7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikationskultur, Die Bestrebung sich ständig zu verbessern, Die hohe Kritikfäigkeit - keiner Diskussion wird aus dem Weg gegangen
Die Telefonanlage, aber die ist in Arbeit
Kurze Wege und häufig schnelle Entscheidungen. Open Door Policy
Eine der Top-Adressen im Bereich TYPO3 weltweit
Überstunden sind verpönt
Man sollte sich selbst kümmern. Dann werden einem in der Regel aber keine Steine in den Weg gelegt werden.
100 % Naturstrom. Legen Wert auf Nachhaltigkeit. Am ein oder anderen Detail könnte noch nachgebessert werden
Man kann alle Kolleg*innen normalerweise immer ansprechen
Kein roblem, da die ältesten Kollegen die Chefs sind :)
Manche Entscheidungen könnten schneller fallen. Aber immer ein offnes Ohr und bestrebt sich und die Firma zu verbessern
Seit Corona 100% Home Office. Bestrebt, diese Arbeitsplätze adäquat auszustatten
Gute Kommunikation und viel Verständnis.
Keine Frau in der Geschäftstführung. Allerdings einige auf Teamleiter / PO-Ebene. Leider wenige Entwicklerinnen
Anspruchsvolle Projekte. Hoher Qualitätsstandard. Eigene Projekte können angegangen und umgesetzt werden
Die Arbeitsatmosphäre, die positive Unternehmenskultur. Das man gefördert wird und sich weiter Entwickeln kann.
Die Zeiterfassung nervt.
Sehr gut. Besser geht es kaum. Es gibt natürlich immer was zu meckern. Aber wer als Mitarbeiter Wert geschätzt werden will, gefördert werden möchte und auf einen repektvollen Umgang wert legt, ist hier bestens aufgehoben.
Gutes Image als eine der führenden TYPO3 Agenturen.
Intern meckert man zwar hier und dort, aber das ist mehr unserer "deutschen" Mentalität geschuldet. Insgesamt habe ich das Gefühl, das jeder sehr gerne hier arbeitet und auch hinter der Firma steht.
Anti-Überstunden-Kultur. Wenn Du heute länger machst, am besten morgen direkt wieder abfeiern. Flexible Arbeitszeiten möglich, solange niemand dadurch blockiert wird.
Wer aktiv und interessiert ist, hat ständig Möglichkeiten sich einzubringen oder neues zu erlernen. Schulungen, Zertifizierungen, interne Workshops, Events etc. werden einem geboten. Zugreifen muss man schon selbst.
Ich bin zufrieden. Es liegt auch immer an einem selbst wie gut man sich verkauft und was einem wichtig ist. Geld ist nicht alles. Hier wird niemand ausgebeutet oder verheizt. Gehalt ist immer sehr pünktlich. Es gibt eine BA und Jobticket. Kostenlose Getränke, Cola, Club-Mate, vernünftiger Kaffee aus WMF Maschinen und Brita Wasserspender sowie Bio-Obst. Es gibt Tage mit gemeinsamen Frühstück auf Firmenkosten.
Alle nutzen öffentliche Verkehrsmittel (Jobticket). Es gibt auch nur einen Firmenwagen.
Das "wir" Gefühl ist nicht nur eine Floskel sondern wird hier auch tatsächlich so gelebt.
Jeder hilft jedem. Man arbeitet Agil in Teams. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, wodurch Kollegen auch neben der Arbeit gemeinsame Dinge unternehmen.
Wert schätzend, fördernd und dankbar. Tolle Unternehmens-Kultur von der am Ende alle profitieren. Man hat immer ein offenes Ohr. Kritik wird angenommen, es werden aber auch Kudos verteilt. Manche Entwicklungen laufen schleppend, weil sich die Chefs nicht einig werden.
Wir arbeiten mit Macbooks. Die Büros haben leider keine Klimatisierung. Die meisten MA arbeiten in Teams bestehend aus ca. 6 Personen in eigenen Räumlichkeiten. Homeoffice ist überhaupt kein Problem.
Generell herrscht Offenheit und Transparenz. Alles wird über das Ticketsystem irgendwo dokumentiert, persönlich geht manches aber auch mal unter, wenn man gerade in seiner Arbeit vertieft ist. Es ist einfach ständig Bewegung da, um in einer so grossen Agentur alles "on-demand" verfolgen zu können. Wichtige Dinge werden aber regelmässig kommuniziert, so dass es jeder mitbekommt. Ausserdem wird nach SCRUM gearbeitet, so dass sich wichtige tägliche Kommunikation von selbst ergibt.
Es werden zwar überwiegend Tickets abgearbeitet. Es gibt aber immer wieder Möglichkeiten auch mal andere Dinge zu tun, neues zu probieren und sich weiter zu entwickeln. Es liegt auch an einem selbst. Man sollte sich natürlich im klaren darüber sein, dass man in einer TYPO3 Agentur nicht großartig mit Wordpress zu tun haben wird.
Unkomplizierte Homeoffice Regelung, sowie schnelle Bereitstellung von Tools, die die Arbeit im Homeoffice erleichtern.
Das Verhalten des Arbeitgebers während der Corona-Situation ist super. Ich wüsste nicht, wo Verbesserungspotential wäre.
Solange man im richtigen Team ist, alles super.
Die "Kernzeit" ist recht lange gehalten, Überstunden sollen nicht gemacht werden und wenn dann in der selben Woche wieder abgebaut werden, im Großen und Ganzen gut.
Kongresse, Messen und Zertifizierungen werden gezahlt.
Ist okay, nicht überdurchschnittlich aber auch nicht unterdurchschnittlich. Mehr könnte es ja immer sein.
Alle fahren mit den Öffis, grüner gehts kaum.
In unserem Team zumindest, sehr gut!
Höhenverstellbare Tische auch im zweiten Büro wären nicht verkehrt.
Grundsätzlich gut, für eine Agentur sind wir nur ziemlich groß, ab und zu geht was unter. Die Kommunikation zwischen den Teams könnte besser sein.
Die allgemeine soziale Komponente und das gute Work-Live-Balance. Prinzipiell kann sich jeder Einbringen, der das von sich aus auch will.
Es herrscht zu oft Entscheidungsarmut bei Themen.
Mit klarerer Vision und mehr Selbstbewusstsein/ Durchsetzungsvermögen bei Kunden voran.
Gute Atmosphäre in den Teams und häufig auch zwischen diesen. Sehr Familiär was sich positiv wie auch negativ bemerkbar macht.
Extern tendenziell besser wie das Selbstbild der Mitarbeiter.
Der größte "benefit" und "selling point" der Firma. Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt, wenn man mal früher gehen muss oder Termine hat. Überstunden sollen gar nicht erst aufgebaut werden - was natürlich utopisch ist sobald man mehr Verantwortung hat. Aber man findet Faire Lösungen zum Abbau (freie Tage/ durch Termine etc.).
Das Unternehmen hat flache Hierarchien und somit auch keine klare "Karriereleiter". Mann kann sich aber seinen stärken und Interessen entsprechend ausrichten und auch Wechsel sind möglich.
Weiterbildungen laufen Großteils intern ab. Es kann auf Konferenzen gegangen werden, hier ist aber die Entscheidung undurchsichtig wann dies erlaubt ist.
Zertifikate werden stark unterstützt und gefördert (TYPO3 / Shopware / SCRUM)
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt (erst recht für FfM) in der IT und man muss sich Erhöhungen auch "erkämpfen" bei Gehaltsverhandlungen. Es wird eine betrieblicher Altersvorsorge angeboten.
Weiter gibt es benefits wie Getränke / Kaffee / Tee und einen wöchentlichen Obstkorb für die Mitarbeiter.
Es werden auch Kunden abgelehnt Aufgrund der Branche (Rüstungsindustrie). Öko-Strom wird eingesetzt.
Sehr gut (siehe auch Atmosphäre). Es existieren auch neben dem gelegentlichen Feierabendbier Mitarbeiter veranstaltete Veranstaltungen wie Spielabende (Brettspiele/ P&P) etc.
Schwierig und schwankend. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und die große Anzahl an Teilhabern führt zu einer nicht klaren Vision/ Zielsetzung.
Auf der anderen Seite kann man sich ehrlich und offen über Probleme mit Vorgesetzten unterhalten und es wurde noch niemand ein Strick daraus gedreht (was ich pers. hoch anrechne).
Prinzipiell Gut. Die Verteilung und Modernisierung der Ausstattung könnte klarer durchdacht und durchgeführt werden. Z.B.: Wann bekommt welcher Mitarbeiter einen neuen Laptop und wenn was für ein Modell.
Vorhanden und besser werdend, aber noch mit potential nach oben. Flurfunk und Annahmen sind auch hier zu häufig der Fall.
Mir ist nicht bekannt, dass jemals Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht wurden.
Grundlegend kann die Arbeit in der Entwicklung monoton werden. TYPO3 als Grundsystem ist nicht sehr "modern" oder "spannend". Es ergeben sich aber auch andere Optionen und mann kann sich in den internen Projekten einbringen muss dies aber auch für sich einfordern. Beispiele sind hier Ruby / Python / PHP Symfony / Dev-Ops Themen wie Gitlab.
Die Mitarbeiter, die Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl. Man kann die Position wechseln, wenn es etwas gibt, das besser zu einem passt.
Die Projekte sind oft wenig interessant. Es gibt viel Leerlauf. Es wird erwartet, dass man vielseitig einsetzbar ist. Es werden veraltete Technologien benutzt und es dauert lange, bis neuere eingesetzt werden.
Der Kunde ist zwar König, jedoch sollte es Grenzen geben. Geld ist wichtiger als das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
super
Überstunden sind nicht gerne gesehen, je nach Position fallen sie entweder gar nicht oder häufig an. Sie können ausgeglichen werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Interne Weiterbildungen dauern lange, bis sie stattfinden, aber es tut sich was. Externe Weiterbildungen werden gefördert.
Bei Gehaltserhöhungen wird sehr geknausert. Wenn man sich mit anderen Kollegen vergleicht, ergeben die Gehälter wenig Sinn - hier kommt es wohl nur darauf an, wie man sich verkauft und wie man verhandelt.
Viele Köche verderben den Brei.
Ein neues Macbooks gibt es erst, wenn das alte zerfällt. Keine Klimaanlage vorhanden, was im Sommer äußerst unangenehm ist. Es gibt keine Rückzugsräume und zu wenig Meetingräume. Die Zeiterfassung wird von jedem gehasst, aber es wird nichts daran geändert.
Ist Glückssache - viele Projekte sind wenig interessant und/oder sehr veraltet. Oft nur CMS Anpassungen
Hohes Standing im typo3 Bereich
Anti-Überstundenkultur, Familienfreundlichkeit
Aufstiegsmöglichkeiten unklar
guter Teamzusammenhalt
hin & her, teils späte Kommunikation nach unten
okay, aber kein "the best tools money can buy"
Ticket System+. Trotzdem häufig Flurkommunikation
haupts. CMS Anpassungen
Locker, entspannt und auf einer Ebene
Im TYPO3-Bereich exzellentes Image
Fast keine Überstunden. Man wird von der Geschäftsführung auch angehalten pünktlich heim zu gehen. Home-Office möglich.
Flache Strukturen, daher keine lange Karriereleiter. Aber Unterstützung der Weiterbildung und monatliches Zeitkontingent für eigene Ideen und Projekte
Faires Gehalt, Fahrtkostenübernahme und betriebliche Altersversorgung
Bahn Fahren wird gefördert, Energiesparmaßnahmen
Probleme werden immer fair behandelt und die Chefs haben ein offenes Ohr
Cooles Office mit lauter Glaswänden. Stylish.
Viele verschiedene Kunden mit interessanten Aufgaben. Insbesondere Aufgaben im State-of-the-Art-Bereich