3 Mitarbeiter:innen, die bei Donaubauer eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
Die Ausbildung bei der Donaubauer AG.
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Das ganze Ausbildungskonzept überarbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Die einzige Atmosphäre die Existiert, ist durch die Mitarbeiter selber geschaffen. Teilweise herschte hier totaler Kindergarten zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern.
Karrierechancen
Aufstiegschance ?? Vergiss es.
Arbeitszeiten
Feste Arbeitszeiten an denen nichts zu rütteln gibt, von 8:15 bis 17:00 Uhr.
Ausbildungsvergütung
Das Minimum vom Minimum. Auch Urlaub gibt es nur den gesetzlich vorgeschriebenen.
Die Ausbilder
Es gibt eigentlich keinen Ausbilder. Das Meiste muss man sich, selber beibringen.
Spaßfaktor
Das Arbeiten wurde gegen Ende immer langweiliger und mühseliger. Rein die Kollegen mit welchen man sich in den Pausen unterhält, heben ein wenig die Stimmung.
Aufgaben/Tätigkeiten
Hier ist an sich von allem was dabei. Produktiv was für einen Kunden machen oder die Vogelkacke vom Auto der Geschäftsführung entfernen. Hier findet jeder was.
Variation
Abwechslung gab es an sich. Mal musste man ein neue Funktion testen oder auch Dinge für einen Kunden ausprobieren.
Respekt
Respekt existiert an sich nicht. Hinter dem Rücken der Leute wird nur gelästert. Auch auf die E-Mail, in welcher man die Geschäftsleitung über die bestandene Abschlussprüfung informiert, wurde bis heute nicht geantwortet. Sobald man Kündigt oder auch nur die Idee in Erwägung zieht ist nichts mehr mit "wir".
Selbst wer nicht viel erwartet, wird enttäuscht werden
1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Spricht man die Missstände (besonders Qualität der Ausbildung und Arbeitsatmosphäre) im Unternehmen an, kriegt man von den Kollegen gesagt, dass das Problem die eigene Erwartungshaltung wäre. Man solle seine Ansprüche anpassen - woanders wäre es schließlich auch nicht besser. Wo eine derartige Einstellung herrscht, wird sich niemals etwas ändern.
Arbeitsatmosphäre
Toxischer Arbeitsplatz. Die Kollegen sind ganz nett, es gibt aber viel Geläster, Türen werden geknallt, es kommt zu Tränen oder Kollegen ziehen sich über Tage hinweg schmollend in ihre Büros zurück. Die Geschäftsführung nennt es "den ganz normalen Wahnsinn" und lacht darüber.
Karrierechancen
Absolute Karrierefalle. Es werden Ausbildungsstellen angeboten, die überhaupt nicht gelehrt werden können. Spielt aber keine Rolle, weil man als Azubi eh nur eine billige Arbeitskraft ist. Wer will, kann nach der Ausbildung bleiben. Es gibt allerdings keine Weiterbildungen, die für die Mitarbeiter von Nutzen wären, sondern nur Zertifizierungen die das Unternehmen braucht. Jeder soll und muss alles können - schulen soll man sich dafür aber in seiner Freizeit. Wer hier länger bleibt, kann am Ende nicht viel, hat keine nachweisbaren Zertifikate und wird es schwer haben wegzukommen.
Arbeitszeiten
Feste Arbeitszeiten von 8.15 bis 17.00. Überstunden an sich gibt es nicht. Wer länger bleibt tut das in seiner Freizeit.
Ausbildungsvergütung
Die Geschäftsführung ist besonders Stolz darauf, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird. Positiveres gibt es hierzu auch nicht zu sagen. Azubis und Studenten werden bewusst als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Auszubildende können da froh sein, dass es eine gesetzliche Mindestvergütung gibt. Duale Studenten haben da einfach Pech gehabt. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und das Wort Sozialleistungen hat man in dem Unternehmen wohl noch nie gehört.... Das reißt auch ein Obstteller oder eine "Kaffeeflatrate" nicht mehr raus.
Die Ausbilder
Richtige Ausbilder gibt es nicht, lediglich Kollegen, die die Arbeit der Azubis überwachen sollen. Geholfen wird nur wenn und soweit es keine großartige Zusatzarbeit bedeutet. Den Kollegen kann man hier keinen Vorwurf machen, es gab einfach viel zu viele Auszubildende für die Zahl der Mitarbeiter.
Spaßfaktor
Es wird einem anfangs anders verkauft, aber man ist nicht da, um Spaß zu haben, sondern man ist da, um möglichst schnell am Umsatz mitzuwirken. Schließlich ist man als Auszubildender vor allem eins: Ein Kostenfaktor. Auch die grundsätzlich netten Kollegen können nicht lange über die frustrierenden Arbeitsbedingungen hinwegtäuschen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die ersten Monate macht man nichts anderes als die Software kennenzulernen. Inhalte von Studium oder Berufsschule soll man sich Zuhause selber beibringen. Nach einem kurzen Programmiercrashkurs geht es dann darum abrechenbare Stunden in den Kundenprojekten zu sammeln. Zeit für eine Ausbildung passend zu den Inhalten der Berufsschule nimmt sich keiner.
Variation
Man wird da eingesetzt, wo man am schnellsten Umsatz generieren kann. Außerhalb der täglichen Aufgaben also keine Variation.
Respekt
Gerade auf Azubis wird herabgeblickt. Lästereien und Getratsche sind an der Tagesordnung. Jeder ist sich selbst der nächste. Der Gruppenleiter setzt sich für den Zusammenhalt ein und hat einen großen Anteil daran, dass überhaupt noch ein Zugehörigkeitsgefühl besteht, aber auch hier werden die Auszubildenden bei Fehlern schnell mal runter gemacht und angeschrien.
Die Kollegen machen das Klima - von der Geschäftsführung hätte ich mehr erwartet
2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2017 eine Ausbildung im Bereich IT abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wert auf den Menschen legen.
Karrierechancen
- hohe Chancen auf unbefristete Übernahme - Aufstiegschancen auf Grund fester Abteilungsstruktur mangelhaft
Arbeitszeiten
- feste Arbeitszeit - länger arbeiten wurde immer gerne gesehen - früher Feierabend machen - nur auf Anfrage bei der Geschäftsführung und mit Begründung - generell aber nicht gerne gesehen
Ausbildungsvergütung
Selbst für Ost-Verhältnisse empörend.
Die Ausbilder
- viele Fauxpas, die für die IHK interessant gewesen wären - hat sich nur um Probleme gekümmert, sobald sie akut wurden - bei Abschlussarbeit wurde allerdings gut geholfen.
Aufgaben/Tätigkeiten
- Büros sind modern ausgestattet - es wird viel Wert auf Ergonomie gelegt - praktische Pflichten werden schulischen Pflichten vorgezogen - häufiges "ins-kalte-wasser-werfen" - d.h. man bekommt wichtige Aufgaben, für die man noch nicht qualifiziert ist
Variation
Variationen im Aufgabenbereich gibt es nur, soweit es im Rahmen der verwendeten Hardware/Software möglich ist
Respekt
Kollegen sind größtenteils freundlich. Selten wird man als Azubi minderwertig/herabwertend behandelt, kommt aber vor.
Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Donaubauer durchschnittlich mit 2.6 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden Donaubauer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Donaubauer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.