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1,260 reviews from employees

kununu Score: 4.2Recommendation: 84%
Breakdown

1,260 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.

Ein Arbeitgeber, der Potenziale erkennt und Entwicklung fördert.

5.0
Recommended
EmployeeWorked in Administration at Techniker Krankenkasse (TK) in Stuttgart, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

Zusammenhalt
Die Führungskräfte / ZL
Meine Kollegen
Gehalt

Career/Professional development

Der TK ist es wichtig , dass wir als Mitarbeiter und stetig weiterentwickeln. Das kommt nicht nur dem Unternehmen und mir als Mitarbeiterin zu Gute, sondern auch unserem Kunden, der kompetentes Personal am Hörer hat.

Das Thema persönliche Weiterentwicklung wird hier in Stuttgart sehr hoch gehalten und auch gelebt von Führungskräften und Zentrumsleitung.

Ich bin froh, ein Teil von FZMB Stuttgart zu sein. Wir sind eine “kleine” Familie, was ich sehr schätze.

Leadership behavior

Wir haben die besten Führungskräfte ! Immer ein offenes Ohr , und immer offen für Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Egal wen man da anspricht.


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

leider mehr Schein als tatsächlich sein

1.8
Not recommended
Former EmployeeWorked in Finance / Controlling at Techniker Krankenkasse Bielefeld in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen until 2025.

What I dislike about the employer

Die Teamstrukturen, Großraum Büros , die nicht Überprüfung der Teamleiter selber. Ausnutzung der Position gegenüber neuen Mitarbeitern

Suggestions for improvement

Aktives zuhören, keine Mutmaßungen über angeblich wahrgenommenes Verhalten rein interpretieren, sondern Aktiv nachfragen ob es Probleme gibt. Sich auch mal Fragen ob das eigene Vorgehen förderlich nur für sich selbst ist oder dem Team. Hinterfragen ob die lang eingesessenen Kollegen, das Problem eines young Professionals haben. Den Einarbeiten nicht zu viel Macht geben und selbst mal kontrollieren ob das was gesagt wird auch dem entspricht.

Working atmosphere

Unterdrückend, strenge Hierarchien. Wird aber anders Kommuniziert

Image

Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein, es wird mit einer offene klare Kommunikation geworben, aber die Teamstrukturen sind so aufgebaut, das man sicher sein kann wenn ein Problem da ist ,bist du das Problem und nicht die veralteten Strukturen und Denkweisen der Jahrelang treuen Mitarbeiter. Die alle an einem Seil in die gleiche Richtung ziehen wie eine Kommune aber keine andere Arbeitsweise gewünscht wird und man dadurch schnell Auffällt.

Work-Life Balance

Es wird leider nicht auf Familien mit Kindern Rücksicht genommen, wobei das bei Vorgesetzten kein Problem ist.

Career/Professional development

Der Teamleiter entscheidet ob eine Weiterbildung oder Karriere angestrebt werden kann, also wenn man schön am Seil zieht wird das was.

Salary/Benefits

entspricht der Verantwortung und Position

Collegiality

die Kollegen arbeiten nicht ehrlich miteinander, es ist ein rette mich selbst. Keine klare direkte Kommunikation. Ältere Kollegen*innen habe Angst vor young professionals, können nicht auf Augenhöhe kommunizieren. Habe Angst das jemand jüngeres mehr Wissen hat als Sie haben und werden dann schlecht gemacht vor der Chefetage. Gewaltiges Problem in der Team Struktur.

Interaction with older colleagues

ich sehe eher das Problem bei Einstellung von jüngeren gut Ausgebildeten Kollegen, es wird suggeriert das young professional gut eingegliedert werden, jedoch wenn man eine ältere Arbeitskollegin hat, die dadurch Angst hat ihre Position zu verlieren und dadurch im Team schlecht macht und vor dem Teamleiter. Dann nützt auch deine Qualifikation nichts.

Leadership behavior

Mutmaßungen über Kollegiales Miteinander, wird interpretiert und gänzlich nicht erfragt. Die Jahrelangen Mitarbeiter als Teamchef unterdrückt, wird persönlich wenn es um das Arbeitsverhalten geht, reflektiert das eigene Verhalten nicht. Keine wirkliche lern Entwicklung für die Teamleiter selber oder die Mitarbeiter.

Working conditions

leider Großraum Büros , viel Lautstärke( laute Arbeitskolleg*in), clean Desk die immer wieder Unruhe rein bringt

Communication

über Erfolge und gewinne wird kommuniziert aber keine Problemlösung

Equality

möchte Sie als offen für alle Menschen darstellen, sind aber innerhalb sehr patriarchalisch Aufgestellt.

Interesting tasks

Die Arbeitsbelastung ist teilweise je nach Abteilung ungerecht aufgeteilt, es gibt aber immer wieder Kollegen*innen die darauf achten, das sie selber nicht zu viel erhalten und schauen ganz gekonnt vor dem Urlaub der anderen wie viel Arbeit noch dort liegt.


Environmental and social responsibility

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Finger weg Zentrum Köln Rodenkirchen

2.7
Not recommended
Former EmployeeWorked at Techniker Krankenkasse in Kiel, Schleswig-Holstein until 2026.

What I dislike about the employer

Bereits während der Einarbeitung herrscht ein hoher Leistungsdruck. Statt sich in Ruhe in die Prozesse und Aufgaben einarbeiten zu können, finden regelmäßig Leistungsgespräche statt, in denen unter anderem die Fehlerquote ausgewertet wird. Dadurch entsteht von Beginn an ein erheblicher Druck.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass Fragen während der Einarbeitung nicht immer willkommen waren. Teilweise wurden Rückfragen kritisch hinterfragt, obwohl diese zum Verständnis der Arbeitsabläufe dienten. Anstatt eine offene Lernkultur zu fördern, entstand dadurch das Gefühl, dass Unsicherheiten oder Wissenslücken negativ bewertet werden.

Gerade in der Einarbeitungsphase sollte der Fokus stärker auf Unterstützung, Wissensvermittlung und einer konstruktiven Fehlerkultur liegen.

Working atmosphere

Angenehm

Work-Life Balance

Alle Sprechen von Work Life Balance ganz im Gegenteil

Collegiality

Ist nicht gegeben

Interaction with older colleagues

-

Leadership behavior

Katastrophe

Working conditions

Alles was man zum Arbeiten braucht ist da

Communication

Schrott

Salary/Benefits

Mittelmaß

Equality

-

Interesting tasks

-


Image

Environmental and social responsibility

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Vom Vertrauensverlust zur Leistungsüberforderung, früher top Arbeitgeber, heute Callcenter wie in Indien

2.5
Not recommended
Former EmployeeWorked in Administration at Techniker Krankenkasse in Dortmund, Nordrhein-Westfalen until 2026.

What I like about the employer

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und der zunehmenden Belastungen vielerorts weiterhin besteht. Gerade in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und tragen damit wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag zu bewältigen. Dieser Zusammenhalt ist eine der großen Stärken des Unternehmens und sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden.

What I dislike about the employer

* Die Unternehmenskultur ist stark von Kontrolle, Misstrauen und Druck geprägt. Mitarbeitende haben häufig den Eindruck, gesteuert und in ein enges Verhaltensschema gedrängt zu werden, während Individualität nur eingeschränkt akzeptiert wird.
* Fehler werden selten als Lernchance gesehen, sondern führen schnell zu Kritik oder Konsequenzen. Das erzeugt Unsicherheit und eine Kultur der Angst statt Eigenverantwortung.
* Arbeitsunfähigkeiten müssen weiterhin telefonisch gemeldet werden, obwohl moderne Lösungen möglich wären. Zudem werden Mitarbeitende während der Krankheit teilweise kontaktiert, was zusätzlichen Druck erzeugt.
* Der starke Fokus auf Kennzahlen erinnert an ein Callcenter. Werden Ziele nicht erreicht, folgen schnell kritische Gespräche und indirekte Abwertung. Der Mensch hinter der Leistung tritt dabei in den Hintergrund.
* Kritik an Arbeitsbedingungen wird häufig mit dem Verweis auf das vergleichsweise hohe Gehalt abgetan. Das Gehalt rechtfertigt jedoch keinen Mangel an Wertschätzung, Vertrauen oder einen unangemessenen Umgang mit Mitarbeitenden.

Suggestions for improvement

* Die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden sollten wieder stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, bevor die Stimmung endgültig kippt. Viele Beschäftigte haben in den vergangenen Jahren spürbar Vertrauen verloren. Insbesondere die letzte Tarifrunde, der anhaltend hohe Druck sowie die zunehmende Kontrolle haben zu erheblicher Unzufriedenheit geführt.
* Die Homeoffice-Möglichkeiten sollten ausgeweitet und die Präsenzpflicht auf ein sinnvolles Maß reduziert werden. Viele Mitarbeitende empfinden die aktuellen Vorgaben als künstlich geschaffen und fachlich nicht ausreichend begründet. Weniger Büroflächen und eine stärkere Nutzung von mobilem Arbeiten könnten gleichzeitig Kosten senken, ohne die Mitarbeitenden zusätzlich zu belasten.
* Führungskräfte sollten stärker für modernes, wertschätzendes und vertrauensbasiertes Führungsverhalten sensibilisiert werden. Allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass viele Führungskräfte lediglich den Druck weitergeben, den sie selbst erhalten. Daher sollten die Ursachen nicht nur auf Führungsebene, sondern insbesondere auch in der Hauptverwaltung und den oberen Entscheidungsebenen kritisch hinterfragt werden.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Dazu beigetragen haben insbesondere Entscheidungen und Verhaltensweisen auf Führungs- und Verwaltungsebene. Gleichzeitig sind die Arbeitsbelastung sowie das gegenseitige Misstrauen deutlich gestiegen.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen seit Jahren mit einem ausgezeichneten Image – sowohl als Arbeitgeber als auch als Krankenkasse. Intern wird die Situation jedoch von vielen Mitarbeitenden deutlich kritischer wahrgenommen. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsrealität wird zunehmend größer.

Aus Sicht vieler Beschäftigter beginnt das über Jahre aufgebaute positive Image spürbar zu bröckeln. Langfristig lässt sich ein guter Ruf nicht allein durch Marketing und Außenwirkung aufrechterhalten. Unzufriedene Mitarbeitende tragen ihre Erfahrungen nach außen und beeinflussen damit zwangsläufig die Wahrnehmung des Unternehmens. Wer dauerhaft als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden möchte, muss auch intern die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.

Work-Life Balance

Die 35,5-Stunden-Woche und die Gleitzeitregelung sind grundsätzlich positiv zu bewerten. In der Praxis werden die vorgesehenen Arbeitszeiten aufgrund der hohen Arbeitsbelastung jedoch häufig nicht eingehalten.

Besonders kritisch wird die kürzlich angepasste Homeoffice-Regelung wahrgenommen. Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass sie unabhängig von den tatsächlichen Anforderungen ihrer Tätigkeit verstärkt zur Präsenz im Büro gedrängt werden. Die dafür angeführten Begründungen und Vorgaben des Vorstands sind für viele nicht nachvollziehbar und wirken eher wie Rechtfertigungen als sachliche Argumente.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass den Mitarbeitenden nur wenig Vertrauen entgegengebracht wird. Statt einer modernen, ergebnisorientierten Arbeitskultur wird vielfach eine Haltung wahrgenommen, die Kontrolle über Vertrauen stellt. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Eigenverantwortung und die Bindung an das Unternehmen aus.

Career/Professional development

Karriere- und Aufstiegschancen sind in der Praxis kaum vorhanden. Ob Mitarbeitende gefördert werden oder sich weiterentwickeln können, hängt häufig weniger von Leistung, Qualifikation oder Engagement ab als von der Haltung und Stimmung der jeweiligen Führungskraft. Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Faktoren oft wichtiger sind als objektive Kriterien.

Weiterentwicklungswünsche werden regelmäßig ausgebremst, erschwert oder gar nicht erst unterstützt. Für viele Mitarbeitende gibt es faktisch nur einen einzigen Karriereweg: die Teamleitungsfunktion. Attraktive Fachkarrieren oder andere Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden. Wer keine Führungsposition anstrebt oder nicht die Unterstützung der richtigen Personen erhält, stößt schnell an eine berufliche Sackgasse.

Salary/Benefits

Objektiv betrachtet ist die Vergütung im Vergleich zu vielen anderen Branchen und insbesondere in Verbindung mit der 35,5-Stunden-Woche attraktiv. Berücksichtigt man jedoch die hohe psychische Belastung, den dauerhaften Druck im Arbeitsalltag, das Führungsverhalten sowie das Arbeitsvolumen, relativiert sich dieser Vorteil deutlich. Im Vergleich zu anderen Krankenkassen erscheint die Vergütung dann nicht mehr außergewöhnlich.

Zusätzlichen Unmut hat die letzte Tarifrunde ausgelöst, die aus Sicht vieler Beschäftigter kaum zu einer spürbaren Gehaltsverbesserung geführt hat. Die Inflation wurde nicht annähernd ausgeglichen, wodurch die reale Kaufkraft der Mitarbeitenden weiter gesunken ist. Gleichzeitig werden Sparzwänge gegenüber der Belegschaft betont, während Vorstandsvergütungen im hohen sechsstelligen Bereich unverändert bestehen. Diese Diskrepanz wird von vielen Mitarbeitenden als widersprüchlich und wenig wertschätzend empfunden.

Environmental and social responsibility

Mitarbeitende werden für Tätigkeiten, die problemlos aus dem Homeoffice erledigt werden könnten, zur Anwesenheit im Büro verpflichtet. Gleichzeitig befindet sich der Standort in einem Industriegebiet mit chronischem Parkplatzmangel. Die tägliche Parkplatzsuche verursacht unnötigen Verkehr, kostet Zeit und Nerven und endet nicht selten im kostenpflichtigen Parkhaus oder sogar mit einem Abschleppvorgang.

Wer Nachhaltigkeit ernst meint, sollte unnötige Pendelfahrten vermeiden statt erzwingen. Gleiches gilt für die Vorhaltung von Büroflächen, die trotz Anwesenheitspflicht nur begrenzt genutzt werden und für viele Tätigkeiten keinen erkennbaren Mehrwert schaffen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Anwesenheitspflicht weniger auf nachvollziehbaren Gründen basiert als auf dem Wunsch nach Kontrolle und Präsenz.

Collegiality

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war früher deutlich stärker ausgeprägt. Heute prägen hohe Anspannung, ständiger Leistungsdruck und die Sorge vor Fehlern den Arbeitsalltag. Fehler werden häufig unmittelbar mit Konsequenzen verbunden, wodurch eine Kultur der Vorsicht und Unsicherheit entsteht.

Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, permanent beobachtet und kontrolliert zu werden. Dies führt dazu, dass selbst kurze private Gespräche kaum noch stattfinden. Die zunehmende Kontrolle, der hohe Druck und die insgesamt angespannte Stimmung im Haus sind für alle deutlich spürbar und belasten das Arbeitsklima erheblich.

Leadership behavior

Das Vorgesetztenverhalten ist aus Sicht vieler Mitarbeitender von überholten Führungsmethoden geprägt. Verantwortung wird häufig erst übernommen, wenn Probleme bereits eskaliert sind. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder von persönlichen Befindlichkeiten abhängig. Ein verlässlicher, transparenter und lösungsorientierter Führungsstil ist dadurch oft nicht erkennbar, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.

Working conditions

Die Arbeitsumgebung entspricht in vielen Bereichen nicht mehr den Anforderungen eines modernen Unternehmens. Die Großraumbüros sind häufig zu laut und erschweren konzentriertes Arbeiten. Zudem wirken die Räumlichkeiten insgesamt veraltet. Positiv hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische, die einen wichtigen Beitrag zur Ergonomie leisten.

Trotz der Tatsache, dass ein Großteil der Arbeitszeit mit Telefonie verbracht wird, werden den Mitarbeitenden weiterhin einfache, kabelgebundene Headsets zur Verfügung gestellt, während Führungskräfte teilweise deutlich modernere Arbeitsmittel nutzen. Dies wird als unnötige Ungleichbehandlung wahrgenommen.

Darüber hinaus gibt es keine Kantine. Lediglich kleine Teeküchen auf den einzelnen Etagen ermöglichen es, mitgebrachtes Essen in einer Mikrowelle zu erwärmen. Angesichts der Unternehmensgröße erscheint dies im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in der unmittelbaren Umgebung kaum Möglichkeiten zur Verpflegung befinden.

Verbesserungsvorschläge zu Arbeitsmitteln, Ausstattung oder Rahmenbedingungen werden häufig mit Verweis auf die angeblich bereits attraktive Vergütung zurückgewiesen.

Communication

Die Informationsweitergabe erfolgt über zahlreiche Kanäle und Dateien, was zu einer kaum überschaubaren Informationsflut führt. Wer aufgrund von Urlaub oder anderer Abwesenheit Informationen verpasst, erhält kaum Zeit, diese nachzuarbeiten.

Zudem wirkt die interne Kommunikation widersprüchlich: Unternehmenserfolge werden regelmäßig hervorgehoben, während im Rahmen von Tarifverhandlungen plötzlich wirtschaftliche Schwierigkeiten und die angebliche Unangemessenheit von Forderungen der Mitarbeitenden betont werden. Dies beeinträchtigt die Glaubwürdigkeit der Kommunikation und sorgt für Frustration.

Besonders unglaubwürdig wird diese Argumentation, wenn gleichzeitig einzelne Führungskräfte Jahresvergütungen im hohen sechsstelligen Bereich erhalten. Wer sich solche Gehälter leisten kann, sollte nicht erwarten, dass Mitarbeitende Behauptungen über fehlende finanzielle Spielräume für faire Tarifabschlüsse widerspruchslos akzeptieren.

Interesting tasks

Die Tätigkeit besteht im Wesentlichen aus Telefonie und Postbearbeitung, wobei die Telefonie inzwischen klar den Hauptanteil ausmacht. Ein großer Teil des Arbeitstages wird für Telefonate genutzt, mit dem Ziel, sehr kurze Wartezeiten für Versicherte sicherzustellen. Dieser Anspruch führt zu einem stetig steigenden Leistungsdruck und einer starken Fokussierung auf Effizienz und Kosteneinsparung.

Der Arbeitsalltag wird zunehmend von Kennzahlen geprägt. Die Leistung wird stark über quantitative Ziele gesteuert, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Fokus vor allem auf „Zahlen“ liegt. Werden diese Vorgaben nicht erreicht, führt dies in der Regel nicht zu einer Anpassung der Ziele, sondern zu zusätzlichem Druck.

Insgesamt entsteht so das Gefühl einer kontinuierlichen Leistungsverdichtung, bei der steigende Anforderungen auf gleichbleibende oder höhere Erwartungen treffen.


Interaction with older colleagues

Equality

Helpful?Helpful?3Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Theresa RichterPersonalberaterin

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen haben.

Es tut uns leid zu lesen, wie stark Sie die Entwicklung der letzten Jahre – insbesondere den Leistungsdruck, die Homeoffice-Regelungen sowie das Führungs- und Kommunikationsverhalten – belastet hat. Ihre Schilderungen nehmen wir sehr ernst.

Der von Ihnen beschriebene Kollegenzusammenhalt ist eine Stärke, die wir unbedingt erhalten und durch angepasste Rahmenbedingungen weiter stärken möchten. Themen wie vertrauensbasierte Führung, transparente Kommunikation, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und flexible Arbeitsformen sind bereits Gegenstand interner Diskussionen. Ihre Rückmeldung ist daher ein wichtiger Hinweis für uns.

Wenn Sie dazu bereit sind, würden wir Ihre Anregungen gerne noch konkreter aufnehmen. Melden Sie sich dafür gern vertraulich bei mir, Theresa Richter (Personalberaterin, theresa.richter@tk.de), damit wir Ihre Punkte intern gezielt einbringen können.

Vielen Dank & freundliche Grüße
Theresa Richter

Ein toller Arbeitgeber

4.9
Recommended
EmployeeWorked in Administration at Techniker Krankenkasse (TK) (Hamburg / Deutschland) in Hamburg, Hamburg at the time of review.

Suggestions for improvement

Die starre Büroquote auflösen


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

wow, fast volle Punktzahl. Herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Entwicklung in die falsche Richtung aus Arbeitnehmer-Sicht

4.1
Recommended
EmployeeWorked at Techniker Krankenkasse at the time of review.

What I like about the employer

Gehalt und wöchentliche Arbeitszeit.

What I dislike about the employer

Die derzeitige Entwicklung zum Thema Home Office und Wertschätzung & Vertrauen des Vorstands.

Suggestions for improvement

Weniger Entscheidungen, die deutlich gegen die Arbeitnehmer gehen. Hier sollte seitens des Vorstands etwas passieren, bevor die Stimmung kippt.

Working atmosphere

Ist in der Regel gut, ggf. gibt es Team-bedingt auch Unterschiede. Zu stressigen Zeiten - klassisch in den Urlaubszeiten - kann die Stimmung auch mal etwas kippen.

Image

Nach außen gutes Image. Intern in den letzten +10 Jahren grundsätzlich hohes Ansehen der Mitarbeiter. Durch Entscheidungen des Vorstands in den letzten Monaten (bezüglich Home Office, Tarifverhandlung, manipulative Kommunikation vor der Tarifverhandlung), hat das Image bei den Angestellten deutlich abgenommen.

Work-Life Balance

Die 35,5h Stundenwoche und Gleitzeit sind top. Die Home Office-Regelung ist jedoch sehr zum Nachteil der Mitarbeitenden ausgelegt worden. Aus meiner Sicht und auch aus Sicht vieler Kollegen werden die Mitarbeiter künstlich gezwungen öfter ins Büro zu kommen, wobei die Argumente (die wie ständige Ausreden scheinen) und Anforderungen vom Vorstand dafür überhaupt nicht nachvollziehbar sind. Es wird deutlich signalisiert, dass man den Mitarbeitenden kein Vertrauen schenkt. Im Jahr 2026 erwarte ich da mehr.

Career/Professional development

Entwicklungsmöglichkeiten sind in der Vielfalt überschaubar, jedoch erreichbar für engagierte Mitarbeiter.

Salary/Benefits

Für mein Empfinden eine sehr gute Bezahlung bei einer 35,5 Stunden-Woche. Jedoch sind die Anforderungen deutlich höher als bei anderen Kassen. Die letzte Tarifverhandlung spiegelt keine hohe Wertschätzung durch den Vorstand. Viele Mitarbeiter haben wohl mehr erwartet.

Collegiality

Nehme ich als gut wahr. Tolle Kollegen in meinem Team (schwarze Schafe hat man immer)

Interaction with older colleagues

Nach meinem Empfinden werden ältere Kollegen wertgeschätzt. Wer seine Aufgabe nicht gewissenhaft macht, hat ggf. ein geringeres Ansehen bei Kollegen. Das gibt es meinem Empfinden nach jedoch in jeder Altersklasse.

Leadership behavior

Grundsätzlich in Ordnung. Es gibt einige sehr gute Führungskräfte, jedoch genauso viele, die ihre Rolle nicht gut ausüben.

Working conditions

Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Gute Software im Vergleich zu anderen Krankenkassen. Im Sommer kann es im Büro recht warm werden.

Communication

Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut, wobei sich Führungskräfte regelmäßig nicht einig sind, was kommuniziert wird und was nicht. Dadurch kommt es immer wieder zu unterschiedlichen Informationen und Gerüchten im Zentrum.

Equality

Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte. Ich kann nichts negatives berichten.

Interesting tasks

Themenbedingt recht monoton. Abwechslung ist möglich durch Zusatzaufgaben.


Environmental and social responsibility

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns, dass Sie das Gehalt, unsere 35,5‑Stunden-Woche mit Gleitzeit, den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsbedingungen positiv hervorheben.

Ihre Rückmeldung zu aktuellen Entwicklungen ist für uns sehr wertvoll. Auch Ihre Sichtweise zur internen Kommunikation der TK verstehen wir als wichtige Anregung, unsere Entwicklung in diesen Bereichen aufmerksam zu begleiten.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Ein Arbeitgeber, der Eltern stärkt - ich fühle mich gut aufgehoben

4.5
Recommended
EmployeeWorked in IT at Techniker Krankenhasse in Hamburg, Hamburg at the time of review.

What I like about the employer

Entwicklungsmöglichkeiten

Suggestions for improvement

Flexibilität bei Home Office Regelung erhöhen

Working atmosphere

Moderne Büros, kollegiale Kommunikation in großen Büros, viele Möglichkeiten in Räumlichkeiten zu wechseln

Work-Life Balance

Arbeitszeit und Arbeitszeitmodelle ermöglichen viel Flexibilität

Collegiality

Tolle Kollegen, viel unterschiedliches Wissen, dass gerne geteilt wird

Leadership behavior

Sehr kollegiales Verhalten

Communication

Offene Kommunikation möglich

Equality

Jeder kann alles, allerdings immer noch mehr Männer als Frauen in Führung und auch in Teilzeit zeigt sich diese Verteilung

Interesting tasks

Vielfalt des großen Unternehmens ist riesig


Image

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Working conditions

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

herzlichen Dank für Ihr positives und ausführliches Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und insbesondere die modernen Büros, die kollegiale Zusammenarbeit sowie die flexiblen Arbeitszeitmodelle zu schätzen wissen.

Ihren Hinweis, die Flexibilität bei der Homeoffice-Regelung weiter zu erhöhen, nehmen wir gern mit. Auch Ihre Anmerkung zur Verteilung von Frauen und Männern in Führungs- und Teilzeitpositionen ist für uns ein wichtiger Impuls.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Manuelle Vorgänge müssen verbessert werden.

1.0
Not recommended
EmployeeWorked at Techniker Krankenkasse Bielefeld in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I dislike about the employer

Manche
Aktionen
Nützen
Unter anderem

Vielen
Oben
Genannten
Teammembern


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?2Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid zu hören, dass Ihre Zeit bei der TK nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

Wir sind stets daran interessiert, uns weiterzuentwickeln und würden uns freuen, mehr über Ihre Erfahrungen und Ihre Perspektive zu erfahren. Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch (040-6909-1904).

Alles Gute für Ihre Zukunft.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Sehr guter Arbeitgeber

4.3
Recommended
EmployeeWorked at Techniker Krankenkasse (TK) in Stuttgart, Baden-Württemberg at the time of review.

What I like about the employer

So ziemlich alles

Suggestions for improvement

Mehr Homeoffice ermöglichen. Die Zahlen geben auch hervor, dass im Homeoffice produktiver gearbeitet wird. Weg von der festen Quotenregelung.

Working atmosphere

Mal gibt es sportliche Tage mal ruhige. Kommt auch auf das Team an in welchem man landet.

Image

Toller Arbeitgeber der bundesweit sehr beliebt ist

Work-Life Balance

Flexible Arbeitszeiten somit kann man private Termine unkompliziert wahrnehmen.

Salary/Benefits

Sehr fair und attraktiv für 35,5h Woche auch die jährliche Stufensteigerung ist sehr ansprechend

Environmental and social responsibility

Papierloses Büro viel digital

Collegiality

Wegen drei toxischen Kolleg:innen wirkt die Stimmung im Team sehr angespannt. Neue motivierte Mitarbeiter im Team werden schnell ausgegrenzt wenn man bei deren Lästerei nicht zustimmt oder sich lieber raushalten möchte. Bei Veränderungen werden Probleme und Szenarien ausdiskutiert wobei es keine Probleme gibt. Die tolle Stimmung im Team ist definitiv nur Schein. Den ständigen TL-Wechsel würde dies bestätigen.

Interaction with older colleagues

Es kommen immer wieder Veränderungen die älteren Kolleg:innen werden dennoch immer unterstützt

Leadership behavior

Toller, offener und fairer Teamleiter der immer ein Ohr für seine Mitarbeiter offen hat

Working conditions

Großraumbüro mit voller Ausstattung dennoch an warmen Tagen unerträglich

Communication

Bei personellen Veränderungen wird die Information immer zeitgleich und an alle rechtzeitig weitergegeben. Ebenfalls finden regelmäßig innerhalb des Teams Besprechungen für ausreichenden Austausch statt.

Equality

Gleiches Recht für alle

Interesting tasks

Vielseitige Aufgabenbearbeitung da wirkt kein Tag monoton


Career/Professional development

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihre offene und überwiegend positive Rückmeldung.
Wir freuen uns, dass Sie die vielseitigen Aufgaben, die flexiblen Arbeitszeiten sowie das Verhalten Ihrer Teamleitung so wertschätzen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zur Stimmung im Team, zum Großraumbüro und zu den Homeoffice-Möglichkeiten sehr ernst und sehen sie als wichtigen Impuls zur weiteren Verbesserung.

Freundliche Grüße
Cathrin Cors

Multiple Review

Derzeitige Sichtweise

3.6
Recommended
Multiple Review
EmployeeWorked at Techniker Krankenkasse in Stuttgart, Baden-Württemberg at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

What I dislike about the employer

Flexibilität bei einzelnen


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für die positive Bewertung und dass Sie die TK als arbeitgebendes Unternehmen weiterempfehlen. Dass Sie sich extra die Zeit genommen haben, Ihr Feedback mit uns zu teilen, wissen wir sehr zu schätzen.

Wir möchten gern mit Ihnen in den Austausch gehen, um über Ihre Verbesserungsvorschläge zu sprechen. Meine Kollegin Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch (040-6909-1904).

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.

Questions about reviews and salaries

  • Based on 1441 experiences of current and former employees, Techniker Krankenkasse is rated an average of 4.1 out of 5. This score is above the average for the Insurance sector (3.9 points). 81% of the evaluators would recommend Techniker Krankenkasse as an employer.
  • Based on 1441 ratings, employees like the Salary/Benefits, Image and Work-Life Balance factors about the company the most.
  • In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 1441 ratings, employees think Techniker Krankenkasse can improve as an employer in the area of Leadership behavior.