9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In letzter Zeit kommt es verstärkt zu gegenseitigen Beschuldigungen unter Kollegen, die bereits viele Jahre miteinander arbeiten.
„Petzen“ beim Vorgesetzten ist wohl zur Zeit in Mode hier.
Diese Leute denken wohl es geht mit der Karriere dann nach oben. :)
Jüngere Mitarbeitende fehlen zeitweise krankheitsbedingt über längere Zeiträume, ohne erkennbare Konsequenzen. Gleichzeitig müssen ältere, langjährige Mitarbeitende mehrere Maschinen gleichzeitig bedienen, was zu erhöhtem körperlichem Aufwand führt.
Einer dieser „jungen“ Mitarbeiter wurde von der Leitung ins Unternehmen geholt, da beide bereits beim vorherigen Arbeitgeber zusammengearbeitet haben.
Es scheint, als würden die vielen Ausfallzeiten bei ihm nicht ausreichend berücksichtigt.
Zudem erscheint eine unterschiedliche Behandlung zwischen gewerblich Tätigen und Büroangestellten.
Körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten erfahren steigenden Leistungs- und Zeitdruck, während Büroarbeitsplätze offenbar andere Regeln haben (z. B. Raucher Regelung).
Wenn Blaumann-Träger zu häufig zum Kaffeeautomaten gehen, folgt eher Kritik.
Einige Büroangestellte können pro Schicht eine ganze Packung Zigaretten rauchen wenn Sie wollen,einfach so!
Klare kommunikation
Weiter gute Mitarbeiter einstellen
Abwechselungsreiche arbeit
Viele Freizeit und gute Planbarbeit
die Betriebsleitung hat immer ein offenes Ohr
Guten Zusammenhalt
Viele ältere Kollegen von denen man sich was abschauen kan
Korrekt und umgänglich
Arbeitssicherheit ist ein wichtiges Thema
Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen
Wird gelebt
Immer wieder was neues ...
Anlernzeit für neue Mitarbeiter ist nicht ausreichend, learning by doing ist nicht immer Zielführend
Sehr undurchsichtig wer warum welche Lohnstufe hat bzw wie man aufsteigen könnte
Seit einem Wechsel in der Führung hat sich das Arbeitsklima signifikant verbessert. Die neue Führungsebene hat einen positiven Einfluss auf die Atmosphäre im Unternehmen ,was zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsumgebung beiträgt. Diese positive Veränderung hat meine Erfahrung im Unternehmen erheblich verbessert.
Es ist bemerkenswert, dass Mitarbeiter nun freiwillig zur Mehrarbeit bereit sind.(sogar am Samstag Mittag)
Dies deutet darauf hin, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben wieder als sinnvoll und erfüllend empfinden.
Ein besonders erfreulicher Aspekt der Veränderungen unter der neuen Führungsebene ist die Wiederbelebung von langjährigen Traditionen. Persönlich bin ich schon etliche Jahren in der Firma tätig und hatte bisher noch nie die Gelegenheit, an einer Weihnachtsfeier teilzunehmen. Die neue Führung hat nicht nur diese Tradition wieder aufleben lassen, sondern auch dafür gesorgt, dass sich Mitarbeiter wie ich in diesem Unternehmen geschätzt fühlen. Es ist schön zu sehen, dass die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter ernst genommen werden.
Firmenfeiern kenne ich in dieser Firma nur aus Erzählungen von Mitarbeiter die schon mindestens 15 Jahre dort tätig sind.
Solche Feste stärken den Kollegenzusammenhalt und das miteinander ,statt gegeneinander enorm.
Bei der abgelösten Leitung war Teamwork wohl nicht erwünscht.
Gut das diese in Rente gegangen ist.
Während die neue Führungsebene positive Veränderungen im Arbeitsklima und in der Unternehmenskultur eingeführt hat, möchte ich darauf hinweisen, dass es auch Herausforderungen gibt. Einige Mitarbeiter, haben festgestellt, dass ein bestimmter Meister im Unternehmen mit Aggressionsproblemen zu kämpfen hat. Dies hat gelegentlich zu angespannten Situationen geführt, die das Arbeitsumfeld beeinträchtigen. Es wäre wünschenswert, wenn das Management sich dieser Angelegenheit bewusst wäre und entsprechende Maßnahmen ergreifen könnte, um ein respektvolles und harmonisches Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter zu gewährleisten.
Lob gibt es eher selten, im Großen und Ganzen hat man seine Ruhe sofern man seinen Job ordentlich macht! Es kann mal stressig werden aber wo ist dass nicht der Fall?
Das Image ist schlechter als es sein sollte, was an Kündigungen, schlechter Kommunikation und nicht eingehaltenen Absprachen hängt! So schlecht wie einige hier schreiben ist die Firma allerdings nicht
Es wird besser, man versucht Rücksicht auf Privatleben (Kinder, Pflegebedürftige Verwandte…) zu nehmen was aber öfter an der Kommunikation scheitert oder es werden Absprachen „vergessen“
Bisher habe ich nichts mitbekommen dass sich jemand Weiterbildet oder es angeboten bekommen hat, im Gegensatz zu einem meiner Vorredner muss ich aber sagen dass die Auswahl der Vorarbeiter gut ist, sie sind kompetent und hilfsbereit! Da scheint jemand die Stelle nicht bekommen zu haben…
Die Lohngruppen sind teilweise willkürlich gewählt, manch einer sitzt seine Zeit ab und bekommt einiges mehr als jemand der sich den … auf reißt, das Zeiterfassungssystem stimmt teilweise nicht oder ist sehr undurchsichtig
Größtenteils ist der Zusammenhalt stark, auch der Betriebsrat versucht auf Probleme einzuwirken, manchmal etwas zu voreilig und direkt aber immerhin spricht er Probleme an!
Manch einer scheint seine Unzufriedenheit allerdings an anderen auszulassen und glänzt durch Besserwisserei, Lästern und Unkollegialität! Da kann einem schonmal der Hut hoch gehen!
Wenn man mal weiß wie wer tickt ist es in Ordnung, für neue Mitarbeiter kann es teilweise aber abschrecken
Lärmpegel und das Öl in der Luft sind teilweise echt Grenzwertig, die Maschinen sind teilweise defekt oder machen einfach nicht was sie sollen! Wenn man den Dreh raus hat und weiß was man macht funktioniert es aber meistens
Die Kommunikation ist der Knackpunkt wo es öfter Streitigkeiten gibt, hier muss nachgebessert werden! Gerade wenn es um den Schichtplan oder Umstellungen der gewohnten Abläufe geht!
Wer sich gerne Herausforderungen stellt und nicht einfach 8Std absitzen will hat schon Vorteile, man sollte auch Interesse zeigen und nicht nur Nicken und machen
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- gutes Miteinander unter Kollegen
- niedrige Fluktuation / hohe Mitarbeitertreue
- Teilweise eingestaubte Abläufe und Kommunikationswege
- Modernisierung der Räumlichkeiten
- Allgemeine innerbetriebliche Kommunikation
- Weiterbildungsangebot ausbauen
Nix
Einfach alles
Den Laden dicht machen
Willkommen in der Hölle
Mehr sein als schein
Verhalten muss man den Vorgesetzten erstmal erklären
Am besten noch Geld mitbringen
Die fast unerträgliche Lautstärke der Pressen und das Mobbing einiger Mitarbeiter macht Krank.
Der Mitarbeiter zählt in dieser Firma nicht. Nur der Umsatz.
Daher ist der Alkoholkonsum in der Belegschaft erheblich, viele betäuben ihren Frust damit.
Intern wird die Firma als „ Sauladen“ betitelt.
3 Schichten und Wochenende Arbeit wird verlangt.
Aufstiegschancen gehen gegen Null.
Ein Mitarbeiter ist schon seid Wochen arbeitsunfähig weil er ständig von anderen gemobbt wurde und es wurde ihm sogar mit körperlicher Gewalt gedroht.
Der direkte Vorgesetzte wusste davon , aber es passiert nichts.
Man ist hier nur eine Nummer.
Konflikte werden von den Meistern unter den Teppich gekehrt.
Es werden Maschinen und Arbeitsmaterial ohne Sinn und Verstand gekauft.
Hauptsache so billig wie möglich.
Außer beim Fuhrpark , da wird nicht gekleckter sondern geklotzt
Es wird ständig versucht bei der Lohnabrechnung zu betrügen.
Die Zulagen werden ständig „angeblich“ Vergessen.
Lärm und sehr Monoton.