2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da raus bin.
Alles.
Lernen die Menschen zu respektieren. Sie nicht wie Objekte behandeln. Lernen nicht alles auszunutzen.
Sie sprechen auf Social Media sehr groß davon, dass man eine Familie sei. Leider ist es sehr fern davon. Man steht dauerhaft unter Spannung und Stress.
Absurd.
Nicht vorhanden. Man wird immer mehr eingeplant und bekommt immer mehr Druck und wird Tag für Tag nieder gemacht.
Nicht vorhanden. Es gibt immer eine Stufe tiefer aber keine Aufstiegschancen, geschweige denn eine Karriere.
Bei dieser Frage muss ich lachen! Während sie selbst ganz viel finanzielles einnehmen und neue Locations eröffnen, müssen alle anderen dafür kämpfen ein paar Euros zu bekommen. Es gibt absolut keine benefits.
Nicht vorhanden.
Am Anfang ja, aber dann gar nicht. Vor allem wenn die 'Chefin' alle gegen einen aufhetzt.
Wort für Wort: 'Du bist nichts und niemand. Du bist ersetzbar wie alle anderen'. Respekt wird wirklich ganz klein geschrieben, wenn überhaupt.
In allen Unternehmen gibt es guter cop böser cop, in diesem gibt es nur böser cop. Sie manipulieren einen so sehr, dass man sich selbst nicht erkennt. Ich wurde immer angeschrien. Die hören nicht auf bis man weinend da sitzt.
Bis man zusammenbricht.
Aussichtslos. Man darf nichts sagen und auch keine Ideen einbringen. Auch wenn einem was gesagt wird und man es so umsetzt, heißt es etwas später doch was ganz anderes. Man unmenschlich behandelt.
Wird einem vorgegaukelt, aber nur wenn es ihnen selbst Gutes tut. Andernfalls machen die sich hinterrücks über einen lustig. HR ist nicht vorhanden und man kann mit niemanden reden.
Ich bin dahin gegangen um mich wieder zu entwickeln und Erfahrung zu sammeln in meinem Aufgabenbereich. Am Ende habe ich mehr Toiletten geputzt als am Rechner zu sitzen. Hinzu kommt, dass sie selbst immer feierten und eine Flasche nach der anderen öffneten und ich musste immer alles sauber machen.
Absolute Katastrophe, alle sind angespannt, gestresst und haben Angst vor der Führungskraft
Nach außen wirken sie progressiv und artsy, aber wenn man mal drinnen ist, merkt man, dass es eher eine Sammelstelle für gescheiterte Künstler und verlorene Seelen ist.
Die Arbeitszeiten sind immer bis spät abends, auch bei 8-9 Stunden Schichten hat man kaum Pause
Nicht möglich.
Der Zusammenhalt zwischen den Praktikanten war vorhanden, aber es war mehr Trauma-Bonding.
Ich würde die Führungskraft nicht mal Führungskraft nennen, weil sie nicht führt, sondern alle nur einschüchtert mit ihren Wutausbrüchen. Man wird angeschrien, als inkompetent dargestellt, teilweise noch Spätabends außerhalb der Arbeitszeit kontaktiert. Aussagen werden ständig gedreht und verändert, so dass die Führungskraft am Ende gut da steht und bei Fehlern die Praktikant*innen Schuld sind. Persönliche Grenzen werden auch permanent überschritten.
Wirklich katastrophal, man sitzt mehrere Stunden auf Holzbänken, es gibt keinen ruhigen, abgegrenzten Raum in dem man arbeiten kann. Dann kommt noch der psychische Stress und Druck durch die Wutausbrüche der Führungskraft dazu. Man ist permanent im Alarmmodus, weil man ja nicht auffallen will und Ziel der emotionalen Ausbrüche sein will. Die Arbeitszeiten sind bis Spätabends, das wurde davor auch nicht kommuniziert.
Die schlechte Kommunikation ging schon vor dem Praktikum an. Es wurden ganz andere Aufgaben versprochen, als ich dann machen musste. Die Aufgaben wurden nicht erklärt und kommuniziert, aber wenn man die Aufgabe dann falsch gemacht hat, wurde man vor der kompletten Gruppe angeschrieben und als inkompetent dargestellt. Außerdem wird ständig gedreht, was gesagt wurde, nur damit man selbst am Ende der Schuldige ist.
Kein Gehalt
Von außen scheint es ein diverser Ort zu sein, aber es herrscht auf jeden Fall keine Gleichberechtigung.
Viel Putzen und Tickets verkaufen, die Events, wenn man mal als Praktikant teilnehmen durfte, waren ganz interessant.