15 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zentrale Lage
kontraproduktives Arbeiten
mute nur den anderen das zu, was du selbst tun würdest
Die Menschen, die dort Arbeiten sind nicht nur eine Nummer und austauschbar!
Durch ISO und IRIS sind alle sehr angespannt und müssen Arbeiten verrichten, die nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben
nach außen hin recht gut, nicht tiefer hinein sehen
Arbeitszeitenregelung: ab 16 Mehrstunden/Monat fällt der Rest in die Tonne. Dumm für den Aussendienst oder wer seinen Job sehr ernst nimmt
viel Arbeit, wenig Zeit
pünktliche Zahlung, freiwillige Sonderzahlungen
kann auch rückläufig sein, wenn die Nase nicht mehr gefällt
hang zum papierlosen Büro, lexible Arbeitszeiten mit digitaler Erfassung
Gerne auch gegeneinander statt miteinander. Speziell im Service. Fremde Ideen als eigene kundzutun ist doch Spitze!
Alter spielt nicht die Rolle zu dem, der weiß, was er tut
Auch der Vorgesetzte kann mobben und auch Kollegen dazu mitreissen
groß, geräumig und hell,
ergonomischer Arbeitplatz
fast wie überall bekommt man mehr in der Küche mit als in einer Besprechung
Nur der Liebling des Chefs kann nach oben sehen und aufsteigen
Viel Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten weil keiner eine genaue Vorstellung hat
Sommerfest, Weihnachtsfeier, Sportverein - wer sich integrieren möchte und auch mal über was anderes als Arbeit sprechen möchte, erhält hier Gelegenheit dazu.
Ich arbeite gerne bei Dilax. Daher würde ich auch meine Freunde bei passenden Stellenausschreibungen zu einer Bewerbung ermutigen. Dass Einige das als Vetternwirtschaft abtun ist mir nicht verständlich.
Die Gleitzeitregelung ermöglicht eine hohe Flexibilität, so kann man auch mal später kommen oder früher gehen. Es wird darauf geachtet, dass Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen ist.
Es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter Gelegenheit zur Weiterbildung erhält. Dass davon nicht alle gleichzeitig profitieren können, ist ja irgendwie klar, denn die Arbeit muss ja auch noch gemacht werden.
Dass jemand dem Unternehmen mangelndes Sozialbewusstsein ausspricht ist einfach unfair. Teilzeit, Elternzeit - man nimmt Rücksicht auf persönliche Umstände und ist sich seiner Verantwortung bewusst.
Es herrscht ein offener Umgang, auch über verschiedene Hierarchiestufen hinweg. Man hilft sich gegenseitig, achtet aufeinander und hat auch mal ein offenes Ohr, wenn es knirscht. Eine Ellenbogengesellschaft gibt es hier nicht.
Auch Alt und Jung arbeiten hier gut zusammen.
Andere Bewertungen hier vermitteln ein falsches Bild. „Tyrannische“ Chefs kenne ich in meinem Bereich nicht. Der Umgangston ist freundlich bis freundschaftlich, die Kommunikation durchweg angenehm, die Führung fair und kompetent.
Moderne Ausstattung, helle Räume, ausreichend Platz, zentrale Lage in Berlin.
Konflikte gibt es jedem Bereich des täglichen Lebens – egal ob beruflich oder privat. Da unterscheidet sich Dilax nicht negativ von anderen Unternehmen – das Gegenteil ist der Fall. Aber zum Kommunizieren gehören ja auch immer Zwei…
Wer wagt es in der heutigen Zeit allen Ernstes, die Frauenquote zu kritisieren….?! Meine Kollegen und Kolleginnen kommen aus den verschiedensten Ecken, hinsichtlich ihrer beruflichen Laufbahn und ihrer Nationalität – ich finde das spannend.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant - von täglichen Tasks bis zu großen Projekten ist alles dabei.
dass man hier Dinge tatsächlich bewegen kann.
dass viele internen Projekte unkoordiert laufen.
Projektmanagement Grundkurs für Jedermann. Einheitliches Verständnis schaffen.
Ich arbeite gern hier! Es scheint auch in anderen Firmen nicht jeden Tag die Sonne, aber wenn man Koellegen hat, die helfen die Wolken beiseite zu schieben, wird es doch wesentlich einfacher ;-)
Für Individualisten ein geeigneter Platz sich zu verwirklichen. Für alle, die etwas bewegen und nicht nur mitschwimmen möchten der richtige Arbeitgeber. Das Unternehmen befindet sich im Wachstum. Das es da knackt und knirscht ist klar, aber es ist noch formbar und es ist aufregend, das Unternehmen in dieser Phase zu begleiten.
Gleitarbeitszeit, Überstunden abbummeln, Urlaub auch längere Zeit am Stück
Home office Möglichkeiten könnten stärker genutzt werden
Karriere ist natürlich aufrgund der MA Zahl beschränkt möglich. Wer sich intensiv und im Sinne des Unternehmens um Weiterbildungen bemüht, bekommt sie auch. Notwendige Qualifikationen sind gesichert. Geschenkt wird natürlich nichts.
Grundgehalt ist für die Größe des Unternehmens ok. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Geburtstagsgutschein. Gehalt kommt absolut pünktlich und Reisekosten werden zügig erstattet.
Sportverein, Unterstützung von Studenten, Mülltrennung, Mitwirkung in Arbeitskreisen der Branche; Energieeffizienzgutachten
Der Umgang allgemein ist von einem freundschaftlichem Ton bestimmt. Die Belegschaft ist bunt und nationalitätenreich. Wer das mag, wird sich schnell wohlfülen.
Kompetenz, nicht Alter zählt
Ist genauso unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Von sehr gut bis ausbaufähig alles dabei.
Lage ist zentral Berlin, Gebäude ist intakt, technische Ausrüstung auf dem neuesten Stand. Pflanzen sind in allen Räumen, höhenverstellbare Tische, ausreichend Licht, Behinderten gerecht ausgebaut.
Wahrscheinlich wie in jedem Unternehmen das Meckerthema Nr. 1. Da gibt es immer was zu tun, wird aber auch getan.
Nationalitätenvielfalt, Religionsvielfalt, Männer und Frauen annähernd gleichverteilt, Jung und alt, Elternzeit und Teilzeit, Beschäftigung von Schwerbehinderten
Jeder ist seines Glückes Schmied. Es gibt immer viel zu tun. Manches ist toll, manches muss eben sein.
Gehalt.
Mieses Management, menschlich ungeeignete Vorgesetzte, permanente Vertuschungen, aussitzen von Problemen, angestaubte Unternehmensführung, heuern und feuern.
Eingleisige Geschäftsführung wieder einführen oder jemanden in die Position befördern der damit schon entsprechende Lebenserfahrung hat. Fehler zugeben und diese nicht nur bei anderen suchen. Weniger blabla, mehr Taten folgen lassen.
Oberflächlich gut, hinterrücks wird sich das Maul zerrissen. Unbeliebte oder in Ungnade gefallene Mitarbeiter werden ohne rechtliche Grundlage gekündigt. Das Unternehmen dürfte mittlerweile ein guter Bekannter beim Arbeitsgericht sein. Solche Aktionen schürt die Angst bei den Mitarbeitern und führt zu einer schlechten Atmosphäre. Viele Dinge werden verheimlicht oder versucht unter dem Tisch zu kehren.
Dem Unternehmen ist das eigene Image bzw. ein gutes Images sehr wichtig. Es wird gerne hochgestapelt und übertrieben. Eine gute Bewertung über das Unternehmen in diesem Portal kann nur von der Geschäftsführung selbst stammen.
Überstunden gerne gesehen, dann aber mal früher gehen wird nicht gerne gesehen. Gleitzeitmodell, Plusstunden werden nicht ausbezahlt, abbummeln der Stunden nur 1:1 möglich. Kein Überstundenbonus. Homeoffice möglich, wird gerne verlangt wenn man krank ist.
Werden angeboten, allerdings vorwiegend in den Abteilungen die als am wichtigsten angesehen werden.
Für Berliner Verhältnisse gute Bezahlung. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, gelegentlich Umsatzbeteiligung. Vom Management verursachte wirtschaftliche Fehleinschätzungen werden allerdings gerne mit Gehaltskürzungen und Streichungen vom Zusatzleistungen quittiert.
Umwelt? Naja. Sozial wird geheuchelt, die Wahrheit ist eine Andere.
Eher schlecht als gut.
Sind vorhanden und werden auch eingestellt. Hier zählt offensichtlich die Fachkenntnis und nicht das Alter.
Karrieregeil. Fachlich oft kompetent, sozial inkompetent. Für Führungsaufgaben oft nicht geeignet. Wie kann man einen Vorgesetzten auch ernst nehmen, wenn dieser sich mit seinen Kollegen anschreit?
Gute technische Ausstattung. Gebäude aus den 90er Jahren, von zweier Büros bis hin zum Großraumbüro. Einige Räume sind mit einer Klimaanlage ausgestattet, in anderen kocht man in warmen Tagen.
Ist in diesen Unternehmen ein Fremdwort.
Nein.
Zu einem recht langweiligen Produkt gibt es leider auch dementsprechend wenig interessante Aufgaben.
+ Super pünktliche Gehaltszahlung
+ Branchenübliche Bezahlung
+ kostenloser Kaffee, Obst und Wasser
+ Gewinnbeteiligung
+ Relativ kriesensicheres Gewerbe
+ Berufsanfänger gern gesehen
+ Auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt
+ Faire Urlaubsplanung
+ Moderner Arbeitsplatz
- Schlechte interne Kommunikation
- Teilweise unkollegiales Verhalten
- Hohe Fluktuation
- Einseitige Geschlechterbevorzugung
- Einseitiges Arbeitszeitmodel
- Vetternwirtschaft
- Sozialleistungen sind nur Interessen der Geschäftsführung
- Kein Betriebsrat zugelassen
- Gehälter werden an Mitarbeitergespräche gekoppelt
- Fähigkeit zur Selbstkritik ausbauen
- Kompetenz der Vorgesetzten verbessern
- Mehr Ehrlichkeit
- Mehr Ruhe ins Unternehmen bringen
- Leistungen von Leuten beurteilen lassen die auch Ahnung von der Materie haben
- Vetternwirtschaft abschaffen
- Betriebsrat zulassen
Ein jahrelanger stetiger Abwärtstrend. Durch die hohe Fluktuation und das permanente Entsorgen von langjährigen Mitarbeitern hat sich die Situation drastisch verschlechtert. Es wird versucht alles negative (Entlassungen, Auftragsverluste etc.) von den Mitarbeitern zu verheimlichen. Man ist stets bemüht das Betriebsklima am laufen zu halten, merkt aber nicht, dass die Gerüchteküche durch die vielen Verheimlichungen teilweise den Siedepunkt erreicht. Permanente Umstrukturierungen und Degradierungen von Mitarbeitern machen die Arbeitsatmosphäre nicht besser. Es werden Jahresumsatzziele gesteckt die unrealistisch sind und Mitarbeiter unter Druck gesetzt. Verwandte und Bekannte der Geschäftsführung/Kollegen werden vermehrt in das Unternehmen eingeschleust (Vetternwirtschaft). Dies führt dazu, dass man noch weniger Leuten im Unternehmen wirklich trauen kann. Statt produktiv zu arbeiten wird endlos viel Zeit in völlig sinnlosen Meetings versenkt. Wer das Wort "Betriebsrat" in den Mund nimmt, läuft Gefahr sich einen Eintrag in die Personalakte einzufangen. Wer nicht über ein gut gefülltes Plusstundenkonto verfügt dem wird gerne mangelndes Interesse an seinen Job vorgeworfen. Die Arbeitszeitkonten werden von der Geschäftsführung regelmäßig kontrolliert (Mitarbeiterüberwachung).
Urlaubsplanung ist fair und unkompliziert. Es gibt ein Gleitzeitmodell was allerdings eher im Interesse der Geschäftsführung ausgelegt ist. Gerät jemand allerdings über längere Zeit ins Minus, führt dies zu einem Rüffel. Heißt: Überstunden bis zum abwinken, Minusstunden verboten obwohl "offiziell" erlaubt.
Es sind Weiterbildungen möglich - allerdings in erster Linie bei linientreuen Mitarbeitern. Man selbst kann Fortbildungen beantragen, ob diese dann auch genehmigt werden ist abhängig a) von der Laune des Vorgesetzten b) Von der Wertschätzung des Mitarbeiters der den Antrag stellt und c) vom eingeplanten Budget. Ein richtig durchdachtes System in Sachen Fortbildung gibt es nicht. Wer sich lange genug auf dem Schoß seines Vorgesetzten setzt, hat auch die Chance einmal ein "Head of" zu werden. Generell gilt hier das Prinzip "Jeder ist sich selbst der Nächste".
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Es gibt auch eine Umsatzbeteiligung - allerdings nicht jedes Jahr. Auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird bezahlt. Das Unternehmen bietet auch einen kleinen "Sportverein" an. In dem werden allerdings nur die sportlichen Interessen der Geschäftsführung angeboten. Die Vereinsgründung ist auch nur dazu da, um Gelder einzusparen oder abzuschöpfen. Ansonsten ist das Ganze eher ein Witz.
Man sollte stets vorsichtig sein wem man etwas sagt oder wem man sich kollegial anvertraut. Es gibt gute und schlechte Kollegen wie überall. Sehr beliebt ist unter den Kollegen das Verpetzen via E-Mail. Bei Fehlern, Problemen oder Unstimmigkeiten wird gerne mal die gesamte Geschäftsführung mit in den E-Mail Verteiler genommen. Die Profilierung einiger (nicht aller) Kollegen läuft ausschließlich über das anschwärzen anderer Kollegen. Selbsternannte Experten, die die Arbeit anderer Kollegen kritisieren, selbst nicht vom Fach sind und Pseudo-Perfektionisten runden das Kollegenportfolio des Unternehmens ab.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Sprachrohr zur Chefetage. Teilweise in Mitarbeiterführung nicht geschult oder überhaupt qualifiziert zu führen. Statt zu Führen werden lieber permanent Privatgespräche mit dem Sozialpartner geführt.
Keine Großraumbüros und moderne Arbeitsgeräte/Arbeitsmittel. Hier ist man nicht geizig.
Fand kaum statt. Hier redet nicht jeder mit jedem.
Hier ist es mal umgekehrt. Frauen werden bevorzugt behandelt. Das Unternehmen ist permanent bestrebt Frauen einzustellen oder in Führungspositionen zu befördern. Dies hat schon teilweise groteske Züge angenommen. Gewisse Regelungen verstoßen auch eindeutig gegen das Gleichheitsprinzip und würden mit Betriebsrat sofort kassiert.