7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Technische Ausstattung, die Offenheit/Flexibilität, die Familienfreundlichkeit, das Gebäude/die Büros/die Lage und die Kantine.
Die kaum vorhandenen Gehaltsentwicklungsmöglichkeiten, die 42-Stunde-Woche, die unüberwindebare Befristung und dass man vom Ausland aus nur im Einzelfall arbeiten kann.
Der Arbeitgeber bemüht sich zwar um inhaltliche Entwicklung, es ist aber noch sehr anfänglich. Karriere kann man da leider nicht machen, dann über Projektleitung nur noch die Geschäftsführung ist.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten über die Jahre
Die 42 Stunden-Woche ist einfach nicht zeitgemäß. Außerdem sind die Befristungen ein Thema.
Irgendwann wurde es etwas mehr verwaltungslastig und weniger interessant
- Entfaltungsmöglichkeiten
- sehr breites Aufgabenspektrum
- Innovation wird gefördert
- tolle Zusammenarbeit auch über die einzelnen Teams hinaus, bspw. wird Expertise auch teamübergreifend angeboten
- manchmal hat man deutlich den Eindruck, dass man ggü. den Angestellten der Dachorganisation als Beschäftigte:r zweiter Klasse gesehen wird, z. B. im Hinblick auf das Gehalt, das Ansehen in der Führungsebene etc.
- transparentere Gehaltsgestaltung
- transparenteres Incentivierungssystem: bei jährlichen Sonderleistungen hat man manchmal den Eindruck, dass ausgewürfelt wird, wer Einmalzahlungen bekommt
- Führung sollte stärker gelebt werden, das fehlt z. T. manchmal, bspw. wenn Probleme einfach immer weiter nach unten verschoben werden - z. B. Homeoffice-Regelungen während Corona ("Entscheide du ...")
Tolle Büros im Herzen Berlins, repräsentatives Haus, Führungsebene erkennt Talente und fördert diese
verbindet hippes Startup mit der Repräsentativität eines großen Wirtschaftsverbandes; Arbeitsweise in der Projektgesellschaft ist auch auf Erzielung schneller Ergebnisse ausgerichtet, d. h. hier herrscht nicht die Behäbigkeit, die man in der Dachorganisation manchmal spürt
Projektteams nehmen auf private Herausforderungen Rücksicht, TZ und Homeoffice möglich, viele Incentives für Beschäftigte mit Kindern; 30-Tage Urlaub; Gleitzeit
der Fairness halber: das geben die Projektförderungen häufig nicht her; Bildungsurlaub wird unterstützt, muss aber i. d. R. selbst bezahlt werden; die meisten Kompetenzen eignet man sich eher als Training on the Job an, ist also eher nicht zertifiziert; Teamweiterbildungen werden bezahlt, individuell aufgrund der Projektförderungen selten
für Berliner-Verhältnisse insb. auf den unteren Ebenen sehr konkurrenzfähig; bei der Einstellung wird das Gehalt gedrückt, aber nach längerer Betriebszugehörigkeit bewegt es sich bei entsprechender Leistung in eine sehr gute Richtung
Unternehmen ist EMAS-zertifiziert, wird im Unternehmensalltag auch durchgesetzt; die Projekte haben gesamtgesellschaftliche Zielrichtung, d. h. man tut auf jeden Fall etwas für die gute Sache und kann nachts beruhigt einschlafen
Arbeit in festen Projektteams, in diesen herrscht ein ausgeprägter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung
die Teams sind i. d. R. im Altersdurchschnitt sehr jung; ältere Kolleg:innen bilden üblicherweise die Projektleitungsebene; Teams unterstützen sich jedoch gegenseitig; in den Teams, in denen ich gearbeitet habe, wurde Innovationsgeist durch die älteren Kolleg:innen gefördert
Kommt auf das konkrete Projektteam an: Vorgesetzte sind i. d. R. sehr unterstützend und professionell und haben inhaltlich eine herausragende Expertise; in einigen Ausnahmefällen könnten Projektmanagementfähigkeiten stärker ausgeprägt sein, damit dies nicht durch das Team aufgefangen werden muss
Überstunden werden vollständig erfasst und können als Freizeitausgleich genommen werden; hervorragende technische Ausstattung; angenehme Temperaturen auch im Hochsommer; keine Großraumbüros; viele Freiheiten bei der Arbeitsplatzgestaltung; 1 Stern Abzug, weil die 42-h-Woche nicht bereits im Bewerbungsprozess thematisiert wird
Ziel- und Leistungsvereinbarungen, flache Hierarchien, in einzelnen Punkten fehlt es an Transparenz
Diversität ist gelebte Praxis in der Service GmbH, projektübergreifende Zusammenarbeit, um Netzwerkbildung zu unterstützen
viel Raum für Entfaltung; Umsetzung öffentlich-geförderter Projekte, dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, Dinge intern zu machen, die sonst eher nach draußen gegeben würden; gerade gibt einem aber die Möglichkeit, viele Kompetenzen herauszubilden und in verschiedenste Arbeitsbereiche hereinzuschnuppern; die Verantwortung nimmt schnell zu, man wird aber gut an die Hand genommen
Gute Leistungen (Zuschuss Jobticket/Altersvorsorge, Zusatzzahlungen, regelmäßige Gehaltsanpassungen), sehr flexibles Arbeiten (Homeoffice/Büro), sehr gute technische Ausstattung (auch fürs Homeoffice), Betriebsausflüge und Weihnachtsfeier, Kantine im Haus (bezahlbar), regelmäßige Aktionen für alle Mitarbeitenden (z.B. Grippe-Impfung im Haus). Corona-Maßnahmen wurden von Führungsebene ausgehend sehr ernst genommen, Homeoffice jederzeit ermöglicht und frühzeitige Impfungen für alle Mitarbeitenden organisiert
Nichts
42 Arbeitsstunden/Woche bei Vollzeit nicht mehr ganz zeitgemäß, manche Zusatzleistungen sind für (dauerhaft befristete) Projektmitarbeitende nicht zugängig, Sportangebote und Möglichkeiten für Corporate Volunteering könnten ausgebaut werden, ggf. offenere Gehaltsstrukturen
Sehr angenehm und wertschätzend
Homeoffice-/Präsenzzeiten flexibel gestaltbar, allerdings hohe Stundenanzahl bei Vollzeit (42h/Woche)
Die internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gut, leider gibt es aber kein Fortbildungsbudget für Mitarbeitende
Sehr guter Umgangston untereinander, starkes Wir-Gefühl
Wertschätzendes, regelmäßiges Feedback, Möglichkeit sich überall zu beteiligen, hohes Vertrauen in die Kompetenz der Teilprojekte aus der Führungsebene
Soweit ich es beurteilen kann (Gehaltsstrukturen nicht offengelegt), aber viele weibliche Führungskräfte (mit und ohne Kinder, in Voll- und Teilzeit)
Sehr vielfältige Aufgaben und Themengebiete; man kann in viele neue Bereiche reinschnuppern und sich an neuen Formaten ausprobieren
Ich arbeite wirklich sehr gern hier: Vielfältige Themen mit großer gesellschaftlicher Relevanz, flache Hierarchien, engagierte Teams mit viel Freude an Austausch und Unterstützung, große Gestaltungsfreiräume innerhalb der Projekte
Die Projekte sind i.d.R. an Förderlaufzeiten gebunden - entsprechend sind die meisten Verträge mit Sachgrund befristet -- für Beschäftigte, die nach sehr viel Stabilität und Sicherheit suchen, ggf. nicht das Richtige
wertschätzende Atmosphäre, viel Begeisterung für die Aufgaben
große Flexibilität durch Gleitzeit
insgesamt recht junges Team - die (wenigen) älteren Kolleg*innen sind aber sehr geschätzt
viel Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen - Themen nah an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Flexibel, agil, viel interne Schulungen (auch durch Kollegen), sehr gute technische Ausstattung, viel Freiräume, tolle Kolleginnen und Kollegen.
Mehr Platz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Gut bis sehr gut, viel Freiräume bei den Aufgaben, gute Gestaltungsmöglichkeiten. Nette Kolleginnen und Kollegen.
Projektgeschäft mit z. T. hohen Spitzen, die gerade in der Corona-Pandemie sehr heftig waren und die Work-Life-Balance ins suboptimale schoben.
Es gibt nur drei Hierarchiestufen - insofern auch nicht viel Karriere direkt. Sprung von Assistenz zu Referent ist selten, aber möglich. Projektleiterstellen werden auch mit internen besetzt.
Sehr gut - auch in Coronazeiten gab es durch die hervorragende technische Ausstattung einen permanenten und intensiven Austausch, der es in den meisten Fällen ermöglichte, miteinander in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen. Dadurch entstand eine starke Bindung.
Einwandfrei
Insgesamt sehr gut und wertschätzend. Das ein oder andere Mal ist vielleicht noch ein wenig mehr zuhören möglich. Hervorragender Umgang mit Krisensituationen.
Gut, aber auch gut besetzt.
Tendenziell eher zu viel Kommunikation ;-) Es wird viel gesprochen und auch die Zusammenarbeit zwischen den Projekten wird intensiv gepflegt, z. B. durch kollegiale Fallberatung oder projektübergreifende Zusammenarbeit für bestimmte Themen
Sehr gutes Gehalt, allerdings AT und selbstverhandelt. Viele Sonderleistungen und Incentives.
Gegeben, der Frauenanteil bei Führungspositionen ist eindeutig mehr als erfüllt.
Ja, sehr interessant und frei gestaltbar innerhalb der von den Auftraggebern (häufig Ministerien) gegebenen Rahmenbedingungen.
Zwar eine 42-Stunden-Woche, aber flexibel bei der Gestaltung der Arbeitszeit. Mobiles Arbeiten und Arbeiten in Teilzeit unkompliziert möglich.
Kreatives Umfeld mit spannenden Projekten. Zusammenhalt unter Kollegen, auch über das eigene Projekt hinaus, gegeben.
Sehr familienfreundlich mit vielen Benefits (Kita-Zuschuss, Eltern-Kind-Apartement, Sonderurlaub Kind-krank).
Viel Angebot für Mitarbeiter wie aktive Pause, Gesundheitstag, Kantine, umfassendes On-Boarding für neue Kollegen.
Zu wenig langfristige Entwicklungsmöglichkeiten, da von Förderlaufzeit zu Förderlaufzeit gedacht wird. Hier sollten Anreize geboten und Perspektiven aufgezeigt werden, um die Leute zu halten.
Anregung: leistungsorientierte Bezahlung und Personal- / Gehaltsentwicklung aufzeigen. Auch bei befristeten Verträgen im Projektgeschäft, können Mitarbeiter leistungsorientiert motiviert werden.
Durch Projektgeschäft weniger Spielraum bei der Personalentwicklung
Wertschätzende und aufrichtige Kommunikation.
Flexibel in der Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs. Aber wahrscheinlich recht unterschiedlich in den einzelnen Projekten.
Katastrophale Personalpolitik, nichts geht jedoch über gute Beziehungen. Oberflächliche Show, bei der der Mensch auf der Strecke bleibt.
je nach Team unterschiedlich, räumlich extrem beengt
Da der DIHK als attraktiver Arbeitgeber gilt, färbt dies auf die GmbH ab.
Durch flexible Arbeitszeit Selbstgestaltung möglich, jedoch darüber hinaus keine Aktivität. Überarbeitung interessiert niemanden, man wird eher dafür bestraft.
Weiterbildung gut, Karriere = Null
Allerdings Einstufungsgrundlagen intransparent
interessiert eigentlich niemanden
Alter spielt keine Rolle. Allerdings sind die meisten Jobs befristet, daher eher junge Mitarbeiter
Sehr beengt
Vom DIHK gut durchorganisiert. Untereinander entsprechend der Eigeninitiative
spannende Projektarbeit mit gutem Werkzeug