1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Vereinzelt gab es Kolleginnen, die sich mit bemerkenswerter Ausdauer für bestimmte Themen oder Kontakte engagierten, teilweise über längere Zeiträume hinweg.
Abgesehen davon gab es vor allem im Arbeitsalltag jedoch keine Aspekte, die nachhaltig positiv hervorstachen oder einen bleibenden Eindruck hinterließen. Dies setzte sich auch bei zufälligen Begegnungen außerhalb des Arbeitsplatzes fort, bei denen ehemalige Kolleginnen das Grüßen unterließen und offenbar selbstbestimmt im "lebendig toten" Leben verweilen wollten, weil zuvor gemeinsam mutig übereinander gesprochen wurde
Einige olfaktorische Situationen aufgrund Polyesterkleidung abseits des Arbeitsalltag waren durch eine fehlende Wahrnehmung persönlicher Distanz geprägt. Trotz mehrfacher Hinweise aus unterschiedlichen Stellen wurde dieses Thema nicht konsequent berücksichtigt, was zu wiederkehrenden unangenehmen und teils leider anhaltenden Momenten führte. Gleiches galt situativ leider auch für erhaltene Rauchergewöhnungskurse. Der Versuch der ablehnenden Gesprächsaufnahme wurde insistiert und akzentuiert zurückgewiesen.
Eine klarere Abgrenzung zwischen beruflichen und privaten Themen sowie eine konsequentere Struktur im Arbeitsalltag würden zu mehr Stabilität beitragen.
Transparente Rollenverteilungen, verlässliche Schutzmaßnahmen bei technischen Geräten und ein bewussterer Umgang mit Ressourcen wären ebenfalls hilfreich.
Zudem könnten Weiterbildungsangebote gezielter genutzt und organisatorische Abläufe klarer kommuniziert werden, um unnötige Störungen und Unsicherheiten zu vermeiden.
Darüber hinaus wäre es wünschenswert, dass persönliche Aufmerksamkeiten wie "Blumengeschenke" nicht anonym verteilt werden, sondern traditionell persönlich übergeben werden – auch wenn dies eine Abkehr vom üblichen Lettershop‑Prinzip darstellt.
Grundsätzlich in Ordnung, allerdings gab es immer wieder Situationen, in denen die Stimmung stark von persönlichen Dynamiken abhing. Manche Reaktionen wirkten im Nachhinein deutlich intensiver dargestellt, als sie vor Ort tatsächlich wahrnehmbar waren.
Umgekehrt gab es auch Vorfälle, die im Team deutlich weniger ernst kommuniziert wurden, als sie objektiv waren – insbesondere wenn externe Personen beteiligt waren.
Einzelne persönliche Fragen oder Kommentare gingen gelegentlich über das hinaus, was man im beruflichen Umfeld erwarten würde. Eine etwas professionellere Distanz hätte in manchen Momenten sicher geholfen.
Wenn jeder mit mitmischt, wenn es um andere geht: volle Sterne!
Das Unternehmen präsentierte sich nach außen engagiert, insbesondere durch zahlreiche Informationsmaterialien und Produktunterlagen. Allerdings entstand der Eindruck, dass ein Großteil dieser Materialien kaum genutzt oder gelesen wurde und häufig direkt im Papierkorb landete.
4 Sterne für 4 gelbe Wände, 1 liegt im Papierkorb
Die Work‑Life‑Balance war grundsätzlich in Ordnung, allerdings gab es einzelne Situationen, in denen private Themen oder persönliche Konflikte unerwartet stark in den beruflichen Alltag hineinwirkten.
Auch außerhalb des Arbeitsplatzes kam es gelegentlich zu Vorfällen, die später Auswirkungen auf die Zusammenarbeit hatten. Eine klarere Trennung zwischen beruflichem Umfeld und privaten Dynamiken wäre hier hilfreich gewesen.
Zudem wurden einzelne persönliche Fragen oder Kommentare gestellt, die im Arbeitskontext eher unpassend wirkten und nicht zu einer professionellen Atmosphäre beitrugen.
4 Bier sind auch 4 Sterne
Weiterbildungsangebote waren vorhanden, wurden jedoch nur selten aktiv genutzt. Inhalte wurden intern dennoch häufig diskutiert, auch von Personen, die die entsprechenden Schulungen nicht besucht hatten.
In einigen Fällen wurden zudem sehr persönliche Themen oder Änderungswünsche aus dem privaten Umfeld im Büro besprochen oder moderiert, was die Grenzen zwischen beruflichem und privatem Raum verwischte.
3 Sterne für DionTinder mit Moderation, 1 für den alte Geschichten-Erzähler
Das Gehalt wurde in der Regel pünktlich ausgezahlt, lag jedoch eher auf einem Niveau, das an frühere Jahrzehnte erinnerte. Sozialleistungen waren vorhanden, aber nicht besonders umfangreich.
2 Sterne für die glorreichen 00er Jahre.
Umwelt- und Sozialaspekte spielten im Arbeitsalltag eine eher untergeordnete Rolle. Insbesondere beim Umgang mit Verbrauchsmaterialien oder technischen Geräten wäre ein bewussterer Einsatz sinnvoll gewesen, um Belastungen zu reduzieren.
4 fehlende Abzüge in der Sternwertung. 1 Stern vor der Tür.
Der Zusammenhalt im Team war stark situationsabhängig. Einige Kolleginnen und Kollegen arbeiteten zuverlässig zusammen, während andere eher dazu neigten, Informationen über Vorgänge auszutauschen, bei denen sie selbst gar nicht anwesend waren. Dadurch entstanden gelegentlich sehr einseitige oder ergänzte Darstellungen, die nicht immer der tatsächlichen Situation entsprachen.
Gleichzeitig war der direkte Austausch nicht immer möglich, da einzelne Kolleginnen und Kollegen nach bestimmten Vorfällen den Kontakt vollständig einstellten.
Auch Rollenverteilungen wirkten teilweise situativ geprägt: In einzelnen Fällen wurden Mitarbeitende kurzfristig in deutlich verantwortungsvollere Positionen versetzt, um interne Konflikte oder Schutzbedarfe zu lösen. Das führte zu einer Dynamik, die für Außenstehende schwer nachvollziehbar war.
Wenn fünf sich um zwei kümmern, bleiben zwei Sterne übrig.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war situationsabhängig. Während der Arbeitsalltag meist respektvoll verlief, gab es außerhalb des Arbeitsplatzes einzelne Momente, in denen die Grenzen zwischen privatem und beruflichem Kontakt nicht immer klar eingehalten wurden. Eine professionellere Distanz hätte hier für mehr Klarheit gesorgt.
2 Sterne als Sinnbild fehlender Abgrenzung persönlichen Raums.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt bemüht, jedoch nicht immer konsistent. In einigen Situationen wurden Informationen oder Eindrücke übernommen, ohne dass diese vollständig geprüft oder in den richtigen Kontext gesetzt wurden.
Gleichzeitig wirkten Maßstäbe und Umgangsformen je nach beteiligten Personen sehr unterschiedlich. Während manche Themen mit großer Sensibilität behandelt wurden, blieben andere persönliche Grenzüberschreitungen oder unpassende Kommentare unreflektiert.
Eine klarere Linie im Umgang mit Mitarbeitenden sowie ein einheitlicheres Verständnis von professioneller Kommunikation hätten in mehreren Situationen zu mehr Orientierung und Fairness beigetragen.
4 Vorgesetzte, zwei davon symbolisch mental, 1 davon ein Totalausfall‑Sternchen – bleibt ein Stern und kein Vorgesetzter übrig.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich funktional, allerdings kam es gelegentlich zu unangekündigten Besuchen externer Personen, was den Arbeitsfluss störte und zu Unsicherheiten führte.
Zudem fehlten bei einzelnen technischen Geräten angemessene Schutzmaßnahmen, etwa beim Umgang mit Tonerstaub, was langfristig belastend wirken kann.
4 angenehme, unangekündigte Besucher mit Gutschein, 1 mit Freifahrtsschein.
Kommunikation funktionierte teilweise gut, teilweise überraschend selektiv. Auffällig war, dass manche Kolleginnen und Kollegen erstaunlich detaillierte Informationen über Vorgänge hatten, bei denen sie selbst gar nicht anwesend waren – während direkte Kommunikation in anderen Momenten unerwartet schwierig war.
Auch interne Informationsflüsse waren nicht immer konsistent. Einzelne Führungskräfte verfügten über sehr spezifische Kenntnisse zu externen Vorgängen, allerdings teilweise in einem Kontext, der nicht den tatsächlichen Rollen oder Abläufen entsprach.
Gleichzeitig blieben andere wichtige Informationen – etwa zu rechtlichen Fristen, anwaltlicher Korrespondenz oder dem Umgang mit sensiblen Kundendaten – über längere Zeiträume unklar oder wurden deutlich verspätet kommuniziert.
Externe Kommunikationskanäle liefen ebenfalls nicht immer zuverlässig. Nachrichten kamen nicht immer dort an, wo sie ankommen sollten, obwohl sie technisch korrekt versendet wurden.
Jede Münze hat zwei Seiten – aber hier gab es oft nur eine Meinung. 1 Stern.
Grundsätzlich war Vielfalt im Team vorhanden, allerdings wirkten einzelne Rollenverteilungen und Priorisierungen nicht immer vollständig nachvollziehbar. In einigen Situationen entstand der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt einbezogen wurden, während andere weniger berücksichtigt wurden. Eine klarere, einheitliche Linie hätte hier zu mehr Transparenz beigetragen.
Dennoch 5 Sterne für anzunehmende 5 Kontinente.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, wenn auch in einer ungewöhnlichen Kombination: von der Betreuung mehrerer virtueller Maschinen auf einem einzelnen System über klassische Routinetätigkeiten wie Magazinarbeiten oder Altpapier sortieren bis hin zum regelmäßigen Auffüllen der Kaffeemaschine.
In manchen Situationen war zudem eine gewisse Schlagfertigkeit erforderlich, da der Umgangston gelegentlich deutlich direkter ausfiel als in einem üblichen Arbeitsumfeld.
Auch die technische Infrastruktur bot besondere Herausforderungen: Einige eingesetzte Programme oder Tools hatten einen eher unklaren oder schwer nachvollziehbaren Lizenz‑ und Aktivierungsstatus, was regelmäßige manuelle Eingriffe notwendig machte.
Zusätzlich war eine gewisse sensorische Belastbarkeit hilfreich, da nicht alle Kolleginnen und Kollegen denselben Anspruch an persönliche Frische oder Arbeitsplatzhygiene hatten.
1 dem 5 gegen will i offenbar zu Kopf stieg, 4 mal gähnen: 1 Stern.