. Aber lasst euch nicht davon einschüchtern. Nicht jede Einrichtung oder jedes Team passt zu einem. Sprecht hier die Weichensteller bei Sorgen an und fragt nach, wie ihr euch in solchen Fällen verhalten könnt.
Die Weichensteller gaben sich Mühe, dass ich mich in den Einrichtungen wohlfühle. Regelmäßiges Fedback wurde erfragt und ob ich mir vorstellen könne, in der Einrichtung anzufangen. Auch ein Nein wird akzeptiert. Mein Empfinden war, dass bei den Weichenstellern der Mensch im Vordergrund steht
Mir wurden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Bei den Weichenstellern könnt ihr die Weiterbildung zur Integrationsfachkraft oder auch zur stellvertretenden Kitaleitung machen
Super Gehalt. Ich habe mehr als im Tarif verdient. Mehr geht immer, aber insgesamt absolut fair
Fair, empathisch
Es kommt hier echt auf die Einrichtung an, wo man eingesetzt ist.
Ich hatte einen direkten Ansprechpartner, der sich meine Sorgen und Wünsche anhörte und gemeinsam mit mir nach Lösungen suchte. Fast immer wurde eine Lösung gefunden
Durch die Vielfalt an Konzepten der jeweiligen Träger lernt man viele neue und interessante Aufgaben kennen und kann für sich entscheiden, welches Konzept, welcher Träger zu einem passt. Einfach klasse!
Tja - bleibe nur kurz da.
Sie haben ein klares Ziel: Geld mit einem zu verdienen. (Was in der Zeitarbeit einem klar sein sollte - jedoch möchte man immer an den Kunden verkaufen).
Keine Benefits. Kein Auto. Nix. Nur Zuschuss für Fahrkarte. Naja!
Tja - wo sollte ich anfangen?
Die ist von den Einsätzen abhängig.
Image ist nach außen gut.
Ausbaufähig.
Kann man mit einer Weiterbildung verbinden, jedoch ist man selbst eher eine Exotin unter den Teilnehmerinnen.Männer gibt es kaum in den Weiterbildungen. Kritisches sollte man während der Weiterbildung/ Ausbildung besser nicht so sagen. Als Frau fühle ich mich da nicht ganz so wohl.
Sie pokern beim Bewerbungsgespräch sehr niedrig.
Dieser Aspekt ist ihnen nach außen hin, sehr wichtig.
Jedoch intern merkt man zu viele Sparpotenziale. Was sollen die Mülleimer zentral nur in den Fluren?
Die Kollegen und Kolleginnen lernt man nur bei Events kennen. Leider finden keine Einsätze mit anderen Kolleg(inn)en statt.
Gibt es im Unternehmen nicht.
Die Leitung ist zu akademisch. Das gefällt mir nicht.
Die Geschäftsführung habe ich bisher nicht kennengelernt.
Nun ja. Benefits sind so gut wie gar nicht vorhanden.
Weihnachtsgeld ist auch sehr niedrig.
Die Kommunikation war am Anfang herrausragend, jedoch hat diese nachgelassen.
Diversity und Gendergerechtigkeit ist ein Kern des Unternehmens. Jedoch ist die gendergerechte Sprache im Schriftverkehr und in Gesprächen sehr schwer verständlich. Besonders der Arbeitsvertrag besteht aus extremster gendergerechter Sprache z.B. Mitarbeiterinnen*er oder Teilnehmerinnen*er. Inklusion ist ein Leitbild des Unternehmens - das geht bis tief in die Seele des Unternehmens und steht über jede Entscheidung.
Das ist sehr schade.
Interessant sind die Aufgaben durchaus, jedoch wird nicht auf die Wünsche eingegangen.
Tja weniges.
Fast alles. Würde ich nicht weiter empfehlen.
Besseres Gehalt anbieten!
Bei Weiterbildungen (gerade im eigenen Hause) freistellen!
Kommunikation 10000% verbessern von Geschäftsführung bis Personaldisponent. Leitung der Weichensteller leider nicht positiv aufgefallen.
Betriebsarzt? Würde bei Bewerbungsgespräch darauf hingewiesen.
Auch Fahrtkosten werden erst nach Probezeit übernommen. Viel zu spät!
Kantine ist nur vegan/ vegetarisch und immer wieder zu (Personalmangel). Eher missionarisch unterwegs, was das Thema betrifft.
Überfreundlichkeit
Image nach außen groß und modern. Im Inneren vieles sehr chaotisch.
Wird gelegentlich berücksichtigt.
Man kann sich dort weiterbilden - jedoch ist die Nachfrage eher kompliziert und man muss ewig warten bis alles in den Gang kommt. Man kann berufsbegleitend eine Weiterbildung machen, habe jedoch von vielen Teilnehmern*innen gesagt bekommen, das die Weichensteller nicht die Tage ausgleichen bzw. dafür freistellen. Daumen nach unten.
Ist gerade so okay. Andere Anbieter zahlen erheblich besser.
Ist im Konzept mit Nachhaltigkeit usw. verankert - jedoch in der Praxis?
Nicht wirklich beeindruckend. Schöner Schein nach außen.
Kein Kollegenzusammenhalt, da Zeitarbeit. Auch bei Events stehen sich bekannte Grüppchen abseits von den Anderen und Neuen. Man bleibt lieber intern.
Eher jüngere Kollegen
Schlecht. Insbesondere die Geschäftsführung, da diese überhaupt nicht kommunikationssensibel ist.
Je nach Einsatz unterschiedlich. Mal gut oder auch nicht.
Kommunikation ist nett, aber kann sehr schnell nach hinten losgehen
Eher Gleichstellung und Diversity. Jedoch keine Gleichstellung.
Aufgaben können abwechslungsreich sein.
Da ich Zeitarbeitin war... konnte man nur immer sporadisch Dinge wahrnehmen, aber man sah von jeden immer ein Lächeln. Alles andere kann ich nur annehmen und würde keine klare Aussage sein. Ich denk wie in jeden Job gibt es mal gute und schlechte Tage.
Konnte meine Wünsche immer klar äußern, somit konnte ich Freizeit und Beruf super verbinden und meine Balance finden.
Wäre ich da geblieben, hätten sie mich weitet unterstützt.
Überraschend sehr gut.
Firmenticket Unterstützung nach Probezeit.
Darüber kann ich gar nicht zuviel sagen, aber egal wann man in der Geschäftsstelle war... konnte man ein gutes Klimabeobachten.
Ich konnte mich jederzeit an meinen Disponent wenden oder an die Vertretung.
Als Pädagogin weiss man momentan sehr gut was in sozialen Bereich los ist.
Alle hatten immer ein offenes Ohr für meine Wünsche, Anliegen und auch Träume.
Konnte viele und interessante Einrichtungen kennenlernen.
Ist ok
Nicht bekannt
Gehalt ok, Sozialleistungen nicht vorhanden
Es wird hinter dem Rücken gelästert
Herablassend und unprofessionell
Veraltete Technik
Eigentlich nichts.
Eigentlich Alles
Vielleicht sollten sich die Damen Gedanken machen, ein Onboarding zu definieren!
Frauen haben das sagen, Druck ist an der Tagesordnung.
Eher nicht.
Nichts davon bekannt
Missgunst, Neid und unberechenbare Taktiken.
Kontrolle, Druck und Überwachung.
Schlechte Arbeitsbedingungen
Sehr einseitig von oben herab.
Könnten mehr sein.
Das beginnt mit einem unkomplizierten Bewerbungsverfahren per Zoom und geht weiter mit passgenauen Einsätzen und dem Fokus auf dem Wohlbefinden des Arbeitnehmers. Sehr, sehr angenehm.
Manchen Dingen muss man hinterher telefonieren, bis sie geklärt sind. Das geht bestimmt noch besser…
Sehr angenehm freundlich und wertschätzend
Die Weichensteller sind für die Vermittlung von guten Mitarbeitern bekannt.
Es werden aktiv Weiterbildungen angeboten, nebst zeitlicher Unterstützung.
Kommt auf den Auftraggeber an, aber bisher bin ich zufrieden
Manche Sachen rutschen durch, aber hauptsächlich klappt die Kommunikation.
Wir werden für den Bereich Sozialpädagogik gut bezahlt, aber ein paar Zulagen wären schon schön.
So verdient kununu Geld.