16 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team ok, in der Abteilung sehr distanziert und kühl.
Gibt es kaum. Vorgesetzte wollen immer ansagen wie lange gearbeitet wird. Überstunden leisten wird als selbstverständlich gesehen und nicht wertgeschätzt.
Nicht vorhanden.
Im Team gut, insgesamt mäßig.
Wirkt ok und fair.
Extrem distanziert und ohne Interesse am Mitarbeiter.
Schlecht und nur an gezielte Personen.
in gewissen Bereichen wird unterschieden.
Eher täglich die selben Aufgaben.
Dadurch,dass die Gl keine geregelte und klare Verantwortungs-
bereiche definiert sind unnötige Ringkämpfe vorprogrammiert.
Das fördert nicht das Betriebklima.Sozialkompetenz fehlt bei
wichtigen „alteingesessenen Führungskräfte“.Mietarbeiterver-
antwortung sind sehr mangelhaft und sollten dringend geschult
werden,besonders in der „Technik“
Digel hat ein gutes Image gegenüber Dritten.
Nicht vorhanden!Keine Förderung der Mitarbeiter.
Keine Fortbildung und Weiter-Qualifizierung durch Kurse usw.
Ist mäßig .Bekleidung gehört zu den schlechtesten bezahlten
Branchen.
Dies ist bestimmt in der Firma noch sehr stark ausbaufähig.
In der Bekleidungsindustrie und Herstellung gibt es nur wenig
Leuchttürme ,der ökologische und ökonomische „Fußabdruck“
ist dramatisch .
Arme Kinder werden mit Projekten durchAufruf zur Spende in der
Weihnachtszeit unterstützt.
Im Fußball unterstützt Digel den Fußballclub Nagold und
Bundesligaklubs.
Innerhalb der Abteilungen gut,Zwischen den Führungskräften
nur Zweckmäßigen Zusammenhalt.
Umgang normal
Konfliktpotenzial möchte man aus den Wege gehen und schafft
dadurch keine klaren Verhältnisse.Einseitige Meinungsbildung
Viel Arbeitszeit und Energie in der Firma geht verloren ,durch unnötige Konflikten. Grund:
Verantwortungsbereiche nicht klar definiert.Sozialkompetenz
bei Vorgesetzten mangelhaft.
Keine offene wirkungsvolle Kommunikation unter den verschiedenen Abteilung möglich ,„Abteilungssilodenke„
Gleichberechtigung steht nicht im Vordergrund .
Qualifikation Frau und Mann und die Gleichberechtigung ist
ausbaufähig .
Es gibt Unterschiede zwischen „Technik“ und „Verwaltung“
Aufgaben können nur dann interessant bleiben,wenn Weiterentwicklungen zwischen den Abteilungen gefördert werde .
Für die geleistete Arbeit keine Anerkennung seitens Vorgesetzten.
Arbeitsabläufe und Arbeitsmittel sehr veraltet.Alles wird geexelt.
Qualifizierte Führungskräfte mit großer Sozialkompetenz sind gefordert. Mehr Verantwortung und Unterstützung seitens der GL Konflikte annehmen, Verantwortungsbereiche klar definieren.
Dadurch, dass die GL keine geregelte und klare Verantwortungsbereiche definiert, sind unnötige Konflikte und Ringkämpfe vorprogrammiert. Diese sind bis auf die Mitarbeiterebene zu spüren und fördern nicht das Betriebsklima. Sozialkompetenz bei wichtigen Führungsfunktionen mit Mitarbeiterverantwortung in der Technik sind sehr Mangelhaft und sollten dringend geschult werden.
Qualitätsmanagement hat bei Digel nur untergeordnete Prioritäten. Dies lässt sich verstärkt auch auf den Produkten durch erhebliche Qualitätsmängel feststellen. Dass dies dem Image schadet wird leider nicht erkannt.
Innerhalb der Abteilungen gut. Zwischen den Führungskräften nur Zweckmäßigen Zusammenhalt.
Ältere Arbeitskollegen bringen viel Erfahrung mit und muss auch anerkannt werden, dass jüngere Generationen neue Ideen haben und sich einbringen und weiterentwickeln möchten wird bei vielen „alteingesessenen „ Arbeitskollegen nicht gern gesehen. Nach dem Motto, war immer schon so und lern erst mal...
Konfliktpotenzial möchte man aus dem Wege gehen und schafft dadurch keine klaren Verhältnisse. Einseitige Meinungsbildung.
Zu oft Verliert man Zeit und muss man sich mit unnötigen Konflikten beschäftigen. Grund: Verantwortungsbereiche nicht klar definiert. Sozialkompetenz bei Vorgesetzten mangelhaft.
Keine wirkungsvolle Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen möglich.
Gleichberechtigung steht nicht im Vordergrund, findet nur statt, wenn sichergestellt ist, das man weiß wo man steht und von wo man herkommt. Qualifikation spielt dabei leider auch keine Rolle.
Aufgaben können nur dann interessant bleiben, wenn Weiterentwicklungen und Zusammenarbeit zwischen Abteilungen gefördert werden. Für geleistete Arbeit keine Anerkennung seitens Vorgesetzten.
Fairer Umgang mit dem Vertrieb von Seiten der Vertriebsleitung und des Vorstands.
Internes Gerangel einzelner Abteilungen und deren Leiter.
Noch mehr Input von den Abteilungen übergreifend einholen. Öfters man über den Tellerrand hinausschauen.
Die Arbeitsbelastung ist in der Saison sehr hoch, aber man kann das ausgleichen und sich selbst organisieren. Keine kurze Leine.
Das Vertriebsteam ist ein absolut eingeschworener Haufen.
Hier ist noch Luft nach oben. Jede Information hilft dem Vertriebler seinen Job noch besser zu machen.
Der Vertrieb organisiert sich völlig selbstständig und autark.
Verschiedene Feste für Mitarbeiter: Cannstatter Wasen, Grillfest, ab und zu Feste aus besonderen Anlass
Schlechte Arbeitsbedienungen, über längere Zeit zu viel Arbeit, Abteilungsleiter die gegen Mitarbeiter schießen, kein Informationsfluss, Mitarbeiter werden nicht gefördert
Mitarbeiterförderungen durch Angebote, nicht an den falschen Stellen sparen, flexible Arbeitszeiten für alle und nicht nur für die Verwaltung
Eng, Schmutzig, zu viel Arbeit, Mitarbeiter werden nicht geschätzt und auf Gesundheit nicht geachtet
Digel hat ein gutes Image gegenüber von Dritten
Ständig zu viel Arbeit, immer Überstunden
Nicht vorhanden. Keine Förderungen der Mitarbeiter. Keine Kurse usw.
Ist mäßig. Liegt, aber an die Branche. Bekleidung gehört zu den schlechtesten bezahlten Branchen.
Unterstützt Kinder in Afrika und ist Sponsor bei Fussballmannschaft in Nagold. Mülltrennung vorhanden. Aber absolut keine Förderungen an die Mitarbeiter.
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt gut
Umgang ist normal
Teamleiter/in ist gut, aber etwas zu ändern ist sehr schwer. Da kann sie/er nichts dafür.
Eng, kein Platz, schlechte Luft, schmutzig
Nicht vorhanden
Es gibt einen Unterschied zwischen Büropersonal und Lagerpersonal
Langweilige Aufgaben, die immer gleich sind.
- Viele Firmenfeste und Events
siehe Bewertungen oben
Die Firma wächst. Leider werden die Abläufe nicht angepasst. Die Mitarbeiter müssen das ausbaden (Überstunden, Probleme bei Genehmigung von Urlaub, schlechte Laune der Vorgesetzten)
Leider hat sich das Betriebsklima im Logistikbereich in den letzten Jahren verschlechtert.
War schonmal besser
Feste Arbeitszeiten.
Weiterbildungsmaßnahmen sind im Logistikbereich leider ein Fremdwort.
Leider werden keine Stellen intern ausgeschrieben (!!!)
Sozialbewusstsein vorhanden. Umweltbewusstsein naja. Es wird nichts zur Abfallvermeidung beigetragen
Gemischt. Sowohl positiv als auch negativ
Vorgesetzte/Abteilungsleiter im Logistikbereich sind überfordert. Alles wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Abt.-Leiter arbeiten gegeneinander
Die Logistik ist viel zu klein. Im Winter zu kalt. Im Sommer zu heiß
Informationsfluss viel zu langsam