2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich überlege noch...
Der Arbeitgeber bietet wenig Unterstützung, schlechte Kommunikation und chaotische Organisation. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Vorgesetzte geben kaum Feedback und die Arbeitszeitmodelle sowie Zusatzleistungen können die geringe Bezahlung nicht ausgleichen.
Mehr Wertschätzung für bestehende und scheidende Mitarbeitende, eine strukturiertere Ausbildung und eine klare Priorisierung interner Anliegen könnten zur langfristigen Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist häufig von Resignation geprägt, was sich auf die Motivation auswirkt. Während viel Energie in die Außendarstellung, z. B. durch Führungen für Schulklassen, gesteckt wird, fehlen in manchen Bereichen klare Prioritäten.
Das kollegiale Miteinander unter den Mitarbeitenden ist grundsätzlich gut, und das Team hält meist zusammen. Allerdings gibt es Verbesserungspotenzial in der Führungsebene, da die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter nicht immer optimal auf die Mitarbeiterführung vorbereitet sind. Hier könnten gezielte Schulungen zur Führungsentwicklung dazu beitragen, die Kommunikation und das Arbeitsklima weiter zu verbessern.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist durchwachsen. Zwar gibt es eine Form von Gleitzeit, aber die 40-Stunden-Woche bleibt bestehen, und der „Freitag früher frei“-Ansatz wird oft durch Vorarbeit in der Woche kompensiert, was das Wohlbefinden nicht unbedingt fördert. Homeoffice ist nur für Mitarbeitende mit einem Computerarbeitsplatz nach der Probezeit und auf einen Tag pro Woche begrenzt. Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden, bis auf ein paar festgelegte Tage. Überstunden werden erfasst und können flexibel ausgeglichen werden, solange sie im Rahmen der Wochenarbeitszeit bleiben. Bei gesundheitlichen Herausforderungen gibt es wenig Unterstützung, und es wird kein Interesse am Wohlbefinden der betroffenen Mitarbeitenden gezeigt. Die Unterstützung durch Abteilungsleiter ist nur in wenigen Abteilungen spürbar
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, und auch die 50-Euro-Gutscheinkarte kann den Verdienst nicht wirklich aufwerten. Es wurde zwar ein Englischkurs angeboten, der eine kleine Gehaltserhöhung von 50 Euro monatlich ermöglichte, jedoch fand dieser Kurs außerhalb der Arbeitszeiten statt, was zusätzlich zur Belastung beiträgt. Eine echte Wertschätzung durch angemessene Vergütung bleibt leider aus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den Abteilungen – während in einigen Teams eine starke Zusammenarbeit und Unterstützung herrscht, lässt der Zusammenhalt in anderen Bereichen noch zu wünschen übrig.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Es gibt häufig Streitigkeiten über Gehaltsthemen und ich musste mir bereits unklare Aussagen und sogar falsche Informationen vom Abteilungsleiter anhören. Zudem herrscht in der Abteilung eine chaotische organisatorische Struktur, die die Arbeit zusätzlich erschwert.
Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Es gibt keine höhenverstellbaren Tische, und die vorhandenen Stühle sind veraltet und wenig ergonomisch. Klimaanlagen sind nur in einigen Bereichen verfügbar, was besonders an heißen Tagen zu unangenehmen Arbeitsbedingungen führt. Höhenverstellbare Tische werden nur in Ausnahmefällen und mit ärztlichem Attest zur Verfügung gestellt, was den Komfort am Arbeitsplatz weiter einschränkt.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen, die alle betreffen, werden oft nicht weitergegeben oder erreichen die Mitarbeitenden nicht. Dies führt regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigem Stress. Viele Entscheidungen werden getroffen, ohne dass die betroffenen Mitarbeiter informiert werden, was das Arbeitsumfeld zusätzlich erschwert.
Die Frage der Gleichberechtigung im Unternehmen ist schwer zu beurteilen, da es wenig Transparenz zu diesem Thema gibt. Es scheint keine offensichtlichen Ungleichbehandlungen zu geben, aber auch keine gezielten Initiativen oder Maßnahmen, um Gleichberechtigung aktiv zu fördern. Hier könnte mehr Klarheit und Engagement seitens der Führungsebene wünschenswert sein.
Die Aufgaben sind leider wenig abwechslungsreich. Entweder herrscht hoher Stress oder es tritt Langeweile auf. Wirklich interessante und innovative Projekte sind selten, da das Unternehmen oft die gleichen Maschinen baut und keine neuen, spannenden Herausforderungen mehr bietet. Dadurch fehlt es an der Motivation, sich weiterzuentwickeln oder kreativ zu arbeiten. Das innovative Image wird nur noch nach außen gehalten.
Gutscheinkarte und den Obstkorb für alle, dazu den leckeren kostenlosen Kaffee
26 Urlaubstage und ein geringes Gehalt
Gebt den Mitarbeitern mehr Urlaub und mehr Gehalt.
Das Unternehmen ist wenig bekannt im Landkreis, auch ein Artlandcampus (z.B. bei Instagram) bringt da für Außenstehende keine Erleuchtung.
Gleitzeit, Überstundenkonto im Bereich der wöchentlichen Arbeitszeit ins plus und minus möglich, teilweise Home Office
Gehalt kommt immer pünktlich
Ausbaufähig! Informationen werden oft nicht rechtzeitig weitergegeben und auch nicht vollständig. Hierunter leiden dann die Abteilungen und Stress bricht regelmäßig aus, der vermeidbar gewesen wäre.
Die Büro Ausstattung sollte modernisiert werden. Höhenverstellbare Tische und bessere Bürostühle wären schön. Computer und Programme soweit okay. Teilweise gibt es Klimaanlagen in den Büros, andere müssen schwitzen.
Ausbaufähig! Informationen werden oft nicht rechtzeitig weitergegeben und auch nicht vollständig.
Zwei von fünf Abteilungen werden von Frauen geleitet