4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich bin rundum zufrieden. Wenn mich was stört, spreche ich es an und werde gehört.
Die Kommunikation muss kurzfristig verbessert werden. Ansonsten herrscht zu viel Unmut.
Das Unternehmen ist sehr bemüht es den Mitarbeitern in allen Belangen recht zu machen. Es gibt immer wieder schwarze Schafe, die dem Ruf schädigen. Dies sollte nicht zu Ernst genommen werden. Wir sind auf einem guten Wege und brauchen loyale Mitarbeiter, die den Weg mittragen wollen. Es gibt überall Potenzial zum Verbessern. Wichtig ist dran zu arbeiten und den Mitarbeitern die Prioritäten klar zu kommunizieren, damit es keinen Unmut gibt
Modernes Bürogebäude mit guter Ausstattung der Arbeitsplätze. Hat man weiteren Bedarf an Hardware wird versucht dies entsprechend bereitzustellen. Das Team ist aufgeschlossen, fair, loyal, unterstützend und vertrauenswürdig. Es wird darauf geachtet, dass der Mitarbeiter sich entsprechend seinen Wünschen weiterentwickelt.
Hat in der Vergangenheit ein wenig gelitten, aber man arbeitet nun wieder dran
Viel Arbeit, die man jedoch gern für das Unternehmen und das Team bewältigt, ohne dass es zur Last fällt.
man darf ich seine Weiterbildung selbst aussuchen und bekommt diese meist bewilligt. Hinsichtlich der Karriere sind alle Wege offen, man muss es nur zum Head of kommunizieren.
Gutes Basisgehalt mit Sonderzahlungen/Bonuszahlungen, viele Benefits, familienfreundlich
ausbaufähig, da noch nicht im Fokus
In unserem Team kann man einander vertrauen und hat großen Rückhalt. Wir sind im stetigen Austausch der entsprechenden Arbeitslast und versuchen die jeweils anderen in stressigen Phasen zu unterstützen.
gibt nicht viele ältere Kollegen, aber diese, die da sind, werden mit Respekt behandelt
flache Hierarchien. Im stetigen Austausch mit dem Head of, der versucht alles möglich zu machen. Ebenfalls hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr.
wie schon bei Arbeitsatmosphäre beschrieben. Modernes Bürogebäude mit guter Ausstattung der Arbeitsplätze. Super Team, super Head of.
Da das Unternehmen schnell in verschiedene Richtungen wächst, ist es fast unmöglich eine gute mitwachsende Kommunikation zu gewährleisten. Es gibt jedoch Arbeitsgruppen, die sich kontinuierlich mit der Verbesserung der Kommunikation der Gruppe beschäftigen und neue Kommunikationswege installieren.
Männer und Frauen werden gleichberechtig.
Die Aufgaben sind abwechslungs- und umfangreich. Hat man an neuen Aufgaben Interesse, wird dies versucht möglich zu machen.
Nun, HomeOffice war gut, sollte aber auch standard heutzutage sein (zumindest als Option).
Mitläufertum, Cliquenverhalten, in meinem Fall war die Kommunikation nicht auf gleicher Ebene und "gerecht". Das könnte man auch auf die Unerfahrenheit der Leute zurückführen bzw. einfach das "Startup-Feeling". Hinzu kommt, dass der Großteil der Belegschaft aus jungen Männern besteht wo sich eine gewisse Soziale Dynamik der Selbstbehauptung entwickelt hat.
Ich würde jedem sensiblen/empatischen und individualistisch geprägtem Menschen davon abraten hier zu arbeiten.
Das Wichtigste ist wohl das Wachstum der Firma, wer nein sagt oder für sich einsteht, kann einpacken, meine Erfahrung.
Hinzu herrscht ein gewisses Hierarchisches Klima, das führt zu einem Ellenbogen-Denken mancher Kollegen. (Vielleicht ist das auch gewollt gewesen?)
Transparentere und bessere Kommunikation. Weniger Ego-Spielchen, nach meiner Recherche war ich nicht der einzige Mitarbeiter der (Meiner subjektiven Meinung nach) ungerecht behandelt wurde.
Vielleicht lernt ihr ja etwas daraus.
Arbeitsalltag bestand größtenteils daraus permanent im Teams Call zu sitzen und sich größtenteils anzuschweigen. Nebenbei löst man Incidents und/oder bildet sich weiter.
Eine gewisse Distanz und Höflichkeit ist normal. Doch meiner Meinung nach herrschte eine unpersönliche Atmosphäre und es merkte auf mich als hätten viele der Angestellten im SOC wenig Soziale Erfahrung und dies wurde auch dadurch deutlich , dass gewisse Kollegen nicht nein sagen können und jede Aufgabe übernehmen.
Ich denke diese Kollegen erhoffen sich davon eine bevorzugte Behandlung oder Wertschätzung, verstehen aber nicht, dass Anbiederung und Aufopferung nur dazu führt, dass man noch mehr Arbeit abbekommt und irgendwann einen Burnout hat.
Es wird viel gesagt um ein gewisses Image zu bewahren aber davon wird wenig ausgelebt. Es herrscht immer noch die Standard-Hierarchische Kultur. Es wird gesagt Kritik wird angenommen, ich glaube aber das es nicht gerne gesehen wird und am Ego kratzt.
War in Ordnung bzw. ich wusste vorher auf was ich mich einlasse.
Besteht, meiner Meinung nach nicht wirklich, es besteht ein gewisser unterschwelliger Konkurrenzdruck und das Bedürfnis sich zu profilieren, gepaart mit der Unerfahrenheit vieler Kollegen, war es eine recht unpersönliche Erfahrung für mich.
ich hatte das Gefühl es wird auch gelästert, leider. Ich war auch öfters passiv-aggressiven Kommentaren und Attacken ausgesetzt die aus dem Nichts kamen, leider habe das zu spät bemerkt und ehrlich gesagt hatte ich auch keine Zeit und Lust mich damit auseinanderzusetzen.
Dazu kann ich nichts sagen, außer dass ich mitbekommen habe dass eventuell ältere Kollegen sich unwohl gefühlt haben und gegangen sind.
Es wird eine offene Kommunikation propagiert, bzw. flache Hierachien und die ganzen Buzzwords, aber die wird nicht wirklich gelebt. Meiner Meinung nach, geht es nur darum zu allen ja und Amen zu sagen, Leute die aus der Rolle fallen bzw. Individualisten werden aussortiert/gemieden. Bis sie schlussendlich gekündigt werden oder von selber gehen.
Es handelt sich hier um eine gewisse Clique von Leuten die sich länger kennen und auch alle höhere Positionen inne haben, wenn man da nicht dazu gehört, kann man sich entweder anbiedern (was auch die meisten Angestellten tun), oder man wird irgendwann von der Gruppendynamik überrollt.
War okay, HomeOffice ist das was ich bevorzuge und auch bekommen habe.
Ist auf jeden Fall ausbaufähig. Es wird versucht, eine gewisse Kommunikation vorzuleben, doch manifestierte sich einiges in passiv-aggressiven Kommentaren und regelmäßigen Seitenhieben, oder der Klassiker man wird einfach direkt ignoriert auch wenn es um wichtige Belange ging.
Oft sind unprofessionelle Kommentare gefallen und ich musste mir gewisse Aussagen gefallen lassen: z.B. , dass ich keinen Master und schon abgelehnt wurde und sie eher Leute mit Master einstellen, vor versammelter Mannschaft. Bloßstellen um zu zeigen wer das sagen hat, ein Klassiker.
Am Ende wurden mir buchstäblich Sachen in den Mund gelegt, die ich so nicht gesagt habe. Mir wurden Umstände und Situationen absichtlich schlecht ausgelegt, ohne eine Chance der Erklärung, leider stand auch keiner hinter mir. Und stand dann vor vollendeten Tatsachen.
Gehalt unterdurchnittlich für die Branche, als Einsteiger noch okay. Trotzdem wurden 2k weggetrickst, indem gesagt wurde es handle sich um Boni, das kann man auch direkter formulieren.
Schwierig zu sagen, die Frauen die im SOC gearbeitet haben, haben sich nie wirklich im Call blicken lassen, was sehr Männerdominiert.
Braindumps auswendig lernen und dem Praktikanten dabei zuzuhören wie er bei seiner Präsentation vorgeführt wird war schon interessant. Muss ich ja sagen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, die Gehaltsstrukturen sind festgesetzt, regelmäßige Feedbackgespräche
Ich könnte dazu meine Meinung äußern, möchte mich aber nicht erneut darum streiten, wo Meinung aufhört und Verleudmung beginnt. Dazu muss sich leider jeder selbst ein Bild machen.
Verpflichtung zur intensiven Weiterbildung von Vorgesetzten gemäß ihrer Stellenbeschreibung, insbesondere bei Quereinsteigern. Arbeitnehmer nicht in Positionen bringen, in denen sie sich nicht wohl fühlen, insbesondere bei Vorgesetzten. Keine Entwicklungen und Benefits prognositizeren, die im Endeffekt nicht so eintreten und dementsprechend nicht eingehalten werden können.
Meinung und Kritik reflektiert annehmen, statt eine Möglichkeit zu suchen die unangenehme Wahrheit rechtlich zu bekämpfen.
Da liegt noch die meiste Arbeit bevor
Meiner Erfahrung nach wird offen kaum kritisiert, hinter vermeindlich geschlossenen Türen hingegen ist die Kritik und der Unmut recht hoch. Das spiegelt sich auch in der Lästerkultur wieder. Daher stimmt die Selbstwahrnehmung nicht mit den gemachten Erfahrungen überein.
Um meine Bewertung für Interessierte ausreichend begründen zu können, benötigt es im Zweifelsfall Nachweise, die ich natürlich nicht mehr habe. Daher ist es meine ehrliche Meinung, dass ich die Work-Life-Balance nur mit einem Stern bewerten kann.
Weiterbildungen und Zertifikate werden insofern unterstützt, dass diese einen direkten Nutzen haben und es das Budget hergibt.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt kleinerer KMU's
Man tut sein Bestes
Zu Anfang fand ich es noch sehr gut, allerdings hat es extrem nachgelassen mit der Zeit.
Kann ich nichts zu sagen
Da ist sowohl bei der Innen-, als auch bei der Außenwirkung noch Nachholbedarf.
Da gibt es kaum Verbesserungsbedarf
Mit guten Kommunikationsfähigkeiten lassen sich sehr viele Informationen zusammentragen, die nicht offiziell kommuniziert werden. Darunter auch sehr interessante Sachverhalte und ungeschönte Ansichten.
Kann ich nichts zu sagen
Die Aufgaben entsprechen der Jobbeschreibung, allerdings hat man die Möglichkeit auch mehr Verantwortung zu bekommen, wenn man das möchte und die Situation es hergibt.
Die Atmosphäre, das Gehaltsmodell, die Vision und die Zukunftssicherheit
Nichts
Arbeiten macht hier wirklich Spaß. Es ist kein Larifari, aber man hat seine Freiräume, so lang man Ergebnisse liefert
Die Mitarbeiter stehen alle hinter der Vision
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir auch Zeit für unsere Familien/ privaten Interessen finden. Richtung Projekte und auch interne Termine werden die Freiräume gelassen
Durch die kollegiale Atmosphäre ist der Zusammenhalt sehr ausgeprägt
Ältere Kollegen werden wegen der Erfahrung sogar mehr geschätzt und gefördert
Durch aktive Kommunikation, wöchentliche Abstimmung und ein Entwicklungsplan für jeden einzelnen fühlt man sich gut geführt
Jeder Arbeitsplatz hat 2 Monitore, Docking Station, Maus, Tastatur und ist mit Schallschutzwänden ausgestattet
Es wird über alles Wichtige frühzeitig informiert, die Kommunikation an sich ist sehr locker. Abzug gibt es nur, weil durch den Workload ab und an Details unter gehen, die man dann erfragen muss, anstatt direkt bekommt
Hier ist jeder gleich und die weiblichen Kollegen sorgen immer für ein Lächeln
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, erfordern oft Transferdenken und halten so den Arbeitsalltag immer spannend