19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
transparent und ehrlich
Ein großes Büro, welches Rückzugsorte und Chilllounges bietet. Neben entspannten Sitzsäcken kann man außerhalb seiner Termine gerne im Forest bei einem entspannten Kaffee verweilen. Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes, trotz Großraumbüro herrscht eine angenehme Lautstärke. Auch die Bürohunde können sich frei bewegen
Pro: Es gibt eine kleine Gleitzeit und KEINERLEI Überstunden! Dich schaut auch niemand schräg an wenn du pünktlich nach Hause gehst. Geregelte Arbeitszeiten Montag- Freitag
Contra: Keine Möglichkeit auf Homeoffice
Die ersten 1-2 Jahre ist die Lernkurve sehr ausgeprägt, lässt dann aber nach einer Zeit nach.
Das Gehalt ist für die Aufgaben die man hat vollkommen angemessen. Eher ausgerichtet an Berufseinsteiger, jedoch mit Entwicklungspotenzial. Arbeit-Gehalt-Balance ist vollkommen in Ordnung
Ich glaube das ist das Herzstück von Dock 15. Egal ob du Neu hier startest oder lange dabei bist, jeder darf hier so sein wie er ist. Kollegen sind immer füreinander da, unterstützen sich. Keine Ellbogenkultur
Guter Umgang untereinander, alle sind gleichgestellt. Die Vorgesetzten sind fast alle aus dem Unternehmen gewachsen
Die Kommunikations innerhalb der einzelnen Teams läuft gut, im gesamten Büro untereinander kann man jedoch etwas dran arbeiten
Wir sind eine bunt gemischte Truppe unterschiedlichen Alters und Herkunft. Alle Menschen sind hier gleich!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jedoch legt sich das mit der Zeit. (Ist aber in fast allen Jobs so)
Tolle Kollegen, super Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und die Work Life Balance.
Mehr "Dankbarkeit" für Mitarbeiter die länger als ein 1-2 Jahre im Unternehmen sind und immer die Ziele erreichen (Urlaubstage, Gehaltserhöhung etc)
Für manche mögen die Google Targets ein wenig einschüchternd wirken, aber andere spornen sie auch extrem an. Trotz allem Ehrgeiz wird sich innerhalb des Teams extrem unterstütz und auch die wöchentlichen 1-1 mit den Vorgesetzten helfen.
Arbeitszeiten von 8-9 Uhr - 17.18 Uhr.
Meiner Meinung nach das größte Plus von Dock15. Die Nähe zu Google und dem regelmäßigen Coaching, können extrem hilfreich sein.
Gehalt würde ich als durchschnittlich bezeichnen, aber als Einstiegsjob nach dem Studium ausreichend.
Seit kurzer Zeit wurden verschiedene Komitees gegründet die sich genau mit solchen Themen befassen.
Sehr angenehme Kollegen. Man fühlt sich nie "alleine" und macht auch nach der Arbeit was zusammen.
Da es kaum ältere Kollegen gibt, ist der Punkt schwierig zu bewerten. Die älteren Personen die es gibt, werden aber genauso respektvoll behandelt wie alle anderen auch.
Ich kam mit allen meinen Vorgesetzten mehr als gut zurecht. Vielleicht ist die Hierarchie an machen Stellen ein wenig zu flach, sodass sich manche gegenüber
Normales Großraumbüro. Wenn es jemanden zu laut wird, kann er in separate Räume ausweichen und man hat da seine Ruhe.
Sehr transparent, wobei der "Flurfunk" meistens schneller ist.
Jein. Am Anfang ist es extrem spannend, da man täglichen Kundenkontakt hat und in dem Bereich ein richtiger Experte wird. Nach einer Weile kann das schon ein wenig abstumpfen.
Das Unternehmen wird grade durch die Führungskräfte etwas umstrukturiert. Das bedeutet, dass die Organisationen von Events in ein eigens dafür geschaffenes Team gegeben wurde. Man überlegt sich ständig neue Challenges, bei denen man etwas gewinnen kann z.b. Amazon Gutscheine. Es gibt sogar Trophäen für Gewinner und weitere Incentives.
Gut finde ich auch das hohe Vertrauen, was einem gegeben wird und das auf Augenhöhe kommuniziert wird.
Unterm Strich: Ich persönlich vergesse von Zeit zu Zeit, dass ich bei der Arbeit bin, denn ich fühle mich hier pudelwohl und es fühlt sich an wie im Homeoffice mit Freunden zu sitzen, wo man sich kreativ sowie strategisch austauscht. Die neue Energie tankt man sich bei einem Softeis an der Elbe oder man fährt mal eben hoch auf die Plaza der Elbphi.
Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungspotentiale, wie auch bei Dock 15. Viel wichtiger finde ich jedoch, das dem Gehör geschenkt wird. Ein zweiter Kühlschrank und ein Pausenraum einzurichten wären meine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht einwandfrei. Man kommt immer gut gelaunt ins Büro und verlässt es meistens auch wieder so. Das Team passt sehr gut zusammen, viele unternehmen nach der Arbeit etwas und die neuen werden gleich mit integriert. Zum Start kümmert sich ein zugewiesener Buddy um dich, aber die anderen Kollegen natürlich auch
Ich kann die Bewertungen von abgelehnten Bewerbern sowie Mitarbeitern nicht ganz anschließen. Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass viele Menschen erst dann eine Bewertung schreiben, wenn sie Ablehnung erfahren haben oder wenn sie unzufrieden sind. Ich persönlich komme nach über 2 Jahren bei Dock 15 jeden Tag gerne zur Arbeit.
Flexible Arbeitszeiten im Gleitzeitprinzip von einer Stunde sind hier gegeben. Man kann entweder um 08:00-17:00 Uhr oder von 09:00-18:00 Uhr seine Arbeitszeit verrichten. Kernarbeitszeit ist also von 09:00-17:00 Uhr. Davor und danach ist man flexibel. Im Onboarding fällt diese Flexibilität erstmal weg, was auch vollkommen sinnvoll ist, da alle neuen vorzugsweise gleichzeitig beim Training sein sollten.
Urlaub sollte man strategisch planen, um seine Ziele optimal erreichen zu können. Wer lieber flexibel ist und/oder spontan seinen Urlaub plant, ist nicht wirklich daran gebunden den Urlaub strategisch zu planen, macht aus meiner Sicht allerdings mehr Sinn.
Mal eben die Oma zum Arzt fahren oder das Kind von der Kita abholen, ist nach kurzer Kommunikation bei der nächsthöheren Instanz grundsätzlich kein Problem.
Man kann hier Karriere machen und Weiterbildung wird gefördert. Pauschal zu sagen, dass die Weiterbildung nicht gefördert wird, kann ich nicht behaupten. Man kann sich sogar wünschen, zu welchen Themen es Trainings geben soll, um seine Skills oder sein Know-How zu verbessern. Es gibt Produkttrainer und Salestrainer. Wie oben bereits beschrieben, kommen die Führungskräfte aus dem Team. Aufstiegschancen hängen von einem selbst ab.
Sozialleistungen gibt es: Dazu zählen die HVV-Proficard, betriebliche Altersvorsorge, Sodexo-Restaurantschecks. Das Gehalt ist - so wie in anderen Unternehmen auch - Verhandlungssache. Grundsätzlich wird hier fair verhandelt.
Ich finde, dass sich das Unternehmen sehr viel Mühe gibt und auch Wert darauf legt, dass die Kollegen umweltbewusster denken und handeln. Am Weltumwelttag haben alle darauf geachtet weniger Müll zu produzieren und die Mülleimer wurden eingesammelt, um nicht in Versuchung zu kommen - natürlich gab es an dem Tag einen großen Eimer für Müll, aber mir gefällt der Ansatz.
Ein ganz großes "JA" umschreibt diesen Punkt am besten. Neue Kollegen erhalten vor/während/nach dem Onboarding immer Hilfe bei Fragen von anderen Kollegen zu jedem möglichen Thema. Falls man hier nicht weiter kommt, hilft in jedem Fall die Schwarm-Intelligenz. Die gegenseitige Unterstützung spürt man von Tag Eins.
Im Prinzip haben fast alle Kollegen ein und dasselbe Alter hier. Langjährige Mitarbeiter weisen einen dementsprechend hohen Wissensstand auf und sind auch meistens diejenigen, die mit den meisten Fragen gelöchtert werden und ihr Wissen gerne teilen.
Man kann jederzeit in Dialog treten und bekommt bei jedem Vorgesetzten grundsätzlich Hilfe zu etlichen Themen. Auch wenn man in seiner Aufgabe strugglelt - grade zu Beginn - zeigen alle Vorgesetzten neue Wege zur Zielerreichung auf, an die man vorher noch nicht dachte. Alle Vorgesetzten entstammen dem Team, da sie am besten wissen, wie man an der "Front" gewinnen kann. Der Ton ist stets respektvoll und auf Augenhöhe.
Es ist ein Großraumbüro mit ausgefeilter Akustik. Es kann zu Stoßzeiten etwas lauter telefoniert werden, dafür muss ich allerdings bei Fragen nicht vor einem Büro stehen und klopfen, ob ich kurz stören darf. In meinem vorherigen Job hatte ich ein eigenes Büro und kann jetzt als Fazit wiedergeben, dass mir die Arbeit in einem Großraumbüro besser gefällt. Man hat tolle Leute um sich und die Kommunikation ist einfach schneller. Wenn das Wochenende wieder mal etwas eskaliert ist und der Kater am Montag noch zu doll im Kopf sitzt, kann man sich auch Meetingräume buchen, wo es dann ganz still ist. Arbeitsmittel für Account Manager sind Macbook Pro´s mit Touchbar, damit wir unseren Job optimal erledigen können und flexibel sind (beispielsweise mal eben in einen der Meetingräume wechseln)
Es gibt flache Hierachien, von daher kann man seine Anliegen schnell zur verantwortlichen Person kommunizieren. Der Ton ist per Du, freundschaftlich, persönlich. Jede Woche Freitag werden neue Infos dem ganzen Team kommuniziert. Dazu gibt es im Aufenthaltsbereich neue Infos sichtbar auf einer Tafel und auf einem Screen zu sehen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt weibliche und männliche Führungskräfte auf allen Hierachien.
Einblick in das Google Universum, was könnte daran nicht interessant sein?! Keine Agentur im Online Marketing kann euch den Einblick in die Google Welt liefern wie Dock 15. Man profitiert von sehr wertvollen Insights und durch die stetig veränderte Online Marketing Welt, kommen immer neue Aufgaben hinzu, die einen zur Weiterentwicklung fördern. Irgendwann macht die Lernkurve einen Knick, aber die Möglichkeiten der Self Study sind unbegrenzt.
Hund bisher erlaubt
Niedriges Gehalt. Keine Flexibilität. Keine Gesundheitsleistungen. Keine Parkplätze. Kein HVV Zuschuss. Keine Kinderbetreuung.
Weiterentwicklung fördern. Engagement der Mitarbeiter wertschätzen. Persönlicher auf Mitarbeiter eingehen. Flexibler reagieren, weniger bürokratisch. Angemessene Gehälter zahlen.
Keinerlei Engagement
Kaum Aufstiegschancen. Engagement für Fortbildungen wird nicht unterstützt
Keine älteren Kollegen im Unternehmen
Keine Klimatisierung. Hohe Geräuschskulisse durch Straßenlärm und Großraumbüro
Keine Sonderleistungen
Schlechte Bedingungen für Mütter. Teilzeit nicht möglich. Keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Freundlich, freudig und meist ziemlich entspannt.
Ich finde da muss man echt mal gegen das halten, was hier teilweise so geschrieben wird. Im Vergleich zur Größe des Unternehmens stehen hier ja kaum Bewertungen und manche von diesen lesen sich mehr wie die Stellungnahme eines rosenkriegwünschenden Ex, als die eines Arbeitnehmers. Wer so unglücklich ist (Worüber eigentlich genau?) - sollte gehen. Mir geht es gut. Ich rede aufrecht und gerne über meinen Job und schief angeguckt hat mich dafür auch noch nie jemand.
Ja. Planbare, humane Arbeitszeiten. Super früh da sein und dann wohlmöglich noch die halbe Nacht durcharbeiten damit irgendwas geschafft wird habe ich noch nie erlebt. Am Wochenende habe ich frei. Prima für die Vereinabrung von Famile, Freizeit und Beruf.
Es gibt viele Schulungen und Trainings und Teile der Führungsmannschaft werden aus dem Team rekrutiert.
Gutes Geld sieht man sich den Agenturbereich an.
Anregungen in diesem Bereich sind immer wieder gemacht und viele davon auch umgesetzt worden. Zum Beispiel es gibt Wasserspender und Trinkflaschen, einen Kaffeautomaten ohne Kapseln o.ä. und wenig Papier. Aber in dem Bereich ist bestimmt noch Luft nach oben ...
Alles gut. Viele nette Leute. Natürlich mag ich manche lieber als andere und teile auch nicht mit jedem eine Meinung (siehe vorheriger Kommentar) z.B. ist mir dieses "Die Kollegen sind das einzig Wahre" etwas viel des Guten. Habe aber noch nie eine wirklich schlechte Erfahrung gemacht.
Eben Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Wer es kann, der kann es. Da ist nicht nur egal, ob du Mann oder Frau bist, sondern auch wie alt.
Ich komme mit meinen Forgesetzten gut aus. Der Ton ist fair, die Ansprache auf Augenhöhe.
Schönes Büro, gute Ausstattung der Arbeitsplätze, in Akustik und Beleuchtung wurde echt investiert, dass macht sich auf die Dauer sehr positiv bemerkbar.
Ja, wir reden miteinander. In kleinen Gruppen, in großen Gruppen und manchmal auch unter vier Augen. Da geht hin und wieder auch was schief und es ist auch schon vorgekommen, das A nicht wusste was B sagt ... Nun gut, die Kunst liegt halt darin, dass am Ende was Gutes bei rauskommt und das gelingt fast immer ...
Ja. Auf allen Ebenen.
Es gibt Vorgaben - das gibt Sicherheit und Struktur. Für ganz große Freigeister ist das vielleicht nichts, aber die wollen dann auch keine geregelten Arbeitszeiten.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich als 'zufriedenstellend' beschreiben. Den Mitarbeitern etwas mehr Wertschätzung in Bezug auf deren qualitative Leistung entgegen zu bringen, würden Arbeitsatmosphäre, Mitarbeitern sowie deren Motivation gut tun.
Es werden viele Aspekte einseitig dargestellt. Mit Einschränkungen kann die eine oder andere Anmerkung durchaus zutreffen.
Work-Life-Balance ist vorhanden. Überstunden sind eher Ausnahme als Regel. Die tägliche Arbeitszeit liegt bei 8 Stunden. Beginn ist spätestens um 9 Uhr.
Es wird abgesehen von Notizzetteln und Blöcken weitestgehend auf Papier verzichtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.
Durch die hohe Fluktuation seit Jahresbeginn muss sich das Team jetzt neu finden, sodass sich eine neue Dynamik entwickeln kann. Wenn das Management diese Chance nutzt, lässt sich der Werdegang auf jeden Fall positiv beeinflussen.
Das Büro ist groß und technisch auf dem neusten Stand.
Der Lärmpegel ist erträglich, könnte jedoch durch mehr Stoffe und Gardinen entscheidend reduziert werden.
Die Kommunikation relevanter Informationen ist definitiv ausbaufähig.
Das Gehalt ist zufriedenstellend und ist pünktlich ca. 2 Tage vor Monatsende auf dem Konto. Im Branchendurchschnitt vielleicht sogar sehr gut. Bei Interesse wird die betriebliche Altersvorsorge sogar gefördert.
Gerade zu Beginn ist die Lernkurve steil. Nach wenigen Monaten hat man ein starkes Fundament geschaffen. Durch den tagtäglichen, vielfältigen Austausch in der Agentur-Betreuung kann das eigene Know-How weiter wachsen, sofern das Interesse daran besteht. Zudem gewinnt man tiefe Einblicke in die Welt von Google.
Wer schnell in die Online Marketing Branche einsteigen will, spannende Kontakte knüpfen will, viel lernen will und auch dazu bereit ist sich selbst neues Wissen anzueignen ist hier richtig.
Bedingt durch die Rolle als Dienstleister ist PTS natürlich sehr stark an die Prozesse und Entscheidungen des Auftraggebers gebunden. Insbesondere wenn der Auftraggeber Vertriebsprozesse global standardisieren möchte, bedeutet das natürlich, dass die Gestaltungsspielräume der Mitarbeiter stark eingeschränkt werden. So konnte ich anfangs meine Arbeit mit den Agenturen noch recht frei gestalten und eigene Ideen einbringen. Das hat sich leider in den letzten Monaten zum schlechteren verändert und war für mich einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen.
Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der flachen Hierarchie recht eingeschränkt. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit aus dem Team heraus Manager zu werden. Grundlagen-Ausbildung erfolgt durch einen sehr kompetenten Produkttrainer. Darüber hinaus ist das Weiterbildungsangebot, wenn man sich selbst darum kümmert, sehr gut. Insbesondere da man Zugriff auf viele interne Dokumentationen zu Google AdWords hat.
In diesem Bereich hat sich in den letzten 1,5 Jahren bei PTS viel in die richtige Richtung bewegt. Leider lässt der Blick der Führungskräfte für das Fachliche zu wünschen übrig.
Kommt immer drauf an, welche Messlatte man anlegt. Als Einstiegsgehalt im Online Marketing, vor allem wenn man schaut was z.B. Trainees in Agenturen verdienen, durchaus sehr gut. Das Provisionsmodell basiert leider auf einigen teils schwer durch die eigene Arbeit beeinflussbaren Kennzahlen.
Am Anfang ist es eine Herausforderung, allerdings kann nach mehr als einem Jahr schnell mal die Monotonie einzug halten.
attraktives Bonussystem. Wenn Ziele erreicht werden, macht es Spaß
Ein sehr offener und moderner Arbeitgeber. in allen Belangen. Ich komme sehr gern zu arbeit, repräsentiere einen Weltmarktführer, darf ab und an reisen und Kunden treffen und ich bekomme immer alle Unterstützung meiner die ich brauche.
Die Küche ist zu klein, man kann leider schlecht Mittag im Hause machen. Dafür bekommen wir aber Top Essenszulagen um Auswärts Mittag zu essen.
Es ist jetzt schon ein tolles Klima und es werden weitere Maßnahmen folgen um das noch zu erweitern. Hier gibt es keine Verbesserungsvorschläge meinerseits.
Es geht immer fair zu, ich kann jeder Zeit zu meinem Vorgesetzten und um Unterstützng bitten.
Wir wurden von einem Weltmarktführer als deren Repräsentant einer Sparte für D, AT, CH auserwählt. Das sagt denke ich viel aus.
Der Umgang mit den Urlaubsanträgen ist sehr kullant. Auch wenn ich mal spontan Probleme mit der Betreuung meines Kindes habe wird mir immer entgegengekommen.
Momentan wird an einem Karriereplan für alle Mitarbeiter gebastelt. Unsere Weiterbildung ist unseren Vorgesetzten sehr wichtig.
Mein Gehalt ist immer mindestens einen Tag vor Monatsende da. Das kenne ich aus der Vergangenheit auch anders. Gehalt ist entsprechend was ich mir vorgestellt habe. Dazu gibt es eine faire variable Vergütung.
Das kann ich so leider nicht beurteilen.
Einen engeren Team Zusammenhalt wie hier aber ich selten zuvor erlebt.
Bei uns gibt es beides, das bringt auch eine schöne Ausgeglichenheit. Wir kommen toll miteinander klar.
Wir dutzen auch unsere Vorgesetzten, das macht die Kommunikation mit ihnen sehr angenehm. Sie begegnen uns stets auf Augenhöhe.
Wir haben mehrmals die Woche Meetings wo wir über unsere Ziele sprechen. Das motiviert mich ungemein. Zu wissen wo ich stehe und wo ich hinmöchte.
Hier sehe ich absolut keine Unterschiede. Jeder kennt seine Aufgabe und füllt sie aus und wird respektiert. Egal ob Mann oder Frau.