11 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und Kolleginnen sind größtenteils sehr hilfsbereit und freundlich und es ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl in guten und in schlechten Zeiten zu fühlen.
Das Unternehmen versucht sehr viel, um zeitgemäß zu bleiben, passt Arbeitszeiten und Home-Office-Regelungen an und lässt Veränderungen in den Abteilungsstrukturen, wenn dies als sinnvoll erachtet wird.
Die Räumlichkeiten könnten definitiv verschönert und noch mehr Teambuilding-Aktivitäten ins Leben gerufen werden. Diese finden als Sommerfest, Treffen auf der Terrasse statt und ab und zu Sonderveranstaltungen wie 5-km Läufe oder ähnliches. Diese werden eigentlich immer gut genutzt und man kommt auch mal mit mit Kollegen und Kolleginnen in Kontakt.
Allgemein ist Dilax durch
Wer selbst aktiv ist und um Veränderung und Weiterbildung bittet, hat gute Chancen, dass diese individuell umgesetzt werden.
Mit allen, vor allem auch mit der Geschäftsführung, per 'Du' zu sein, obwohl kein kleines Start-Up.
Jeden Tag acht Stunden Arbeit und 30 Tage Urlaub - absolut grenzwertig ;-)
Die IT-Ausstattung könnte besser sein, aber vielleicht bin ich da auch etwas 'abteilungs-blind'.
Kein Mensch 'draußen im Land' kennt DILAX, deshalb schwierig einzuschätzen. Aber Marketing arbeitet daran. Und das, was man von außen sehen kann, ist schon glaubhaft und überzeugend.
25-Stunden-Woche bei gleichem Lohn wäre schon schön, aber da mir meine Arbeit Spaß macht, ist die Waage schon gut im Gleichgewicht. Überstunden sind fast tabu.
Man kann nicht beides haben: Entweder flache Hierarchien oder eine lange Leiter mit vielen Aufstiegschancen. Man wird weder zu Weiterbildungsmaßnahmen gezwungen noch werden sie einem hinterher getragen.
Tendenz zu vier Sternen, aber Geld kann man ja nie genug bekommen.
DILAX produziert für den ÖPNV und stellt keine 12-Zylinder-CO2-Schleudern her. Und bildet aus!
Obwohl ich nicht auf jede Firmenfeier gehe und Arbeit und Privatleben strickt trenne, kann ich mich auf die Unterstützung aller Kollegen verlassen.
Ich wurde mit Mitte 50 als Umschüler eingestellt und hatte keine Probleme akzeptiert zu werden. Andere Firmen sagten zu meiner Bewerbung, ich passe nicht in die Altersstruktur.
Obwohl viel Arbeit, kein Druck wie 'Warum ist das noch nicht erledigt?'.
Jede Menge Freiheit, meine Arbeit selbst zu organisieren.
Ist immer schwierig, aber in der Regel erfahre ich alles was ich wissen muss und will, oft sogar mehr. Tendenz zu vier Sternen.
Abteilung: IT - muss ich mehr sagen? (Wer da nichts interessantes findet, hat den falschen Job)
Die Gestaltung der Arbeitszeit ist sehr frei und man hat einige Freiheiten.
Intransparenz und keine planbaren Gehaltsanpassungen. Keine Beförderungsmöglichkeiten.
Das Gehaltsgefälle und vor allem die Intransparenz sind ein großes Problem, das auch in der Belegschaft oft thematisiert wird.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen die auch in gewisser Weise planbar sind, würden die Belegschaft wahrscheinlich mehr zufrieden stellen, als Versuche die Zufriedenheit über freiwillige Angebote zu erhöhen.
Stark unterschiedlich. Im Team in der Regel gut, in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen teils schwierig.
Neutral.
Gleitzeitmodell und Homeoffice Option gegeben.
Keine wirklichen Möglichkeiten Karriere zu machen. Aktuelle Position bleibt erhalten. Aber immerhin in der Regel Möglichkeit einer bezahlten Weiterbildung im Jahr.
Stark Verhandlungsabhängig, in der Regel wenig Potenzial nach oben. Hohe Fluktuation.
Keine Aussage möglich daher neutrale Bewertung
Teilweise fragwürdiges Verhalten einzelner aber grundsätzlicher ist der Umgang angemessen. Eine schriftliche Einholung von Auskünften ist dennoch ratsam.
Ältere Kollegen in der Regel geschätzt und Teil des Teams.
Teils inkonsequentes Verhalten und schleppende Rückmeldung. Jedoch kein Druckaufbau und flache Hierarchien.
Ausstattung ist in Ordnung, jedoch keine herausragenden Benefits. Initiativen zur Verbesserung verlaufen in der Regel in nicht relevanten Ergebnissen.
Unternehmensinterne Kommunikation funktioniert gut, zumindest in einzelnen Abteilungen und seitens der Geschäftsführung und des Betriebsrates. Innerhalb einzelner Projekte teils mit Schwierigkeiten verbunden.
Vergütung und Benefits sind intransparent und auf Verhandlungsbasis.
Produktpalette überschaubar, was jedoch in dieser Branche nicht unüblich ist. Jedoch trotzdem eine Vielzahl von Aufgaben vorhanden, die oft eine Einarbeitung erfordern. Viel Potenzial Sachen dazu zu lernen wenn man möchte.
Das hat stark gelitten.
Der war mal gut.
Es wird häufig das Personal gewechselt, so scheint es.
Hier liegt ein sehr großes Problem vor.
Gekennzeichnet von Anspannung, nur keinen Fehler zu machen. Es wird nur mit Druck gearbeitet.
Das Image hat schwer gelitten
Wenn die Nase passt, dann kann es funktionieren.
Gehalt ist ok
Sozialbewusstsein scheint es nicht zu geben.
Die Kollegen, die noch da sind, halten zusammen.
Es scheint eine Strategie zu geben, die einen regelmäßigen Austausch der Mitarbeiter vorsieht.
Hier ist das Kommentarfeld einfach zu klein, um alles zu nennen. Motivationen und Vertrauen entsteht nicht durch Druck und Angst.
Der Flurfunk ist ausgezeichnet.
sauberes und gepflegtes Arbeitsklima
frisches Obst, Wasser
flexible Arbeits- und Freizeit Einteilung
- wichtige Information zurück gehalten werden
- VWL für die Mitarbeiter
- Anpassung der Gehälter
- Gewinnbeteiligung
- mehr Schulungen/ Weiterbildungsmaßnahmen
- Ehrliche und konstruktive Aussagen sowie Lob
-
- gute Möglichkeiten seine Arbeits- und Freizeit zu planen
- Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr gering
PRO :
-Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- 13 Monatsgehalt
Wünschenswert :
VWL- Vermögenswirksame Leistungen
- Höheres Grundgehalt- da man eine große Verantwortung hat
- Gewinnbeteiligung
- Mülltrennung wird konsequenz eingehalten
- im Großen und Ganzen
eine teamorientierte Arbeitsweise
- langdienende Kollegen werden geschätz und man bekommt nicht das Gefühl, dass man diese los werden möchte
- Ziele versucht man gemeinsam zu planen
-absprache untereinander
- saubere Büroräume
- Getränke und Obst für Mitarbeiter ( Wasser)
- klimatisierte Räume
- information werden teilweise wieder gegeben, aber nicht alles
- je nach Auftragslage ist es möglich sich die Arbeit ein zu teilen
- Arbeitsbelastung nicht immer gerechtfertigt
der zentrale Standort in der Mitte Berlins
Die GF
Prozesse definieren und einhalten, methodisches arbeiten, zielorientiert führen, mehr Empathie
Betriebskilma ist verbesserungswürdig
Ich würde es nicht weiterempfehlen
Gleitzeitmodell
ist stark verbesserungswürdig
im oberen Mittelfeld von Berlin
ausbaufähig
Hintenherum wird viel "getrascht"
Mit älteren wir gut umgegangen
GF ist nicht in der Lage methodisch und strukturiert vorzugehen
sind uptodate
nicht vorhanden
es existiert eine Gleichberechtigung
langweiliges Produkt
zentrale Lage
kontraproduktives Arbeiten
mute nur den anderen das zu, was du selbst tun würdest
Die Menschen, die dort Arbeiten sind nicht nur eine Nummer und austauschbar!
Durch ISO und IRIS sind alle sehr angespannt und müssen Arbeiten verrichten, die nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben
nach außen hin recht gut, nicht tiefer hinein sehen
Arbeitszeitenregelung: ab 16 Mehrstunden/Monat fällt der Rest in die Tonne. Dumm für den Aussendienst oder wer seinen Job sehr ernst nimmt
viel Arbeit, wenig Zeit
pünktliche Zahlung, freiwillige Sonderzahlungen
kann auch rückläufig sein, wenn die Nase nicht mehr gefällt
hang zum papierlosen Büro, lexible Arbeitszeiten mit digitaler Erfassung
Gerne auch gegeneinander statt miteinander. Speziell im Service. Fremde Ideen als eigene kundzutun ist doch Spitze!
Alter spielt nicht die Rolle zu dem, der weiß, was er tut
Auch der Vorgesetzte kann mobben und auch Kollegen dazu mitreissen
groß, geräumig und hell,
ergonomischer Arbeitplatz
fast wie überall bekommt man mehr in der Küche mit als in einer Besprechung
Nur der Liebling des Chefs kann nach oben sehen und aufsteigen
Viel Freiraum und Entfaltungsmöglichkeiten weil keiner eine genaue Vorstellung hat
Sommerfest, Weihnachtsfeier, Sportverein - wer sich integrieren möchte und auch mal über was anderes als Arbeit sprechen möchte, erhält hier Gelegenheit dazu.
Ich arbeite gerne bei Dilax. Daher würde ich auch meine Freunde bei passenden Stellenausschreibungen zu einer Bewerbung ermutigen. Dass Einige das als Vetternwirtschaft abtun ist mir nicht verständlich.
Die Gleitzeitregelung ermöglicht eine hohe Flexibilität, so kann man auch mal später kommen oder früher gehen. Es wird darauf geachtet, dass Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen ist.
Es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter Gelegenheit zur Weiterbildung erhält. Dass davon nicht alle gleichzeitig profitieren können, ist ja irgendwie klar, denn die Arbeit muss ja auch noch gemacht werden.
Dass jemand dem Unternehmen mangelndes Sozialbewusstsein ausspricht ist einfach unfair. Teilzeit, Elternzeit - man nimmt Rücksicht auf persönliche Umstände und ist sich seiner Verantwortung bewusst.
Es herrscht ein offener Umgang, auch über verschiedene Hierarchiestufen hinweg. Man hilft sich gegenseitig, achtet aufeinander und hat auch mal ein offenes Ohr, wenn es knirscht. Eine Ellenbogengesellschaft gibt es hier nicht.
Auch Alt und Jung arbeiten hier gut zusammen.
Andere Bewertungen hier vermitteln ein falsches Bild. „Tyrannische“ Chefs kenne ich in meinem Bereich nicht. Der Umgangston ist freundlich bis freundschaftlich, die Kommunikation durchweg angenehm, die Führung fair und kompetent.
Moderne Ausstattung, helle Räume, ausreichend Platz, zentrale Lage in Berlin.
Konflikte gibt es jedem Bereich des täglichen Lebens – egal ob beruflich oder privat. Da unterscheidet sich Dilax nicht negativ von anderen Unternehmen – das Gegenteil ist der Fall. Aber zum Kommunizieren gehören ja auch immer Zwei…
Wer wagt es in der heutigen Zeit allen Ernstes, die Frauenquote zu kritisieren….?! Meine Kollegen und Kolleginnen kommen aus den verschiedensten Ecken, hinsichtlich ihrer beruflichen Laufbahn und ihrer Nationalität – ich finde das spannend.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant - von täglichen Tasks bis zu großen Projekten ist alles dabei.
dass man hier Dinge tatsächlich bewegen kann.
dass viele internen Projekte unkoordiert laufen.
Projektmanagement Grundkurs für Jedermann. Einheitliches Verständnis schaffen.
Ich arbeite gern hier! Es scheint auch in anderen Firmen nicht jeden Tag die Sonne, aber wenn man Koellegen hat, die helfen die Wolken beiseite zu schieben, wird es doch wesentlich einfacher ;-)
Für Individualisten ein geeigneter Platz sich zu verwirklichen. Für alle, die etwas bewegen und nicht nur mitschwimmen möchten der richtige Arbeitgeber. Das Unternehmen befindet sich im Wachstum. Das es da knackt und knirscht ist klar, aber es ist noch formbar und es ist aufregend, das Unternehmen in dieser Phase zu begleiten.
Gleitarbeitszeit, Überstunden abbummeln, Urlaub auch längere Zeit am Stück
Home office Möglichkeiten könnten stärker genutzt werden
Karriere ist natürlich aufrgund der MA Zahl beschränkt möglich. Wer sich intensiv und im Sinne des Unternehmens um Weiterbildungen bemüht, bekommt sie auch. Notwendige Qualifikationen sind gesichert. Geschenkt wird natürlich nichts.
Grundgehalt ist für die Größe des Unternehmens ok. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Geburtstagsgutschein. Gehalt kommt absolut pünktlich und Reisekosten werden zügig erstattet.
Sportverein, Unterstützung von Studenten, Mülltrennung, Mitwirkung in Arbeitskreisen der Branche; Energieeffizienzgutachten
Der Umgang allgemein ist von einem freundschaftlichem Ton bestimmt. Die Belegschaft ist bunt und nationalitätenreich. Wer das mag, wird sich schnell wohlfülen.
Kompetenz, nicht Alter zählt
Ist genauso unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Von sehr gut bis ausbaufähig alles dabei.
Lage ist zentral Berlin, Gebäude ist intakt, technische Ausrüstung auf dem neuesten Stand. Pflanzen sind in allen Räumen, höhenverstellbare Tische, ausreichend Licht, Behinderten gerecht ausgebaut.
Wahrscheinlich wie in jedem Unternehmen das Meckerthema Nr. 1. Da gibt es immer was zu tun, wird aber auch getan.
Nationalitätenvielfalt, Religionsvielfalt, Männer und Frauen annähernd gleichverteilt, Jung und alt, Elternzeit und Teilzeit, Beschäftigung von Schwerbehinderten
Jeder ist seines Glückes Schmied. Es gibt immer viel zu tun. Manches ist toll, manches muss eben sein.
So verdient kununu Geld.