15 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es nichts auszusetzen. Super Zusammenhalt und alle arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.
Kann ich noch nicht einschätzen, denke aber das hier daran gearbeitet wird.
1A!
Habe ich bisher noch nicht besser erlebt.
Büroräume sind mittlerweile zu klein aber hier ist schon eine Verbesserung in Sicht. Manchmal wäre es schön wenn man schneller an neue technische Ausstattung kommt.
Viele Veränderungsprozesse durch rasantes Wachstum. Dennoch wird darauf geachtet transparent zu sein.
Mit das Beste an dem Job!
nettes Miteinander, offener Umgang, man bekommt immer Hilfe und gibt diese auch gern
Gleitzeit ohne Kernzeit (Zeiterfassungssystem könnte besser sein)
Weiterbildung bei Bedarf gegeben, mit richtig guten Dozenten, habe schon selber davon profitiert
im Großkonzern gibt es sicher mehr, aber stetige Entwicklung in der Vergangenheit und freiwillige Leistungen
sehr angenehm und nicht übertrieben
menschlich und auf Augenhöhe, vertrauensvoll
räumliche Situation nicht ganz optimal
nicht zu viel und nicht zu weinig, habe das Gefühl, gut informiert zu sein, kann immer jeden ansprechen
oft neue Herausforderungen, es wird nie langweilig
Der Wille was tolles zu liefern, ist auf gefühlt auf den meisten Ebenen vorhanden gewesen. Der Zusammenhalt zwischen Führung und Mitarbeitern ist gegeben, obwohl es besser wäre manchmal noch mehr zuzuhören und wenn man etwas nicht versteht, einfach noch mal das Gespräch suchen.
Neue Leute haben oft anderes Know-How manchmal welches was weiter ist. Ihr stellt die für teures Geld ein ... nutzt diese Wissensquelle! Schlecht fand ich den prinzipiellen Wissensstand. Gerade jetzt, wo ich 2 Jahre Abstand habe, kann ich das nur noch mal ganz deutlich unterstreichen. Streit ist übrigens was wichtiges innerhalb einer Firma! Da Ihr auf meine Ideen da eingehen werdet (früher oder später (weil euch keine andere Wahl bleibt)) ... empfehl ich euch einfach weiter ^^.
1. einen Architekten einstellen, dass wäre meine Empfehlung. Derjenige sollte nicht von der Uni kommen sondern schon ein umfangreiches Wissen über Web-Technologien haben. DDD, Microservices, WPF, WCF und die ganzen Technologievorteile sollte derjenige kennen. CodeReview und Styleguides sollte derjenige ebenfalls tun können. Man kann sich da auch externe BEratungsfirmen ins Haus holen.
2. Schickt eure Entwickler und alle deren Vorgesetzten mal zu Schulungen im Bereich C# Entwicklung 2020. Setzt euch dann zusammen und besprecht gemeinsam den Mehrwert und zwar jeder mit gleichem Stimmgewicht! Es wäre auch gut wenn die Firmenleitung sich darüber bewußt wird, dass Software Ihr Kernprodukt ist und das sie sich da auch selbst dafür interessieren, ob Ihre Software dem stand der Technik entspricht oder nicht. Eine externe Beratung seitens einer Software Architekturfirma wäre hier äußerst angebracht! Ein Qualitätsprüfer reicht hier absolut nicht! Ein Architekt gibt vor!
3. Fehler machen ist ok ... man muß nur daraus lernen.
Telefonsupport würde ich aus der IT heraushalten, dass ist nicht sonderlich entspannend. Ansonsten ist das Vorgesetzenverhalten immer nett gewesen.
Das war sehr durchwachsen! Das von der Firma verkörperte Image ist Super, dass was die Mitarbeiter damals sahen war sehr durchwachsen und manchmal negativ, bei Kunden will ich hier keine Einschätzung liefern.
Stechuhr ist gestern. Urlaub war kein Problem aber eine Sekundengenau Zeiterfassung mit Pausenaufrundung in Kreativjobs ist schon sehr fraglich.
Der Firma fehlt massive Weiterbildung!!! Das wurde 2018 noch völlig falsch verstanden. Eine Karriereleiter in der IT gibt es in modernen Unternehmen die so eine Matrix-Praxis nutzen eigentlich nicht mehr. Entwickelt wird auf dem Wissensstand von 1990-2005 alle neuen gängigen Praktiken existierten 2018 nicht. Schickt eure Mitarbeiter gerade in der IT zu Architekturevents oder Schulungen, wo es um den aktuellen Stand der Technik geht! Arbeit in der Firma zusammen sinnvolle Architektur aus oder holt euch einen sehr erfahrenen Architekten (ich würde das empfehlen + mehr Schulungen extern)! Man kann das auch nicht tun, dann wird bei steigender Entwicklerzahl immer weniger umgesetzt als Konsequenz.
Der Gehalt 2018 war nicht so prickelnd. Bezahlung war aber ansich pünktlich.
Bei einem IT Unternehmen auf Klimaschutz zu achten ist schon was sehr eigenes, also dazu kann ich nur schwer eine Aussage treffen.
Ich war immer ehrlich und direkt :D
Ja werden eingestellt ... aber der Wissensstand wird nicht angeglichen!
Sehr junge Vorgesetzte die noch nicht wirklich Konfliktfähig waren, zum damaligen Zeitpunkt. Gegenteilige Meinungen innerhalb eines Unternehmens die nicht nach außen getragen werden, können unheimlich wertvoll sein. Ist schwer nachzuvollziehen, dass weiß ich aber manche Firmen fordern diese Meinungsvielfalt.
Neue Rechner meistens, Lärmpegel so lala, da damals der Telefonsupport noch mit in der IT saß.
Ka man wird über Gewinne und Erfolge informiert und freut sich gemeinsam darüber. Bei der Kommunikation, müsste noch mehr Kundeninformation an die Entwickler getragen werden, es sollten dabei nicht Kundenwünsche direkt umgesetzt werden, sondern es sollte noch mehr geschaut werden, ob es zum großen und Ganzen passt. Dafür hätte es schon damals mehr Meetings geben müssen.
Frauen und Leuten den es körperlich nicht so gut ging, wurden gleichberechtigt! Das unterschreibe ich zu 100%!
Man darf sein Aufgabengebiet stückweise durch Scrum selbst gestalten.
viel Unruhe, wenig Vertrauen in Mitarbeiter, wenig Wertschätzung
für ein Unternehmen dieser Größe ein recht kompliziertes Gleitzeitmodell (da ist sicher noch Luft nach oben)
Ich persönlich durfte in gut 2 Jahren Zugehörigkeit stolze 4 mal die Erfahrung machen, (weiter) befristet zu werden. Die vierte Befristung dann natürlich "sachgrundbezogen". Für mich einer der ausschlaggebenden Gründe, das Unternehmen zu verlassen.
Mehrfache Befristung ist allerdings kein Einzelfall sondern gelebte Praxis.
abteilungsintern hervorragend, abteilungsübergreifend mit kleineren Brüchen aber grundsätzlich sehr gut
In meiner Zeit bei domeba wurden teils haarsträubende Entscheidungen gefällt, die für keinen der Mitarbeiter nachvollziehbar waren. Entsprechende "Führungskräfte" wurden ausgetauscht, nachdem sie eine ganze Menge Unruhe erzeugt hatten und einige sehr gute Mitarbeiter dafaufhin das Unternehmen verlassen hatten. Ein Umdenken fand hier leider erst sehr spät statt.
teilweise übertriebene Meetingkultur (Themen werden auch gern überstrapaziert)
teilweise ernüchternde/erschreckende Beispiele in der Vergangenheit
die Entwicklung geht klar zum Positiven
Teilweise sehr nette Kollegen.
Einfach vom "hohen Ross" absteigen, akzeptieren, dass man ein sehr kleines, nahezu nichtssagendes Unternehmen ist und erstmal die internen Baustellen klären muss. Der "rote Faden" fehlt gänzlich. Und ein ganz großer Punkt - mehr Toleranz gegenüber Frauen und Ausländern. Es kamen teilweise Sprüche, die überhaupt nicht akzeptabel sind.
Triste Arbeitsatmosphäre, oft schlechte Stimmung und viel Rederei.
Ich habe genügend Kundenfeedback bekommen und das fiel durchweg negativ aus.
Miserabel!!! Gleitzeit wird nur vorgetäuscht, es gibt strenge Kernarbeitszeiten und jegliche Abweichung der Präsenzzeiten müssen peinlich genau vom Vorgesetzten gegengezeichnet werden!
Sicherlich gibt es Kollegen, die aufrichtig sind, aber die Mehrheit sieht nur sich selbst und man unterstützt sich gegenseitig absolut nicht.
Absolutes No Go!!! Immer von oben herab, beratungsresistent, arrogant und teilweise sogar verachtend.
Sehr veraltete Hardware, Büros in keinem guten Zustand, man hatte nie Ruhe und konnte sich nicht konzentrieren.
Man weiß nie, an wen man sich wenden soll, es fehlt an Struktur und Transparenz.
Leider gab es auch von Vorgesetzten fremden- und frauenfeindliche Äußerungen!