8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits wie Job(Deutschland)ticket oder gratis Wasser, Obst, Gemüse, und Firmenevents.
Nichts fällt mir ein. Ich würde mir noch mehr Kollegen wünschen damit wir 200 knacken.
Sei bereits Gehaltserhöhungen auszuzahlen. Es ist immer teuerer neue M.A zu finden und schulen.
In Chemnitz sehr bekannt. Hauptsponsor von der Niners.
2 Tage Homeoffice unter die Woche
Für Sachsen sehr fair bezahlt, aber innerhalb von DE ein Bisschen zu wenig
Müll sortieren, Wasser sparen
Das gute Miteinander macht die Arbeit hier es Wert.
Die Firma ist sehr jung (die Mehrheit unter 30)
Sehr gute Kommunikation, aber man muss auch von sich aus viel beisteuern
einige Internationale hier
Sichterheit und Compliance kann langweilig sein, aber die Zusammenarbeit im Team und mit Kunden macht spaß und gleicht alles aus.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Trotz vielen Lob für umgesetzte Projekte wird das nicht wirklich entlohnt. Man ist als Azubi Ressource fest eingeplant aber erfolge werden außerhalb des Teams nicht wirklich anerkannt. Bei dem wenigen Geld was man im Gegensatz zu anderen Mitschülern in der Berufsschulklasse bekommt ist das schnell entmutigend. Wenn man Familienmitgliedern von der gezahlten Vergütung der domeba erzählt, dann hört man nur "Ausbeutung". Hier muss sich etwas ändern
Gehälter und Vergütungen sollten erhöht werden. Von allen Abteilungen hört man, dass diese unzufrieden mit dem Gehalt sind.
Unter den Azubis und den Ausbildern ist eine entspannte Atmosphäre. Das macht das Arbeiten und den Alltag angenehm
Übernahme ist eigentlich garantiert
Gleitzeit und Homeoffice für Azubis. Da kann man nicht meckern
Sowohl in der Ausbildung als auch danach zahlt die domeba sowohl in der Branche als auch regional unterdurchschnittlich. Man argumentiert das schlechte Ausbildungsgehalt damit, bei der Übernahme einen großen Sprung zu machen. Ich vermute das wird absichtlich getan um übernehme Chancen zu erhöhen.
Ausbilder sind super. Man gibt sich viel Mühe die Themen des Ausbildungsplan zu vermitteln.
Abwechslungsreiche Aufgaben
In der Ausbildung bekommt man oft die Möglichkeit in andere Technologien rein zu schnuppern. Nach der Ausbildung ist das dann aber vorbei und man muss sich mit dem domeba Tech-Stack zufrieden geben.
Es fühlt sich wirklich manchmal an, wie in einer großen Familie. Man arbeitet sich gemeinsam durch alle Höhen und Tiefen und fühlt sich dabei wertgeschätzt und respektiert.
Mir persönlich gefällt der Standort nicht so gut. Die Anbindung zur Autobahn, zum ÖPNV oder zum Chemnitztal-Radweg ist sehr gut, aber man braucht doch relativ lang für den Weg ins Büro.
Ab und zu etwas genauer hinhören, wenn Mitarbeitende ihre Bedenken zu bestimmten Themen äußern und diese dann auch ernst nehmen.
Etwas mehr Freiheit und Vertrauen für die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gewähren, um Kreativarbeit zu erleichtern.
Es herrscht ein sehr angenehmes Betriesklima, weshalb ich gern hier arbeite. In diesem Familienunternehmen fühlt sich wirklich alles sehr familiär an. Die Kolleginnen und Kollegen sind abteilungsübergreifend sehr freundlich und wertschätzend. In keiner Firma ist alles perfekt, aber wenn es Probleme gibt, können diese offen angesprochen werden. Es wird nach Lösungen gesucht und diese auch umgesetzt. In der Zwischenzeit gibt es immer genug mitgebrachten Kuchen, täglich frisches Obst und Gemüse und andere Nascherein um die gute Laune zu stärken.
Im Großen und Ganzen stimmt das nach außen getragene Image mit der Realität vor Ort überein. Die Firma wird in der Region gut wahrgenommen und wird zunehmend bekannter, was vermutlich an der guten Marketing Abteilung liegt.
Um die Kernarbeitszeit herum kann die individuelle Arbeitszeit relativ frei gewählt werden. Private Termine können nach Absprache meistens problemlos wahrgenommen werden. Es wird auf die Pausenregelungen geachtet und Homeoffice ist möglich. Urlaub kann zumindest in meiner Abteilung frei gewählt werden. Ansonsten standardmäßig klassische 40h Woche, was meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß ist. 35-37h Woche oder mehr Urlaub würde ich sehr begrüßen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden auch gewährt, wenn man danach fragt. Es wird auch Arbeitszeit dafür zur Verfügung gestellt. Den einen Stern Abzug gibt es nur aufgrund der Punkte, die ich bei "Gehalt/ Sozialleistungen" genannt habe und die hiermit zusammenhängen. Mir sind die Kriterien für den beruflichen Aufstieg noch nicht wirklich bekannt und ich empfinde es als schwer, das herauszufinden. Daher weiß ich noch nicht, welche Karrieremöglichkeiten ich erwarten kann. Mit zunehmendem Wachstum sollte hierzu ein klares Konzept bestehen und auch entsprechend kommuniziert werden.
Hier sehe ich am meisten Verbesserungspotenzial. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt und für die Region Chemnitz mag das Gehalt ausreichend sein. Dennoch ist das Gehalt eher im unteren Durchschnitt der Branche angesiedelt. Es gibt kaum eine Möglichkeit, herauszufinden, ob das perönliche Gehalt im Vergleich zur gleichen Stelle einer anderen Person oder in Relation zu anderen Tätigkeiten fair ist. Ich kann noch nicht viel dazu sagen, ob sich das Gehalt jählich nach oben entwickelt. Auch hier wünsche ich mir mehr Transparenz, um langfristig planen zu können.
Was ich in der Hinsicht mitbekomme, finde ich gut. Einmal jährlich wird z.B. für ein gemeinnütziges Projekt gespendet. Die Mitarbeitenden dürfen dafür Projekte vorschlagen. Es gibt eine Treppenlauf-Challenge und es wird zum Fahrradfahren animiert. Außerdem wird versucht, so gut es geht auf Papier zu verzichten.
100% ! Hier gibt es nichts zu meckern. In meinen Augen die besten Kolleginnen und Kollegen, die ich bisher hatte.
Das Durchschnittsalter der Mitarbeitenden ist relativ niedrig. Ich spüre keinerlei negatives Verhalten den etwas älternen Personen gegenüber.
Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen und es gibt Raum, um Dinge zu besprechen, für die im täglichen Geschäft manchmal die Zeit fehlt. Kritik kann geäußert werden und es wird sich derer auch angenommen. Ehrlichkeit wird hier groß geschrieben und sie wird hier auch gelebt.
Die Büroräume sind sehr schön und liebevoll eingerichtet. Nach den jüngsten Erweiterungen der Räumlichkeiten sieht es natürlich in manchen Räumen etwas leer aus, aber man kann und soll dem eigenen Arbeitsplatz eine persönliche Note verleihen (Bilder, Pflanzen, Musikbox, Tafel mit lustigen Sprüchen, Dinge die den Alltag versüßen, ...). Als ich zum Bewerbungsgespräch das erste Mal in der Firma war, war das einer der positivsten Dinge, die mir aufgefallen waren.
Die Ausstattung und Technik ist modern. Allen Mitarbeitenden wird nach Möglichkeit ein höhenverstellbarer Tisch zur Verfügung gestellt und es stehen unterschiedliche Stühle zur Verfügung.
Über den momentanen Stand der Firma und die zukünftige Entwicklung wird 2x jährlich informiert, was mir persönlich ausreicht. Aktuelle und/ oder dringende Themen werden schnell und relativ unkompliziert kommuniziert. Ich persönlich wünsche mir etwas mehr Transparenz zur Team-bezogenen Leistung, was sich aber erfahrungsgemäß zeitnah verbessern sollte. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams könnte manchmal besser organisiert sein, um Wissen schneller zu teilen und unnötige Mehrarbeit zu vermeiden.
Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist hier meiner Meinung nach gegeben. In Führungspositionen sind alle Geschlechter vertreten, Aufstiegschancen gibt es für alle, sofern die entsprechende Stelle frei ist. Personen, die längere Zeit ausgefallen sind, werden gleichberechtigt und respektvoll behandelt.
Ich mag meinen Job und die damit verbundenen Aufgaben sehr. Die Ziele sind immer hoch und ambitioniert. In meinen Augen sind sie aber manchmal zu hoch gesteckt, wodurch unnötiger Druck entstehen kann. Diesbezüglich sollte den Bedenken der Mitarbeitenden, welche diese Ziele umsetzen, hin und wieder mehr Beachtung geschenkt werden. Für die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes bleibt daher nicht viel Zeit. Hier wünsche ich mir mehr Freiraum und mehr Vertrauen dafür, dass die Mitarbeitenden ihre Aufgaben und Dinge, die "drumherum" anfallen, schon gewissenhaft und ehrlich ausführen werden (Stichwort: Zeiterfassung).
siehe Bewertung
Siehe neue Mitarbeitersprache
Nichts. Alles top.
Top
Man durfte befristet auch aus dem Home Office Vollzeit arbeiten
Siehe Website
Wurde gegen Ende erst so richtig gut
Kann ich nicht einschätzen
Hat immer die Reihe
Ruhe bewahrt
siehe Website
Tippi toppi
Eigentlich 6* Frauen in Teilzeit erhalten einen höheren Bruttostundenlohn
Gab es viele
Super Produkt und Ideen für selbiges.
Umgang mit Mitarbeitern, welcher sich bei Kündigung (egal von welcher Seite) nochmals drastisch verschlechtert.
KVP einführen. MA mehr beteiligen und vor allem die Personaldecke stärken um auch bei Problemen handlungsfähig zu bleiben.
Es herrscht eine Kultur des Misstrauens vor allem zwischen GF und Belegschaft. Ab Kündigung ist man persona non grata.
Positiv bleibt die Zusammenarbeit unter den MA im Gedächtnis solange die GF es zulässt.
Ggü. dem Kunden ein sehr gutes Image. Als Arbeitgebermarke durchwachsen.
Überstunden werden dokumentiert und großteils auch bezahlt. Überlastung tritt jedoch durch starre Reglungen zum Home Office und die chronische Unterbesetzung wichtiger Schnittstellen auf.
Weiterbildungen wurden versprochen aber nicht abgehalten. Ein angebotener Englischkurs und der Ada-schein für einen Kollegen ist alles was in 18 Monaten aufgefallen ist.
Gehalt befindet sich eher im unteren Bereich gerade bei Einstieg. Die dann mögliche Entwicklung muss aktiv angefragt werden. Altervorsorge wird mit Dokumenten vor 2019 nur über Umwege kommuniziert.
Unterstützung der lokalen Basketballszene und auch Beschäftigung eines Sozialunternehmens.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Ein paar mehr Teamevents würden den Zusammenhalt allerdings weiter stärken.
Negatives Verhalten gerade bei psychischen Belastungen ist augenscheinlich.
Leider auf ganzer Linie enttäuschend. Vorgesetzter als "Durchlauferhitzer" der GF und somit nur One way.
Vom instabilen WLAN über veraltete Softwarelösungen deutlich schlechter als erwartet.
Viele relevante Informationen kommen zu spät oder unvollständig. Als MA wird man immer wieder (negativ) von der GF überrascht. Keine anonyme Beschwerdestelle. Kein implementierter KVP.
Nicht nachvollziehbare Gehaltsstruktur. Bevorzugung ruhiger Kollegen. Man sucht Macher will dann aber nur Umsetzer.
Gerade im Consulting ein sehr breites Spektrum, welches ständige Möglichkeiten zur Verbesserung gibt.
Arbeit ist top, Kollegen sind top
Die erzwungene Officepflicht ist definitiv nicht mehr zeitgemäß.
wieder Homeoffice anbieten
s. sonstige Bewertung
Job ist nicht für Leute geeignet, die sich nicht selbst weiterentwickeln wollen und persönlich stehen bleiben möchten
weiter so, dann passt das
- angenehmes Arbeiten mit vielen namenhaften Kunden
- Verbesserungswünsche bekommen immer ein offenes Ohr und werden nach Möglichkeit umgesetzt
- Fehlerkultur wird gelebt, Führungskräfte zeigen immer Verständnis für ihre Mitarbeiter
- sehr positive Wahrnehmung
- auch lokal versucht sich domeba immer als Chemnitzer Unternehmen zu positionieren (Sponsoring u.ä.)
- funktioniert wunderbar, ganz nach dem Motto "Leben & Arbeiten"
- Kollegen werden nach Bedarf auch mit weniger als 40 Stundenwochen beschäftigt
- Es gibt eine sehr transparaente und digitalisierte Zeiterfassung (papierlos)
- Arbeit ist Gleitzeit, Absetzen von Überstunden funktioniert nach Ankündigung problemfrei
- Weiterbildungsmöglichkeiten werden auf Anfrage der Mitarbeiter immer wohlwollend geprüft
- wenn es für das Unternehmen Sinn macht werden Weiterbildungen genehmigt
- es fanden in den letzten Jahren auch abteilungsweite Weiterbildungen statt
- stetige Verbesserungen im Laufe der Karriere in allen Bereichen
- als Softwarefirma im HSQE Bereich sehr hohes Bewusstsein
- in meinen Jahren bei domeba habe ich nie fehlende Kollegialität wahrgenommen
- sehr angenehmes Zusammenarbeiten, jeder hilft dem anderen
- kenne keine negativen Aspekte
- habe ich stets positiv wahrgenommen
- die Anliegen der Mitarbeiter werden immer mit offenem Ohr gehört
- es wird immer versucht, eine für beide Seiten ideale Lösung zu finden
- alles angemessen und zeitgemäß
- wenn Mitarbeiter etwas brauchen, wird es geprüft und in der Regel möglich gemacht (von Notebookhalter bis Steharbeitsplatz etc)
- Kommunikation wird als Schlüssel verstanden
- Themen werden sinnvoll und strukturiert in Meetings diskutiert
- Meeting-Kultur ist sehr ausgeprägt, sodass vor allem auch neue Mitarbeiter nicht allein gelassen werden
- kenne kein Beispiel von Ungerechtigkeit
- mehr Abwechslung geht nicht
- aufgrund der Branchenbreite und dem innovativen Softwareumfeld, gibt es immer neue spannende Themen und Felder zu erobern
- domeba will sich immer weiterentwickeln, sodass es für jeden eine Aufgabe gibt, die zu den Fähigkeiten des Mitarbeiters passen
Der Wille was tolles zu liefern, ist auf gefühlt auf den meisten Ebenen vorhanden gewesen. Der Zusammenhalt zwischen Führung und Mitarbeitern ist gegeben, obwohl es besser wäre manchmal noch mehr zuzuhören und wenn man etwas nicht versteht, einfach noch mal das Gespräch suchen.
Neue Leute haben oft anderes Know-How manchmal welches was weiter ist. Ihr stellt die für teures Geld ein ... nutzt diese Wissensquelle! Schlecht fand ich den prinzipiellen Wissensstand. Gerade jetzt, wo ich 2 Jahre Abstand habe, kann ich das nur noch mal ganz deutlich unterstreichen. Streit ist übrigens was wichtiges innerhalb einer Firma! Da Ihr auf meine Ideen da eingehen werdet (früher oder später (weil euch keine andere Wahl bleibt)) ... empfehl ich euch einfach weiter ^^.
1. einen Architekten einstellen, dass wäre meine Empfehlung. Derjenige sollte nicht von der Uni kommen sondern schon ein umfangreiches Wissen über Web-Technologien haben. DDD, Microservices, WPF, WCF und die ganzen Technologievorteile sollte derjenige kennen. CodeReview und Styleguides sollte derjenige ebenfalls tun können. Man kann sich da auch externe BEratungsfirmen ins Haus holen.
2. Schickt eure Entwickler und alle deren Vorgesetzten mal zu Schulungen im Bereich C# Entwicklung 2020. Setzt euch dann zusammen und besprecht gemeinsam den Mehrwert und zwar jeder mit gleichem Stimmgewicht! Es wäre auch gut wenn die Firmenleitung sich darüber bewußt wird, dass Software Ihr Kernprodukt ist und das sie sich da auch selbst dafür interessieren, ob Ihre Software dem stand der Technik entspricht oder nicht. Eine externe Beratung seitens einer Software Architekturfirma wäre hier äußerst angebracht! Ein Qualitätsprüfer reicht hier absolut nicht! Ein Architekt gibt vor!
3. Fehler machen ist ok ... man muß nur daraus lernen.
Telefonsupport würde ich aus der IT heraushalten, dass ist nicht sonderlich entspannend. Ansonsten ist das Vorgesetzenverhalten immer nett gewesen.
Das war sehr durchwachsen! Das von der Firma verkörperte Image ist Super, dass was die Mitarbeiter damals sahen war sehr durchwachsen und manchmal negativ, bei Kunden will ich hier keine Einschätzung liefern.
Stechuhr ist gestern. Urlaub war kein Problem aber eine Sekundengenau Zeiterfassung mit Pausenaufrundung in Kreativjobs ist schon sehr fraglich.
Der Firma fehlt massive Weiterbildung!!! Das wurde 2018 noch völlig falsch verstanden. Eine Karriereleiter in der IT gibt es in modernen Unternehmen die so eine Matrix-Praxis nutzen eigentlich nicht mehr. Entwickelt wird auf dem Wissensstand von 1990-2005 alle neuen gängigen Praktiken existierten 2018 nicht. Schickt eure Mitarbeiter gerade in der IT zu Architekturevents oder Schulungen, wo es um den aktuellen Stand der Technik geht! Arbeit in der Firma zusammen sinnvolle Architektur aus oder holt euch einen sehr erfahrenen Architekten (ich würde das empfehlen + mehr Schulungen extern)! Man kann das auch nicht tun, dann wird bei steigender Entwicklerzahl immer weniger umgesetzt als Konsequenz.
Der Gehalt 2018 war nicht so prickelnd. Bezahlung war aber ansich pünktlich.
Bei einem IT Unternehmen auf Klimaschutz zu achten ist schon was sehr eigenes, also dazu kann ich nur schwer eine Aussage treffen.
Ich war immer ehrlich und direkt :D
Ja werden eingestellt ... aber der Wissensstand wird nicht angeglichen!
Sehr junge Vorgesetzte die noch nicht wirklich Konfliktfähig waren, zum damaligen Zeitpunkt. Gegenteilige Meinungen innerhalb eines Unternehmens die nicht nach außen getragen werden, können unheimlich wertvoll sein. Ist schwer nachzuvollziehen, dass weiß ich aber manche Firmen fordern diese Meinungsvielfalt.
Neue Rechner meistens, Lärmpegel so lala, da damals der Telefonsupport noch mit in der IT saß.
Ka man wird über Gewinne und Erfolge informiert und freut sich gemeinsam darüber. Bei der Kommunikation, müsste noch mehr Kundeninformation an die Entwickler getragen werden, es sollten dabei nicht Kundenwünsche direkt umgesetzt werden, sondern es sollte noch mehr geschaut werden, ob es zum großen und Ganzen passt. Dafür hätte es schon damals mehr Meetings geben müssen.
Frauen und Leuten den es körperlich nicht so gut ging, wurden gleichberechtigt! Das unterschreibe ich zu 100%!
Man darf sein Aufgabengebiet stückweise durch Scrum selbst gestalten.