3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Arbeitsatmosphäre; Wenig Wertschätzung, Unfreundlichkeit, Permanenter Druck, Von "Oben herab" Mentalität, hohe Fluktuation - Mitarbeiter gingen von selber wegen dem Führungspersonal.
Viel mehr Schein als sein.
Führungspersonal kann dich auch um 22h anrufen. Und übt Druck aus.
Kann ich nichts sagen
Kollegen waren nett, Führungspersonal dagegen gar nicht.
Gab es nicht.
Ich kann es wiederholen: Kaum Wertschätzung, Verbesserungsvorschläge werden null angenommen, Oft wird Mikromanagement kontrolliert, Ideen werden als persönlicher Angriff verstanden und entsprechend negativ darauf reagiert. Man wird mit seinem Gehalt erpresst (es wird schlichtweg zurückgehalten). Konflikte wurden nie gemeinsam besprochen oder gelöst auf Augenhöhe.
Man konnte per Remote arbeiten.
Kalt, Arrogant. Auf Demokratie/Diskussionen werden bei dem Verein nicht wertgelegt.
Gehalt wurde unpünktlich gezahlt. Vom Workload war es zu wenig.
Kann ich nicht beurteilen.
Gab es durchaus. Aber es war soviel mehr Potenzial in den Ideen.
Die Grundidee von Diskutier Mit Mir: Demokratieförderung, Teilhabe, Diskussion im geschützten Raum, wo unterschiedliche Menschen und Meinungen willkommen sind.
Leider entsprachen die internen Bedingungen nicht ganz der Grundidee des Vereins.
Es sollte eine Kultur der respektvollen Zusammenarbeit etabliert werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich oft als belastend empfunden. Es gab eine hohe Fluktuation - Mitarbeiter gingen von selbst.
"Pünktliches" Gehen fiel der Geschäftsführung wohl bei manchen Mitarbeitern auf, auch durften manche Mitarbeiter öfter remote arbeiten als andere.
Kaum Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung aufgrund der internen Organisation. Weiterbildungen oder die Teilnahme an externen Veranstaltungen wurden je nach Standing bei der Geschäftsführung ermöglicht.
Der Zusammenhalt bei den Kollegen habe ich oft als nicht so gut empfunden. Missgunst und Misstrauen wurden m. E. von "oben" gestreut.
Ich habe das Verhalten der Geschäftsführung oft als belastend empfunden. Meine Wahrnehmung: Kaum Wertschätzung, Verbesserungsvorschläge wurden als persönlicher Angriff verstanden und entsprechend negativ darauf reagiert. Konflikte wurden nicht gemeinsam besprochen oder gelöst. Die Aufgaben waren oft nicht klar definiert, Verantwortung wurde in Zeiten von Konflikten ohne Ankündigung entzogen.
Das zweistöckige Büro mit Dachterrasse ist groß. Einige Mitarbeiter werden mit Laptop ausgestattet. Es gibt Getränke umsonst, auch Alkohol.
Die Kommunikation der Geschäftsführung fand m. E. nicht auf Augenhöhe statt: In guten Zeiten war sie recht freundlich. Oft jedoch herablassend, unangemessen und teilweise laut. Es konnte auch vorkommen, dass man wie Luft behandelt wird.
Gehalt wohl branchenüblich.
Die Projekte waren interessant. Man konnte sich jedoch aufgrund der Arbeitsatmosphäre nicht wirklich entfalten und über die eigenen Arbeitsergebnisse freuen. Teilweise wurden gute Ergebnisse kleingeredet oder negiert.
Flexible Home Office-Regelung
Unehrlichkeit nach außen.
Undemokratische Strukturen intern.
Echte Projekte wo man wirklich was bewegen kann, mehr Verantwortung für die Mitarbeiter, spannende Aufgaben aus denen man was lernen kann.
Viel mehr Schein als sein.
Sehr geringes Arbeitsvolumen, relativ gute Bezahlung.
Sehr wenige Möglichkeiten irgendwas zu lernen.
In Ordnung.
Durch die sehr hohe Fluktuation kommt nicht zustande.
keine ältere Kollegen
Narzisstisch, tyrannisch. Kein echtes Interesse an den Mitarbeitern.
Schicki-micki Büro vorhanden.
Als Angestellte bekommt man keine verantwortungsvolle Aufgaben, alles was halbwegs spannend oder wichtig ist, macht die Führung selbst.