22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Agentur mit interessanten Kunden in äußerst schönen Räumlichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider katastrophal!
- ein Umgangston der auf gegenseitiger Wertschätzung basiert
- effizientere Kommunikationsstruktur aufbauen
- Abbau der künstlich aufgeblähten Hierachien
Lästereien und auch manchmal Äußerungen am Rande des Toleranzbereichs fördern die Arbeitsatmosphäre nicht!
Würden in dieser Agentur nachhaltig Strukturen und Arbeitsklima verbessert, würde das Image davon auch profitieren.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen akzeptabel. Jedoch ist es äußerst grenzwertig, dass Praktikanten kein Urlaub bis sehr wenig Urlaub gewährt wird.
Aufstiegschancen werden auf jeden Fall geboten. Raum zur Weiterbildung ist jedoch ein Fremdwort.
Hier herrscht leider eine Jeder gegen Jeden-Mentalität. Teamwork scheint nur eine leere Worthülse zu sein.
Die Führung der Agentur basiert definitiv nicht auf Wertschätzung untergeordneter Mitarbeiter. Selbst wenn Wertschätzung vorhanden sein sollte wird dies verbal, als auch non-verbal nicht so kommuniziert!
Die Räumlichkeiten werden einer professionellen PR-Agentur absolut gerecht. So manch technisches Gerät sollte aber doch auf den neuesten Stand gebracht werden
Eine effiziente Kommunikationsstruktur oder simple Absprachen würden so manches Chaos vermeiden.
Auch wenn es selbstverständlich ist, dass Praktikanten durchaus einfache Arbeiten wie Catering etc. durchführen ist hier das Verhältnis von einfachen zu fachlich relevanten Arbeiten extrem gestört. Manchmal hat man mehr den Eindruck in einer Poststelle oder Hofreinigung zu arbeiten, als in einer PR-Agentur.
Die vielen Möglichkeiten, die einem geboten werden, die Chancen, sich täglich weiterzuentwickeln und - ich wiederhole mich - die grandiosen Kollegen!
Überstunden und Arbeit am Wochenende werden als selbstverständlich gesehen, was ich schade finde. Auch wenn ein Ausgleich nicht in Frage kommt, freut man sich über motivierende und wertschätzende Worte zwischendurch.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich immer die halbe Miete...schlechte Laune gibt es wahrscheinlich überall mal aber die war bei uns definitiv Mangelware. Selbst wenn, machen es die 90 anderen Prozent der Mädels wieder wett.
Praktikanten und Berater machen getrennt Pause, was etwas schade ist...aber andererseits nicht anders händelbar weil nicht genügend Platz für alle wäre.
Arzttermine o.Ä. sollten grundsätzlich in die Pause oder vor 9 Uhr gelegt werden, um nicht mit der Arbeitszeit zu kollabieren. Wenn das doch der Fall ist, wird die Zeit drauf gepackt.
Einige der Mädels, die als Praktikanten angefangen haben, sind länger bei uns geblieben, bzw. sind es heute noch, weil ihnen ein Volontariat angeboten wurde. Ich kam frisch aus der Schule, daher war es bei mir stattdessen die Ausbildung. So gut wie alle Volontäre werden nach der 2 jährigen Ausbildung übernommen und haben die Chance aufzusteigen. Auch wird beispielsweise ein Abendstudium neben dem Beruf toleriert.
Der Grund, warum ich auf die 2 1/2 Jahre bei dddc auf keinen Fall verzichten würde ist der, dass ich dort wunderbare Menschen kennengelernt habe. Jeder der neu anfängt wird absolut herzlich aufgenommen und in die Gruppe integriert. Loyalität ist eins der wichtigsten Stichpunkte bei uns.
Die Büros sind Großraumbüros und man sitzt teilweise, wenn alle Arbeitsplätze belegt sind, zu neunt im Raum, bzw. zu dritt in kleineren offenen Büros. Natürlich wird geredet aber der Lärm hält sich in Grenzen und wenn mal nicht, wird nett drauf hingewiesen.
Je nach Einstellung variieren die Aufgaben natürlich. Klar, dass ein Praktikant völlig anderes zu tun hat, als Volontäre oder Berater. Ich als Auszubildene habe quasi alle Aufgaben durchlaufen und jede hat mich ein Stück nach vorne gebracht - seien es Eventvorbereitungen, Social Media, kreativ sein und Texte verfassen oder "Reisen" nach Berlin, Hamburg und München. Dinge wie Pressedokumentationen, Catering vorbereiten, Administration und und und gehörten ebenfalls dazu.
Tolle Kunden, die PR seitig betreut werden, dadurch interessante Projekte und tolle Leute. Man ist immer in Kontakt mit Kollegen und es gibt keinen stupiden Alltag. Wer das möchte, ist hier def. falsch. Die Agentur ist etwas für dynamische, flexible und engagierte Leute die etwas lernen wollen.
Manchmal etwas stressig, je nach Projektphase. Aber auch das gehört einfach dazu. Dafür gab es dann auch wieder entspanntere Tage.
In der Branche gut bekannt und anerkannt.
Da muss jeder für sich selber sorgen, im Alltag hält keiner Händchen und fragt alle Stunde ob alles passt. Man hat aber gute Zeiten und wenn ein Event ansteht, dann beißt man mal die Zähne zusammen. Macht ja auch Spaß wenn es dann am Ende klappt.
Es gibt immer Möglichkeiten, das muss aber jeder für sich selber sehen und aktiv angehen. Es gab keinen typischen "Karriereplan" oder "wo möchte ich in 5 Jahren stehen", was sich dann auch meistens nicht erfüllt. Von daher würde ich sagen, ganz normal...
Im Großen und Ganzen ein tolles Team, bunt gemischt aber es hat gut gepasst und Spaß gemacht.
Ich würde diesen Punkt wie folgt beschreiben: Ehrlich aber fair. Wenn man nicht erwartet, den ganzen Tag umgarnt zu werden (was im Berufsleben sowieso nicht vorkommt), dann ist man hier gut aufgehoben.
Man muss Grossraumbüros mögen, aber dafür ist die Agentur hübsch eingerichtet. Schöne PCs und bequeme Stühle machen den Geräuschpegel wieder wett.
In hektischen Phasen ging sie manchmal etwas unter, aber dafür hat man ja auch Verständnis. Sonst würde ich sagen, alles im Rahmen der Normalität.
An die Branche angemessen, eher noch über Durchschnitt wenn man es mit anderen, großen Agenturen vergleicht.
Es arbeiten ja eh fast nur Frauen dort, von daher ist das kein Thema
Meine Aufgaben waren eine schöne Herausforderung für mich gewesen und ich habe viel gelernt. Ich durfte sogar für ein Projekt mit nach Berlin, hat mir super gut gefallen.
Interessante Kunden. Das ist es jedoch nicht wert, für diese Agentur zu arbeiten.
Siehe oben.
Hier gibt es wenige gute und sehr viele schlechte Tage. An guten Tagen kann die Arbeit Spaß machen. Leider überwiegen die schlechten Tage und es herrscht sehr gedrückte Stimmung, wenn wieder einer der Mitarbeiter lautstark zusammengestaucht wurde. Jeden Morgen hofft man auf gutgelaunte Vorgesetzte, oft wird man enttäuscht und der Tag wird zur Qual.
Nach außen hin gut, aber innerhalb sind alle unzufrieden mit ihrem Job und dem Arbeitsklima.
Auch wenn alle Arbeiten erledigt sind und es auch nach Nachfrage nichts mehr zu tun gibt, dürfen Praktikanten nicht vor 18 Uhr das Büro verlassen. Es gibt zudem unterschiedliche Bezahlung und Urlaubstage für Praktikanten. Um die eigentlich vorgeschriebenen 2 Tage pro Monat muss man hart kämpfen. Am besten schon im Vorstellungsgespräch ansprechen, sonst kann es böse Überraschungen geben.
Das Volontariat beläuft sich auf 2 Jahre und ist deutlich unterbezahlt. Um Kosten zu sparen werden daher auch hauptsächlich Praktikanten und Volontäre eingestellt.
Als Praktikant unterschiedlich. Volontäre verdienen sehr wenig und müssen zusätzlich weitere Sozialleistungen beantragen.
Ist okay, aber auch hier wird deutlich, dass keiner mit seinem Job so richtig zufrieden ist, was auf die allgemeine betriebliche Stimmung drückt.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht akzeptabel. Nach Lust und Laune werden Mitarbeiter niedergemacht, was lautstark im ganzen Büro zu hören ist. Praktikanten sollten die Vorgesetzten besser gar nicht erst persönlich ansprechen.
Die Räume sind passend für eine Fashion-PR-Agentur eingerichtet. Auf Ordnung wird großen Wert gelegt.
Als Praktikant in Ordnung, könnte besser sein. Man bekommt schon Einblick in die tägliche Arbeitsweise, wird aber leider auch ständig für irgendwelche Dienstbotengänge herumgeschickt.
Einzig das Kundenportfolio. Aber das bieten auch andere Agenturen.
siehe oben. Vorschlag: Augen auf bei der Jobwahl. Und sich nicht vom äußeren Schein blenden lassen.
Führungskräfteschulung. Fachkräfteschulung. Weiterbildung im Fach Rechtschreibung.
es ist morgens immer ein Lotteriespiel, wie die Stimmung wohl sein mag. kommt auch drauf an, was man trägt. Oft wird's laut, wenn auch wegen Kleinigkeiten, z. B. wenn die Ordner im Regal mal schief stehen, kann's auch ein Donnerwetter geben...
Würde ich nie empfehlen. Keiner sollte sich das bieten lassen müssen. Es gibt immer bessere Optionen.
auch wer an Feiertagen arbeitet bekommt keinerlei Ausgleich. Auch besser nicht ansprechen.
Englischunterricht, ja. Aber durch den unterschiedlichen Wissensstand nur bedingt unterstützend. Wie auch, wenn dafür die Pause benutzt wird, wo man sich besser regenerieren sollte.
Fixgehalt. reicht doch.
Gab's in den 80ern doch auch nicht.
gemeinsam jammert es sich besser, aber das ist auch eher Fassade
Altersdurchschnitt = 25
Verwurzelt tief in den 80er Jahren. Erinnert stark an Denver Clan & Dallas.
meist in Einzelsitzungen. Die sind zuweilen unüberhörbar. Wer davon ins Büro zurückkehrt, geht äußerst motiviert an die Arbeit.
nur nicht mit eigenen Ideen oder kreativen Vorschlägen kommen. Mitarbeiter sind nur ausführendes Organ
Ich kann dieser Agentur einfach nichts Gutes abgewinnen!
Siehe oben!
Nach aussen hin (also von Kundenseite aus) scheint die Agentur einen guten ruf zu haben. Innerhalb der Branche laufen viele schreiend weg, wenn sie den Namen DDDC hören. Zu recht!
Weiterbildung = Fail (Es sei denn man schießt die Kosten für eventuelle Fortbildungen vom eigenen Gehalt vor oder übernimmt einen Teil der Kosten selbst)
Angeboten wird ein interner Englisch-Kurs im 2 Wochen Rhythmus, an dem jeder Mitarbeiter teilnehmen muss und dafür aber auch seine gesamte Mittagspause nutzen muss (die auch nicht nachgeholt werden kann)
Hier steht ganz oben auf der Tagesordnung: "Jeder ist sich selbst der nächste" - nur damit man von "Oben" keinen auf den Deckel bekommt. Was aber so oder so passiert, denn irgendwo muss man seinen Frust ja ablassen. Ansonsten ein sehr junges Team das mit zu viel Verantwortung umgehen muss und dem dafür die nötige Erfahrung fehlt (80% Praktikanten, Volontäre)
Ich würde das Vorgesetztenverhalten als pure "Schikane" bezeichnen. Freundlichkeit und ehrliches Feedback sind hier leider absolute Fremdwörter. "Der Teufel trägt Prada" spiegelt das wieder was sich in dieser Agentur täglich abspielt.
Die Räumlichkeiten sind sehr durchgestyled und genau passend für eine Fashion PR Agentur
Wer von Anfang an gut verhandelt kann ein Gehalt rausschlagen was ganz gut und gerechtfertigt ist (für Agenturverhältnisse). Allerdings, gemessen an den Umständen mit denen man sich tagtäglich rumschlagen muss, sollte man sich ernsthaft die Frage stellen ob es das wert ist
- tolle Kunden
- interessante Produkte
- interessante Arbeit
- gutes Image
- Führungsqualitäten der Vorgesetzten lassen stark zu wünschen übrig (je nach Laune)
- Gehälter bedürfen teilweise Hartz IV-Unterstützung
- Fortbildung für Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterhandling wäre stark betriebsklimafördernd
an guten Tagen sehr gut, aber sobald eine Kollegin einen Einlauf erhält (ca. 1 - 2 x die Woche), ist durch das doch kleine Büro überall gedrückte Stimmung
Wie in einer PR-Agentur üblich, ist Image das höchste Gut. Das Bild der Agentur nach außen ist hervorragend, auch wenn sich die Kunden manchmal wundern, warum eine sehr hohe Fluktuation herrscht und sie ständig neue Ansprechpersonen zugeteilt bekommen
feste Arbeitszeiten, freitags ist auch mal eher arbeiten erlaubt, Arbeit mit nach Hause nehmen ist verboten, dafür gibt es allerdings auch keinen Ausgleich bei Geschäftsreisen, die durchaus auch mal 3 - 4 Tage dauern können und bei denen alles (Hotel, Transfer etc) vom eigenen Gehalt vorgeschossen werden muss.
weder gut noch schlecht
man lernt viel in der Agentur, Karriere- und Weiterbildung ist bei der Anzahl an temporären Billigkräften kaum sinnvoll
Viele nette Kollegen und Kolleginnen, starker Zusammenhalt, nahezu 2/3 aller Kollegen sind Praktikanten oder Volontäre
- oft sehr unfair, wegen Kleinigkeiten (z. B. Formulierung in E-Mail an Kunden) wird man an schlechten Tagen zur Schnecke gemacht
- konstruktive Kritik wird ausschließlich persönlich genommen
lichtdurchflutete Büros auf zwei Ebenen, angenehme Arbeitsatmosphäre, sehr sauber, passend zu einer PR-Agentur
Ja, gut... Kommunikation halt, schwer zu beurteilen. Ist in Ordnung
- 2/3 aller Angestellten müssen zusätzlich Hartz IV beantragen, weil der Lohn so gering ist
- Benefits gibt es keine (außer Rabatte auf Testprodukte von Kunden), nicht einmal privat surfen, Vorgesetzt dürfen jederzeit E-Mails kontrollieren
- Sind fast nur Frauen in der Agentur, insofern kein Problem was Gleichberechtigung der Geschlechter angeht.
- Praktikanten haben unterschiedlich laufende Verträge, bspw. Anzahl der Urlaubstage
- Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll
- interessante Kunden
So verdient kununu Geld.