5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein tolles Team, mit sehr freundlichen Vorgesetzten, die immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben und darauf achten, dass alle mit Spaß bei der Sache sind. Die Teamevents waren immer klasse.
Verhalten ggü. Dienstleistern, wenn es zu Stress kommt.
Mehr Fairness und Emphatie ggü. den Dienstleistern und Freelancern.
Fairer Arbeitgeber, man hat manchmal gemerkt wenn Kunden Stress machen, trotzdem war es in der Regel professionell und es wurde darauf geachtet, dass das Betriebsklima auch in stressigen Situationen nicht darunter leidet.
1 Tag HO, Wochenendarbeit im geregelten Maß möglich, Überstunden werden ausgeglichen, kommen jedoch öfter vor, wenn man zu Terminen muss ist das kein Problem
Es ist eine Sparte in der man keine großen Sprünge macht
Lohn war für die arbeit ganz gu, über Gehalt lässt sich immer verhandeln mit den Vorgesetzten. Es gab ein Firmenticket und auch ein Weihnachtsgeld
Die Kommunikation zu den Dienstleistern war schwierig. Vorgesetzte übernehmen in Stresssituationen selber die Kommunikation zu diesen, ohne sich genauen Einblick zu verschaffen wer gute Arbeit von den Dienstleistern leistet und wer nicht. Da kommt es dann öfter zum Rundumschlag und der Ton wird sehr unschön. Auch die Bezahlung von 3. könnte fairer sein
Top, die Kollegen sind sehr nett und es herrscht eine familiäre Atmosphäre.
Gab keine älteren kollegen
Das Vorgesetztenverhalten war professionell und nahbar
Top ausgerüstetes Büro mit allem was man braucht als grafiker
Wöchentliche Meetings, manchmal sogar etwas zu viel, Feedbackrunden gab es, ein Kummerkasten für anonyme Anliegen der Mitarbeiter.
Komplett gemischtes und internationales Team, faire Behandlung von allen Menschen
Bildbearbeitung und Coaching der Bildbearbeitungsdienstleister, kundensupport wird ebenfalls direkt vom Bildbearbeitungsteam übernommen. Da wäre es gut eine Instanz davor zu haben, damit der Arbeitsfluss nicht ständig gestört wird und in endlosen Nachbesserungen endet. Es ist zeitweise ziemlich stressig und auch eintönig
verkehrsgünstige Lage am Kudamm
Zusammenarbeit in den ersten Monaten
Stimmung im Team
Team Lunches
Druck und Stress
die Lautstärke im Büro und durch die Vorgesetzten
die fehlende Kommunikation
die fehlende Perspektive
die fehlende Kreativität
Bessere Kommunikation
faires Gehaltsmodell
weniger Druck
mehr Work-Life-Balance
nettes Team und oft gute Stimmung. Trotzdem viel Druck und Stress durch die GF. Insgesamt sehr laut im Büro. Wenn etwas schief geht, wird es auch gerne mal laut durch die GF.
Das Unternehmen wird insgesamt positiv wahrgenommen, trotzdem leidet das Image unter der hohen Fluktuation.
40 Stunden Woche + mögliche Überstunden. 1 Tag Homeoffice maximal, leider nicht mehr ganz der Business Standard. Der AG möchte, dass die MA im Büro sind, schließlich wird dafür sehr viel Miete bezahlt.
Für Berufseinsteiger empfehlenswert, für Professionales jedoch nicht.
Unter dem Durchschnitt leider. Ist zwar Verhandlungssache, letztlich jedoch trotzdem zu wenig. Gerade im Berliner Vergleich mit anderen Unternehmen. Für Berufseinsteiger sicherlich eine kurzfristige Optionen. Es gibt keine nennenswerten Bonuszahlungen oder sonstige Anreize. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es ebenfalls nicht. Urlaubstage sind gesetzlicher Standard und am unteren Limit. Zur BVG Karte gibt es eine kleine Zuzahlung, das wars dann aber auch. Positiv zu erwähnen ist ein freies Mittagessen die Woche und kostenfreier Kaffee und Wasser sowie einige Snacks wie Nüsse oder Süßigkeiten.
Keine besonderen Benefits oder Aktionen.
Grundsätzlich in Ordnung, jedoch muss man aufpassen, wem man was sagt, sonst landet es direkt bei der GF.
Das Unternehmen ist insgesamt sehr jung, es gibt keine älteren MA.
Am Anfang wird man gelovebombt, nach Abschluss der ersten Wochen und Probezeit verändert sich die Stimmung merklich. Am Ende des Tages geht es um Leistung, wenn diese nicht erbracht wird, gibt es entsprechend Druck.
MACs, höhenverstellbare Tische und Großraumbüros. Der AG ist bemüht die bestmögliche Ausstattung anzubieten. Trotzdem ist es insgesamt sehr steril und kühl in den Büros, was Seitens des AG auch so gewollt ist.
Leider erfährt man oftmals wichtige Informationen als letzter. Das passt nicht zur angeblichen offenen Tür.
Das Unternehmen wird durch 2 Männer geführt, Frauen in Führungspositionen gibt es nur teilweise.
Nicht wirklich, das Unternehmen verändert sich zwar ständig, am Ende des Tages geht es am einzig allein um die Anzahl der täglich bearbeiteten Bilder. Kreativität Null.
Gute Lage, schönes Büro, nette Kollegen...
Das man nicht konsequenter ist. Einfach im Vorstellungsgespräch schon ehrlich sagen was einen erwartet, nicht alles schön reden... mit offenen Karten spielen und sich selbst Profi mäßig verhalten ODER es ist alles eben so locker und nett, aber dann in beide Richtungen
Schwer zu sagen, es ist halt insgesamt so unprofessional ... auf der einen Seite wird immer professionelles Arbeiten erwartet, auf der anderen seite wird man aber behandelt wie als ob man zusammen zur Schule geht. Sind halt leider keine Leute aus der Praxis die das gegründet haben. Alles irgendwie nett, aber es fehlt ein Profi im Team.
Kritik, auch persönliche Angriffe der Geschäftsführung, gehören genauso zum Daily Business wie übertriebene Lobeshymnen. Total unprofessional und irgendwann auch nicht mehr ernst zu nehmen. Darunter leidet leider die Stimmung insgesamt.
Das Produkt ist schlecht und wird in den nächsten Jahren auch automatisiert werden können - ein Segen für die Grafiker. Da Doopic nur versucht möglichst billig zu sein, bekommt man von den Kunden auch den entsprechenden Respekt.
Es wird immer erwartet, dass man so für das Unternehmen brennt, als ob man selbst das Unternehmen führt... ein Privatleben wird zwar geduldet, aber nicht gerne gesehen. Die extra Meile die man geht, sieht keiner. Aber wenn man mal eher los muss muss man betteln.
„Du kannst das schon alles“ war mal die Antwort auf einen halben freien Tag für eine Weiterbildung an der VHS, die ich aus eigener Tasche bezahlen wollte. Talent wird nicht gefördert, es wird nicht in Mitarbeiter investiert. Karriere macht in diesem Unternehmen niemand.
Wenn es geregelte Pausen Zeiten geben würde, könnte man mehr reinkommen. So gibt es halt übliche Grüppchen wirklichen Teamwork.
Gibt’s keine.
Ein Stern, weil es so unprofessional ist. Es gibt keinen Verlass, kein Vertrauen. Es gibt Lieblinge und den Rest. Insgesamt sind die Vorgesetzten keine schlechten Menschen, sie haben nur keinen Bezug zu den Kollegen und interessieren sich auch mehr für sich selbst. Kritik wird nie angenommen, obwohl immer die Open Door Policy gepredigt wird. Aber es ist halt wie das Produkt - viel heiße Luft um nichts. Versprechen werden gerne gegeben, aber nicht gehalten.
Man hat alles was man zum arbeiten braucht, Sommer in Berlin können halt hart sein... wenigstens gibt es eine Klima Anlage
Heute so, morgen so. Ohne Struktur und mal sehr positiv und dann wieder sehr negativ, es geht in beide Extreme. Das Feedback ist bekannt, wird aber nicht gerne gehört.
Gehalt sehr schlecht und Karriere macht hier sicher niemand. Wenn man nur die Alternative hat zum Arbeitsamt... naja, selbst dann würde ich es mir nochmal überlegen.
Absolut okay.
Anfangs ja, dann immer weniger. Sehr stumpf, langweilig und monoton.
Die Tür der Geschäftsführung stand immer offen. Das Verhalten zwischen Geschäftsführung und Arbeitnehmer war respektvoll.
Die Tür der Geschäftsführung stand zwar offen, man hatte aber das Gefühl das angesprochene Probleme nur halbherzig ernst genommen wurden. Teamleitung war quasi unantastbar.
Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter, das scheinen viele Arbeitgeber zu vergessen. Weil man sich an die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hält, ist man kein unmotivierter Mitarbeiter. Es wurde ja auch nur das vertraglich vereinbarte Gehalt gezahlt und nicht immer mal etwas mehr.
Das spiegelt hier nur meine Erfahrung mit dem Betrieb wieder. Es sollte sich jeder selbst ein Bild davon machen. Wenn man neu anfängt ist die Arbeitsatmosphäre ganz toll, kühlt dann aber schnell ab. Gelobt wurde nur die ersten vier Wochen, danach immer seltener bis gar nicht mehr. Kritik wurde meistens quer durch das Büro gegeben, so das alle es mithören konnten. Was Zwangsläufig auch die Stimmung von anderen Kollegen mit runter zog. Mit Kollegen reden während man seine Arbeit macht, wurde auch nicht gerne gesehen. Immerhin wurde manchmal leise Musik angemacht. Am Ende ging man mit Bauchschmerzen hin, weil man sich fragte, was man nun wieder falsch gemacht hat.
Wer sich selbst auf Google positiv bewertet und die Angestellten bittet dies ebenfalls zutun...
Am besten "lebt" man für den Betrieb. Früher kommen und später gehen immer gerne. Wochenendarbeit wurde im Vorstellungsgespräch mit "alle sechs bis acht Wochen" erwähnt, was dann am Ende alle drei spätestens alle vier Wochen war. Dann war es ein Glücksspiel wie viel zutun war. Von nicht viel bis zu viel für eine Person war alles dabei. Wenn es zu viel war, wurde man dafür am Montag gleich kritisiert.
Karriere wird man dort eher nicht machen.
Gehalt lag im unteren Berliner Drittel. Zu wenig für die Fülle an Aufgaben. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld usw. gab es nicht. Auch keinen Zuschuss zum ggf. bereits vorhandenen BVG Abo. Wer mehr als den gesetzl. Mindesturlaub haben möchte muss diesen raushandeln.
Der Müll wird halt getrennt.
Die meisten Kollegen waren klasse, mit denen hat man heutzutage immer noch Kontakt. Es gab aber auch schwierige Kollegen. Dadurch das dass Büro immer besetzt sein sollte, konnte man selten mit mehreren in die Pause gehen.
Mitarbeiter die 40+ sind, gab es da nicht.
Man merkte sofort, wenn die Teamleitung gestresst war.
Was man brauchte hat man bekommen. Grafiktablett, zweiter Monitor, neuer Bürostuhl usw. hat man alles innerhalb weniger Tage bekommen. Diesbezüglich gab es nichts zu kritisieren! Diskussionen gab es halt ob Sonnenschutz auf oder zu. Fenster auf oder zu. Klimaanlage an oder aus. Nichts weltbewegendes. Ansonsten gab es Kaffee und (Stilles) Mineralwasser.
Regelmäßige Meetings wurden eingeführt, dann recht schnell wieder abgeschafft. Ansonsten wurde man entweder ins Büro der Geschäftsführung gerufen oder bekam von dieser was via E-Mail. Es gab auch regelmäßige Feedback Runden mit der Teamleitung.
Das war absolut gegeben.
Gesucht wurde die "Eierlegende Wollmilchsau". Was nach abwechslungsreichen interessanten Aufgaben klang, wurde schnell "und täglich grüßt das Murmeltier". Man verbrachte die meiste Zeit mit der Qualitätskontrolle oder der Kundenbetreuung. Bildbearbeitung wurde nur in Ausnahmefällen gemacht, wenn ein Auftrag schnell fertig werden musste.
Bei Problemen konnte man diese ansprechen. Die Tür der Vorgesetzten steht immer offen.
Selten wurden Probleme als solche aufgegriffen und wirklich gemeinsam nach adequaten Lösungen gesucht.
Mehr Struktur in den ganzen Betrieb einfließen lassen, der Kunde ist wichtig aber die Mitarbeiter ebenso.
Die Stimmung zwischen den Angestellten und auch Vorgesetzten ist im großen und ganzen in Ordnung. Jeder geht zum Großteil respektvoll miteinander um ABER: Wer hier von Vorarbeitern oder Führungspositionen, Lob oder Anerkennung verlangt, ist leider fehl am Platz. Es wird davon ausgegangen, dass man seinen Job gut macht, denn schließlich wird man dafür bezahlt! Vorarbeiter werden falsch besetzt, denn auch diese verhalten sich treu nach dem Motto: Kritik geben aber weder Lob noch Anerkennung. Ein weiterer Punkt ist ebenfalls zu erwähnen: Wer bereit ist, gerne und viel Überstunden zu leisten, ohne wirklichen Ausgleich dafür zu erhalten (geldlich oder zeitlich) und den Job nicht "einfach lebt", hat hier eher schlechte Karten. Wochenendarbeit, die mit alle 5-8 Wochen im Vorstellungsgespräch angepriesen wurde, kam auch öfter vor als vorher besprochen, zudem die Arbeit für eine Person einfach schwer bis überhaupt nicht zu schaffen war. Im Nachhinein hat es dann, wenn man dies zur Sprache brachte, natürlich an der eigenen Performance gelegen. Jeder sollte sich ein eigenes Bild von jedem Arbeitgeber machen, um selbst beurteilen zu können, dies hier entspricht nur meiner persönlichen Meinung.
9-5 gibt es nicht, Das Leben neben der Arbeit kommt zu kurz.
Grüppchenbildung. Pausen können so gut wie nie zusammen genommen werden.