5 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Kolleginnen und Kollegen, gute Benefits, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten an 3 Tagen pro Woche möglich, interessante Aufgaben
- Legt viel Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
42-Stunden-Woche abschaffen. Berufserfahrung bei der Gehaltsgestaltung stärker berücksichtigen.
Die Atmosphäre ist sehr gut und - anders, als man vielleicht in einer Tochtergesellschaft eines Wirtschaftsverbands erwarten würde - locker. Z. B. duzen wir uns alle, auch mit der Geschäftsführung. GF und Führungskräfte sind immer ansprechbar, falls es mal Probleme gibt. In den allermeisten Projekten sind außerdem die Hierarchien sehr flach.
Die DIHK Service GmbH gilt innerhalb der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) als die junge, dynamische Tochter (und ist tatsächlich auch weniger verstaubt als der Mutterverband).
Vollzeit sind 42 Stunden. Es ist allerdings problemlos möglich, weniger Stunden zu arbeiten. Durch die Gleitzeit ist man außerdem sehr flexibel. Überstunden können durch Gleittage ausgeglichen werden.
Es gibt immer wieder Weiterbildungsangebote zu verschiedenen Themen, wie z. B. KI, Moderation, Präsentieren.
Die Gehälter sind durch die Projektförderung festgelegt. Daher sind keine großen Gehaltssprünge zu erwarten. Für Berufseinsteiger sind die Gehälter sicherlich gut. Berufserfahrene allerdings können anderswo mehr verdienen.
Es gibt eine gute Mischung zwischen Berufseinsteigern und Berufserfahrenen mit viel Respekt untereinander.
Es arbeiten deutlich mehr Frauen in der DIHK Service GmbH, auch in Führungspositionen.
- Entfaltungsmöglichkeiten
- sehr breites Aufgabenspektrum
- Innovation wird gefördert
- tolle Zusammenarbeit auch über die einzelnen Teams hinaus, bspw. wird Expertise auch teamübergreifend angeboten
- manchmal hat man deutlich den Eindruck, dass man ggü. den Angestellten der Dachorganisation als Beschäftigte:r zweiter Klasse gesehen wird, z. B. im Hinblick auf das Gehalt, das Ansehen in der Führungsebene etc.
- transparentere Gehaltsgestaltung
- transparenteres Incentivierungssystem: bei jährlichen Sonderleistungen hat man manchmal den Eindruck, dass ausgewürfelt wird, wer Einmalzahlungen bekommt
- Führung sollte stärker gelebt werden, das fehlt z. T. manchmal, bspw. wenn Probleme einfach immer weiter nach unten verschoben werden - z. B. Homeoffice-Regelungen während Corona ("Entscheide du ...")
Tolle Büros im Herzen Berlins, repräsentatives Haus, Führungsebene erkennt Talente und fördert diese
verbindet hippes Startup mit der Repräsentativität eines großen Wirtschaftsverbandes; Arbeitsweise in der Projektgesellschaft ist auch auf Erzielung schneller Ergebnisse ausgerichtet, d. h. hier herrscht nicht die Behäbigkeit, die man in der Dachorganisation manchmal spürt
Projektteams nehmen auf private Herausforderungen Rücksicht, TZ und Homeoffice möglich, viele Incentives für Beschäftigte mit Kindern; 30-Tage Urlaub; Gleitzeit
der Fairness halber: das geben die Projektförderungen häufig nicht her; Bildungsurlaub wird unterstützt, muss aber i. d. R. selbst bezahlt werden; die meisten Kompetenzen eignet man sich eher als Training on the Job an, ist also eher nicht zertifiziert; Teamweiterbildungen werden bezahlt, individuell aufgrund der Projektförderungen selten
für Berliner-Verhältnisse insb. auf den unteren Ebenen sehr konkurrenzfähig; bei der Einstellung wird das Gehalt gedrückt, aber nach längerer Betriebszugehörigkeit bewegt es sich bei entsprechender Leistung in eine sehr gute Richtung
Unternehmen ist EMAS-zertifiziert, wird im Unternehmensalltag auch durchgesetzt; die Projekte haben gesamtgesellschaftliche Zielrichtung, d. h. man tut auf jeden Fall etwas für die gute Sache und kann nachts beruhigt einschlafen
Arbeit in festen Projektteams, in diesen herrscht ein ausgeprägter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung
die Teams sind i. d. R. im Altersdurchschnitt sehr jung; ältere Kolleg:innen bilden üblicherweise die Projektleitungsebene; Teams unterstützen sich jedoch gegenseitig; in den Teams, in denen ich gearbeitet habe, wurde Innovationsgeist durch die älteren Kolleg:innen gefördert
Kommt auf das konkrete Projektteam an: Vorgesetzte sind i. d. R. sehr unterstützend und professionell und haben inhaltlich eine herausragende Expertise; in einigen Ausnahmefällen könnten Projektmanagementfähigkeiten stärker ausgeprägt sein, damit dies nicht durch das Team aufgefangen werden muss
Überstunden werden vollständig erfasst und können als Freizeitausgleich genommen werden; hervorragende technische Ausstattung; angenehme Temperaturen auch im Hochsommer; keine Großraumbüros; viele Freiheiten bei der Arbeitsplatzgestaltung; 1 Stern Abzug, weil die 42-h-Woche nicht bereits im Bewerbungsprozess thematisiert wird
Ziel- und Leistungsvereinbarungen, flache Hierarchien, in einzelnen Punkten fehlt es an Transparenz
Diversität ist gelebte Praxis in der Service GmbH, projektübergreifende Zusammenarbeit, um Netzwerkbildung zu unterstützen
viel Raum für Entfaltung; Umsetzung öffentlich-geförderter Projekte, dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, Dinge intern zu machen, die sonst eher nach draußen gegeben würden; gerade gibt einem aber die Möglichkeit, viele Kompetenzen herauszubilden und in verschiedenste Arbeitsbereiche hereinzuschnuppern; die Verantwortung nimmt schnell zu, man wird aber gut an die Hand genommen
Gute Leistungen (Zuschuss Jobticket/Altersvorsorge, Zusatzzahlungen, regelmäßige Gehaltsanpassungen), sehr flexibles Arbeiten (Homeoffice/Büro), sehr gute technische Ausstattung (auch fürs Homeoffice), Betriebsausflüge und Weihnachtsfeier, Kantine im Haus (bezahlbar), regelmäßige Aktionen für alle Mitarbeitenden (z.B. Grippe-Impfung im Haus). Corona-Maßnahmen wurden von Führungsebene ausgehend sehr ernst genommen, Homeoffice jederzeit ermöglicht und frühzeitige Impfungen für alle Mitarbeitenden organisiert
Nichts
42 Arbeitsstunden/Woche bei Vollzeit nicht mehr ganz zeitgemäß, manche Zusatzleistungen sind für (dauerhaft befristete) Projektmitarbeitende nicht zugängig, Sportangebote und Möglichkeiten für Corporate Volunteering könnten ausgebaut werden, ggf. offenere Gehaltsstrukturen
Sehr angenehm und wertschätzend
Homeoffice-/Präsenzzeiten flexibel gestaltbar, allerdings hohe Stundenanzahl bei Vollzeit (42h/Woche)
Die internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gut, leider gibt es aber kein Fortbildungsbudget für Mitarbeitende
Sehr guter Umgangston untereinander, starkes Wir-Gefühl
Wertschätzendes, regelmäßiges Feedback, Möglichkeit sich überall zu beteiligen, hohes Vertrauen in die Kompetenz der Teilprojekte aus der Führungsebene
Soweit ich es beurteilen kann (Gehaltsstrukturen nicht offengelegt), aber viele weibliche Führungskräfte (mit und ohne Kinder, in Voll- und Teilzeit)
Sehr vielfältige Aufgaben und Themengebiete; man kann in viele neue Bereiche reinschnuppern und sich an neuen Formaten ausprobieren
Die DIHK Service GmbH ist eine Tochter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die in dessen Auftrag Projekte durchführt, z.B. zur Berufsanerkennung, Handelsbeziehungen, Umwelt, Digitalisierung, aber auch Integration von Geflüchteten. Die Aufgaben sind dementsprechend vielfältig und spannend. Die Teams sind in hohem Maße engagiert und kompetent. Es herrscht eine pragmatische Problemlösungsatmosphäre mit flachen Hierarchien. Jeder kann und soll sich einbringen, es gibt aber auch Verständnis dafür, dass man bei hohem Arbeitsdruck nicht immer in jedes Projekt involviert sein kann.
Gerade in der Coronazeit war die GF mit einer offenen und verständnisvollen Kommunikation wirklich vorbildlich. Alle Mitarbeiter durften im Home Office arbeiten und es wurde ein sehr strenges und sicheres Hygienekonzept erarbeitet, was auch stetig weiterentwickelt wurde. Es herrscht, auch in einer schwierigen Situation, gegenseitiges Vertrauen und eine optimistische Stimmung!
Durch die Projektarbeit können leider kaum langfristige Arbeitsverträge angeboten werden (zumeist auf 2-3 Jahre befristet). Die Service GmbH versucht aber wirklich alles, engagierten Mitarbeitern eine Bleibeperspektive zu bieten.
Meine Bewertung spricht ja für sich: Ich bin sehr zufrieden und fühle mich sehr gut behandelt!
Sehr gut und kollegial.
Nicht erschrecken: Grundarbeitszeit ist 42 Wochenstunden. Der Arbeitsgeber ist allerdings sehr offen, was Arbeitszeitreduzierung betrifft. Es werden pro Monat automatisch 2 Stunden für Arztbesuche oder Besorgungen gutgeschrieben. Überstunden werden immer gezählt und abgefeiert.
Es gibt leider nur ein sehr geringes Weiterbildungsbudget, aber dennoch werden allen MitarbeiterInnen tolle Fortbildungen ermöglicht. Z.B. intern oder durch Integration in den Fortbildungspools der IHKS.
Die Karrieremöglichkeiten könnten etwas klarer sein, daher hier "nur" 3 Sterne.
Regelmäßige Jour Fixes mit der Projektleitung, hohe fachliche und emotionale Kompetenz der Projektleitung. Die Geschäftsführung geht mit jeder/jedem(!) neuen Mitarbeiter mindestens einmal Mittagessen.
Besonders die gute Technik (Dienstlaptop & -handy) und der IT-Support sind positiv hervorzuheben.
Die GF gibt bemüht sich erfolgreich, alle Mitarbeiter mit einzubeziehen. Ein kleines Malus gibt es für sehr viele und tlw. etwas lange Meetings.
Gehälter orientieren sich am öffentlichen Dienst. Bei Übererfüllung der Ziele wird in der Regel ein Sonderbonus gezahlt. Sehr viele nette Benefits wie BC50 (für Vielreisende Mitarbeiter), Firmenticket BVG oder betriebliche Altersvorsorge.
Sehr diverses Kollegium. Viele Frauen in Führungspositionen.
Flexibel, agil, viel interne Schulungen (auch durch Kollegen), sehr gute technische Ausstattung, viel Freiräume, tolle Kolleginnen und Kollegen.
Mehr Platz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Gut bis sehr gut, viel Freiräume bei den Aufgaben, gute Gestaltungsmöglichkeiten. Nette Kolleginnen und Kollegen.
Projektgeschäft mit z. T. hohen Spitzen, die gerade in der Corona-Pandemie sehr heftig waren und die Work-Life-Balance ins suboptimale schoben.
Es gibt nur drei Hierarchiestufen - insofern auch nicht viel Karriere direkt. Sprung von Assistenz zu Referent ist selten, aber möglich. Projektleiterstellen werden auch mit internen besetzt.
Sehr gut - auch in Coronazeiten gab es durch die hervorragende technische Ausstattung einen permanenten und intensiven Austausch, der es in den meisten Fällen ermöglichte, miteinander in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen. Dadurch entstand eine starke Bindung.
Einwandfrei
Insgesamt sehr gut und wertschätzend. Das ein oder andere Mal ist vielleicht noch ein wenig mehr zuhören möglich. Hervorragender Umgang mit Krisensituationen.
Gut, aber auch gut besetzt.
Tendenziell eher zu viel Kommunikation ;-) Es wird viel gesprochen und auch die Zusammenarbeit zwischen den Projekten wird intensiv gepflegt, z. B. durch kollegiale Fallberatung oder projektübergreifende Zusammenarbeit für bestimmte Themen
Sehr gutes Gehalt, allerdings AT und selbstverhandelt. Viele Sonderleistungen und Incentives.
Gegeben, der Frauenanteil bei Führungspositionen ist eindeutig mehr als erfüllt.
Ja, sehr interessant und frei gestaltbar innerhalb der von den Auftraggebern (häufig Ministerien) gegebenen Rahmenbedingungen.