Ich habe es raus geschafft.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich da raus bin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Verbesserungsvorschläge
Lernen die Menschen zu respektieren. Sie nicht wie Objekte behandeln. Lernen nicht alles auszunutzen.
Arbeitsatmosphäre
Sie sprechen auf Social Media sehr groß davon, dass man eine Familie sei. Leider ist es sehr fern davon. Man steht dauerhaft unter Spannung und Stress.
Image
Absurd.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Man wird immer mehr eingeplant und bekommt immer mehr Druck und wird Tag für Tag nieder gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden. Es gibt immer eine Stufe tiefer aber keine Aufstiegschancen, geschweige denn eine Karriere.
Gehalt/Benefits
Bei dieser Frage muss ich lachen! Während sie selbst ganz viel finanzielles einnehmen und neue Locations eröffnen, müssen alle anderen dafür kämpfen ein paar Euros zu bekommen. Es gibt absolut keine benefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Am Anfang ja, aber dann gar nicht. Vor allem wenn die 'Chefin' alle gegen einen aufhetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wort für Wort: 'Du bist nichts und niemand. Du bist ersetzbar wie alle anderen'. Respekt wird wirklich ganz klein geschrieben, wenn überhaupt.
Vorgesetztenverhalten
In allen Unternehmen gibt es guter cop böser cop, in diesem gibt es nur böser cop. Sie manipulieren einen so sehr, dass man sich selbst nicht erkennt. Ich wurde immer angeschrien. Die hören nicht auf bis man weinend da sitzt.
Arbeitsbedingungen
Bis man zusammenbricht.
Kommunikation
Aussichtslos. Man darf nichts sagen und auch keine Ideen einbringen. Auch wenn einem was gesagt wird und man es so umsetzt, heißt es etwas später doch was ganz anderes. Man unmenschlich behandelt.
Gleichberechtigung
Wird einem vorgegaukelt, aber nur wenn es ihnen selbst Gutes tut. Andernfalls machen die sich hinterrücks über einen lustig. HR ist nicht vorhanden und man kann mit niemanden reden.
Interessante Aufgaben
Ich bin dahin gegangen um mich wieder zu entwickeln und Erfahrung zu sammeln in meinem Aufgabenbereich. Am Ende habe ich mehr Toiletten geputzt als am Rechner zu sitzen. Hinzu kommt, dass sie selbst immer feierten und eine Flasche nach der anderen öffneten und ich musste immer alles sauber machen.