9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ermöglicht selbständiges Arbeiten mit Eigenverantwortung und freier Arbeitsgestaltung.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Homeoffice kann je nach Aufgabe gemacht werden
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Es werden auch Schulungen angeboten, die über das eigene Arbeitsfeld hinausreichen um einen andere Sicht auf die Dinge zu bekommen.
Klasse Team. Offener und fairer Austausch. Jeder hilft jedem.
Offen und fair. Keine Benachteiligung von einzelnen Mitarbeitern. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und nehmen Vorschläge gerne entgegen und setzen diese auch um.
Top Ausstattung. Sehr gute Arbeitsplätze mit dem neusten Stand der Technik.
Wichtige Informationen bekommt man direkt. Aus Nachfrage bekommt man alle Informationen die man benötigt
Alle werden gleich behandelt
Sehr breites und abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Die Arbeitsatmosphäre im Team und darüber hinaus ist sehr angenehm.
Homeofficemöglichkeiten, wenn die aktuellen Aufgaben es ermöglichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und auch gefördert.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Es werden meiner Meinung nach keine Unterschiede gemacht.
Bis jetzt immer konstruktiv und fair. Respektvoll und sehr offen. Jeder Mitarbeiter ist gleichermaßen wichtig, egal welche Position. Konstruktive Vorschläge werden umgesetzt.
Ausbaufähig. Wenn man nachfragt, bekommt man aber immer die nötigen Informationen.
Gehälter sind fair und werden pünktlich bezahlt. Zudem gibt es gute soziale Leistungen, Urlaubs-, wie auch Weihnachtsgeld.
Absolut gegeben.
Arbeitsplatz, Gehalt, offene Gespräche, offen für Veränderungen und freie Arbeitsgestaltung wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden!
Fehlende Teamevents
Mehr Informationen und regelmäßige Mitarneiterbriefe!
Sehr moderner Arbeitsplatz,
vom Schreiner gefertigte Möbel, große Terrasse mit Grillmöglichkeit
Leider gibt es viele schlechte Bewertungen hier - dem kann ich nicht zustimmen aber natürlich, schlechte oder unzufriedene Personen melden sich eher als zufriedene und glückliche Kollegen!
Top - Möglichkeit zum Homeoffice erleichtert vieles.
Die fest vereinbarten Stunden werden nicht überschritten und Feierabend bedeutet dann auch Feierabend!
Auch die vorherigen Kommentare bzgl Urlaub können nicht nachvollzogen werden. Mein Urlaub wurde immer direkt genehmigt und ohne Diskussion. Auch in Krankheitsphasen wurde nie diskutiert.
Wer natürlich 6-12 Wochen krank im Jahr ist, wird natürlich gefragt warum oder ob etwas nicht stimmt.
Das finde ich aber auch nicht verwerflich sondern auch wichtig um Vertretungen zu planen
Jedes Jahr werden alle Kollegen zur Arbeitssicherheit, Erste Hilfe usw geschickt. Zudem gibt es individuelle Angebote und der Chef hat immer ein offenes Ohr!
Leider gab es viele Wechsel in den letzten Monaten und auch Austritte die lange mitgezogen wurden und überfällig waren.
Durch den neuen Wind im Geschäft und die neuen Kollegen hat sich viel geändert.
Nur ein Teamevent wäre nun noch schön um zusammenzuwachsen!
Viele Kollegen sind über 20 Jahre dabei!
Von Austritten oder Rauswurf wegen des Alters ist nichts bekannt - wenn sind Mitarbeiter freiwillig gegangen und mit über 60 Jahren ist es auch in Ordnung früher in Rente zu gehen und nicht mehr auf den Bau zu gehen
Hier müsste nochmals angesetzt werden. Oft fehlt es hier noch an Zeit zur Kommunikation und durch Corona sind Mitarbeiterversammlungen ausgefallen!
Während der Coronazeit war es schwierig die Kommunikation aufrechterhalten oder alle Informationen im Überblick zu haben.
Seit der persönliche Austausch und auch Meetings mit den gewerblichen Mitarbeitern wieder stattfindet hat sich dies deutlich verbessert!
Einsehe wurden geäußert und die Änderungen sind nun sichtbar und werden umgesetzt - toll so zu reagieren!
Neue Projekte, neue Aufgaben - wenn man will kann man mit dem Unternehmen wachsen und Verantwortung übernehmen!
Nichts
- Arbeitszeit
- Bezahlung
- Respekt
Versprechen werden nie eingehalten.
Sich an Arbeitszeitgesetz halten.
Keiner hat mehr Lust dort zu arbeiten.
Wenn man sich richtig umhört wird keinem empfohlen bei der Firma Dietrich zu arbeiten.
Gibt es hier nicht.
- Kein Homeoffice
- Jeden Tag 10 Stunden Tage.
- Keine Gleitzeit
- Keine Kernarbeitszeiten
Keine man wird klein gehalten.
Bei der Hohen Stundenanzahl die man machen muss ist das Gehalt Katastrophal
Keiner ist hier sich für irgendwas bewusst.
Null.
- Man muss für seinen Urlaub mehrmals diskutieren.
- Bei Krankheit reden die Kollegen schlecht über einen.
Wenn man nicht mehr funktioniert wird man nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen.
Respektlos
Sehr schlecht
Die einzigste Kommunikation ist zu lästern.
Gibt es nicht.
Gibt es nicht bei der Arbeitsatmosphäre
Im Nachhinein nichts
Arbeitsweise, Firmenpolitik, Lebenseinstellung der Geschäftsführers
Aufhören Menschen auszubeuten.
Vergiftet und Hinterhältig
Jeder in der Branche kennt den tollen Ruf der Firma
Im Homeoffice arbeitet man nicht, Urlaub ist nicht im Interesse der Firma und auch krank darf man nie sein!
Man wird kleingehalten
Das passt.
Man kann 30 Jahre Betriebszugehörigkeit haben, wer krank wird oder nicht wie eine Maschine funktioniert, wird aussortiert.
Von Geschäftsführung bis Bauleitung 0 Kompetenz vorhanden
Arbeitsgesetz kennt der Arbeitgeber nicht.
Diskriminierung nicht selten..
Die Arbeit macht spaß, wenn der Zusammenhalt und der Hass untereinander nicht da wäre.
vieles sonst wäre das wohlfühlverhalten nicht gegeben.
jeder hat immer etwas an seinem Arbeitgeber auszusetzen sonst würde etwas nicht stimmen
Veränderungen oder allgemeine Informationen für alle sollten eventuell schneller kommuniziert werden.
moderne Büroausstattung, Klimatisierte Gebäude, Getränke jeglicher Art stehen zur freien Verfügung, Arbeitsgeräte/Software werden immer auf dem aktuellen Stand gehalten. flache Hierarchien und Entscheidungen auf dem kleinen Dienstweg
durchweg positiv
es gibt immer Luft nach oben, es ist aber auch jeder für sich in dieser Hinsicht selbst verantwortlich
es stehen jedem alle Türen offen, sei es Monteur oder Büroangestellter, man muss nur fragen
es wird viel für die Mitarbeiter getan sei es VWL, Bike-Leasing etc. andere Benefits sind entsprechend Verhandlungssache.
Leistung wird gesehen und honoriert!
Geothermie Bohrung, diverse Spenden an gemeinnützigen Organisationen & Vereinen
wir sind alles Menschen, nicht jeder kann mit jedem gleich gut auskommen, das sollte einem egal in welchem Unternehmen bewusst sein. Grundsätzlich ist es ein faires und gutes miteinander.
absolut fair, Wissen wird weiter gegeben und auch anders herum Meinungen von jüngeren akzeptiert
man kann auch den ein oder anderen Spruch sich entgegenwerfen
Offen und Fair. Probleme können angesprochen werden und man versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Leistung wird anerkannt und gesehen. Kritik kann offen geäußert werden und wird auch geäußert.
modernes Werkzeug für Monteure, EDV wird immer auf dem neuesten Stand gehalten, durchweg positiv und angenehm
kurz und direkt, wer eine Frage hat bekommt auch schnell eine Antwort
absolut
jeder hat seine Schwerpunkte dennoch es ist abwechslungsreich
Wenn Versprechungen getroffen werden, sollten diese auch eingehalten werden oder man lässt es lieber gleich. Somit entsteht eine gewisse Unglaubwürdigkeit und Misstrauen gegenüber der Obrigkeit.
Mitarbeiter sollten gegenüber anderen Angestellten nicht schlecht dargestellt werden.
Professionelles auftreten (Inet Präsenz, Vorzeigeprojekte,...) vorhanden.
Professioneller Umgang mit Mitarbeitern: Mangelware
Ein kleiner Kern rund um die Geschäftsführung gibt eine gute Arbeitsatmosphäre vor. Wer nicht darin "aufgenommen" wird der bekommt das wahre Gesicht und Kollegienverhalten mit. Schade eigentlich.
In der Branche als technisch gut, moralisch jedoch als sehr fraglich bekannt.
Der Umgang mit Mitarbeitern spricht sich schnell herum und trübt die Motivation stark.
Ebenso mit Nachunternehmer. Wer nicht Spurt bekommt die Möglichkeit der VOB und der Anwälte zu spüren - no merci.
Hierauf wird wenig Wert gelegt. Man hat zu arbeiten, egal wie viel, Hauptsache das Ergebnis stimmt. Dies ist eine Erfahrung aus mehreren Jahren und hat sich immer wieder bestätigt. Man gibt vor darauf als AG acht zu nehmen, aber in der Realität muss es der Firma und nicht den Mitarbeitern gut gehen.
- Wer was drauf hat kann sich hier austoben
- Wer noch lernen muss, der ist entweder auf sich alleine gestellt oder hat Glück wenn sich ein Bau-/ Projektleiter ab und an Zeit nimmt und lehrt.
- Ausbildung Monteur Versorgungstechnik: super Vorarbeiter bei Erstellung von Rohrleitungen, das wars dann aber auch schon...
- Schulungen auf Anfrage möglich wenn Leistungseinsatz passt.
Wie bereits beschrieben:
Wenige Kollegen:innen scheinen einen guten Zusammenhalt zu haben. Wenn es aber zeitlich eng, stressig oder finanziell gesehen knapp wird, kippt auch dieser Zustand sehr schnell und man erkennt wie jeder beginnt sich selbst zu schützen.
Als das "Arbeitervolk" oder besser gesagt als einfacher Handwerker wird dieser Druck ohne Gnade weiter gegeben, womit fast dauerhaft Überstunden angesagt sind.
Hat man, wie oben Beschrieben, durch Leistung, Einsatz und Brillanz der Firma gutes getan, ist das Verhältnis durchaus als positiv und kollegial zu bewerten.
Läuft es aus unterschiedlichen Gründen nicht im Sinne der Firma, so kann ohne Vorwarnung eine Einladung auf ein "kurzes Gespräch" wie folgt ausgehen: "wir legen Ihnen nahe hier nicht mehr weiter Ihre Zeit zu investieren, wir bedanken uns für ihre Kooperation".
Ein fairer Umgang sieht anders aus und wird von vielen Firmen anders und weitaus professioneller gehandhabt.
An der Arbeitsbedingung ist nichts auszusetzen: teilweise moderne Gebäude und entsprechender Ausstattung, Arbeitsmittel gut, bei Schaden könnte man Probleme bekommen oder sich mit minderwertiger Ware zufrieden geben.
Teilweise ist eine schnelle und offene Kommunikation im Büro/ Baustelle gegeben. Doch zum größeren Teil sieht es eher so aus:
Man gibt eine offene, ehrliche Kommunikation vor. Die Realität sieht definitiv anders aus - vor allem wenn es nicht gut läuft. Dieser Umgang ist jedoch nicht für alle erkennbar und auch abhängig in welchem Verhältnis man zur Geschäftsführung oder Projektleitung hat.
Dinge werden oft verschwiegen, nicht wahrheitsgemäß oder aus dem Kontext gerissen und somit verfälscht wiedergegeben - Hauptsache die eigene Schuld und/oder das Image der Firma (nach außen) wird geschützt und aufrecht erhalten.
Dieses unkollegiale und unsoziale Verhaltenmuster tritt immer wieder auf, egal ob im Umgang mit Nachunrnehmern oder gar beim eigenen Potential (siehe Punkt Atmosphäre).
- Teilweise faire Gehälter, egal ob Monteur, Einkauf oder Projektleitung.
- Gewimmbeteiligung möglich.
- versprochene Gewinnbeteilung kann ohne Vorwarnung und Begründung gekürzt oder verweigert werden.
- Teilweise unter Kollegen sehr unterschiedliche Auszahlung trotz gleicher Fehltage/ Projekte/ etc. Eine objektive Betrachtung ist hier nicht gegeben.
Siehe Kommentar "innerer Kreis"
Je nach Position fällt diese Bewertung sehr unterschiedlich aus:
- Azubi: die Ausbildung und Unterstützung seitens der Firma ist teilweise mangelhaft und eine Frechheit dies als Handwerkerausbildung zu deklarieren.
- Einkauf: Hauptsache der Preis stimmt. Hier wird immer hart verhandelt, was aber am Ende auf der Baustelle von Vorteil wäre (bei geringen Mehrkosten) wird meist nicht beachtet. Dabei hat man "eine offene und gute Kommunikation". Scheint man bei wichtigen Themen nicht immer hören zu wollen.
- Monteure: viele unterschiedliche Baustellen, viele gleiche Aufgaben je nach Erfahrungsgrad bzw. Einsatzmöglichkeit. Je nach Projekt- oder Bauleitung wird einem hier geholfen oder auch nur die Arbeit diktiert. Entsprechend interessant kann es werden...oder auch nicht.
- Projektleitung: sofern man genügend Erfahrung hat, stehen hier alle Möglichkeiten offen.
Die Büros sind gut ausgestattet, Küche inkl. Getränke und Kaffee stehen zur freien Verfügung.
Man findet immer etwas an seinem Arbeitgeber auszusetzen.
Hier gibt es Luft nach oben. Flexiblere Arbeitszeiten, Home-Office Tage (sofern in der Position dies möglich ist).
Die gewerblichen Mitarbeiter werden jährlich geschult und können sich weiterbilden.
Für die kaufmännischen Mitarbeiter noch etwas schwierig mit den Karrierechancen, da einfach das Unternehmen zu "klein" ist und es entsprechend wenig Aufstiegschancen gibt.
Grundsätzlich gut, wir sind aber alle nur Menschen und haben Launen. Man wird zwar gerne auf seine Fehler hingewiesen, aber damit sollte man umgehen können.
Aus meiner Sicht absolut respektvoll, nicht nur mit älteren Kollegen/innen. Die ein oder andere Stichelei muss man sich trotzdem anhören und man kann nicht alle Kollegen/innen mögen, aber sich zumindest persönlich professionell verhalten. So wie man behandelt werden möchte, sollte man seine Kollegen/innen behandeln.
Kritisiert und lobt. Manchmal etwas kleinlich, aber dennoch korrekt. Bei Problemen sollte man sich nicht scheuen, das Gespräch mit seinem Vorgesetzten zu suchen. Er zeigt Verständnis und gemeinsam findet man Lösungen und Wege.
Kurze und direkte Wege: einfach mal kurz klopfen und direkt Antwort einholen.
Prämie, Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie jährliche Gehaltserhöhung, VWL, Bikeleasing - was will man mehr?!
Phasenweise zu viel Arbeit und danach wieder etwas Leerlauf.
Super Büros, Super Ausstattung und Werkzeuge. Wenn etwas benötigt wird, dann wird es auch angeschafft.
Es wird auf Qualität geachtet. Alle namhaften Industrien im Großraum Stuttgart gehören zum langjährigen Kundenkreis.
Im Projektgeschäft/Anlagenbau ist es halt ein Auf und Ab.
Das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter. Auch die Strukturen. Hier kann es Chancen geben.
Überdurchschnittlicher Verdienst - bei entsprechender Performance.
Man hilft sich gegenseitig. Es gibt viele erfahrene und langjährige Mitarbeiter. Das sagt viel.
Leistung wird verlangt, aber auch anerkannt und honoriert, so man Sie denn auch abliefert.
Hier wird auf direktem Wege kommuniziert.
Jedes Projekt ist ein Unikat.