28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es existieren Ideen die zu Verbesserung des Arbeitsplatz dienen sollen
An einer Aufgabe festhalten die unlösbar scheint
Mit dem alten abschließen und mit neuem koordinierter Vorgehen
Die Pläne für eine restrukturierung sind erfolgsversprechend
Die konzentration auf das Kollegium ist etwas fragwürdig
Vergrößerung des Teams um weitere Aufträge und Kundenpflege betreiben zu können
Nichts
Alles ab Juni 2019
Zahlt mal Pünktlich Gehälter.
So schlecht wie nie, Mitarbeiter werden bedrängt und genötigt Aufhebungsverträge zu unterschreiben.
Unter falschen Tatsachen wird einfach stumpf was behauptet und rausgehauen
Seit Juni 2019 mehr als schlecht da hier Leute am werk sind die einfach nix drauf haben.
Scheisse ......
Nicht vorhanden .......
Wird einfach nicht gezahlt da das Unternehmen Pleite ist.
Hier wird immer gehofft das irgendwoher Geld kommt weil die Konten leer sind...
Schlechter
Keine vorhanden alles Söldner
Kein gutes Beispiel da diese nur lügen und betrügen und dies im Großen Stiel....
Schlecht
Sehr schlecht.
die Kommunikation findet nicht statt, da einzelne Personen machen was sie wollen.
Gibt es nicht da nur auserwählte Profit raus schlagen
Keine da man immer noch einem Alten Projekt hinterher rennt......
Nichts
Alles relevante
Gar nichts, schließen!
Gibt keines, in Sondermaschinenbaukreisen sogar eher negativ, hing/hängt an der Reputation der Ehemaligen Doppelspitze.
Immer Jung....
Na Ja,......
Es startet ein Neuaufbau, jeder bekommt eine Change dazu beizutragen.
Die Altlasten müssen abgearbeitet werden, dann geht es auch wieder bergauf.
Das Image der Firma ist nicht besonders gut, dazu haben viele alte Mitarbeiter beigetragen.
Es werden neue Mitarbeiter eingestellt. Alle können zu den Aufstieg der Firma beitragen.
An der Teamarbeit muss noch gearbeitet werden.
Die neue technische Leitung will neue Strukturen einführen.
Durch die Kurzarbeit nicht besonders gut, dies betrifft aber nicht alle Branchen.
Jede Woche findet eine Besprechnung mit der Geschäftführung statt, hier kommen alle Fakten auf den Tisch.
Die Abarbeitung der Altlasten geht voran und viele neue Anfragen kommen ins Haus. Auch alte Kunden kommen zurück.
Parkplätze, genäude
Einfach alles.
Allles ändern. Neue GF einstellen.
Kein Vertrauen, keine Anerkennung.
Wenn du gefragt wirst was verbessert werden kann, antworte lieber nicht...
Keins vorhanden.
Viele Überstunden, flexible Arbeitszeiten gibt es nicht.
Wird nicht gefordert und belächelt. Natürlich nicht vor dir.
Versprochen, ist versprochen und wird nunmal gebrochen.
Faire trade? Recycling? NÖ.
Welche Kollegen? Konzurrenzdenken herscht in dem Unternehmen.
Alle zur Kurzarbeit verdonnert.
Unkrare Entscheidungen.
Wen der Vorgesetzte der Meinung ist, das etwas anders gemacht werden soll....keine Sorge... du erfährst es von deinen Kollegen.
Das Gebäude ist aufgehübscht worden.
Wenn auf einmal wieder zu viele Mitarbeiter abwandern, wird eine verpflichende Betriebsversammlung herbeigerufen. Sonst ist Kommunikation ein Fremdwort.
Kennt man nicht.
Es wird viel versprochen aber wenig eingehalten.
Aktuell ist da glaub ich eher nichts mehr zu retten.
Wenn keine Perspektiven da sind und die Geschäftsleitung auch keine Zukunft für das Unternehmen darstellen und vermitteln kann.
So ist das Arbeiten in einem solchen Unternehmen auch ein planloses ausharren bis es zu Ende ist.
Es wird vermutlich nicht positiv gesehen wenn eine Firma die Belegschaft in Kurzarbeit schickt, bittet vorerst auf Urlaubsgeld zu verzichten usw.. und gleichzeitig hochbezahlte neue Leute akquiriert die dann versuchen Ihre eigenen Leute zur Unterstützung einzusetzen.
Standard
Steht still
Den gibt es nicht.
sind alle seit langem in Kurzarbeit
Die neue technische Leitung reißt alles an sich und setzt gerne externe Unterstützung ein, mit der Sie in persönchem Bezug steht. Die neue Geschäftsführung der Diko ist spezialisiert auf Insolvenzrecht und hält sich aus dem operativen Geschäft raus.
Für viele Kurzarbeit
Informationen das Unternehmen betreffend werden gezielt und dosiert eingesetzt um die restliche verbliebene Belegschaft ruhig zu halten.
Den Mitarbeitern geht es gleichberechtigt schlecht
die Altlasten noch nicht abgewickelter Projekte sind so umfangreich, dass neue interessante Aufgaben eher unwahrscheinlich sind.
Die führenden Fachleute der einzelnen Abteilungen sind bereits gegangen.
Einige mit den Projekten vertrauten, unterstützenden und notwendigen Dienstleister haben die Zusammenarbeit mit der Diko bereits eingestellt.
Leider nichts mehr
Mitarbeiter werden um ihr Urlaubsgeld betrogen wobei sich andere die Taschen 4-5 Fach so voll machen Monat für Monat.
Schließen
Mitarbeiter bleiben weiter in der Kurzzeitarbeit, bist auf bestimmte Abteilungen die kommen und gehen wann sie wollen da keine Kontrolle.
Externe Mitarbeiter werden vorzugsweise eingesetzt.
Niemand möchte mehr bedient werden
Machen nur noch Leute die zeitgleich bei der Diko und für sich selbst arbeiten.
Es wird gelogen und betrogen.
Alle in kurzzeit oder entlassen
Da niemand mehr im Unternehmen ist gibt es dies nicht.
Aufträge können kaum bearbeitet werden.
Es ist die reinste Qual dort zu erscheinen.
Alles über TL ohne Sinn und Verstand.
Keine Kunden, keine Aufgaben
Schönes Gebäude.
Jeder Arbeitnehmer bei DIKO versucht grade dem Nächstmöglichen zu schaden.
Externe spielen sich auf um die Firma angeblich zu retten. Selbige vergraulen aber Personal und ekeln Einen nach dem Anderen weg.
Ewig war man auf Montage und hatte keine Zeit für die Familie.
Fazit:
Die DIKO war mal auf dem Weg nach oben wurde aber jetzt ausgebremst und befindet sich grade im freien Fall. Es wurde jede Stunde zur Belastung.
Mit einem Anwalt für Insolvenzrecht als Geschäftsführer nicht gerade prickelnd.
Jeder versucht dem Nächsten zu schaden. Es gibt keinen Zusammenhalt mehr.
Sind alle seit einem Halben Jahr in Kurzarbeit
Vorgesetzte gibt es nicht.
Von der Geschäftsführung bekommt man keine klaren Aussagen. Lediglich ein:"Entscheiden sie selbst" um selbst keine Verantwortung tragen zu müssen.
Soll wohl erstmal gesichert sein.
Unter aktueller Führung gibt es nur das Motto: Rettet was ihr könnt!
Die Parkplätze sind nun reichlich und kostenlos vorhanden
Nur "on Top" Entscheidungen lähmen den Arbeitseitsprozess und entziehen den Mitarbeitern jedwedes Vertrauen
Leiten, Führen und Begeistern sind Fremdwörter geworden. Führung braucht VorbildFunktion!
Sehr hoher Leidensdruck schweißt den Rest zusammen
Leider hat das Image durch die hohe Mitarbeiterfluktuation durch den Weggang aller klugen Köpfe sehr gelitten. Neue Leute können in aktueller Struktur nicht gehalten werden. Keine relevanten Neuaufträge im Haus.
Es gibt nur die Firma und deren Gewinnmaxsimierung
Auch hier nur das notwendige das der Firma dient
Das Gehalt wird pünklich gezahlt
Ach hier nur wenn es der Firma dient
Die normalen Mallocher bemühen sich in ihren Möglichkeiten
Freistellungen für Geld sind zu Standart erklärt worden
Alles wird in Top entschieden. Flache Hirachiestrukturen sind passe.
Alles leider nur oberflächlicher Schick
Es werden nur die allernötigsten Daten kommuniziert - zu viel Wissen erzeugt Kritikmöglichkeiten
Wenn S der Firma dient, ja
Interssant ja - aber keine kreativen Umsetzungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.